CH176523A - Einzelachsantrieb mit Federkupplung für Fahrzeuge. - Google Patents

Einzelachsantrieb mit Federkupplung für Fahrzeuge.

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CH176523A
CH176523A CH176523DA CH176523A CH 176523 A CH176523 A CH 176523A CH 176523D A CH176523D A CH 176523DA CH 176523 A CH176523 A CH 176523A
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CH
Switzerland
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spring
axle drive
transmission device
parts
single axle
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English (en)
Inventor
Meyfarth Gottlieb
Societe Anonyme Des A Secheron
Original Assignee
Meyfarth Gottlieb
Secheron Atel
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Publication date
Application filed by Meyfarth Gottlieb, Secheron Atel filed Critical Meyfarth Gottlieb
Publication of CH176523A publication Critical patent/CH176523A/de

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61CLOCOMOTIVES; MOTOR RAILCARS
    • B61C11/00Locomotives or motor railcars characterised by the type of means applying the tractive effort; Arrangement or disposition of running gear other than normal driving wheel

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mechanical Operated Clutches (AREA)

Description


  



  Einzelachsantrieb mit Federkupplung für Fahzeuge.



   Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein Einzelachsantrieb mit   Federkupplung    für Fahrzeuge.



   Wie bei andern bekannten   Einzelachs-    antrieben besteht seine   Federkupplun    aus einer   Anzahl Eupplungselementen,    die je eine    gewundene, durcli den einen    der zu   kuppeln-    den Teile getragene, zur Übertragung der
Kraft in tangentialer Richtung dienende
Feder und eine in ihrer   Achse geführte Über-       tragungsvorrichtung    aufweisen, durch welche die Feder auf den andern der zu kuppelnden
Teile so einwirkt, dass nicht tangentiale Ver    schiebungen    zwischen diesen Teilen auch möglich sind.



   Er unterscheidet sich aber dadurch von den andern, da¯ die Feder in einem mit dem ersten der zu kuppelnden Teile festverbundenen   Federgehäuse    und um die   Übertra-      gungsvorriehtung angeordnet    ist, welche durch das FedergehÏuse in ihrer Achse geführt ist.



   Auf beiliegender Zeichnung sind drei bei spielsweise Ausführungsformen des Einzel    achsantriebes    gemäss Erfindung schematiseh dargestellt, und zwar ist :
Fig.   1    eine Stirnansicht einer ersten Aus f hrungsform,
Fig.   9    ein teilweiser achsialer Schnitt durch dieselbe,
Fig.   3    ein achsialer Schnitt durch einen
Teil der zweiten Ausf hrungsform,
Fig.   4    eine Ansicht einer Einzelheit   dieser-   
Ausf hrungsform,
Fig. 5 ein achsialer Schnitt durch einen
Teil der dritten Ausf hrungsform.



   Fig. 6 eine teilweise Endansicht der drit len Ausführungsform.



   Da. s Rad 2 (Fig.   1    und   2)    sitzt auf einer
Achse 1 fest und ist mit Gleit-oder Druckstücken 4 versehen, welche auswechselbar durch Schrauben 5 befestigt sind.



   Die Kraft des nicht dargestellten Motors wird auf das Rad 2 durch eine die Achse umgebende Hohlwelle 6 übertragen, welche mit mehreren Federgehäusen 7 fest verbunden ist.



  Dieselben dienen zur Führung von Übertra  gungsvorrichtungen    8,11,12,14,16 in achsialer Richtung, welche je aus den folgenden Teilen bestehen : einem an beiden Enden mit Schraubengewinde versehenen   Kern-    bolzen 8, zwei ebenfalls   mit Schrauben-    gewinde versehenen   Gleitkopfen    12,14, zwei auf dem Bolzen sitzenden Klemmh lsen 11, 16. Die innere Windung der symmetrischen, ohne Vorspannung eingesetzten Spiralfeder 10 ist demnach zwischen den beiden durch die   Gleitköpfe    12,14   gegeneinander gescho-    benen   Elemmhülsen    11,16 festgefasst,   wäh-    rend die äuBere Windung derselben im Ge  häuse    7 starr gefasst ist.

   Das letztere ist zweiteilig ; seine beiden Teile sind durch Schrauben g miteinander verbunden. Die Gleitstücke 4 besitzen flache Gleitflächen, während die   Gleitkopfe    12,14 kugelförmig ausgebildet sind, wobei der Halbmesser der Kugelflächen ungefähr dem Abstand der Gleitstücke 4 voneinander gleich ist.



   Das Drehmoment wird von der Hohlwelle   6    über die Federgehäuse 7, die Spiralfedern 10, die Übertragungsvorrichtungen 8,11,12, 14,16 in beiden Drehrichtungen federnd auf das Triebrad 2 iibertragen, wobei die   achsia-    len und zum Teil auch die vertikalen Verschiebungen der Hohlwelle 6 durch Gleiten der   Gleitkopfe    12,14 auf den Gleitstücken 4 ermöglicht sind.



   Die Führungsflächen der Hülsen 11,16 im Federgehäuse 7 liegen weit auseinander, so da¯ in Verbindung mit den abgerundeten   Gleitköpfen    12,14 kein Verkanten von Teilen der   Pbertragungsvorrichtung    stattfinden kann.



   Bei der zweiten Ausführungsform   (Fig.    3) wird ebenfalls die   Motorkraft    auf das Rad durch mehrere   Kupplungselemente übertra-    gen. Die ¯bertragungsvorrichtungen dieser letzteren bestehen je aus einem mit Schraubengewinde versehenen   Eernbolzen    18, zwei im Gehäuse 7 geführten, mit innerem Schraubengewinde versehene Hülsen 19, zwei Druckstempeln 20 und zwei mit dem Rad auswechselbar verbundenen Druckplatten 21.



  Die innere Windung der Spiralfeder 10 ist zwischen den Führungshülsen 19 auf dem Kernbolzen 18   festgefaBt.    In diesem letzteren und in den Druckplatten 21 sind zur Aufnahme von Köpfen   24    der Druckstempel 20 dienende Pfannen 22,23 vorgesehen. Die Berührungsflächen 26 der Köpfe 24 sind kugelförmig und besitzen vorteilhaft einen Krümmungsdurchmesser   d,    welcher ungefähr der Länge   1    der Druckstempel gleich ist (Fig. 4).

   Die Berührungsflächen   26a    der Pfannen 22, 23 sind ebenfalls kugelförmig und haben einen   Krümmungsdurchmesser.    der grosser ist als derjenige der   Berührungs-    flächen 26 ; dieser Krümmungsdurchmesser der Berührungsflächen 26a ist unendlich gross, wenn kein kleines Spiel zwischen den Berührungsflächen 26,26a angenommen wird, und endlich gross, wenn angenommen wird, da¯ solch ein kleines Spiel, zum Beispiel 0,5 mm vorhanden ist ; praktisch ist dieses Spiel immer da. Auf diese Weise rollen die   Berührungsflachen 26, 26a ohne    zu gleiten aufeinander ab, so dass eine Schmierung entbehrlich ist.

   Im Falle des kleinen Spiels sind die Berührungsflächen nicht in einem einzigen Punkt, sondern praktisch auf einer kleinen Fläche miteinander in Kontakt, so dass der spezifische Druck zwischen Kopf und Pfanne kleiner ist.



   Die Übertragungsvorrichtung wird gegen Verschmutzung durch das Federgehäuse ( mit den Druckplatten 21 verbindende Faltenbälge   25    geschützt.



   Bei der letzten Ausführungsform   (Fig.    5.



     G)    ist in jedem Kupplungselement eine Schraubenfeder 30 vorgesehen, welche in einem mit der Hohlwelle verbundenen Federgehäuse   31    um ein Kernstück 32 der Uber  tragungsvorrichtung    angeordnet ist. Dieselbe besitzt ausser dem Kernstück   32,    wie früher, die beiden Druckstempel 20 und die Druckplatten 21, wobei die Druckstempelkopfe 24 kugelförmige Berührungsflächen 26 aufweisen, deren Krümmungsdurchmesser ungefähr der LÏnge der   Druekstempel gleich    ist, während die Pfannen 22,23 ebenfalls   kugelförmige Berührungsflächen 26a    be sitzen, deren   Krümmungsdurchmesser    gr¯¯er ist als die Lange der Druckstempel,

   wobei ein kleines Spiel zwischen diesen   Berührungs-    flächen angenommen wird.



   Die Feder 30 liegt vorzugsweise mit Vorspannung zwischen radialen, nach innen. bezw. nach aussen auskragenden Zähnen   34,      35    des   Federgehäuses    31 und des Kernstückes 32, deren   Umfangslängen    so gewählt sind, dass diese ZÏhne nicht miteinander in   Ein-    griff kommen können. Die ZÏhne   34    des   Federgehäuses    31 greifen in achsiale Nuten 36 des Kernstückes 32 ein und sichern so die achsiale Führung dieses Kernstückes 32. In der Praxis wird das letztere zweiteilig ausgeführt, damit die Feder 30 bequem auf dasselbe aufgebracht werden kann.



   Wenn die Kraft des nicht dargestellten Motors zum Beispiel in Uhrzeigerrichtung auf das Rad 2 übertragen werden soll, drücken die linken ZÏhne 34 des Federgehäuses 31 auf das linke Ende der Schrau benfeder 30, welche ihrerseits die rechten ZÏhne 35 des Kernstückes   32    nach reehts schiebt,   bis sie sich genügend zusammen-    gedrückt hat. Von nun an wird die   Bewe-       gung des Federgehäuses 31 auf das Rad 2 ?    durch den rechten Druckstempel und die rechte Druckplatte übertragen. Ahnliches erfolgt, wenn der Motor sich im   entgegenge-    setzien Sinne dreht.



   Es ist zu bemerken, dass das Kernstück   32    im   Federgehäuse      31    durch die weit ausein  anderliegenden linken    und rechten Zähne   34    sicher geführt ist, und dass die Köpfe der Druckstempel in den Pfannen abrollen. Somit ist irgend ein Verkanten von Teilen der Kupplungselemente ausgeschlossen.



   Das Federgehäuse könnte mit dem anzutreibenden Rad und die Druckst cke mit der
Hohlwelle fest verbunden sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Einzelachsantrieb mit Federkupplung f r Fahrzeuge. bei welchem die Federkupplung aus einer Anzahl Kupplungselementen besieht. die je eine gewundene, durch den einen der zu kuppelnden Teile getragene, zur Übertragung der Kraft in tangentialer Richtung dienende Feder und eine in ihrer Achse geführte Übertragungsvorrichtung aufweisen, durch welche die Feder auf den andern der zu kuppelnden Teile so einwirkt, dass nicht tangentiale Verschiebungen zwischen diesen Teilen auch möglich sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Feder in einem mit dem ersten der zu kuppelnden Teile festverbundenen Federgehäuse und um die tbertragungsvorrichtung angeordnet ist, welche durch das Federgehäuse in der Federachse geführt ist.
    UNTERANSPRUCHE : 1. Einzelachsantrieb gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, daB die Feder jedes Kupplungselementes eine symme triche, in beiden Drehrichtungen wir kende Spiralfeder ist, die ohne Vorspan nung eingesetzt, am äussern Umfang in dem Federgehäuse und am innern Um fang in der Ubertragungsvorrichtung starr gefasst ist.
    2. Einzelachsantrieb gemϯ Patentanspruch und Unteranspruch l, dadurch gekenn zeichnet, dass die ¯bertragungsvorrich tung ein Kernstück, um welches die in nere Windung der Spiralfeder angeord net ist, und zwei auf dem Kernstück ver schiebbare H lsen aufweist, welche zwi schen sich diese innere Windung starr fassen und im Federgehäuse achsial ge führt sind.
    3. Einzelachsantrieb gemäss Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass die Übertragungsvorrich- tung zwei mit der Feder in Verbindung stehende abgerundete Köpfe und zwei mit dem zweiten der zu kuppelnden Teile festverbundene Druckstiieke aufweist, auf welchen die Kopfe gleiten können, wobei der Abstand der Köpfe ungefähr demjenigen der Druckstücke gleich ist.
    4. Einzelachsantrieb gemäss Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Gleitköpfe mit Sehraubengewinden versehen sind, auf dem ebenfalls mit Schraubengewinde versehenen Kernstück sitzen und die Klemmhülsen gegen die innerste Win dung der Spiralfeder drücken.
    5. Einzelachsantrieb gemäss Patentanspruch und Unteranspruch l, dadurch gekenn- zeichnet, da. ¯ die ¯bertragungsvorrich tung ein Kernstück, um welches die in nerste Windung der Spiralfeder angeord- net ist, zwei mit dem andern der zu kup pelnden Teile festverbundene Druck- st cke und zwei das Kernstück mit den Druckstücken verbindende Druckstempel aufweist, wobei die Stempel in Pfannen des Kernst ckes und des Druckst ckes ruhen.
    6. Einzelachsantrieb gemäss Patentanspruch und Unteransprüchen 1, 5, dadurch ge kennzeichnet, da¯ die Enden der Stempel kugelförmige Berührungsflächen auf- weisen, deren Krümmungsdurchmesser ungefähr der Länge der Druckstempel gleich ist, während die Pfannen ebenfalls kugelförmige Berührungsflächen besitzen. deren Krümmungsdurchmesser broyer als die Länge der Druckstempel ist, damit diese Ber hrungsflÏchen, ohne zu gleiten aufeinander rollen.
    7. Einzelachsantrieb gemäss Patentanspruch und Unteranspr chen 1, 2, dadurch ge kennzeichnet, dass das Kernstück und die Klemmhülsen mit Schraubengewinde ver sehen sind, damit die Hülsen gegen die innere Windung der Spiralfeder ge drückt werden können um dieselbe starr zu fassen.
    8. Einzelachsantrieb gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Feder jedes Kupplungselementes eine Schrau- benfeder ist, welche um ein Kernstück der Ubertragungsvorriehtung zwischen auskragenden Teilen desselben und des Federgehäuses angeordent ist, und da¯ die ¯bertragungsvorrichtung au¯er dem Kernstück noch zwei mit dem andern der zu kuppelnden Teile fest verbundene Druckst cke und zwei das Kernstück mit den Druckstücken verbindende Druck stempel aufweist, wobei die Druckstem- pel in Pfannen des Kernstiickes und der Druckstücke ruhen.
    9. Einzelachsantrieb gemäss Patentanspruch und LTnteranspruch 8, dadurch gekenn zeichnet, dass die Enden der Druckstempel kugelförmige Ber hrungsflÏchen auf weisen, deren Krümmungsdurchmesser ungefähr der LÏnge der Druckstempel gleich ist, während die Pfannen ebenfalls kugelf¯rmige Ber hrungsflÏchen besitzen. deren Krümmungsdurchmesser grösser als die LÏnge der Druckstempel ist, damit diese Berührungsflächen ohne zu gleiten, aufeinander rollen.
    10. Einzelachsantrieb gemäss Patentanspruch und Unteranspruch 8, dadurch gekenn zeichnet, da¯ die auskragenden Teile des Federgehäuses von achsialen Führungen des Kernstückes aufgenommen sind und samit die achsiale Führung der Ubertra- gungsvorrichtung sichern.
    11. Einzelachsantrieb gemäss Patentanspruch. dadurch gekennzeichnet, dass das Feder gehäuse mit dem andern der zu kuppeln- den Teile durch Faltenbälge zum Schutze der ¯bertragungsvorrichtung gegen Sehmutz. Staub usw. verbunden ist.
CH176523D 1936-04-08 1934-05-26 Einzelachsantrieb mit Federkupplung für Fahrzeuge. CH176523A (de)

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