AT162043B - Verfahren zur Herstellung von Sinterkorund, insbesondere für Schneidwerkzeuge. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Sinterkorund, insbesondere für Schneidwerkzeuge.

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  Verfahren zur Herstellung von Sinterkorund, insbesondere für Schneidwerkzeuge. 



   Es ist bekannt, Sinterkorund für verschleissfeste Gegenstände und auch für Schneidwerkzeuge zu verwenden. Sowohl für Schleifscheiben als auch für die Schneidwerkzeuge hat sich der Zusatz von Chromoxyd zur Härtesteigerung als vorteilhaft erwiesen. Bei der Herstellung von Sinterkorund aus Gemischen von Aluminiumoxyd und Chromoxyd ist es aber äusserst schwierig, eine gleichmässige feste Lösung des Chromoxyds in Aluminiumoxyd zu erzielen, da beide Bestandteile hochschmelzend sind. Man hat daher vielfach als Zusatz nicht reines Chromoxyd, sondern niedrig schmelzende Chromschlacken gewählt. 



   Es wurde gefunden, dass man eine gleichmässige Verteilung des Chromoxyds und eine leichtere Sinterung des Korundkörpers erzielen kann, wenn man nicht vom Chromoxyd ausgeht, sondern   Chromhalogen-Sauerstoffverbindungen   zusetzt. 
So schmelzen Chromoxychloride bei steigender Temperatur unter teilweiser Zersetzung und Umsetzung mit dem Aluminiumoxyd, wodurch ein Sintern bei niedriger Temperatur und eine gleichmässige Verteilung des Chromgehaltes gewährleistet werden. Man kann auch einen Zusatz von Chromchlorid verwenden, doch ist er wegen des schon bei Rotglut hohen Dampfdrucks dieser Verbindung technisch unzweckmässig. 

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Verfahren zur Herstellung von Sinterkorund, insbesondere für Schneidwerkzeuge, durch Zusatz chromhaltiger Stoffe, dadurch gekennzeichnet, dass zur Erleichterung der Sinterung Chromhalogenverbindungen, vorzugsweise Chromoxychloride, zugesetzt werden. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT162043D 1946-05-28 1946-05-28 Verfahren zur Herstellung von Sinterkorund, insbesondere für Schneidwerkzeuge. AT162043B (de)

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