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Einzelacbsantrieb mit Federkupplung für Fahrzeuge.
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zwei ebenfalls mit Schraubengewinde versehenen Gleitköpfen 12, 14, zwei auf dem Bolzen sitzenden
Klemmhülsen 11, 16. Die innere Windung der symmetrischen, ohne Vorspannung eingesetzten Spiral- feder 10 ist zwischen den beiden durch die Gleitköpfe 12, 14 gegeneinander geschobenen Klemm- hülsen 11, 16 festgefasst, während die äussere Windung der Spiralfeder im Gehäuse 7 starr gefasst ist.
Das letztere ist zweiteilig ausgeführt und seine beiden Teile sind durch Schrauben 9 miteinander ver- bunden. Die Gleitstücke 4 besitzen flache Gleitflächen, während die Gleitköpfe 12, 14 kugelförmig ausgebildet sind, wobei der Halbmesser der Kugelflächen ungefähr dem Abstand der Gleitstücke voneinander gleich ist.
Das Drehmoment wird von der Hohlwelle 6 über die Federgehäuse 7, die Spiralfedern 10, die Übertragungsvorrichtungen 8, 11, 12, 14, 16 in beiden Drehrichtungen federnd auf das Triebrad 2 übertragen, wobei die axialen und zum Teil auch die vertikalen Verschiebungen der Hohlwelle 6 durch
Gleiten der Gleitköpfe 12, 14 auf den Gleitstücken 4 ermöglicht sind. Die Führungsflächen der Hülsen 11, 16 im Federgehäuse 7 liegen weit auseinander, so dass in Verbindung mit den abgerundeten
Gleitköpfen 12, 14 kein Verkanten von Teilen der Übertragungsvorrichtung stattfinden kann.
Bei der zweiten Ausführungsform (Fig. 3) wird ebenfalls die Motorkraft auf das Rad durch mehrere Kupplungselemente übertragen. Die Übertragungsvorrichtungen dieser letzteren bestehen je aus einem mit Schraubengewinde versehenen Kernbolzen 18, zwei im Gehäuse 7 geführten, mit innerem Schraubengewinde versehene Hülsen 19, zwei Druckstempeln 20 und zwei mit dem Rad auswechselbar verbundenen Druckplatten 21. Die innere Windung der Spiralfeder 10 ist zwischen den Führungshülsen 19 auf dem Kernbolzen 18 festgefasst. In diesem letzteren und in den Druckplatten 21 sind zur Aufnahme von Köpfen 24 der Druckstempel 20 dienende Pfannen 22, 23 vorgesehen. Die Berührungsflächen 26 der Köpfe 24 sind kugelförmig und besitzen vorteilhaft einen Krümmungsdurchmesser d, welcher ungefähr der Länge ! der Druckstempel gleich ist (Fig. 4).
Die Berührungsflächen 26 a der Pfannen 22, 23 sind ebenfalls kugelförmig und haben einen Krümmungsdurchmesser, der grösser ist als derjenige der Berührungsflächen 26 ; dieser Krümmungsdurchmesser der Berührungsflächen 26 a ist unendlich gross, wenn kein kleines Spiel zwischen den Berührungsflächen 26,26 a angenommen wird, und endlich gross, wenn angenommen wird, dass solch ein kleines Spiel, z. B. 0'5 mm,
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ohne zu gleiten, aufeinander ab, so dass die Beweglichkeit der Teile in allen zu der Elementenachse senkrecht oder etwa senkrecht dazu stehenden Richtungen gleit-und reibungslos gewahrt wird ; eine Schmierung ist entbehrlich.
Im Falle des kleinen Spiels sind die Berührungsflächen nicht in einem einzigen Punkte, sondern praktisch auf einer kleinen Fläche miteinander in Kontakt, so dass der spezifische Druck zwischen Kopf und Pfanne kleiner ist. Die Übertragungsvorriehtung wird gegen Verschmutzung durch das Federgehäuse 7 mit den Druckplatten 21 verbindende Faltenbälge 25 geschützt.
Bei der vorletzten Ausführungsform (Fig. 5,6) ist in jedem Kupplungselement eine Schrauben-
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früher. die beiden Druckstempel 20 und die Druckplatten 21, wobei die Druckstempelköpfe 24 kugelförmige Berührungsflächen 26 aufweisen, deren Krümmungsdurchmesser ungefähr der Länge der Druckstempel gleich ist, während die Pfannen 22, 23 ebenfalls kugelförmige Berührungsflächen 26 a besitzen, deren Krümmungsdurchmesser grösser ist, als die Länge der Druckstempel, wobei ein kleines
Spiel zwischen diesen Berührungsflächen angenommen wird.
Die Feder 30 liegt vorzugsweise mit Vorspannung zwischen radialen, nach innen bzw. nach aussen auskragenden Zähnen 34, 35 des Federgehäuses 31 und des Kernstückes 32, deren Umfangslängen so gewählt sind, dass diese Zähne nicht miteinander in Eingriff kommen können. Die Zähne 34 des Federgehäuses 31 greifen in axiale Nuten 36 des Kernstückes 32 ein und sichern so die axiale Führung dieses Kernstückes 32. In der Praxis wird das letztere zweiteilig ausgeführt, damit die Feder 30 bequem aufgebracht werden kann.
Wenn die Kraft des nicht dargestellten Motors, z. B. in Uhrzeigerrichtung auf das Rad 2 übertragen werden soll, drücken die linken Zähne 34 des Federgehäuses 31 auf das linke Ende der Schraubenfeder 30, welche ihrerseits die rechten Zähne 35 des Kernstückes 32 nach rechts schiebt, bis sie sich genügend zusammengedrückt hat. Von nun an wird die Bewegung des Federgehäuses 31 auf das Rad 2 durch den rechten Druekstempel und die rechte Druckplatte übertragen. Ähnliches erfolgt, wenn der Motor sich im entgegengesetzten Sinne dreht.
Es ist zu bemerken, dass das Kernstück 32 im Federgehäuse 31 durch die weit auseinanderliegenden linken und rechten Zähne 34 sicher geführt ist, und dass die Köpfe der Druckstempel in den Pfannen abrollen. Somit ist irgendein Verkanten von Teilen der Kupplungselemente ausgeschlossen.
Bei der vierten Ausführungsform (Fig. 7 und 8) ist das Zahnrad 6 mit mehreren zweiteiligen Federgehäusen 45 fest verbunden, deren Teile durch Schrauben 9 befestigt und welche mit inneren Gleitringen 46, z. B. aus gehärtetem und bearbeitetem Stahl, versehen sind ; nach der Zusammenfügung der beiden Gehäuseteile sind die Gleitringe 46 durch ringförmige Vorsprünge 4'1 festgehalten.
In diesen Ringen 46 gleitet eine Kernbüchse 48, z. B. aus gehärtetem und bearbeitetem Stahl, welche
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PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Einzelachsantrieb mit Federkupplung für Fahrzeuge, dadurch gekennzeichnet, dass länge- beständige, in Richtung der Kraftübertragung zwischen fest-und einander gegenüberliegenden Anschlägen (z. B. 4) des einen zu kuppelnden Teiles (2) praktisch spiellos eingesetzte Kraftübertragungsmittel (z : B. 8, 11, 12, 14) ein in der Kraftübertragungsrichtung im andern zu kuppelnden Teil (6) geführtes gleitbares Glied (z. B. 8) besitzen, dessen Verschiebungen eine es von seiner Führung (z. B. 7) abhängig machenden Feder (z. B. 10) entgegenwirkt.