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PATENTSCHRIFT ? 15633.
ALFRED LIVINGSTON ECCLES, GEORGE BUCKMAN UND FRANCIS COWLYN LOWTHORP IN TRENTON (V. ST. A.).
Bügeleisen.
Die vorliegende Erfindung hat BÜgeleisen zum Gegenstande und ist sowohl für kleinere und leichtere für den Hausgebrauch und für die gewohnliche W'iische, als auch für schwerere und grössere Bügeleisen, wie sie in Schneiderwerkstütten und ähnlichen
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unten beschrieben wird, einen einzelnen Hohlkörper darstellt, der im Inneren mit einer Schicht von Metall (beispielsweise Kupfer) ausgefüttert ist, das eine im Verhältnis zu dem übrigen Metall, aus dem der Hohlkörper besteht, hohe Wärmeleitfähigkeit besitzt.
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durch die Mitte dieses Eisens dar.
Wie aus der Zeichnung zu ersehen ist, besteht der Hauptteil des Plätteisens aus einem einzigen Hohlkörper (aus Stahl oder Eisen). der mit Öffnungen oder Löchern a versehen ist.
Wie aus der Zeichnung ersichtlich. wird bei der vorliegenden Erfindung das Innere vorzugsweise auf irgend eine passende Art mit einer Ausfühtterung b von Kupfer versehen.
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das Eisen oder der Stahl in die Form gegossen wird, auf den Sandkern aufgesetzt. Die Temperatur des geschmolzenen Eisens oder Stahls genügt, dip anliegende Fläche des Kupfers in beginnendes Schmelzen zu bringen. Hiedurch wird aber eine innige Berührung
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denn die Hitze des Gasbrenners c wird durch diese Kupferausfütterung nach rechts und links nach den aussen befindlicben Teilen des Eisens gut und wirksam weiter geleitet und bringt so die ganze Eisenfäche schnell zu einer fast gleichmässigen Hitze.
Die zum Anheizen des Plätteisens notwendige Zeit wird hiedurch abgekürzt und somit entsprechend weniger Gas gebraucht. Ebenso ist weniger Gas erforderlich, um das einmal angeheizte Plätteisen bei dem Gebrauche heiss zu erhalten.
Bei der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsform des Plätteisens ist der
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brennerrohr c sind vorzugsweise so angeordnet, dass die grösste Menge Gas an dem auf der oberen Seite des Brennprs befindlichen Teile verbrannt wird.
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Ks geht ferner aus der Zeichnung hervor, dass das Gasbrennerrohr c in der Mitte des inneren Hohlraumes liegt und dieser mit zentralen längsverlaufenden Erhöhungen, deren Seiten nach rechts und links geneigt sind, verschon ist. Die Flamme und deren Verbrennungsprodukte. werden dicht an diesen geneigten Seiten entlang streichen, so dass das Heizen verhältnismässig leicht von statten geht.
Das Brennerrohr ist mit der gewöhnlichen Luftzuführungsöffnung f versehen und besitzt ebenso das gebräuchliche Gaszuführungsrohr mit der gewöhnlichen Gasdüso. Das Rohr kann auf irgend eine Weise, am besten entfernbar mit einem an dem Griff befestigten Haken h festgehalten werden.
Der Griff besteht ans zwei einander überlappenden Bügelhälften l und m, die durch einen hohlen Holzgriff B hindurchgesteckt und durch Schrauben n oder auf beliebige andere Weise darin befestigt sind. Dabei können auch noch Asbestschilde C zum Schutze der Hand gegen die Wärmestrahlung angebracht sein.
Zur Befestigung des Griffes an dem Eisen oder zum Lösen des letzteren zum Zwecke dos Umdrehens dient ein Sperrstift r, der mit Löchern s des Eisenkörpers zum Eingriff kommen kann und durch einen federnden Hebel H herausgezogen werden kann. Es genügt hiezu ein Druck mit dem Daumen auf den Hebel A, der dabei den Stift r aus dem Eisenkörper herauszieht, so dass dieser gedreht und durch Loslassen des Hebels A wieder gesperrt werden kann.
An Stelle von Kupfer, das für die Ausftltterung das zweckmässigste Metall ist, lässt sich natürlich auch jedes andere Futter verwenden, das eine höhere Wärmeleitungs- fähigkeit besitzt als Eisen. Auch muss die Form der Innenwandung des Hohlkörpers nicht notwendigerweise die in der Zeichnung dargestellte sein.
PATENT ANSPRÜCHE : l. Bügeleisen, dessen hohlor Hauptkörper innen mit einer Ausfütterung aus einem die Wärme gut leitenden Material versehen ist, zum Zwecke, die durch die Heizquelle abgegebene Wärme schneller über die ganze Innenfläche zu verbreiten.
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PATENT LETTERING? 15633.
ALFRED LIVINGSTON ECCLES, GEORGE BUCKMAN AND FRANCIS COWLYN LOWTHORP IN TRENTON (V. ST. A.).
Iron.
The subject of the present invention is ironing irons and is applicable both to smaller and lighter irons for domestic use and for ordinary cleaning, as well as to heavier and larger irons such as those in tailors' workshops and the like
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is described below, represents a single hollow body which is lined inside with a layer of metal (for example copper) which has a high thermal conductivity in relation to the rest of the metal from which the hollow body is made.
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through the middle of this iron.
As can be seen from the drawing, the main part of the flat iron consists of a single hollow body (made of steel or iron). which is provided with openings or holes a.
As can be seen from the drawing. In the present invention, the interior is preferably provided with a lining b of copper in some suitable manner.
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the iron or steel is poured into the mold, placed on the sand core. The temperature of the molten iron or steel is sufficient to cause the copper to begin to melt. But this creates an intimate touch
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because the heat of the gas burner c is passed on well and effectively through this copper lining to the right and left to the outer parts of the iron and thus quickly brings the entire iron surface to an almost uniform heat.
The time required to heat the flat iron is shortened and therefore less gas is used. Likewise, less gas is required to keep the flat iron hot once it is in use.
In the embodiment of the flat iron shown in the drawing is the
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burner tubes c are preferably arranged so that the greatest amount of gas is burned on the part located on the upper side of the burner tube.
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Ks also emerges from the drawing that the gas burner tube c lies in the center of the inner cavity and this is spared central longitudinal elevations, the sides of which are inclined to the right and left. The flame and its products of combustion. will brush along these sloping sides so that heating is relatively easy.
The burner tube is provided with the usual air supply opening f and also has the usual gas supply tube with the usual gas nozzle. The tube can be held in any way, best removably, with a hook h attached to the handle.
The handle consists of two overlapping bracket halves l and m, which are pushed through a hollow wooden handle B and fastened in it by screws n or in any other way. Asbestos shields C can also be attached to protect the hand from thermal radiation.
To attach the handle to the iron or to loosen the latter for the purpose of turning it around, a locking pin r is used, which can come into engagement with holes s in the iron body and can be pulled out by a resilient lever H. It is sufficient to press with the thumb on the lever A, which pulls the pin r out of the iron body so that it can be rotated and locked again by releasing the lever A.
Instead of copper, which is the most suitable metal for lining, any other lining can of course also be used, which has a higher thermal conductivity than iron. The shape of the inner wall of the hollow body does not necessarily have to be that shown in the drawing.
PATENT CLAIMS: l. Iron, the hollow main body of which is lined on the inside with a material that conducts heat well, for the purpose of spreading the heat given off by the heating source more quickly over the entire inner surface.