AT150747B - Verfahren und Schaltung Verwendung von Radiogeräten od. dgl. - Google Patents

Verfahren und Schaltung Verwendung von Radiogeräten od. dgl.

Info

Publication number
AT150747B
AT150747B AT150747DA AT150747B AT 150747 B AT150747 B AT 150747B AT 150747D A AT150747D A AT 150747DA AT 150747 B AT150747 B AT 150747B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
frequency
grid
receiver
grids
control
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Original Assignee
Gustav Ganz & Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Gustav Ganz & Co filed Critical Gustav Ganz & Co
Application granted granted Critical
Publication of AT150747B publication Critical patent/AT150747B/de

Links

Landscapes

  • Amplifiers (AREA)
  • Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)
  • Microwave Amplifiers (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Verfahren und Schaltung zur Verwendung von Radiogeräten od. dgl. 



   Die Erfindung hat zum Ziele, bei radioteehnisehen Empfangsgeräten, Verstärkern u.   dgl.,   die mehreren Verwendungszwecken dienen sollen, es zu ermöglichen, bei Verwendung von Mehrgitterröhren verschiedene Einkopplungen der zu empfangenden, verstärkenden oder   gleichzurichtenden   Wechselströme zu erzielen. 



   Bisher war es   üblich,     Mehrgitterröhren   in Radioempfangsgeräten u. dgl. derart zu schalten, dass jedes Gitter seine Funktion auch bei verschiedener Verwendung des Gerätes beibehielt, z. B. wurde das erste Gitter als Steuergitter, das zweite in Schutzgitterschaltung, das dritte als Fanggitter geschaltet. 



  Wurde nun das Radioempfangsgerät als Empfänger oder als Grammophonverstärker verwendet, so blieb auf jeden Fall die Steuerfunktion am ersten Gitter. 



   Dies führte oft zu ganz bedeutenden Schwierigkeiten bei der Konstruktion der Apparate, denn oft beeinträchtigten die   Anschlüsse   für die eine Funktion das reinliche Arbeiten in der andern. Speziell das der Kathode am nächsten liegende Gitter war infolge der grossen Verstärkung für Störungen besonders empfindlich. 



   Besondere Komplikationen traten dann auf, wenn ein Gitter zwei verschiedenartige Funktionen auf stark verschiedenen Frequenzen, z. B. Hoch-und Niederfrequenz erfüllen sollte. 



   Dimensioniert man das Gitter und die ihm zugeordneten Bestandteile für Hochfrequenz, so werden weitere zusätzliche Bestandteile für   Niederfrequenzverstärkung   an diesem Gitter störend wirken. 



   Verwendet man beispielsweise das erste Gitter in   Audionschaltung,   so muss man bestrebt sein, den Gitterableitwiderstand und   Gitterblock   möglichst nahe der Gitterzuführung anzuordnen, denn jede Verlängerung der Gitterleitung vergrössert die Kapazität derselben und macht sie für Störfrequenzen   empfänglicher.   



   Will man nun dieses Gitter auch zur Grammophonverstärkung verwenden, so bringen die not- wendigerweise an die Gitterzuführung direkt angeschlossenen Grammophonzuleitungen ganz beträchtliche Störungen und Verluste mit sich. Man half sich bisher durch besonders gute Abschirmungen dieser Zuleitung, wobei diese Abschirmungen aber eine Erhöhung der Gitter-Kathodenkapazität mit sich brachten. 



   Eine Erhöhung dieser Kapazität bedeutet aber eine Vergrösserung der Verluste in diesem Punkte, die sich bei kürzeren Wellen am stärksten bemerkbar macht. 



   Diese Schwierigkeiten traten besonders dann auf, wenn Mehrgitterröhren verwendet wurden, bei welchen die Gitterzuführungen vom Sockel der Röhren weit entfernt waren (beispielsweise das Gitter an der Kappe). 



   Um allen diesen Schwierigkeiten zu entgehen, wird daher erfindungsgemäss vorgeschlagen :
Soll ein Apparat verschiedenen Funktionen gerecht werden, so kann man bei Mehrgitterröhren einmal das erste Gitter und für die andern Funktionen das zweite Gitter usw. als Steuergitter benützen. 



   Soll z. B. ein Radioempfangsgerät als Empfänger und Grammophonverstärker wirken, so wird die Schaltung derartig durchgeführt, dass beispielsweise das erste Gitter als Steuergitter für den Empfängerteil verwendet wird, während bei Verwendung als Grammophonverstärker das zweite vorher z. B. in Schutznetzschaltung benutzte Gitter die Rolle des Steuerorganes übernimmt. Dadurch ist es möglich, den Gitterkomplex des Empfängerteiles unmittelbar bei den Gitterausführungen anzubringen und das erste Gitter durch keinerlei zusätzliche Verbindungen weiter zu belasten oder zu stören. 



   In das zweite Gitter, das bereits für Störungen wesentlich weniger empfindlich ist, wird dann das Pick-up, Mikrophon usw. geschaltet. Dadurch ist es auch möglich, das erste Gitter und den ihm 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 zugeordneten Komplex beispielsweise für Hochfrequenz-und das zweite Gitter z. B. für Niederfrequenzverstärkung auszubilden. 



   Bei dieser Verwendungsart ist es nicht unbedingt notwendig, dass sämtliche Steuerorgane ständig angeschlossen sind, sondern sie können während ihrer Niehtfunktion kurzgeschlossen, ausgeschaltet usw. werden. 



   Neben Verringerung der Störmögliehkeit und einer einfacheren, belastungsärmeren Konstruktion ist durch diese Erfindung auch das Einhalten der Sicherheitsvorschriften, speziell in bezug auf Grammophonanschluss   u. dgl. wesentlieh erleiehtert.   



   In der Zeichnung ist in den Fig. 1 und 2 die Schaltung einer Mehrgitterröhre in einem Elektronenröhrenverstärker dargestellt, die für   gewöhnlich   als Hochfrequenzverstärker und Gleichrichter dient, überdies aber zur Schallplattenverstärkung herangezogen werden soll. 



   In den Fig. 1 und 2 bedeutet 1 eine Mehrgitterröhre ; 2   und. 3   stellen den Gitterkomplex (Gitterblock 2 und Gitterableitwiderstand   3)   des als Audion geschalteten Rohres dar und von der   Anode -1   fliesst über ein Kopplungselement 5 der gesteuerte Strom zum Pluspol der Stromquelle. Der Widerstand 6 reduziert die Plusspannung auf das richtige Mass für das in Sehutznetzschaltung benützt Gitter 7. 



  Bei Verwendung als Radioempfangsgerät hat das Gitter 8 die Steuerfunktion, während beispielsweise bei Grammophonverstärkung bei den Buchsen 9 und 10 die zu verstärkende Frequenz eingekoppelt wird. Der Bloekkondensator 11 dient zur Konstanthaltung der Sehutzgitterspannung. 



   In Fig. 1 ist strichliert eingezeichnet, wie beispielsweise an einen Batterieapparat über die Anschlüsse 16, 17   eine Elektrodose angeschaltet   werden könnte. Bei einem Netzempfänger z. B. in Allstromschaltung läge aber die Klemme 17 direkt am Netz, was den Sicherheitsvorschriften widerspricht. 



  Überdies kann in diesem Fall noch ein anderer Fehler auftreten. Wird nämlich, wenn bei Gleichstromnetzen der Pluspol geerdet ist, durch einen Irrtum die Erdung des Apparates an 16 angesteckt, so liegt zwischen Gitter 8 und Kathode die volle Netzspannung und die Röhre wird defekt. 



   Im allgemeinen hilft man sich so, wie dies strichliert in Fig. 2 gezeigt ist. In die Leitungen zu den Anschlüssen 18, 19 werden Kondensatoren 20 eingeschaltet, von denen der gitterseitige noch mit einem Widerstand 21 überbrückt werden kann. Um der Niederfrequenz, die über die Klemmen 18, 19 an die Röhre, beispielsweise von einer Elektrodose, gelangen soll, einen   möglichst guten Weg   zu schaffen, sind die Kondensatoren 20 möglichst gross zu wählen. Dies widerspricht aber den Sicherheitsvorschriften, nach denen im ungünstigsten Fall über solche Berührungsschutz-Kondensatoren kein grösserer Strom fliessen darf als   0'4 mA,   die Kapazität daher im allgemeinen nicht 5000 cm übersteigen darf. Daraus folgt, dass auch diese Lösung unvollkommen ist. 



   Es gibt noch eine dritte bekannte Lösung, um bei Netzempfängern den Sicherheitsvorschriften 
 EMI2.1 
 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 



   Ein   Oszillatorkreis, welcher   mit dem ersten und zweiten Gitter dieser Röhre in Verbindung steht, erzeugt eine Hilfsfrequenz, die gemeinsam mit der Eingangsfrequenz eine Zwischenfrequenz von beispielsweise 130   7cHz   ergibt. 



   Über einen Schaltkontakt 14, der bei Betrieb des Gerätes als Empfänger die zwei Anschlussbuchsen 9 und 10 kurzschliesst, führt ein Blockkondensator 11 zum Minuspol, während eine Gleichspannung geeigneter Grösse über den Widerstand 12 und eine Hochfrequenzdrossel   HD   dem dritten und fünften Gitter zugeführt wird. 



   Schliesst man nun an die Buchsen 9 und 10 eine Niederfrequenzspannungsquelle, beispielsweise eine Grammophondose, ein Mikrophon usw., an, so wird der   Schalterkontakt   14 geöffnet und die an dritter und fünfter Stelle von der Kathode angeordneten Gitter werden unabhängig von ihren andern Funktionen (Gleichspannungszuführung und Hoehfrequenzrückkopplung) niederfrequent gesteuert. 



  Diese nun modulierte Zwischenfrequenz-Welle von beispielsweise   130 kHz   wird nun in den Schaltelementen des bestehenden Überlagerungs-Empfängers wie üblich weiter hochfrequent verstärkt, demoduliert und hierauf niederfrequent verstärkt. 



   Auf diese Weise ist es möglich, bei unzureichender NF-Verstärkung des Empfängers auch die   Hoch- und Zwischenfrequenzverstärkerstufen   zur niederfrequenten Verstärkung herzuziehen. 



   Um ein dauerndes Schwingen des mit dem zweiten und dritten Gitter verbundenen Schwingungkreises bei der Benützung des Apparates als Radioempfänger zu verhindern, wird die Rückkopplung dadurch vermindert, dass durch einen Schalterkontakt   18   der Kondensator 16 beim Abschalten der NF-Spannungsquelle (Grammophondose usw.) abgeschaltet und dadurch eine Selbsterregung des genannten   Schwingungskreises   vermieden wird. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Verfahren zur wechselweisen Verwendung von mindestens eine Mehrgitterröhre aufweisenden Radiogeräten od. dgl. für verschiedene Funktionen, dadurch gekennzeichnet, dass für die verschiedenen Funktionen jeweils ein anderes der Gitter ein-und derselben Mehrgitterröhre als Steuergitter für die jeweils zu verstärkende Frequenz benutzt wird.

Claims (1)

  1. 2. Verfahren nach Anspruch 1, insbesondere zur wechselweisen Verwendung eines Radiogerätes als Empfänger und Niederfrequenzverstärker, dadurch gekennzeichnet, dass für die Verwendung des Gerätes als Niederfrequenzverstärker (z. B. Grammophonverstärker) ein Gitter als Steuergitter benutzt wird, das für Störungen weniger empfindlich ist als jenes Gitter, welches beim Arbeiten des Gerätes als Empfänger mit der Empfangsfrequenz beaufschlagt wird.
    3. Schaltung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass jenes Gitter, welches für die eine Funktion des Gerätes (z. B. als Empfänger) als Steuergitter dient, frei von Verbindungen mit solchen Elementen (Leitungen, Buchsen, Schaltgliedern usw. ) ist, welche bloss für die Arbeit des Gerätes in anderer Funktion (z. B. als Grammophonverstärker) erforderlich sind und dass diese Elemente mit einem andern der Gitter der gleichen Röhre verbunden sind.
    4. Schaltung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass dem Kreis jenes Gitters, welches für den Niederfrequenzbereich als Steuergitter zu dienen hat, die Niederfrequenz über Buchsen oder Klemmen (9, 10) zugeführt wird, die für Hochfrequenz entweder durch einen Kondensator (. ) überbrückt sind, so dass das niederfrequente Steuerorgan (z. B. Elektrodose, Mikrophon od. dgl.) während der gesamten Betriebsdauer auch für Hochfrequenz angeschaltet bleiben kann, oder vermittels eines Kurzschlusses (14) überbrückbar sind.
    5. Schaltung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Gitter, welches verschieden ist von jenem, in das beim Arbeiten des Gerätes als Empfänger die Eingangsfrequenz eingekoppelt wird, bei Verwendung des Gerätes in anderer Funktion zur niederfrequenten Steuerung der Hochfrequenz verwendet wird, so dass eine hochfrequente Verstärkung der in dieses Gitter eingekoppelten Frequenz erzielt werden kann.
    6. Schaltung nach Anspruch 5, unter Verwendung einer Mehrgitterröhre mit zumindest drei Gittern, wie z. B. Pentode, Hexode, Heptode, Oktode usw., dadurch gekennzeichnet, dass in eines oder mehrere jener Gitter, die bei der Funktion des Gerätes als Empfänger nicht gesteuert werden, bei Verwendung des Gitters in anderer Funktion eine Steuerfrequenz eingekoppelt wird. die eine Hochfrequenzschwingung moduliert.
    7. Schaltung nach Anspruch 5, unter Verwendung einer Mehrgitterröhre mit zumindest drei Gittern, dadurch gekennzeichnet, dass eines oder mehrere jener Gitter, die bei der Funktion des Gerätes als Empfänger nur durch eine Rückkopplungsfrequenz beaufschlagt sind, bei Verwendung des Gerätes in anderer Funktion sowohl mit einer Rückkopplungsfrequenz als auch mit einer diese modulierenden Steuerfrequenz beaufschlagt wird.
    8. Ausführungsform der Schaltung nach Anspruch 6 oder 7, bei Verwendung einer Fiinf-oder Mehrgitterröhre, dadurch gekennzeichnet, dass die Grammophonanschlussbuchsen (9, 10) in einer Zuleitung zu jenen beiden miteinander verbundenen Gittern angebracht sind, welche das bei Verwendung des Gerätes als Empfänger als Steuergitter dienende Gitter zwischen sieh einschliessen.
AT150747D 1934-09-29 1934-07-12 Verfahren und Schaltung Verwendung von Radiogeräten od. dgl. AT150747B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT155218T 1934-09-29

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT150747B true AT150747B (de) 1937-09-25

Family

ID=29408436

Family Applications (2)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT150747D AT150747B (de) 1934-09-29 1934-07-12 Verfahren und Schaltung Verwendung von Radiogeräten od. dgl.
AT155218D AT155218B (de) 1934-09-29 1934-09-29 Verfahren und Schaltung zur Verwendung von Radiogeräten od. dgl.

Family Applications After (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT155218D AT155218B (de) 1934-09-29 1934-09-29 Verfahren und Schaltung zur Verwendung von Radiogeräten od. dgl.

Country Status (1)

Country Link
AT (2) AT150747B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE949574C (de) * 1950-10-31 1956-09-20 Siemens Ag Schaltung fuer Rundfunkgeraete zum wahlweisen UEberlagerungsempfang amplitudenmodulierter Mittel-, Lang- oder Kurzwellen einerseits oder frequenz- bzw. amplitudenmodulierten Ultrakurzwellen andererseits mit getrennten Mischstufen

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE949574C (de) * 1950-10-31 1956-09-20 Siemens Ag Schaltung fuer Rundfunkgeraete zum wahlweisen UEberlagerungsempfang amplitudenmodulierter Mittel-, Lang- oder Kurzwellen einerseits oder frequenz- bzw. amplitudenmodulierten Ultrakurzwellen andererseits mit getrennten Mischstufen

Also Published As

Publication number Publication date
AT155218B (de) 1938-12-10

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE681057C (de) Schaltung zur selektiven UEbertragung modulierter Traegerwellen
AT150747B (de) Verfahren und Schaltung Verwendung von Radiogeräten od. dgl.
DE482874C (de) Empfangsanordnung fuer hochfrequente Signalstroeme mit automatischer Begrenzung der Signallautstaerke
DE747584C (de) Schaltung zum UEbertragen von elektrischen Hochfrequenzschwingungen
DE755065C (de) Selbstschwingende Mischroehrenschaltung
DE562639C (de) Radioempfangsschaltung
CH166025A (de) Empfangsschaltung zur Erzeugung einer Schwebungsfrequenz.
DE665633C (de) Verfahren zur Modulation einer Gleich- oder Wechselspannung
AT138521B (de) Radioempfänger.
AT151456B (de) Anordnung zur Unterdrückung von Störgeräuschen.
AT142712B (de) Siebkreisanordnung.
DE701645C (de) Einrichtung zur Frequenzbeeinflussung eines rueckgekoppelten Roehrenoszillators
DE950072C (de) Hochfrequenz-Mischstufe
AT144999B (de) Radiosender.
DE671169C (de) Empfaenger mit gleichzeitiger Schwund- und Trennschaerferegelung
DE606361C (de) Schaltung fuer UEberlagerungsempfang
AT143002B (de) Schaltanordnung zum Verstärken elektrischer Ultrahochfrequenzschwingungen mit in Gegentakt geschalteten Entladungsröhren.
DE704421C (de) Anordnung fuer Hochfrequenzverstaerker mit Schirmgitterroehren
DE873108C (de) Geraet fuer hochfrequente Verbindungen
DE1120522B (de) Antennenverstaerker
AT142702B (de) Radiosender.
DE626876C (de) Verfahren zum Modulieren von drahtlosen Sendern
AT138514B (de) Gegentaktverstärker.
AT140018B (de) Radioempfänger mit automatischer Intensitäts- bzw. Lautstärkeregelung und Geräuschunterdrückung.
DE665477C (de) Schaltungsanordnung zur Erzeugung sehr hoher Verstaerkungen