AT156625B - Device for filling liquids, in particular beverages such as beer, wine or milk, from a container. - Google Patents

Device for filling liquids, in particular beverages such as beer, wine or milk, from a container.

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AT156625B
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German (de)
Inventor
David Ronai
Franz Beran
Original Assignee
David Ronai
Franz Beran
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  • Filling Of Jars Or Cans And Processes For Cleaning And Sealing Jars (AREA)

Description

  

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  Einrichtung zum   AbfHen   von Flüssigkeiten, insbesondere Getränken wie Bier, Wein oder Milch, ans einem Behälter. 



   Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Ausschank bestimmter Mengen einer Flüssigkeit, insbesondere von Bier, mit Zählwerk zur Zählung der Dauer oder Anzahl der Abfüllungen oder Zapfungen, je einer aus dem Gehäuse herausragenden, zur Einleitung des Zapfens dienenden Hand-   habe (Hebel, Taste usw. ) für jede Mengeneinheit und mit einer den Abschluss der Auslaufleitung selbst-   tätig steuernden Zeitschaltvorrichtung. 



   Bei Einrichtungen dieser Art ist es insbesondere wichtig zu kontrollieren, wieviel grosse und kleine
Gläser gefüllt und wieviel Flüssigkeit überhaupt aus dem Behälter ausgeschenkt worden ist. Diese Kontrolle wird bei Flüssigkeiten wie Bier durch das Schäumen beim Füllen der Gläser sehr erschwert, so dass es der ausschenkende Person leicht möglich ist, in   betrügerischer   Weise durch schlechtes Einschenken die Füllung einer grösseren Anzahl von Gläsern zustande zu bringen, als bei gutem Einschenken möglich wäre, mit dem Geschäftsinhaber aber die richtig angenommene Anzahl von Gläsern zu verrechnen.

   Die Einrichtung nach der Erfindung soll diese und ähnliche   Missbräuche   mit Sicherheit verhindern und sie soll im besonderen es auch unmöglich machen, während des Auslaufens der Flüssigkeit den Ablauf der Zeitsehaltvorrichtung von aussen über die aus dem Gehäuse ragenden Handhaben zu beeinflussen. 



   Die Einrichtung nach der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass jeder Handhabe ein vorzugsweise als mehrarmiger Hebel ausgebildetes schwenkbares Zwischenglied zugeordnet ist, das in ihre Bewegungsbahn vorragt und mit verschiedenen Steuerorganen versehen ist und bei der Vorwärtsbewegung zunächst durch einen Mitnehmer, dessen Weg von einem einstellbaren Anschlag begrenzt ist, die   Schaltweglänge   der Zeitschaltvorrichtung einstellt, seine Steuerorgane an die zu steuernden An-   schlags- und Auslösevorrichtungen   heranbringt und die so vor dem Öffnen des Absperrorgans hergestellte Bereitschaftslage durch einen Sperrkörper verriegelt, und das schliesslich bei seiner Weiteroder Rückbewegung diese Verriegelung wieder aufhebt,

   worauf unter dem Einfluss von Kraftspeichern und unter Mitwirkung der Zeitschaltvorrichtung zuerst das Öffnen und dann das Schliessen des Absperrorgans in an sich bekannter Weise selbsttätig erfolgt. 



   Ferner ist bei der Einrichtung nach der Erfindung vorzugsweise eine von der Stellung des Absperrorgans oder von dessen   Auslöse- und Verriegelungsmechanismus   abhängig gemachte Unterbrechungssteuerung oder Sperrung vorgesehen, die beim Öffnen des Absperrorgans die bei geschlossenem Absperrorgan bestehende oder herstellbare Steuerverbindung zwischen der Zeitschaltvorrichtung und der Handhabe selbsttätig unterbricht oder ihre Herstellung sperrt. 



   Die Einrichtung nach der Erfindung lässt sieh, wie im folgenden noch näher dargelegt werden wird, so ausgestalten, dass das Abfüllen einfach durch Niederdrücken einer von mehreren Tasten eingeleitet wird, so dass sich dann alle Vorgänge selbsttätig abspielen, ohne dass von aussen ein Einfluss ausgeübt werden könnte. 



   Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist an Hand der Figuren der Zeichnung beschrieben, u. zw. zeigen die Fig. 1, 2,6 und 7 den Aufriss, Seitenriss, Grundriss und eine teilweise Untersicht der   Abfülleinrichtung,   die Fig. 3-5 verschiedene Ansichten des Innensystems dieser Einrichtung, die Fig. 8 und   8   a eine Untersicht des   Gehäusedeckels   für zwei verschiedene Lamellenstellungen, während alle übrigen Figuren Einzelheiten in zweckmässig herausgezeichneten Lagen veranschaulichen. 



   Das Gehäuse der Abfülleinrichtung besteht aus einem zylindrischen   Mittelteil ?,   einem Deckel 90 und einem Unterteil 96, der zum Anschluss an das Gehäuse jenes Absperrorgans bestimmt ist, das, zwischen dem Behälter und der Ausflussöffnung geschaltet, den Abfüllvorgang steuert. Dieses Absperr- 

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   organ kann beispielsweise als federbelastetes Ventil ausgebildet sein. Die Aufgabe der Abfülleinriehtung soll darin bestehen, das Ventil in vorbestimmter Weise bei jeder Abfüllung eine Zeitlang offen zu halten, so dass die gewünschte. Flüssigkeitsmenge abfliessen kann. Die Zeit, während der das Ventil offen steht, soll je nach der Art der Betätigung der Abfülleinrichtung verschieden sein, so dass nach Bedarf verschieden grosse FlÜssigkeitsmengen dem Behälter entnommen werden können.

   Das Gestänge des Absperrventils wird durch eine Kupplung mit den das Ventil steuernden Teilen der Einrichtung verbunden. In der Zeichnung ist nur die eine Hälfte 33 dieser Kupplung eingezeichnet, wogegen die zugehörige andere Hälfte samt dem mit ihr verbundenen Gestänge sowie auch das Ventil selbst und sein Gehäuse in der Zeichnung nicht dargestellt sind. An die Bodenfläche des Gehäuseunterteiles 96 sind zwei halbkreisförmige, federnde Segmente 97, 98 angeschraubt (Fig. 7), so dass der Unterteil 96 mittels einer Verbindung, die nach Art eines Bajonettverschlusses ausgebildet ist, an das Gehäuse des Absperrventils oder an ein zu diesem Ventil führendes Verbindungsrohr angeschlossen werden kann. 



  Ist die Abfülleirichtung an das Ventil angeschlossen, so kann diese Verbindung gegen unbefugtes Öffnen durch Schloss und Riegel gesichert werden. In der Fig. 1 ist nur ein Glied 99 dieser Verriegelung eingezeichnet. 



  Aus dem Gehäusedeekel ragen drei Handhaben, z. B. Tasten 1, l'und 1", heraus, die um eine gemeinsame Achse 2 frei drehbar gelagert sind. Durch Niederdrücken und Wiederloslassen z. B. der mittleren Taste 1 wird das Abfüllen eines Liters der Flüssigkeit herbeigeführt, wogegen die linke Taste l' zum Abfüllen eines halben Liters und die rechte Taste 1" zum Nachfüllen einer kleinen Flüssigkeitsmenge, des sogenannten Naehspritzers", bestimmt sind. 



  Jede Taste hat einen unteren Arm. 3, 'und 5", der durch einen Führungssehlitz 100, 100'und 100"in das Innere des Gehäuses der Abfulleinriehtung hineinragt und mit einem als dreiarmiger Hebel ausgebildeten schwenkbaren Zwischenglied 5, 5'und 5"dauernd in Eingriff steht, indem das untere Ende des Tastenfortsatzes 3 auf die am Ende des einen Armes des Hebels 5 gelagerte Rolle 4 einwirkt. 



  Von den dreiarmigen Zwischengliedern 5, 5'und 5", die auf der Achse 14 schwenkbar gelagert sind, ist einer in der Fig. 9 in vergrössertem Massstab herausgezeichnet. Da die Hebel 51 und 5" in genau der gleichen Weise ausgebildet sind wie der Hebel 5, genügt es, wenn im folgenden nur auf den von der Taste 1 beeinflussten Hebel 5 Bezug genommen wird. Wird z. B. die Taste 1 niedergedrückt, so wird dadurch der Betätigungshebel 5 um einen entsprechenden Winkel (in der Fig. 1 entgegengesetzt dem Drehsinn des Uhrzeigers) gedreht, wobei eine Feder 52 (Fig. 5) gespannt wird, die nach dem Loslassen der Taste 1 den Hebel 5 wieder in die Ausgangslage zurückbringt. Die Hin-und Rückdrehung des Hebels 5 steuert alle zur Durchführung einer Abfüllung erforderlichen Vorgänge. 



  Durch das Vorwärtsdrehen des Hebels 5 beim Niederdrücken der Taste wird die Abfüllvorriehtung in eine Art Bereitsehaftsstellung überführt, wie dies im folgenden Besehreibungsteil behandelt ist.   
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 schwächeren Feder 11 abwärts und dreht die Achse 1-1 mit ihren Armen 10 und   10'so   lange, bis der   Anschlag 80 die weitere Drehung : der Achse 1-1 hindert. Daher bestimmt die Höhenlage des zur betätigten   Taste gehörenden Anschlages (80, 80', 80'') auch die Grösse des Drehungswinkels der Achse 14 und damit die unterste Lage, die die Arme 10, 10'und ihre Querverbindung 9 einnehmen können. 



   Der Arm   10'   (Fig. 1) trägt eine kleine Rolle 17 (Fig. 10), die mit einem hakenförmigen Hebel 18 in Eingriff steht und diesen bei nicht   betätigter   Abfiilleinrichtung daran hindert, sich unter der Ein- 
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 dieser Drehung wird durch die tiefste Lage der Rolle   17,   also wieder durch die Höhenlage des die Feder 8   (8',   8") hemmenden Anschlages 80 (80', 80"), bestimmt. Der   hakenförmige   Hebel 18 sitzt fest auf einer Welle 19 (Fig. 10), die, in den Gehäusewänden   9.'     ; und 94 (Fig.   2) gelagert, zu beiden Seiten dieser Wände je einen   Daumen 20, 20'   (Fig. 1) trägt.

   Da diese   Daumen   mit der Welle 19 und letztere mit dem Hakenhebel 18 starr verbunden sind, werden sie während des   Niederdrücken   einer Taste um denselben Winkel nach rechts gedreht wie der Hebel 18. 



   Der nach unten ragende Arm des dreiarmigen Hebels, 5 (Fig. 1) trägt eine kleine Rolle 26 (s. auch Fig. 9 und Fig. 20), die während der   Vorwärtsdrehung   des Hebels mit einem Finger (Fig. 19) in Eingriff kommt und diesen Finger aufwärts schwenkt. Diese Bewegung wird auf zwei Verriegelungsarme 21 und   21'übertragen,   die gleichfalls mit der Achse 89 des Fingers 2. 5 fest verbunden sind (Fig. 18 und 19). Die Arme   21 und 21'   (Fig. 1) sind in der gleichen Ebene wie die Daumen 20, 20'angeordnet. 



  In der in der Fig. 1 gezeichneten Ruhelage der Einrichtung befindet sieh der   Daumen 20 (20')   oberhalb des Armes 21 (21') und steht mit diesem nicht in Eingriff. Wird aber durch das Niederdrücken einer Taste die Einrichtung in die Breitschaftsstellung überführt, so werden der   Daumen     20   (20') abwärts und der   Arm 21 (21')   aufwärts gedreht und dadurch verriegeln sich beide. Die hochgehobenen Arme 21 und 21'werden von den   Daumen 20 und 20'gestützt und   an der Abwärtsbewegung gehindert, auch wenn der Hebel 5 mit dem   Finger 2. ? ausser Eingriff   kommt. 



   Die Verriegelungsarme   21 und 21'sind   (s. Fig. 5) durch eine waagrechte   Stange : J2   miteinander 
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   Stange 22 aufwärts   bewegt, wobei diese Drehbewegung mittels der mit ihrem Kopf in der Mitte der Stange 22 gelagerten Schubstange 27 auf die Kolbenstange 28 übertragen wird, die infolgedessen den innerhalb des Zylinders 34 angeordneten kolbenartigen Hohlkörper   29   aufwärts zieht. Die Bewegung der Stange 28 des Kolbens 29 ist geradlinig. Im   Innern   des Kolbens 29 befindet sich eine Feder 31, die mit ihrem oberen Ende in eine   Öse 30 des Kolbens   und mit ihrem unteren Ende in eine Öse   32   des   Kupplungsstückes 33   (Fig. 2) eingehängt ist.

   Die   Feder. 37   verbindet also den Kolben 29 mit dem Gestänge des Absperrventils. 
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Auf der Welle 54 (Fig. 15-17) sind drei gekrümmte   Arme 55, 55'und. 55" befestigt,   auf der aus den oberen Armen der Hebel 5, 5'oder 5" seitlich vorragende, als Sperrkörper wirkende Bolzen 6,6' oder 6"aufliegen (Fig. 9 und 20). Die Oberseite der Arme   Jj,     5.     5',     5"ist   als zylindrische Fläche ausgebildet, die in der in der Fig. 1 gezeichneten Stellung konzentrisch zur Achse 14 liegt und von dieser so weit entfernt ist, dass der Bolzen 6 (6', 6") auf der zylindrischen Fläche von   5. 5 bzw. 55', 55" gleiten   kann.

   Wird nun eine der Tasten, beispielsweise die Taste   1,   niedergedrückt, so verhindert der Bolzen des betätigten Hebels 5, da er über die   zylindrische Oberfläche   des Armes 55 gleitet, die Aufwärtsdrehung dieses Armes und damit auch die Aufwärtsdrehung des Hebels   5. 3   oder des   Steuerungsgestänges   der   Sperrung     41,   41'. In der Bereitschaftsstellung der Einrichtung kann daher die   Sperrung,   die das Öffnen des Absperrventils verhindert, auch dann nicht aufgehoben werden, wenn absichtlich oder durch Zufall irgendeine Kraft am   Steuerungsgestänge   der Sperrung angreifen würde. 



   Die Kraft, die schliesslich die Sperrung beseitigt und damit das Öffnen des Absperrventils   ermöglicht, wird   bereits in der Bereitschaftsstellung der Abfülleinrichtung   aufgespeichert,   damit sie augenblicklich wirken kann, wenn die ihre Wirksamkeit hemmenden Umstände beseitigt werden.

   Auf der Nabe des Verriegelungshebels   21'   (Fig. 1) ist nämlich mittels Schrauben 24 eine breite und starke Blattfeder 2. 3 befestigt, deren frei vorragendes Ende sich während der Aufwärtsdrehung des Hebels 21'gegen das untere Ende des Hebels   58   legt und damit das ganze   Steuerungsgestänge   der Sperrung 41,   41'zu   heben versucht, daran aber durch das Aufliegen des Bolzens 6 (6', 6") auf den Arm   55     (JJ', - ?")   in bereits beschriebener Weise gehindert wird. Damit ist das Lösen der Sperrung vorbereitet und kann zu einem späteren Zeitpunkt durch die Kraft der Feder   S. ? ruckartig   erfolgen. 



   Während der   Überführung   der   Abfülleinrichtung   in die Bereitsehaftsstellung erfolgt zweckmässigerweise auch das Aufziehen der Zeitschaltvorrichtung und die richtige Einstellung jenes Schaltweges, der die Ablaufzeit der Zeitschaltvorrichtung bestimmt. Die Zeitschaltvorrichtung besteht der Hauptsache nach aus dem   Sehaltrad   60 (s. auch Fig. 10), der mit ihm zusammenarbeitenden Schaltklinke   58,   dem Uhr-oder Laufwerk und dessen Antriebsfeder 11.

   Das Uhrwerk (s. insbesondere Fig.   1a),   dessen Bestandteile grösstenteils auf der senkrechten Platte 69 des Gehäuses montiert sind, besteht aus dem mit dem Schaltrad 60 koaxialen und starr verbundenen Stirnrad   61,   dem Übersetzungsgetriebe 62, 6. 3 und 64, dem Steigrad   65   und dem Pendel 67 mit der Hemmung 66. Die Schaltklinke 58 (Fig. 1) sitzt auf einem Zapfen 59 des Schaltarms   10',   wobei der Zapfen durch eine Öffnung 16 der Gehäusezwischenwand 94 hindurchtritt, so dass er auch während der Drehung des Armes   10'auf   kein Hindernis stösst. Der Arm 10'wird, wie bereits beschrieben wurde, beim Niederdrücken einer Taste um die Achse 14 abwärts gedreht, bis er in einer Lage stehenbleibt, die durch den Anschlag 80 vorbestimmt ist.

   Während der   Vorwärtsbewegung   des Armes 10'läuft die Klinke 58 auf dem Umfang des Schaltrades 60 leer mit und bleibt schliesslich zugleich mit dem Arm 10'an einer vorbestimmten Stelle des   Schaltradumfanges   stehen. Das Spannen der Antriebsfeder 11 (Fig. 3) des Uhrwerkes erfolgt gleichfalls, wie bereits beschrieben, während der   Vorwärtsdrehung   des Armes 10'oder der Schaltklinke 58. Diese Feder hat im gespannten Zustande das Bestreben, die starr miteinander verbundenen Arme 10 und 10'und infolgedessen auch die Schaltklinke 58 wieder in ihre Ausgangslagen   zurück-   zubewegen, so dass sie bei dem zu einem späteren Zeitpunkt erfolgenden Rückgang dieser Schaltelemente der Zeitsehaltvorrichtung als Antrieb wirkt.

   Diese   Rückbewegung   und damit der Lauf des Uhrwerkes würde sofort beim Loslassen der betätigten Taste beginnen, wenn nicht im Sinne der Erfindung Vorsorge getroffen wäre, dass das Ingangsetzen der Zeitschaltvorrichtung unabhängig von der willkÜrlichen Betätigungsweise der Taste nur durch den Zeitpunkt des Öffnens des Absperrventils bestimmt wird. 



  Der Hebel 44' (Fig. 2) trägt daher einen aufwärts ragenden Fagarm   48,   der mit seinem hakenförmigen Ende einen vorragenden Stift 68 des Pendels 67 (Fig. 2) umfasst und infolgedessen das Ablaufen des aufgezogenen Uhrwerkes der Zeitschaltvorrichtung verhindert. Diese kann daher erst dann in Gang gesetzt werden, wenn bei der Freigabe der Sperrung 41,   41' der Steuerhebel41 :' und   mit ihm der Fanghebel 48 gehoben wird, so dass das Pendel 67 ungehindert seine Schwingungen ausführen kann. 



   Damit die Schaltklinke 58 (Fig. 1) nach beendeter Vorwärtsdrehung mit Sicherheit in eine Zahn-   lücke   des Schaltrafes 60 einfällt, ist auf einer in den Gehäusezwisehenwänden 9. 3, 94 gelagerten Welle   z   (Fig. 1) mittels des Armes 72 (Fig. 14) ein waagrechter Stab 71 so angeordnet, dass er dem in der Fig. 1 nach links ragenden Arm jedes Hebels   5, 5', 5"am   Ende deren Vorwärtsdrehung im Weg steht. Wird nun beispielsweise die Taste 1 ganz niedergedrückt, so drückt der erwähnte Arm des Hebels 5 den Stab 71 unter entsprechender Verdrehung der Welle   7. 3 (Fig.   4) und Spannung einer Feder 74 abwärts. 



  Diese Verdrehung der Welle 73 wird durch den entsprechend abgebogenen Draht 75 (Fig. 14) auf einen um die Achse 79 drehbaren Hebel 76 (Fig. 12) und von diesem weiter über die Federkupplung 77 (Fig. 13) 
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 Stift 70 in Eingriff kommt und dabei die Klinke gegen den Umgang des Schaltrades 60 drückt, so dass sie in eine   Lücke   des   Sehaltrades   einfallen kann. Wird die Taste dann losgelassen, so kehren die einzelnen Teile der beschriebenen Hilfseinrichtung unter der Wirkung der Feder 74 und der Federkupplung 77 augenblicklich in ihre Ausgangsstellung zurÜck ; die   Sehaltklinke   bleibt aber eingelegt. 

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   Im Innern des Gehäuses der   Abfülleinrichtung   befindet sich auch ein Zählwerk, das die Zahl der Betätigungen jeder Taste und damit die Menge der abgefüllten Flüssigkeit registriert. Dieses Zählwerk kann in der für   ähnliche   Zwecke üblichen Weise ausgebildet sein, doch soll für jede Taste der Einrichtung eine unabhängige Registrierung vorgesehen sein. In den Figuren der Zeichnung ist nur das Schaltrad 38 mit der Sperrklinke. 39 (Fig. 1) des Zählwerkes eingezeichnet, um die ungefähre räumliche Lage des Zählwerkes im Gehäuseinnern anzudeuten.

   Der Antrieb des Schaltrades   38   und der den andern Tasten zugeordneten (nicht gezeichneten)   Zählwerksschalträder   erfolgt von dem nach unten ragenden Arm des Hebels 5   (5',   5") aus mittels einer auf diesem Arm angeordneten Schaltklinke. 36 (36', 36"). Dabei ist die   räumliche   Anordnung so zu treffen, dass eine   Vorwärtsschaltung   des Zählwerkes erst dann stattfindet, wenn der Hebel 5, (5', 5") so weit vorwärts gedreht worden ist, dass die bereits besprochen Verriegelung zwischen den Verriegelungsdaumen   20,   20'und   21, 21'   (Fig. 1) stattgefunden hat.

   Die Betätigung der   Abfiilleinrichtung   darf also nur dann gezählt werden, wenn das Erreichen der Bereitschaftsstellung der Einrichtung sichergestellt oder verwirklicht ist. Die Zählwerksanzeige kann durch ein Schauloch 91 (Fig. 1) des Gehäusedeckels beobachtet werden. 



   In der Bereitschaftsstellung ist das Absperrventil noch geschlossen. Die Arme 10 und 10'mit ihrer Achse 14 sowie die auf dem Arm 10'sitzende Schaltklinke 58 nehmen ihre tiefste Lage ein, die sie mit Rücksicht auf die eingestellte Höhe der Anschläge 80,80', 80"erreichen können : die Klinke 58 ist in eine Lücke des Schaltrades 60 (Fig. 1) der Zeitsehaltvorriehtung eingefallen. Die Uhrwerksfeder 11 (Fig. 3) ist aufgezogen. Die Daumen   20   und 20' (Fig. 1) befinden sich zusammen mit den Armen 21,   21'in   der Verriegelungsstellung, in der die letztgenannten Arme hochgehoben und von den Daumen 20, 20'gestützt werden. Die   Feder 31   (Fig. 2) ist infolgedessen gespannt.

   Die Sperrung 41, 41' des   Kupplungsstückes     33   und ihr Steuerungsgestänge befinden sieh noch immer in der in tien Figuren eingezeichneten Ruhelage. Die Feder 23 ist gespannt und drückt gegen das untere Ende des Hebels   53,   den sie nicht in die Höhe heben kann, weil einer der Bolzen (Fig. 2) 6,6',   6"auf   dem ihm zugeordneten Arm 55, 55', 55"aufruht. Der Fangarm 48 hält das Pendel 67 fest, so dass das Uhrwerk der   Zeitschalt-   vorrichtung gesperrt ist. Das der betätigten Taste zugeordnete Zählwerk ist um einen Schritt weitergeschaltet worden. 



   Wird nun die niedergedrückt Taste, z. B. die Taste1, losgelassen, so schnellt   der vorwärts gedrehte   Hebel 5 unter der Wirkung der Feder 52 (Fig. 4) in seine Ausgangslage zurück, wobei er auch mittels des Stiftes 7 die Feder 8 (Fig. 4) und mittels der Rolle 4 die Taste 1 in ihre Anfangslage zurückführt. 
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 die gespannte Feder 23 hebt den Hebel   53   und mit ihm das ganze   Steuerungsgestänge 49, 44, 43   usw. der Sperrung 41, 41'in die Höhe. Die Nasen dieser Sperrung werden dadurch abwärts gedreht, so dass sie den Rippen   35,   35' des Kupplungsstückes 5-3 nicht mehr im Wege stehen. Das Gestänge des Absperrventils kann sich nun aufwärts bewegen und das Ventil wird durch die Kraft der gespannten Feder 31 ruckartig geöffnet.

   Der Anfang der   Abfüllung   wird also durch den Augenblick bestimmt, in dem der Bolzen 6 während der Rückdrehung des Hebels 5 den Arm 55 frei gibt. 



   Das Anheben des   Steuergestänge   der Sperrung 41, 41'bewirkt zugleich mit dem Öffnen des Ventils auch das   Ingangsetzen'der Zeitschaltvorrichtung. Mit   der Aufwärtsbewegung des Armes 44' (Fig. 2) wird nämlich auch der Fangarm 48 emporgehoben, so dass das Pendel 67 des Uhrwerkes frei schwingen kann. Da die Uhrwerksfeder 11 (Fig. 3) gespannt ist und die Schaltklinke 58 (Fig. 1) mit dem Schaltrad 60 in Eingriff steht, fängt das Uhrwerk sofort zu laufen an. Während des Ablaufens der Zeitschaltvorrichtung werden unter allmählicher Entspannung der Feder 11 der Schaltarm   10'   (Fig. 1) und die mit ihm starr verbundenen Konstruktionsteile, insbesondere auch die Schaltklinke 58, in die in den Figuren eingezeichnete Ruhestellung bewegt.

   Das Absperrventil wird während dieser Zeit durch die Verriegelung der Arme   21, 21' (Fig. J)   mit den Daumen 20,20'offen gehalten, so dass ein ungestörtes Entleeren der Flüssigkeit aus dem Behälter stattfinden kann. 



   Solange das Uhrwerk der Zeitschaltvorriehtung läuft oder solange die Abfüllung noch nicht beendet ist, ist ein neuerliches Niederdrücken einer der Tasten unerwünscht. Daher verhindern die Arme 55,55', 55" (Fig. 15-17), die durch das Heben des Steuerungsgestänges der Sperrung 41, 41' aufwärts geschwenkt werden, bis sich ihr äusserster Vorsprung 56 (Fig. 15) gegen den Bolzen 6 anlegt, in dieser Stellung durch ihre Stirnfläche   155   die Vorwärtsbewegung des Bolzens 6 und damit eine Betätigung der Taste 1. Dies ist erst dann wieder möglich, wenn sieh die Arme 55,   55',     55"wieder   gesenkt haben, wenn also die Sperrung 41, 41'wieder in Wirksamkeit getreten ist. 



   Wenn nun der Schaltarm   10'   (Fig. 1) mit der Schaltklinke 58 (Fig. 10) den vorbestimmten, der gewünschten   Ablaufzeit entsprechenden Schaltweg zurückgelegt   hat, so ist er wieder in der Nähe der in der Fig. 1 eingezeichneten Ruhestellung angelangt und seine Rolle 17 dreht den hakenförmigen Hebel 18 nach links, bis die diese Drehung mitmachenden Daumen 20, 20'mit den Verriegelungsarmen 21, 21'ausser Eingriff kommen. Dadurch wird die Verriegelung der Offenstellung des Absperrventils aufgehoben und dieses schliesst sich unter der Wirkung seiner Federbelastung, wobei das Ventil- 

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 gestänge, das   Kupplungsstück 3. 3 und alle   am Heben dieses Kupplungsstückes beteiligten Teile in die in den Figuren eingezeichnete Ruhestellung   zurÜckbewegt   werden.

   Es senken sich also auch die Verriegelungsarme   M, M'   (und mit ihnen die Finger 25,25',25") sowie die Blattfeder 2. 1 Infolgedessen bewegt sich das ganze Steuerungsgestänge der Sperrung 41,41' abwärts, bis durch das Aufsetzen der   Arme-M, 4-3'auf   dem Gehäuseunterteil die in den Figuren eingezeichnete Sperrstellung erreicht ist. 



  Geschieht dies, bevor das Kupplungsstück 33 in seine tiefste Lage   zurückgekehrt   ist, so verhindert dies dennoch nicht das Vorübergehen der Rippen 35,35' (Fig. 2) an den Sperrdaumen 41,41', da letztere infolge der Führung des   Stiftes 37 (Fig. l)   im Schlitz 50 des   Hebels. J9 ausweichen können.   Das Senken des   Steuerungsgestänges   setzt auch das Uhrwerk der Zeitschaltvorrichtung still, da der Fangarm 48 die Bewegungen des Pendels 67 hemmt. Es sind nun alle Teile der Einrichtung in ihre Anfangsstellung   zurückgekehrt,   so dass eine neuerliche Abfüllung vorgenommen werden kann. 



   Wird die Taste   ungenügend   niedergedrückt, so dass die Bereitschaftsstellung nicht erreicht 
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 betätigten Bestandteile der Einrichtung kehren beim Loslassen der Taste augenblicklich in ihre Ausgangslage zurück, auch der Schaltarm   10',   da die Sehaltklinke 58 nur lose am Schaltrad 60 entlang schleift. 



   Wird jedoch die Taste so weit niedergedrückt, dass die Verriegelung hergestellt wird. so kann der einmalige und vollständige Abföllvorgang nicht mehr verhindert werden, aber auch während der Abfüllung kein neuerliches Drücken einer Taste stattfinden. 



   Ein gleichzeitiges Niederdrücken mehrerer Tasten kann durch folgende einfache Sperrung verhindert werden : An der Unterseite des Gehäusedeckels 90 (Fig. 1) sind mittels der   Schrauben 10 : 2   und 102 lamellenartige Plättchen 101, 101' nebeneinander befestigt, die aber   um   die Achse ihrer Befestigungsschraube gedreht werden können (Fig. 8 und Fig. 8 a) und mit   seitlichen Ansätzen   derart aneinander stossen, dass die Drehung der einen Lamelle stets auch die Drehung der andern bewirkt. 



  Die beiden Lamellen überdecken die Gehäusestege, die zwischen jenen führungsartigen Öffnungen 100, 100'und   100" liegen, durch   die die Tastenarme 3, 3', 3" hindurchtreten. Dabei ist aber jede Lamelle so geformt, dass sie stets auch mindestens eine der ihr benachbarten führungsartigen Öffnungen teilweise   überdeckt.   Die Spitzen der Lamellen und die   Tastenarme     3 (. 3',. 3")   sind so ausgebildet, dass beim Niederdrücken einer Taste die in die   fühnmgsartige   Öffnung etwa hineinragende Lamelle durch den   vorwärts   bewegten unteren Tastenarm aus dieser Öffnung   herausgedrängt   wird.

   Befinden sich beispielsweise die Lamellen vor Betätigung der Einrichtung in der in der Fig. 8 angedeuteten Stellung und wird dann etwa die Taste 1' betätigt, so gelangt der   Tastenarm in   die in der Fig. 8 a eingezeichnete Lage, wobei er die Lamelle 101'von der Öffnung 100'und damit auch die Lamelle 101 von der   Öffnung     100   abdrängt. Würde man nun versuchen, auch die Taste 1 (oder die Taste 1") niederzudrücken, so wäre dies nicht   möglich, weil   der in der Führung 100'vorgeschobene Tastenarm 3' das Wegdrängen der   Lamelle 707'von der Öffnung 700 (oder der Lamelle 707 von der Öffnung 700') und damit die Vorwärts-   bewegung des Tastenarmes 3 (oder des Armes 3") verhindert. Es kann also stets nur eine Taste niedergedrückt werden. 



   Um ein unbefugtes Niederdrücken der Tasten zu verhindern, ist gegenüber der Mitte der Welle 54 
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 dessen Griff sieh ausserhalb des Gehäuses befindet. Nimmt das   Gleitstück   87 die in der Fig. 1 gezeichnete untere Lage ein, so kann die Abfülleinriehtung ohne weiteres betätigt werden. Wird aber das Gleitstück 87 genügend weit nach oben verschoben, so drückt ein nach unten ragender Fortsatz 86 des Gleit-   strich-es   einen mit der Welle 54 fest verbundenen Arm 57 nach rechts und verdreht dadurch die Welle, 
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 Bolzen 6, 6'und 6" den Weg versperren. Wird daher die obere Lage des gleitstückes 87 durch ein durch die Öffnung 88 hindurehgesteektes Schloss od. dgl. festgelegt, so ist eine Betätigung der Abfalleinrichtung nicht   möglich.   



   Will man zum Spannen der Feder. 31 (Fig. 2) einen Elektromagneten verwenden, so wird der Kolben 29, in dessen Inneren sich die   Feder. 37   befindet, als Eisenkern ausgebildet, wogegen   um   den Zylinder.   34   herum eine Stromspule 104 angeordnet ist, deren Stromzuführungen mit   70J5, 10-7 be-   zeichnet sind. Die Leitung 105' führt unmittelbar zur Stromquelle, die Leitung   105 dagegen   zu einer Kontaktvorrichtung, deren Hauptbestandteile auf der   Gehäuseplatte 95   (siehe auch die Fig. 3 und die Fig. 3 a) montiert sind. Diese Kontaktvorrichtung besteht aus zwei Kontaktpaaren   lOS, 109   und 113,   114, die zueinander und zu der Leitung 10. 5 in Serie geschaltet sind.

   Der bewegliche Kontakt 108   wird von einem bei 106 drehbar gelagerten federnden Arm 107 getragen, der bewegliche Kontakt In von einem bei 11 gelagerten Arm 112. Der feste Kontakt 109 ist mit dem Drehpunkt 111 durch den Leitungsdraht 110 verbunden. Der federnde Arm 107 (Fig. 3) ruht mit seinem freien Ende auf einer Rolle 13, die am äussersten Ende der Querstange 9 sitzt. Das vorragende Ende des Hebels 112 befindet sich oberhalb einer Isolierrolle   116,   die auf einem am äussersten Ende der Welle 89 festgekeilten Arm 115 (Fig. 3 und Fig. 5) angeordnet ist. Im Ruhezustand der   Abfülleinrichtung   ist die Kontaktstelle   108,   109 offen und die Kontaktstelle   113,   114 geschlossen.

   Wird die Abfiilleinrichtung   betätigt.   
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 dessen wird der Elektromagnet 104 erregt und zieht den   Eisenkörper   29 in die Höhe, wodurch die Feder 31 gespannt wird. Während der weiteren Betätigung der Einrichtung wird die Welle 89 (Fig. 1) so weit verdreht, dass die Isolierrolle 116 den Arm 112 in die Höhe hebt und die Stromzuführung des Elektromagneten 104 an der Kontaktstelle   113,   114 unterbricht. Dies kann unbedenklich geschehen, weil ja die erwähnte Verriegelung zwischen   20, 20'und 21, 21'die Feder 31   gespannt hält.

   Da im weiteren Verlauf die Querstange 9 in ihre Ausgangsstellung zuriickkehrt, bevor diese Verriegelung aufgehoben wird, wird auch die Kontaktstelle 108, 109 vor dem Schliessen der Kontaktstelle   l1 : J, IN   geöffnet, so dass eine neuerliche Erregung des Elektromagneten 104 nicht stattfinden kann. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Einrichtung zum Ausschank bestimmter Mengen einer Flüssigkeit, insbesondere von Bier, mit Zählwerk zur Zählung der Dauer oder Anzahl der Zapfungen, je einer aus dem Gehäuse heraus- 
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 und mit einer den Abschluss der Auslaufleitung selbsttätig steuernden Zeitschaltvorrichtung, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Handhabe (Taste   1,     1',   1") ein vorzugsweise als mehrarmiger Hebel ausgebildetes, schwenkbares Zwischenglied (5) zugeordnet ist, das in ihre Bewegungsbahn hineinragt und mit verschiedenen Steuerorganen (Anschlägen, Mitnehmern, Sperrkörpern, Auslösern usw.) versehen ist und dessen Vorwärtsbewegung zunächst durch einen Mitnehmer (8), dessen Weg von einem einstellbaren Anschlag   (80)   begrenzt wird,

   die Schaltweglänge der Zeitschaltvorriehtung   (58   bis   68,   9-11) einstellt, seine Steuerorgane (Bolzen 6, Rolle   26, Hebel.   an die zu steuernden Anschlags-und Auslösevorrichtungen   (55,     55, 25,')'8 usw.)   heranbringt und die so vor dem Öffnen des Absperrorgans der Abfüllvorrichtung hergestellte Bereitschaftslage durch einen Sperrkörper (Bolzen   6)   verriegelt, und das schliesslich bei seiner Weiter-oder Rüekbewegung diese Verriegelung (6,   JJ)   wieder   aufhebt, worauf unter dem Einfluss von Kraftspeiehern (Federn od. dgl. ) und unter Mitwirkung der   Zeitschaltvorrichtung (58-68, 9-11) zuerst das Öffnen und dann das Schliessen des Absperrorgans in an sich bekannter Weise selbsttätig erfolgt (Fig.

   1, 2,9, 10, 15-20).



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  Device for removing liquids, in particular beverages such as beer, wine or milk, on a container.



   The invention relates to a device for dispensing certain quantities of a liquid, in particular beer, with a counter for counting the duration or number of fillings or taps, each with a handle protruding from the housing and used to initiate the tap (lever, button, etc.) ) for each unit of measure and with a timer that automatically controls the termination of the discharge line.



   With facilities of this type, it is particularly important to control how many large and small
Glasses filled and how much liquid has actually been poured out of the container. In the case of liquids such as beer, this control is made very difficult by the foaming when the glasses are filled, so that it is easily possible for the person pouring the glass to fraudulently fill a larger number of glasses by poor pouring than would be possible with good pouring , however, to offset the correct number of glasses with the shop owner.

   The device according to the invention is intended to prevent this and similar abuses with certainty and, in particular, it is also intended to make it impossible to influence the expiry of the timer from the outside via the handles protruding from the housing while the liquid is running out.



   The device according to the invention is characterized in that each handle is assigned a pivotable intermediate member, preferably designed as a multi-armed lever, which protrudes into its path of movement and is provided with various control elements and, when moving forward, initially by a driver whose path is limited by an adjustable stop is, adjusts the switching path length of the time switch device, brings its control elements to the stop and release devices to be controlled and locks the standby position established before the shut-off element is opened by a locking body, and which ultimately releases this lock when it moves further or back,

   whereupon, under the influence of energy stores and with the assistance of the timer, the shut-off device is first opened and then closed automatically in a manner known per se.



   Furthermore, in the device according to the invention, an interrupt control or blocking made dependent on the position of the shut-off element or its triggering and locking mechanism is preferably provided which, when the shut-off element is opened, automatically interrupts the control connection between the time switch device and the handle that exists or can be established when the shut-off element is closed or blocks their production.



   As will be explained in more detail below, the device according to the invention can be designed so that the filling process is initiated simply by pressing one of several keys, so that all processes then take place automatically without any external influence could.



   An embodiment of the invention is described with reference to the figures of the drawing, u. Between FIGS. 1, 2, 6 and 7 the elevation, side elevation, floor plan and a partial bottom view of the filling device, FIGS. 3-5 different views of the internal system of this device, FIGS. 8 and 8a a bottom view of the housing cover for two different slat positions, while all other figures illustrate details in appropriately drawn out positions.



   The housing of the filling device consists of a cylindrical middle part?, A cover 90 and a lower part 96, which is intended for connection to the housing of that shut-off device which, connected between the container and the outflow opening, controls the filling process. This shut-off

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   organ can for example be designed as a spring-loaded valve. The task of the filling device should be to keep the valve open for a period of time in a predetermined manner for each filling so that the desired. Amount of liquid can flow off. The time during which the valve is open should be different depending on the type of operation of the filling device, so that different amounts of liquid can be removed from the container as required.

   The linkage of the shut-off valve is connected by a coupling to the parts of the device that control the valve. In the drawing, only one half 33 of this coupling is shown, while the associated other half including the linkage connected to it and the valve itself and its housing are not shown in the drawing. Two semicircular, resilient segments 97, 98 are screwed to the bottom surface of the lower housing part 96 (FIG. 7), so that the lower part 96 is connected to the housing of the shut-off valve or to a valve connected to this by means of a connection which is designed in the manner of a bayonet lock leading connecting pipe can be connected.



  If the filling device is connected to the valve, this connection can be secured against unauthorized opening with a lock and bolt. In Fig. 1 only one member 99 of this lock is shown.



  Three handles protrude from the housing cover, e.g. B. Keys 1, 1 'and 1 ", which are freely rotatable about a common axis 2. By depressing and releasing, for example, the middle key 1, one liter of the liquid is dispensed, whereas the left key l 'for filling half a liter and the right button 1 "for refilling a small amount of liquid, the so-called sewing splash".



  Each key has a lower arm. 3, 'and 5 ", which protrudes through a guide slot 100, 100' and 100" into the interior of the housing of the filling device and is permanently in engagement with a pivotable intermediate member 5, 5 'and 5 "designed as a three-armed lever, in that the lower The end of the key extension 3 acts on the roller 4 mounted at the end of one arm of the lever 5.



  Of the three-armed intermediate links 5, 5 'and 5 ", which are pivotably mounted on the axis 14, one is shown on an enlarged scale in FIG. 9. Since the levers 51 and 5" are designed in exactly the same way as the lever 5, it is sufficient if in the following only reference is made to the lever 5 influenced by the button 1. Is z. If, for example, button 1 is depressed, the actuating lever 5 is rotated by a corresponding angle (in Fig. 1 opposite to the direction of rotation of the clockwise), a spring 52 (Fig. 5) being tensioned, which after releasing the button 1 brings the lever 5 back to its original position. The back and forth rotation of the lever 5 controls all the processes required to carry out a filling.



  By turning the lever 5 forwards when the button is depressed, the filling device is brought into a kind of readiness position, as will be dealt with in the following part of the description.
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 weaker spring 11 downwards and rotates axis 1-1 with its arms 10 and 10 'so long until stop 80 prevents further rotation of axis 1-1. Therefore, the height of the stop (80, 80 ', 80' ') belonging to the actuated key also determines the size of the angle of rotation of the axis 14 and thus the lowest position that the arms 10, 10' and their cross connection 9 can assume.



   The arm 10 '(Fig. 1) carries a small roller 17 (Fig. 10), which is in engagement with a hook-shaped lever 18 and prevents this when the filling device is not actuated from getting under the inlet
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 this rotation is determined by the lowest position of the roller 17, that is to say again by the height position of the stop 80 (80 ', 80 ") which inhibits the spring 8 (8', 8"). The hook-shaped lever 18 sits firmly on a shaft 19 (Fig. 10) which, in the housing walls 9. ' ; and 94 (Fig. 2) mounted, carries a thumb 20, 20 '(Fig. 1) on each side of these walls.

   Since these thumbs are rigidly connected to the shaft 19 and the latter to the hook lever 18, they are rotated to the right by the same angle as the lever 18 when a key is depressed.



   The downwardly extending arm of the three-armed lever 5 (Fig. 1) carries a small roller 26 (see also Figs. 9 and 20) which comes into engagement with a finger (Fig. 19) during the forward rotation of the lever And waving that finger up This movement is transmitted to two locking arms 21 and 21 ', which are also firmly connected to the axis 89 of the finger 2.5 (FIGS. 18 and 19). The arms 21 and 21 '(FIG. 1) are arranged in the same plane as the thumbs 20, 20'.



  In the rest position of the device shown in FIG. 1, the thumb 20 (20 ') is located above the arm 21 (21') and is not in engagement with it. If, however, the device is brought into the wide-shaft position by pressing a button, the thumb 20 (20 ') is rotated downwards and the arm 21 (21') is rotated upwards, and both are thereby locked. The raised arms 21 and 21 'are supported by the thumbs 20 and 20' and prevented from moving downwards, even if the lever 5 is with the finger 2.? comes out of engagement.



   The locking arms 21 and 21 '(see Fig. 5) are interconnected by a horizontal rod: J2
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   Rod 22 is moved upwards, this rotational movement being transmitted to the piston rod 28 by means of the push rod 27, which is mounted with its head in the center of the rod 22, which consequently pulls the piston-like hollow body 29 arranged inside the cylinder 34 upwards. The movement of the rod 28 of the piston 29 is straight. Inside the piston 29 there is a spring 31, the upper end of which is suspended in an eyelet 30 of the piston and with its lower end in an eyelet 32 of the coupling piece 33 (FIG. 2).

   The feather. 37 thus connects the piston 29 to the linkage of the shut-off valve.
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On the shaft 54 (Fig. 15-17) are three curved arms 55, 55 'and. 55 "on which from the upper arms of the levers 5, 5 'or 5" laterally protruding bolts 6, 6' or 6 ", acting as blocking bodies, rest (FIGS. 9 and 20). The top of the arms Jj, 5. 5 ', 5 "is designed as a cylindrical surface which, in the position shown in FIG. 1, is concentric to the axis 14 and is so far removed from it that the bolt 6 (6', 6") on the cylindrical surface of 5. 5 or 55 ', 55 "can slide.

   If one of the keys, for example key 1, is now depressed, the bolt of the actuated lever 5, since it slides over the cylindrical surface of the arm 55, prevents the upward rotation of this arm and thus also the upward rotation of the lever 5.3 or the control linkage the lock 41, 41 '. In the standby position of the device, therefore, the lock that prevents the opening of the shut-off valve cannot be canceled even if any force would act intentionally or by accident on the control linkage of the lock.



   The force that finally removes the blocking and thus enables the shut-off valve to be opened is already stored in the ready position of the filling device so that it can act immediately when the circumstances that inhibit its effectiveness are removed.

   On the hub of the locking lever 21 '(Fig. 1) a wide and strong leaf spring 2 3 is fastened by means of screws 24, the freely protruding end of which lies against the lower end of the lever 58 during the upward rotation of the lever 21' and thus the Attempts to lift entire control rods of the lock 41, 41 ', but is prevented from doing so in the manner already described by the resting of the bolt 6 (6', 6 ") on the arm 55 (JJ ', -?"). This prepares the release of the blocking and can be done at a later time by the force of the spring S.? done jerkily.



   During the transfer of the filling device into the ready position, the timing device is expediently pulled up and the switching path that determines the expiry time of the timer device is set correctly. The timing device consists mainly of the hand wheel 60 (see also FIG. 10), the pawl 58 that works with it, the clock or drive and its drive spring 11.

   The clockwork (see in particular Fig. 1a), the components of which are largely mounted on the vertical plate 69 of the housing, consists of the spur gear 61, which is coaxial and rigidly connected to the ratchet wheel 60, the transmission gear 62, 6.3 and 64, the steering gear 65 and the pendulum 67 with the escapement 66. The pawl 58 (FIG. 1) sits on a pin 59 of the switching arm 10 ', the pin passing through an opening 16 in the intermediate housing wall 94 so that it can also be activated during the rotation of the arm 10 'encounter no obstacle. As has already been described, the arm 10 ′ is rotated downwards around the axis 14 when a key is pressed until it stops in a position which is predetermined by the stop 80.

   During the forward movement of the arm 10 ′, the pawl 58 runs along idly on the circumference of the ratchet wheel 60 and finally stops at the same time as the arm 10 ′ at a predetermined point on the circumference of the ratchet wheel. The tensioning of the drive spring 11 (Fig. 3) of the clockwork also takes place, as already described, during the forward rotation of the arm 10 'or the pawl 58. In the tensioned state, this spring tends to move the arms 10 and 10' and As a result, the switching pawl 58 must also be moved back into its original position, so that it acts as a drive when these switching elements of the time switch device decrease at a later point in time.

   This return movement and thus the running of the clockwork would begin immediately when the button is released, if the invention had not taken precautions that the start of the timer, regardless of the arbitrary operation of the button, is determined only by the time at which the shut-off valve is opened.



  The lever 44 '(FIG. 2) therefore carries an upwardly projecting Fagarm 48 which, with its hook-shaped end, comprises a protruding pin 68 of the pendulum 67 (FIG. 2) and consequently prevents the wound movement of the timer from running down. This can therefore only be set in motion when, when the lock 41, 41 'is released, the control lever 41:' and with it the catch lever 48 are raised so that the pendulum 67 can oscillate unhindered.



   To ensure that the pawl 58 (Fig. 1) falls into a tooth gap of the switching bracket 60 with certainty after the forward rotation is complete, a shaft z (Fig. 1) mounted in the housing partition walls 9, 3, 94 is secured by means of the arm 72 (Fig. 14) a horizontal rod 71 is arranged in such a way that it stands in the way of the arm of each lever 5, 5 ', 5 "which protrudes to the left in FIG. 1 at the end of its forward rotation. If, for example, button 1 is now fully depressed, then the mentioned arm of the lever 5 the rod 71 with corresponding rotation of the shaft 7. 3 (Fig. 4) and tensioning a spring 74 downwards.



  This rotation of the shaft 73 is caused by the correspondingly bent wire 75 (FIG. 14) on a lever 76 rotatable about the axis 79 (FIG. 12) and from there further via the spring coupling 77 (FIG. 13)
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 Pin 70 comes into engagement and thereby presses the pawl against the handle of the indexing wheel 60 so that it can fall into a gap in the indexing wheel. If the key is then released, the individual parts of the auxiliary device described return instantaneously to their starting position under the action of the spring 74 and the spring clutch 77; the safety latch remains engaged.

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   Inside the housing of the filling device there is also a counter that registers the number of times each key is pressed and thus the amount of liquid filled. This counter can be designed in the manner customary for similar purposes, but an independent registration should be provided for each key of the device. In the figures of the drawing, only the ratchet wheel 38 with the pawl is shown. 39 (Fig. 1) of the counter is drawn in to indicate the approximate spatial position of the counter inside the housing.

   The indexing wheel 38 and the indexing indexing wheels (not shown) assigned to the other keys are driven from the downwardly protruding arm of the lever 5 (5 ', 5 ") by means of a pawl arranged on this arm. 36 (36', 36") . The spatial arrangement is to be made in such a way that an upward switching of the counter only takes place when the lever 5, (5 ', 5 ") has been turned so far forward that the already discussed locking between the locking thumbs 20, 20' and 21, 21 '(Fig. 1) has taken place.

   The actuation of the filling device may therefore only be counted if the reaching of the ready position of the device is ensured or realized. The counter display can be observed through a viewing hole 91 (FIG. 1) in the housing cover.



   The shut-off valve is still closed in the standby position. The arms 10 and 10 'with their axis 14 and the pawl 58 sitting on the arm 10' assume their lowest position, which they can reach with regard to the set height of the stops 80, 80 ', 80 ": the pawl 58 is The clockwork spring 11 (FIG. 3) is wound up. The thumbs 20 and 20 '(FIG. 1) are in the locking position together with the arms 21, 21' , in which the last-mentioned arms are lifted up and supported by the thumbs 20, 20. The spring 31 (FIG. 2) is therefore tensioned.

   The lock 41, 41 'of the coupling piece 33 and its control linkage are still in the rest position shown in the figures. The spring 23 is tensioned and presses against the lower end of the lever 53, which it cannot lift up because one of the bolts (Fig. 2) 6,6 ', 6 "on the arm 55, 55', 55 "rests. The catch arm 48 holds the pendulum 67 so that the clockwork of the timer is locked. The counter assigned to the pressed key has been advanced by one step.



   If now the depressed key, z. If, for example, button 1 is released, the forwardly rotated lever 5 will snap back into its starting position under the action of the spring 52 (FIG. 4), whereby the spring 8 (FIG. 4) by means of the pin 7 and the roller 4 button 1 returns to its initial position.
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 the tensioned spring 23 lifts the lever 53 and with it the entire control linkage 49, 44, 43 etc. of the locking device 41, 41 'upwards. The lugs of this lock are turned downwards so that they no longer stand in the way of the ribs 35, 35 'of the coupling piece 5-3. The linkage of the shut-off valve can now move upwards and the valve is opened abruptly by the force of the tensioned spring 31.

   The beginning of the filling is thus determined by the moment at which the bolt 6 releases the arm 55 during the reverse rotation of the lever 5.



   The lifting of the control linkage of the locking device 41, 41 'causes the time switch device to be started at the same time as the valve is opened. With the upward movement of the arm 44 '(FIG. 2), the tentacle arm 48 is also raised so that the pendulum 67 of the clockwork can swing freely. Since the clockwork spring 11 (Fig. 3) is tensioned and the pawl 58 (Fig. 1) is in engagement with the ratchet wheel 60, the clockwork begins to run immediately. While the timer is running, the switching arm 10 '(FIG. 1) and the structural parts rigidly connected to it, in particular also the switching pawl 58, are moved into the rest position shown in the figures, with the spring 11 gradually relaxing.

   The shut-off valve is kept open during this time by locking the arms 21, 21 '(FIG. J) with the thumbs 20, 20' so that the liquid can be emptied from the container undisturbed.



   As long as the clockwork of the timer device is running or as long as the filling has not yet ended, pressing one of the buttons again is undesirable. The arms 55, 55 ', 55 "(FIGS. 15-17) therefore prevent the locking mechanism 41, 41' from being pivoted upwards by the lifting of the control linkage until their outermost projection 56 (FIG. 15) rests against the bolt 6 in this position through its end face 155 the forward movement of the bolt 6 and thus an actuation of the button 1. This is only possible again when you see the arms 55, 55 ', 55 "have lowered again, so when the lock 41, 41 'has come into effect again.



   When the switching arm 10 '(FIG. 1) with the switching pawl 58 (FIG. 10) has covered the predetermined switching path corresponding to the desired expiry time, it is again close to the rest position shown in FIG. 1 and its role 17 rotates the hook-shaped lever 18 to the left until the thumbs 20, 20 'which participate in this rotation disengage from the locking arms 21, 21'. As a result, the locking of the open position of the shut-off valve is canceled and this closes under the effect of its spring load, whereby the valve

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 linkage, the coupling piece 3. 3 and all parts involved in lifting this coupling piece are moved back into the rest position shown in the figures.

   So it also lower the locking arms M, M '(and with them the fingers 25, 25', 25 ") and the leaf spring 2. 1 As a result, the entire control linkage of the lock 41, 41 'moves downwards until the Arms-M, 4-3 'on the lower housing part, the locking position shown in the figures has been reached.



  If this happens before the coupling piece 33 has returned to its lowest position, this does not prevent the ribs 35, 35 '(Fig. 2) from passing over the locking thumbs 41, 41', since the latter as a result of the guidance of the pin 37 (Fig . l) in slot 50 of the lever. J9 can evade. The lowering of the control linkage also stops the clockwork of the timer, since the catch arm 48 inhibits the movements of the pendulum 67. All parts of the device have now returned to their initial position, so that a new filling can be carried out.



   If the button is insufficiently depressed so that the standby position is not reached
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 When the button is released, actuated components of the device immediately return to their starting position, including the switching arm 10 ', since the holding pawl 58 only loosely slides along the switching wheel 60.



   However, if the button is pressed so far that the lock is established. in this way, the one-time and complete filling process can no longer be prevented, but no key is pressed again during filling.



   Simultaneous pressing of several keys can be prevented by the following simple lock: On the underside of the housing cover 90 (Fig. 1) are fastened by means of the screws 10: 2 and 102 lamellar plates 101, 101 'next to each other, but rotated around the axis of their fastening screw can be (Fig. 8 and Fig. 8 a) and abut each other with lateral approaches in such a way that the rotation of one lamella always causes the rotation of the other.



  The two lamellas cover the housing webs which are located between those guide-like openings 100, 100 'and 100 "through which the key arms 3, 3', 3" pass. However, each lamella is shaped in such a way that it always partially covers at least one of the guide-like openings adjacent to it. The tips of the lamellas and the key arms 3 (. 3 ',. 3 ") are designed so that when a key is depressed, the lamella protruding into the guide-like opening is forced out of this opening by the forward moving lower key arm.

   If, for example, the lamellae are in the position indicated in FIG. 8 before the device is actuated and if button 1 'is then actuated, for example, the button arm moves into the position shown in FIG the opening 100 ′ and thus also the lamella 101 pushes away from the opening 100. If one were to try to also press button 1 (or button 1 ″), this would not be possible because the button arm 3 ′ pushed forward in the guide 100 ′ would force the lamella 707 ′ away from the opening 700 (or the lamella 707 of the opening 700 ') and thus prevents the forward movement of the key arm 3 (or of the arm 3 "). So only one key can be pressed at a time.



   In order to prevent unauthorized depression of the keys, the shaft 54 is opposite the center
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 whose handle is located outside the housing. If the slide 87 assumes the lower position shown in FIG. 1, the filling device can be operated without further ado. If, however, the sliding piece 87 is moved upwards sufficiently, a downwardly protruding extension 86 of the sliding line pushes an arm 57 firmly connected to the shaft 54 to the right and thereby rotates the shaft.
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 Bolts 6, 6 'and 6 ″ block the path. If the upper position of the sliding piece 87 is therefore fixed by a lock or the like inserted through the opening 88, the waste device cannot be operated.



   One wants to tension the spring. 31 (Fig. 2) use an electromagnet, the piston 29, in which the spring is located. 37 is located, designed as an iron core, whereas around the cylinder. A current coil 104 is arranged around 34, the current leads of which are denoted by 70J5, 10-7. The line 105 'leads directly to the power source, whereas the line 105 leads to a contact device, the main components of which are mounted on the housing plate 95 (see also FIGS. 3 and 3a). This contact device consists of two pairs of contacts IOS, 109 and 113, 114, which are connected in series to one another and to the line 10.5.

   The movable contact 108 is carried by a resilient arm 107 rotatably supported at 106, the movable contact In by an arm 112 supported at 11. The fixed contact 109 is connected to the pivot point 111 by the conductor wire 110. The resilient arm 107 (FIG. 3) rests with its free end on a roller 13, which is seated at the outermost end of the crossbar 9. The protruding end of the lever 112 is located above an insulating roller 116 which is arranged on an arm 115 (FIGS. 3 and 5) wedged firmly at the outermost end of the shaft 89. In the rest state of the filling device, the contact point 108, 109 is open and the contact point 113, 114 is closed.

   The filling device is actuated.
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 <Desc / Clms Page number 7>

 the electromagnet 104 is excited and pulls the iron body 29 upwards, whereby the spring 31 is tensioned. During the further actuation of the device, the shaft 89 (FIG. 1) is rotated so far that the insulating roller 116 lifts the arm 112 upwards and interrupts the power supply to the electromagnet 104 at the contact point 113, 114. This can be done safely because the aforementioned lock between 20, 20 'and 21, 21' keeps the spring 31 taut.

   Since in the further course the crossbar 9 returns to its starting position before this lock is released, the contact point 108, 109 is also opened before the contact point 11: J, IN is closed, so that a renewed excitation of the electromagnet 104 cannot take place.



   PATENT CLAIMS:
1. Device for dispensing certain quantities of a liquid, in particular beer, with a counter for counting the duration or number of taps, one each out of the housing.
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 and with a timer which automatically controls the termination of the discharge line, characterized in that each handle (button 1, 1 ', 1 ") is assigned a pivotable intermediate member (5), preferably designed as a multi-armed lever, which protrudes into its path of movement and has different Control elements (stops, drivers, locking bodies, triggers, etc.) is provided and its forward movement is initially by a driver (8), the path of which is limited by an adjustable stop (80),

   adjusts the switching path length of the time switch device (58 to 68, 9-11), brings its control elements (bolt 6, roller 26, lever. to the stop and release devices to be controlled (55, 55, 25, ')' 8, etc.) and the stand-by position produced in this way before the opening of the shut-off device of the filling device is locked by a locking body (bolt 6), and this ultimately releases this lock (6, JJ) again when it moves further or backwards, whereupon under the influence of energy storage devices (springs or the like .) and with the assistance of the timer (58-68, 9-11), first the opening and then the closing of the shut-off device takes place automatically in a manner known per se (Fig.

   1, 2.9, 10, 15-20).

 

Claims (1)

2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine von der Stellung des Absperrorgans oder von dessen Auslöse- und Verriegelungsmechanismus (Hebel 41) abhängig gemachte Unterbrechungssteuerung oder Sperrung (Hebel 55,. 56) vorgesehen ist, die beim Öffnen des Absperrorgans die bei geschlossenem Absperrorgan bestehende oder herstellbare Steuerverbindung zwischen der Zeitschaltvorrichtung und der Handhabe (1) selbsttätig unterbricht oder ihre Herstellung sperrt (Fig. l). 2. Device according to claim 1, characterized in that one of the position of the shut-off element or its triggering and locking mechanism (lever 41) made dependent interrupt control or blocking (lever 55, 56) is provided, which when opening the shut-off element at closed shut-off existing or manufacturable control connection between the timer and the handle (1) automatically interrupts or blocks their production (Fig. 1). 3. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebsfeder (11) der Zeitschaltvorrichtung (58-68) mit ihrem einen Ende im Gehäuse (bei 12) festgehalten und mit ihrem andern Ende an einer quer in die Bahn der Mitnehmer (8) ragenden, beweglich angeordneten Stange (9) befestigt ist, so dass sie bei der Vorwärtsbewegung des schwenkbaren Zwischengliedes (5), also während der Überführung der Einrichtung in die Bereitschaftsstellung, gespannt wird (Fig. 2 und 4). 3. Device according to claim 1, characterized in that the drive spring (11) of the time switch device (58-68) is held with its one end in the housing (at 12) and with its other end at one end transversely into the path of the driver (8) protruding, movably arranged rod (9) is attached so that it is tensioned during the forward movement of the pivotable intermediate member (5), that is, during the transfer of the device into the standby position (Fig. 2 and 4). 4. Einrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen in die Bahn eines Steuerorgans (26) des schwenkbaren Zwischengliedes (. 5) ragenden, beweglichen Anschlagfinger (2. 5), der mit einem zum Öffnen des Absperrorgans vorgesehenen Arm (21) starr verbunden ist, so dass die Vorwärtsbewegung des Zwischengliedes durch entsprechende Verstellung des Fingers (25) den Arm in die die Offenstellung des Absperrorgans herbeiführende Lage bringt (Fig. 1 und 5). 4. Device according to claim 1, characterized by a movable stop finger (2.5) which protrudes into the path of a control member (26) of the pivotable intermediate member (. 5) and is rigidly connected to an arm (21) provided for opening the shut-off member , so that the forward movement of the intermediate member brings the arm into the position that brings about the open position of the shut-off element by corresponding adjustment of the finger (25) (FIGS. 1 and 5). 5. Einrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen von einem andern Steuerorgan des Zwischengliedes (', vorzugsweise von dessen Mitnehmer (8), betätigten Verriegelungsdaumen (20), der bei dieser Betätigung in einen Verriegelungseingriff mit dem erwähnten Arm (21) gelangt, so dass diese zum Offenhalten des Absperrorgans bestimmte Verriegelung schon während der Überführung der Einrichtung in die Bereitschaftsstellung vorbereitet und hergestellt wird (Fig. 1 und 5). 5. Device according to claim 1, characterized by one of another control member of the intermediate member (', preferably by its driver (8), actuated locking thumb (20), which comes into locking engagement with said arm (21) during this actuation, so that this lock, which is intended to keep the shut-off element open, is prepared and established during the transfer of the device into the standby position (FIGS. 1 and 5). 6. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Hebel (4J-') des Auslöseund Verriegelungsmechanismus (41) für das Absperrorgan einen Fangarm (48) trägt, der das Laufwerk (60-68) der Zeitschaltvorrichtung bei geschlossenem Absperrorgan festlegt, indem sein hakenförmiges Ende einen vorragenden Stift (68) des Uhrwerkpendels (67) hemmend umfasst (Fig. 2). 6. Device according to claim 1, characterized in that a lever (4J- ') of the release and locking mechanism (41) for the shut-off element carries a catch arm (48) which fixes the drive (60-68) of the timer when the shut-off element is closed by its hook-shaped end comprises a projecting pin (68) of the clockwork pendulum (67) in a blocking manner (FIG. 2).
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