AT151137B - Regelbare Kopplung. - Google Patents

Regelbare Kopplung.

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AT151137B
AT151137B AT151137DA AT151137B AT 151137 B AT151137 B AT 151137B AT 151137D A AT151137D A AT 151137DA AT 151137 B AT151137 B AT 151137B
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Telefunken Gmbh
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  • Variable-Direction Aerials And Aerial Arrays (AREA)

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   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
   Eine stutenios veränderliche Kopplung laiit sicli in emtacher Weise dacturch erzielen, dass   man zwei Spulen beweglich zueinander (drehbar oder verschiebbar) anordnet. Sollen in dieser Anordnung sehr geringe Kopplungsgrade erzielt werden, so ist es notwendig, die Spulen räumlich sehr weit von- einander zu trennen. 



   Für moderne Verstärker ist diese Bedingung sehr unvorteilhaft, da sie dem Bestreben, den Aufbau des Verstärkers gedrängt zu halten, entgegenläuft. Anderseits ist es aber   wünschenswert,   die Kopplung in weiten Grenzen veränderlich zu machen, um dadurch einen möglichst umfangreichen Regelbereich (z. B. für die Lautstärkeregulierung) zu erhalten. 



   Die Erfindung zeigt nun einen Weg, um eine praktisch vollständige Entkopplung zweier Spulen zu erreichen, ohne dass dabei das Prinzip des gedrängten Aufbaues verlassen werden muss. 



   Erfindungsgemäss wird eine in dem einen Kreis liegende Spule so auf der andern oder in der Nähe der andern Spule angeordnet, dass sie entkoppelnd auf das Feld der beiden Spulen wirkt. In vielen Fällen erzielt man schon mit einer Windung oder Schleife (z. B. eines Zuführungsdrahtes) den gewünschten Effekt. 



   In Fig. 1 wird diese veränderliche Kopplung in einer Antennenankopplung angewendet. 1 ist die Antenne, 2 die Antennenspule, 3 der abgestimmte Eingangskreis des Rohres   4   mit der Kreisspule 5 und dem Drehkondensator 6. 7 ist erfindungsgemäss die Spule, die in den Antennenkreis geschaltet, aber auf oder in der Nähe der Kreisspule 5 angeordnet ist. Der Wiekelsinn von 7 ist dabei so gewählt, dass von ihr in 5 eine Spannung erzeugt wird, die gegen die von 2 erzeugte um 1800 phasenverschoben ist. 



   In Fig. 2 ist die Spulenanordnung für die Schaltung Fig. 1 schematisch gezeichnet. Darin ist 2 die Antennenspule, 9 der Tragarm für die Antennenspule, der im Punkt 10 drehbar gelagert ist, 5 die Kreisspule, 8 ein Hochfrequenzeisenkern, 7 die   Hilfswindung,   die in Reihe zur Antennenspule 2 geschaltet ist und zusammen mit dieser Spule fest am Chassis angeordnet ist. 



   Zur weiteren Verdeutlichung des Erfindungsgedankens bringt Fig. 3 die beiden Koppelspulen in einem um   180  auseinander   gedrehten Zustand. Die Drehung ist dabei um die Achse 10 erfolgt. 



  In dieser Figur ist wieder 2 die Antennenspule,. 5 die Kreisspule, 7 die durch den Zuführungsdraht von Spule 2 gebildete Schleife, 11 die Zuführung von der Antenne zur Antennenspule. Wie die Fig. 3 zeigt, ist die Spule 2 im Uhrzeigersinn gewickelt. Der gleiche Wickelsinn gilt auch für die Schleife 7, die im Punkte 12 an Masse gelegt ist. Dabei ist aber zu berücksichtigen, dass die Spule 2 in um   180    um die Achse 10 herumgeklappten Zustand gezeichnet ist, d. h. in Wirklichkeit ist der   Wiekelsinn   von 2 dem von 7 entgegengesetzt. 



   Ergänzend sei noch darauf hingewiesen, dass die einmal gewählte Lage der Spule 7 zur Spule 5 konstant bleibt. Damit tritt also bei einer Veränderung des Kopplungsgrades zwischen 2 und 5 keine Kopplungsänderung zwischen 7 und   ?   auf. 



   Im stark gekoppelten Zustand ist die durch 7 erzeugte Gegenkopplung praktisch   vernachlässig-   bar, da das   Wicklul1gsverhältnis   von Spule 7 zu Spule 2 meist kleiner als   vs   sein wird. Eine Begrenzung des Regelbereichs nach hohen Kopplungsgraden tritt deshalb praktisch nicht auf. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Veränderliche Kopplung zwischen einer Antennenspule und einer eisengefüllten Gitterspule eines Empfängers, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Stromkreis der einen Spule eine im Verhältnis <Desc/Clms Page number 2> zu dieser Spule kleine und so bemessene und mit der Spule des andern Stromkreises unveränderlich so gekoppelte Hilfsspule liegt, dass eine bei der kleinsten veränderlichen Kopplung vorhandene Rest- EMI2.1 besteht.
    3. Veränderliche Kopplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die veränderliche EMI2.2 EMI2.3
AT151137D 1935-07-19 1936-07-02 Regelbare Kopplung. AT151137B (de)

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