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Einrichtung zum Kühlen von Stromrichtern mit Metallmantel.
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denen der hauptsächliche Druckabfall auftritt, ein einfacher Fächer aus. Die Druekabnahmen auf den Wegen durch den Kühlmantel. 3 sind derart, dass die Luft mit stürmischer Geschwindigkeit strömt und die Behälterwand wirksam kühlt. An der Behälterwand können auch Rippen vorgesehen sein, um die Luftströme von den nächstliegenden Abschnitten des Mantels 3 nach aussen und zu den Schlitzen 9 zwischen den anliegenden Platten 6 zu lenken.
Gemäss Fig. 3 ist die eine Seitenwand 13 jeder Leitung bis zur Behälterwand 1 geführt und mit jeder Leitung nur eine Platte 6 verbunden. Der Schlitz 9 für die ins Freie strömende Luft befindet sich zwischen der Platte 6 und der Seitenwand. 73 der nächstfolgenden Leitung 4, so dass die Luft nur
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angeordnet oder gekrümmt, um die Luft vom Mantel 3 nach aussen abzulenken.
Für verhältnismässig hohe Stromrichter eignet sich die Ausführungsform nach den Fig. 4 und 5, bei der die Luft aus der Kammer 5 durch zwei Verbindungsleitungen 14 und einen ringsum angeordneten Verteiler 15 zur Mitte der Leitungen 4 geführt wird. Die Leitungen 4 sind von der Mitte gegen ihre Enden verjüngt. Der Behälterboden ist mit einem Mantel j ! o' zur Führung von Luft aus der Kammer 5 versehen. Gewünschtenfalls können Luftströme über die Behälterdecke 16 geleitet und den Leitungen 4 durch ihre unteren Enden zusätzlich zugeführt werden.
Nach den Fig. 6 und 7 sind die Leitungen 4 zwischen den Seitenarmen 17 angeordnet. Der Mantel 3 weist gegenüber den Seitenarmen 17 sich öffnende Schlitze 18 auf, so dass die ausströmende Luft die Seitenarme 17 trifft. An den Schlitzrändern sind an die Platten. 3 radiale Flanschen 19 angesetzt, so dass die Luft erst in der Nähe der Seitenarme 17 austreten kann. Die Schlitze 18 reichen bloss bis zur Höhe der oberen Enden der Seitenarme 17, so dass die Bestreichung der Einführungsstellen 20 der Anodenzuleitung vermieden ist. Der Mantelraum ist oben mit einem Ringflanseh 21 nahezu abgeschlossen, der über der Kante der Deckplatte 16 einen engen Spalt freilässt, aus dem die Luft über die Deckplatte 16 streicht.
Der Mantel 3 erstreckt sich ebensoweit nach unten wie die Seitenarme 17 und bildet mit den anschliessenden Teilen der Leitungen 4 ein Ganzes, das nach Lösung von
Schrauben 22 über die Kondensatorkammer hinweg abgenommen werden kann. Das untere Ende des Mantels 3 ist kegelförmig eingezogen. Die Kammer 5 ruht auf Isolatoren 23 und trägt oben den Behälterboden, der als Leitfläche für den vorbeiziehenden Luftstrom dient. Von der Kammer 5 gehen oben Leitungsstücke 25 aus, die den mit dem Mantel 3 ein Ganzes bildenden Leitungen 4 zugeordnet sind. Die Kammerwand ist unterhalb der Seitenarme 3 mit Durchbrechungen 26 ausgestattet, an die sich schräg auswärts und aufwärts gerichtete Schnauzen 27 anschliessen, welche die Luft gegen die Unterflächen der Seitenarme 17 leiten.
Die Kathodenzuleitung 28 ist mittels einer Büchse 29 in die Kammer 5 eingeführt. Unterhalb der Kammer ist ein Elektromotor. 30 mit senkreehtstehender Welle. 31 für einen Fächer 24 mit Flügeln aus Isolierstoff angeordnet, um den Motor 30 vom Gleichrichter 2 zu isolieren. Die Flügel können auch aus Metall hergestellt und zwischen den Flügelspitzen und den Wänden der Kammer 5 Spalte vorgesehen oder die dem Fächer benachbarten Wände mit einer Isolierstoffbekleidung versehen sein. Die Kammer 5 kann aus einem konvergierenden und einem anschliessenden divergierenden Teil bestehen, in welchem Falle der Fächer 24 in die Drosselstelle verlegt ist.
Die Ausführungsform nach Fig. 8 betrifft einen Gleichrichter 2 mit den Anodeneinführungen. 32 auf der Deckplatte. Um die Behälterwand 1 sind in geringem Abstande den Mantel bildende Platten. 38 angeordnet, die paarweise durch Verteilungsleitungen 34 zusammengefasst sind, denen aus der Kammer 5 durch Rohre 35 die Kühlluft zugeführt wird, die durch die zwischen zusammengehörenden Platten 33 belassenen Schlitze gegen die Wand 1 ausströmt, in axialer Richtung die Mantelräume durchstreicht und durch Spalte. 36 zwischen den Mantelplattenpaaren 33 bzw. am oberen oder unteren Teile der Behälterwand ins Freie gelangt.
Die von einem Mantel 37 umhüllte Unterfläche des Behälters wird ebenfalls mit Kühlluft aus der Kammer 5 bespült. Erforderlichenfalls kann die den obersten Mantelraum. 33 verlassende Luft über die Deckplatte geleitet werden.
Die Ausführungsform nach den Fig. 9 und 10 bezieht sich ebenfalls auf einen mit Seitenarmen versehenen Gleichrichter. Die Luft strömt nach Bestreichung der Behälterwand durch die Schlitze 18 aus, sammelt sich innerhalb eines Aussenmantels 38 und wird mittels eines Mantels 40 über die Kuppel. 39 geleitet. Es können auch Vorkehrungen zur Kühlung der Unterfläche des Gleichrichters getroffen und gewünschtenfalls der Aussenmantel 38 unten mit der Kammer 5 verbunden sein, um einen zusätzlichen Luftstrom über die Kuppel hinweg zu erhalten.
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Device for cooling power converters with a metal jacket.
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where the main pressure drop occurs, a simple fan. The pressure decreases on the paths through the cooling jacket. 3 are such that the air flows at a stormy speed and effectively cools the container wall. Ribs can also be provided on the container wall in order to direct the air flows from the closest sections of the casing 3 outwards and to the slots 9 between the adjacent plates 6.
According to FIG. 3, one side wall 13 of each line is led to the container wall 1 and only one plate 6 is connected to each line. The slot 9 for the air flowing into the open is located between the plate 6 and the side wall. 73 of the next line 4 so that the air only
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arranged or curved to deflect the air from the jacket 3 outwards.
The embodiment according to FIGS. 4 and 5, in which the air is guided from the chamber 5 through two connecting lines 14 and a distributor 15 arranged all around, to the center of the lines 4, is suitable for relatively high converters. The lines 4 are tapered from the center towards their ends. The container bottom is covered with a jacket j! o 'provided for guiding air from the chamber 5. If desired, air currents can be passed over the container ceiling 16 and additionally fed to the lines 4 through their lower ends.
According to FIGS. 6 and 7, the lines 4 are arranged between the side arms 17. The jacket 3 has slots 18 which open opposite the side arms 17, so that the air flowing out hits the side arms 17. At the edge of the slot are the plates. 3 radial flanges 19 are attached so that the air can only exit in the vicinity of the side arms 17. The slots 18 only extend up to the level of the upper ends of the side arms 17, so that coating of the insertion points 20 of the anode lead is avoided. The shell space is almost closed at the top with an annular flange 21 which leaves a narrow gap above the edge of the cover plate 16, from which the air sweeps over the cover plate 16.
The jacket 3 extends just as far down as the side arms 17 and forms a whole with the adjoining parts of the lines 4, which after the solution of
Screws 22 can be removed over the condenser chamber. The lower end of the shell 3 is drawn in conically. The chamber 5 rests on insulators 23 and at the top carries the container bottom, which serves as a guide surface for the air flow passing by. From the chamber 5, line pieces 25 extend above, which are assigned to the lines 4 forming a whole with the jacket 3. The chamber wall is equipped with openings 26 below the side arms 3, to which are connected obliquely outwardly and upwardly directed snouts 27, which guide the air against the lower surfaces of the side arms 17.
The cathode lead 28 is inserted into the chamber 5 by means of a sleeve 29. Below the chamber is an electric motor. 30 with vertical shaft. 31 arranged for a fan 24 with blades made of insulating material in order to isolate the motor 30 from the rectifier 2. The wings can also be made of metal and provided between the wing tips and the walls of the chamber 5 gaps or the walls adjacent to the compartment can be provided with an insulating material lining. The chamber 5 can consist of a converging and a subsequent diverging part, in which case the compartment 24 is moved into the throttle point.
The embodiment according to FIG. 8 relates to a rectifier 2 with the anode entries. 32 on the cover plate. Around the container wall 1 are the shell forming plates at a small distance. 38 arranged, which are combined in pairs by distribution lines 34, to which the cooling air is supplied from the chamber 5 through pipes 35, which flows out through the slots left between belonging plates 33 against the wall 1, passes through the shell spaces in the axial direction and through gaps. 36 between the jacket plate pairs 33 or on the upper or lower parts of the container wall enters the open air.
The lower surface of the container enveloped by a jacket 37 is also flushed with cooling air from the chamber 5. If necessary, the uppermost shell space. 33 leaving air can be passed over the cover plate.
The embodiment according to FIGS. 9 and 10 also relates to a rectifier provided with side arms. After the container wall has been coated, the air flows out through the slots 18, collects within an outer jacket 38 and is passed over the dome by means of a jacket 40. 39 headed. Provisions can also be made for cooling the lower surface of the rectifier and, if desired, the outer casing 38 can be connected at the bottom to the chamber 5 in order to obtain an additional air flow over the dome.
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