AT160902B - Verfahren zur Beimischung von Synchronisierimpulsen zu Bildzeichen bei Fernsehsendungen - Google Patents
Verfahren zur Beimischung von Synchronisierimpulsen zu Bildzeichen bei FernsehsendungenInfo
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Description
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Verfahren zur Beimischung von Synchronisierimpulsen zu Bildzeichen bei Fernsehsendungen
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Beimischung von Synchronimpulsen zu den Bildzeichen bei Fernsehsendern, die das Bildgemisch und die Synchronimpulse auf einer gemein- samen Trägerwelle ausstrahlen.
Dieses an sich bekannte Verfahren besitzt jedoch den Nachteil, dass durch eine einfache Überlagerung von zwei Spannungen, nämlich den Bild-und den Impulsspannungen, wobei die letzteren von einem Impulsgenerator mit konstant bleibender Amplitude geliefert werden, die Aufgabe des Fernsehsenders nicht gelöst werden kann. Diese besteht nämlich darin, dass die höchsten Spitzenwerte der Synchronisierimpulse, gemessen in absoluten Volt-bzw. Am-
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im allgemeinen verriegelt ist und nur durch die Zeichen des Impulsgenerators aufgestossen wird. Zur Deutlichkeit ist die grundsätzliche Methode noch einmal in der Fig. i dargestellt.
Hierbei ist der Verstarker i mit seinem Endrohr. 2 gezeichnet, welches auf einem Anoden- widerstand 3 geringer Grösse (etwa 1000 Ohm) arbeitet und dessen atrxie sowie alle Kathoden des Verstärkers i geerdet sind. Zum Biidsender 4 führt eine Leitung 5. Diese Leitung ist, um ihr die Vorspannung erteilen zu können, notwendigerweise durch zwei Kon-
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so gross ist. dass er gegen 3 keine Rolle spielt (10000 Ohm und mehr). auf eine veränderliche positive Vorspannung 9 gebracht werden. Zweckmässig wird eine Taströhre 10 mit ihrer Anode an dieses Leitungsstück ! ; angelegt und die Kathode der Röhre geerdet.
Das Gitter wird durch eine Batterie 11 derartig negativ vorgespannt, dass auch bei den positivsten Spitzenwerten des Bildstroms kein Elektronenstrom fliessen kann. Ein Impulsgenerator 12 gibe an dieses Gitter positive Impulse von konstanter Stärke (gesondert in kurzzeitige Zeilenstösse und langzeitige Bildwechselstösse) ab, und zwar von solcher Amplitude, dass diese Zeichen imstande sind, einen sehr starken Elektronenstrom in der Röhre 10 auszulösen.
Unter der Bedingung, dass die Emission der Röhre 10 weitaus grösser ist als die maximalen Emissionen d-er Röhre. 2. kommt die Leitung bei jeder Augenblicksspannung, die sie gerade innehat, mit Sicherheit auf negatives Potential, und dieser Potentialsenkungsvorganr ; hört
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EMI2.1
Nachteil kann leicht auftreten, wenn die Kondensatoren 6 und 7 nicht sehr gross sind. Er bestehtinderwohlbekanntenSchleier-oderNebelbildungdurchAufladungserscheinungen beim Übertreten langanhaltender unipolarer Bildzeichen.
Es werden da-her sehr grosse Kondensatoren (20 bis 100 MF) verlangt, und diese Kondensatoren sollen ausserdem aber sehr
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In der Fig. 2 ist eine Abänderung der Schaltung gemäss der Erfindung angegeben. welche die Kondensatoren und die ihnen anhaftenden Nachteile vermeidet. Der Bildverstärker i ist direkt durch eine Leitung 5 bis zum Radiosender 4 durchgeschaltet, und die Kathoden seiner Vcrstärkerröhren 2 sind nach wie vor geerdet. Erfindungsgemäss wird jedoch die Kathode
EMI2.3
Spannungsspitzen konstanter Höhe das Tastrohr 10 entriegelt, so gibt dieses Rohr an die Anode und damit an die Leitung. 5 so lange eine starke Elektronenemission ab. bis die Leitung 5 auf das Potential von 9' gekommen ist.
Dieses liegt aber erfindungsgemäss im
EMI2.4
hierauf bexügiichen Patent Nr. 160 100 ein und dieselbe Photozelle, nämlich die des Hauptverstärkers 1, diesen Lichtstoss sowie auch die Bildabtastung aufnimmt (optisches Synchronisiersystem), soll in Verbindung mit dem beschriebenen elektrischen Synchronisiersystem
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lampe) für die Entriegelung der Taströhre 10 in der Fig. 2 auskommen.
Die Vorteile der Anwendung der Methode des einzelnen Bildpunkte sind schon früher eingehend erörtert worden, der Hauprvorteil besteht in der Aufhebung der Verkrümmung von vertikalen Bildlinien. welche bei fast allen mehrteiligen Scheiben unvermeidlich ist (Teilungsfehler).
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Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE : 1. Verfahren zur Beimischung von Synchronisierimpulsen zu Bildzeichen bei Fernseh- EMI2.6 <Desc/Clms Page number 3> röhre) die Verbindungsleitung vom Hauptverstärker zum Rad@@sender, in der keine Konden- satoren vorhanden sind, zeitweilig an eine Vorspannung von solcher Höhe angelegt wird, wie sie seitens des Bildverstärkers betriebsmässig nicht erreicht win" dadurch gekennzeichnet, dass die Kathoden der Bildverstärkerstufen an Erde liegen, während die Kathode der Taströhre gegen Erde einstellbar negativ vorgespannt ist.2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, dass der Amplitudenüberschuss der Impulszeichen gegenüber den Bildzeicher, durch Änderung der negativen Vorspannung der Taströhrenkathode beliebig regelbar ist.3. Verfahren nach den Ansprüchen 1 und 2. dadurch gekennzeichnet, dass die Cittervorspannung, die das Tastrohr verriegelt, durch Anordnung einer zentralen Batterie und eines Spannungsteilers zwangsläufig zusammen mit der Kathodenvorspannng verändert wird.. Verfahre, nach den Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Tastzeichen EMI3.1 hinwegstreicht. welche durch eine besondere Beleuchtungsvorrichtung schräg gegen die Rich- tung der abbildenden Lichtstrahlen erzeugt und durch eine besondere Photozelle und besondere Photoverstiirker zweckmässig mit abgestimmten Transiormatoren in starke Spannungsspitzen umgeformt wird.Hierzu l Blatt Zeichnungen EMI3.2
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|---|---|---|---|
| DE160902X | 1934-12-01 |
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| AT160902B true AT160902B (de) | 1943-03-29 |
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