AT150817B - Verfahren zum Herstellen von Käfigläufern mit isolieter eingegossener Käfigwicklung. - Google Patents

Verfahren zum Herstellen von Käfigläufern mit isolieter eingegossener Käfigwicklung.

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AT150817B
AT150817B AT150817DA AT150817B AT 150817 B AT150817 B AT 150817B AT 150817D A AT150817D A AT 150817DA AT 150817 B AT150817 B AT 150817B
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 Isolierung wird indessen die Fabrikation der an sich ausserordentlich einfachen Motoren erheblich komplizierter, insbesondere gilt dies dann, wenn die Käfigwicklungen gegossen werden. 



   Man hat vorgeschlagen, in die Läufernuten vor dem Eingiessen des Leitermaterials Asbestfasern einzulegen, die der Giesshitze standhalten können, oder den Läuferkörper vor dem Giessen in ein Bad zu tauchen, das aus Wasser und suspendiertem   Tonschlamm   besteht. Diese   Isolierverfahren   haben aber den Nachteil, dass die Isolation nicht genügend festhaftet, insbesondere kann sieh der abgesetzte Tonschlamm leicht von den Ständernuten ablösen und sieh in einer Ecke der Nut zusammensetzen oder herausfallen. Die Stäbe sind dann nicht mehr genügend isoliert. Auch sind derartige Isolationen nicht feuchtigkeitsbeständig, insbesondere nimmt Ton sehr leicht Wasser auf. 



   Die Erfindung vermeidet diese Mängel. 
 EMI1.3 
 vor dem Eingiessen des Wicklungsmetalles die Nuten des Läufers mit einem Anstrich aus einer oxydierend wirkenden Paste aus Metalloxyde oder Superoxyden versehen werden, der beim Eingiessen der   Käfigwicklung   auf den in den Nuten liegenden Leiterstäben eine Oxydschicht hervorruft.   Vorzugs-   weise ist dieses Verfahren dann anwendbar, wenn die Wicklung aus Aluminium besteht.

   Wird in diesem Falle vor dem Eingiessen des Aluminiums in die Nuten ein Überzug eingebracht, welcher ein Metalloxyd oder Superoxyd enthält, so bildet sich unmittelbar beim Eingiessen des Aluminiums auf der Aussenseite   der Leiterstäbe eine Aluminium-Oxydschicht, welche   eine ausserordentlich gute Isolierung der Leiterstäbe gegenüber dem Blechpaket   herbeiführt.   Beispielsweise können Metalloxyde oder Superoxyde verwendet werden, die in der Aluminothermie eine Rolle spielen.

   Besonders vorteilhaft ist die Verwendung von Superoxyden, beispielsweise Braunstein   (mono)  
Selbstverständlich kann die Erfindung auch dann Anwendung finden, wenn die   Käfigwicklung   
 EMI1.4 
 
Namentlich bei Verwendung von Aluminiumguss ergibt sich der Vorteil, dass die isolierende Oxydschicht sehr fest auf dem Leitermaterial haftet und sieh wegen ihrer grossen Härte auch nicht   abnützt.   Sie gewährleistet auch bei feuchter Luft eine sichere Isolierung. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : EMI1.5 besondere aus Aluminium, dadurch gekennzeichnet, dass vor dem Eingiessen der Käfigwicklung in die Nuten die Nutenwände mit einem oxydieren wirkenden Anstrich oder Überzug versehen werden, der ein Metalloxyd oder Superoxyd enthält, und der unmittelbar beim Eingiessen des Leitermaterials eine Oxydschicht auf den eingegossenen Leiterstäben hervorruft. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT150817D 1934-08-16 1935-08-14 Verfahren zum Herstellen von Käfigläufern mit isolieter eingegossener Käfigwicklung. AT150817B (de)

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AT150817D AT150817B (de) 1934-08-16 1935-08-14 Verfahren zum Herstellen von Käfigläufern mit isolieter eingegossener Käfigwicklung.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1270674B (de) * 1958-01-02 1968-06-20 Gen Electric Verfahren zur Herstellung von Kaefiglaeufern fuer elektrische Maschinen mit gegossener Kaefigwicklung

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1270674B (de) * 1958-01-02 1968-06-20 Gen Electric Verfahren zur Herstellung von Kaefiglaeufern fuer elektrische Maschinen mit gegossener Kaefigwicklung

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