AT150226B - Einrichtung zum Kühlen von Stromrichtern mit Metallmantel. - Google Patents

Einrichtung zum Kühlen von Stromrichtern mit Metallmantel.

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AT150226B
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  Einrichtung zum Kühlen von   Stromrichtern   mit Metallmantel. 
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 denen der hauptsächliche Druckabfall auftritt, ein einfacher Fächer aus. Die Druekabnahmen auf den Wegen durch den   Kühlmantel.   3 sind derart, dass die Luft mit stürmischer Geschwindigkeit strömt und die Behälterwand wirksam kühlt. An der Behälterwand können auch Rippen vorgesehen sein, um die Luftströme von den nächstliegenden Abschnitten des Mantels 3 nach aussen und zu den Schlitzen 9 zwischen den anliegenden Platten 6 zu lenken. 



   Gemäss Fig. 3 ist die eine Seitenwand   13   jeder Leitung bis zur Behälterwand 1 geführt und mit jeder Leitung nur eine Platte 6 verbunden. Der Schlitz 9 für die ins Freie strömende Luft befindet sich zwischen der Platte 6 und der   Seitenwand. 73   der   nächstfolgenden   Leitung 4, so dass die Luft nur 
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 angeordnet oder gekrümmt, um die Luft vom   Mantel   3 nach aussen abzulenken. 



   Für verhältnismässig hohe Stromrichter eignet sich die Ausführungsform nach den Fig. 4 und 5, bei der die Luft aus der Kammer 5 durch zwei Verbindungsleitungen 14 und einen ringsum angeordneten Verteiler 15 zur Mitte der Leitungen 4 geführt wird. Die Leitungen 4 sind von der Mitte gegen ihre Enden verjüngt. Der Behälterboden ist mit einem   Mantel j ! o' zur Führung   von Luft aus der Kammer 5 versehen.   Gewünschtenfalls   können Luftströme über die   Behälterdecke   16 geleitet und den Leitungen 4 durch ihre unteren Enden zusätzlich   zugeführt werden.   



   Nach den Fig. 6 und 7 sind die Leitungen 4 zwischen den Seitenarmen 17 angeordnet. Der Mantel 3 weist gegenüber den Seitenarmen 17 sich öffnende Schlitze 18 auf, so dass die ausströmende Luft die Seitenarme 17 trifft. An den Schlitzrändern sind an die   Platten. 3   radiale Flanschen 19 angesetzt, so dass die Luft erst in der Nähe der Seitenarme 17 austreten kann. Die Schlitze 18 reichen bloss bis zur Höhe der oberen Enden der Seitenarme 17, so dass die Bestreichung der Einführungsstellen 20 der Anodenzuleitung vermieden ist. Der Mantelraum ist oben mit einem   Ringflanseh   21 nahezu abgeschlossen, der über der Kante der Deckplatte 16 einen engen Spalt freilässt, aus dem die Luft über die Deckplatte 16 streicht.

   Der Mantel 3 erstreckt sich ebensoweit nach unten wie die Seitenarme 17 und bildet mit den anschliessenden Teilen der Leitungen 4 ein Ganzes, das nach Lösung von
Schrauben 22 über die Kondensatorkammer hinweg abgenommen werden kann. Das untere Ende des Mantels 3 ist kegelförmig eingezogen. Die Kammer 5 ruht auf Isolatoren 23 und trägt oben den Behälterboden, der als Leitfläche für den vorbeiziehenden Luftstrom dient. Von der Kammer 5 gehen oben   Leitungsstücke   25 aus, die den mit dem Mantel 3 ein Ganzes bildenden Leitungen 4 zugeordnet sind. Die Kammerwand ist unterhalb der Seitenarme 3 mit Durchbrechungen 26 ausgestattet, an die sich   schräg auswärts   und aufwärts gerichtete Schnauzen 27 anschliessen, welche die Luft gegen die Unterflächen der Seitenarme 17 leiten.

   Die Kathodenzuleitung 28 ist mittels einer   Büchse   29 in die Kammer 5 eingeführt. Unterhalb der Kammer ist ein Elektromotor. 30 mit senkreehtstehender Welle. 31 für einen Fächer 24 mit Flügeln aus Isolierstoff angeordnet, um den Motor 30 vom Gleichrichter 2 zu isolieren. Die Flügel können auch aus Metall hergestellt und zwischen den Flügelspitzen und den Wänden der Kammer 5 Spalte vorgesehen oder die dem Fächer benachbarten Wände mit einer Isolierstoffbekleidung versehen sein. Die Kammer 5 kann aus einem konvergierenden und einem   anschliessenden   divergierenden Teil bestehen, in welchem Falle der Fächer 24 in die Drosselstelle verlegt ist. 



   Die Ausführungsform nach Fig. 8 betrifft einen Gleichrichter 2 mit den   Anodeneinführungen.   32 auf der Deckplatte. Um die Behälterwand 1 sind in geringem Abstande den Mantel bildende   Platten. 38   angeordnet, die paarweise durch Verteilungsleitungen   34   zusammengefasst sind, denen aus der Kammer 5 durch Rohre   35   die Kühlluft zugeführt wird, die durch die zwischen zusammengehörenden   Platten 33   belassenen Schlitze gegen die Wand 1 ausströmt, in axialer Richtung die Mantelräume durchstreicht und durch Spalte. 36 zwischen den   Mantelplattenpaaren   33 bzw. am oberen oder unteren Teile der Behälterwand ins Freie gelangt.

   Die von einem Mantel 37 umhüllte   Unterfläche   des Behälters wird ebenfalls mit Kühlluft aus der Kammer 5 bespült. Erforderlichenfalls kann die den obersten Mantelraum. 33 verlassende Luft über die Deckplatte geleitet werden. 



   Die Ausführungsform nach den Fig. 9 und 10 bezieht sich ebenfalls auf einen mit Seitenarmen versehenen Gleichrichter. Die Luft strömt nach Bestreichung der Behälterwand durch die Schlitze 18 aus, sammelt sich innerhalb eines Aussenmantels 38 und wird mittels eines Mantels 40 über die Kuppel. 39 geleitet. Es können auch Vorkehrungen zur Kühlung der Unterfläche des Gleichrichters getroffen und   gewünschtenfalls   der Aussenmantel 38 unten mit der Kammer 5 verbunden sein, um einen zusätzlichen Luftstrom über die Kuppel hinweg zu erhalten. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Stromrichter mit Metallmantel und Einrichtung zur Kühlung seiner Aussenflächen mittels paralleler Kühlmittelströme, die auf einer Mehrzahl von Wegen den verschiedenen Bereichen der zu kühlenden Oberfläche zugeführt werden, dadurch gekennzeichnet, dass die Mantelfläche in Abschnitte unterteilt ist, die einen kleinen Abstand von den Oberflächen und eine geringe Weglänge für die Kühlmittelströme aufweisen, derart, dass sich in ihnen der hauptsächliche Druckabfall vollzieht und das Kühlgas zwischen den Oberflächenbereichen und den ihnen gegenüberliegenden Mantelabschnitten zu stürmischem Fliessen gebracht ist. <Desc/Clms Page number 3>
    2. Stromrichter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jedem der Abschnitte oder jedem Paar benachbarter Abschnitte eine eigene Verteilerleitung zugeordnet ist.
    3. Stromrichter nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Leitungen sich in einer Richtung erstrecken, die quer zur Strömungsrichtung der vom Kühlgas genommenen Wege ist.
    4. Stromrichter nach Anspruch 3 mit seitlichen Anodenarmen, dadurch gekennzeichnet, dass die Leitungen axial zwischen den Anodenarmen angeordnet sind und dass der in Abschnitte unterteilte Mantel den Anodenarmen gegenüberstehende Öffnungen aufweist.
    5. Stromrichter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Mantel so ausgebildet und unterteilt ist, dass die vom Kühlgas genommenen Wege dem Umfange der zu kühlenden, von den Seitenwandungen des Stromrichterbehälters gebildeten Oberflächen folgen.
    6. Stromrichter nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Leitungen senkrecht angeordnet und mit einer unter dem Boden des Stromrichters angeordneten gemeinsamen Kammer oder Leitung verbunden sind.
    7. Stromrichter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Mantel so ausgebildet und unterteilt ist, dass die Strömung des Kühlmittels axial längs der zu kühlenden Oberflächen, die von den Seitenwänden des Stromrichterbehälters gebildet sind, erfolgt.
    8. Stromrichter nach den Ansprüchen 5 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Kühlgas über die Deckfläche des Behälters oder durch Kanäle in der Deckplatte des Behälters geführt ist.
    9. Stromrichter nach einem der Ansprüchen 4 bis 6 mit Kondensatorkuppel, gekennzeichnet durch einen Mantel, der nur die Kondensatorkuppel unter Ausschluss der Anodenarme umgibt und das zur Kühlung der Seitenwände des Stromrichterbehälters benutzte gasförmige Kühlmittel an die Kühlflächen der Kuppel bringt.
AT150226D 1935-03-27 1936-03-24 Einrichtung zum Kühlen von Stromrichtern mit Metallmantel. AT150226B (de)

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AT150226B true AT150226B (de) 1937-07-26

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