AT162723B - Zweiseilbahn mit Umlaufbetrieb, insbesondere für Personenbeförderung - Google Patents

Zweiseilbahn mit Umlaufbetrieb, insbesondere für Personenbeförderung

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AT162723B
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cable
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Inventor
Georg Dr Ing Wallmannsberger
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Georg Dr Ing Wallmannsberger
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  • Investigating Strength Of Materials By Application Of Mechanical Stress (AREA)
  • Types And Forms Of Lifts (AREA)
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Description


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  Zweiseilbahn mit Umlaufbetrieb, insbesondere für Personenbeförderung 
Als wesentlicher Vorteil eines Umlaufbetriebes an Personenseilbahnen ist der erheblich geringere Tragseilquerschnitt, verbunden mit viel kleineren Baukosten bei grösserer Förderleistung, zu nennen. 



   Alle bis heute bekannten automatischen Seilklemmvorrichtungen aus dem Güterseilbahnbau weisen jedoch viel zu geringe Betriebssicherheit auf, um auch auf Personenseilbahnen Anwendung 
 EMI1.1 
 



   Zur Schaffung einer zuverlässigen automatisch lösbaren Klemmung zwischen Fahrzeug und ständig umlaufenden Zugseil wird eine seitlich öffnende Seilzange verwendet, die eine untere feste Klemmbacke aufweist, während die obere schwenkbar ist. Dadurch entfallen alle senkrechten Verkrümmungen der Fahrbahnschiene, wie sie bei Güterseilbahnen in den Kuppelstellen samt ihren Nachteilen bekannt sind. Eine entscheidende zusätzliche Sicherheit erhält die neue Seilklemme dadurch, dass sie nicht von einer Feder, sondern von einer aus wenigstens vier Schraubenfedern bestehenden Federbatterie betätigt wird, was bei Ausfall einer Feder nur eine Abnahme der   Schliesskraft   von   25%   oder weniger bedeutet. Mit einer solchen Klemme wird ausserdem die Messbarkeit des tatsächlich vorhandenen Klemmdruckes mittels eigenen Gerätes ermöglicht. 



   Fig. 1 zeigt   den Erfindungsgegenstand in V order-   ansicht, Fig. 2 in Seitenansicht. In den Fig. 3-7 sind Ausführungsbeispiele von dazugehörigen Einzelheiten dargestellt. 



   Fig. 1 zeigt ein vierrolliges Laufwerk L mit Absturzsicherungen a, das zwei gleichartige Klemmapparate b und b'aufweist. Aus Fig. 2 geht hervor, dass sich diese beiden Seilklemmen nicht, wie üblich, oben oder unten, sondern seitlich öffnen und schliessen. Zwischen den beiden Apparaten erfolgt die Aufhängung der Personengondel c. Der erforderliche Klemmdruck wird durch die Schraubenfederbatterien d erzeugt. 



   Die oberen Zangenhebel weisen Steuerrollen e auf, die beim Durchfahren der Kuppelstellen an den Kuppelschienen abrollen. 



   Fig. 3 zeigt die Formgebung einer zum An-und Abkuppeln des Zugseiles B am Laufwerke dienenden Steuerschiene f, die an den An-und Ausläufen Übergangskurven g für stossfreien Gang aufweisen. 
 EMI1.2 
 
Seillage in der Klemme wiedergegeben. Der doppelarmige Hebel h schliesst am kürzeren Ende einen Stromkreis i, der den elektrischen Antrieb durch Relais dauernd eingeschaltet hält. Ein solcher Kontrollhebel für die Einkupplung befindet sich unmittelbar hinter derselben in der
Fahrtrichtung gesehen (Fig. 4 links). Ist nun eine der beiden Klemmen beim Einkuppeln ohne
Seil geblieben, so befindet sich der Rollenhebel in seiner höchsten Stellung. Er schlägt damit bei der Durchfahrt oben an den Hebel h und setzt die Bahn durch Strom-Abschalten und Einfallen der Bremse still.

   Sinngemäss ist für die Auskupplung ein entsprechender Kontrollhebel hinter der Auskuppelstelle (in Fahrtrichtung gesehen) angeordnet (Fig. 4 rechts). Würde hier das Seil in der Klemme verbleiben, so befindet sich die Steuerrolle noch in Klemmstellung, schlägt daher unten an den Hebel h, wodurch die Bahn ebenso abgeschaltet wird. Zur Vermeidung ähnlicher Betriebsstörungen an den Kuppelstellen oder in Nähe derselben ist eine weitere Sicherheitseinrichtung vorhanden, die als"elektrischer   Seilwächter"bezeichnet   werden kann und in den Fig. 5 und 6 veranschaulicht ist. 



  Sie besteht aus einem Gabel-oder einfachen Hebel k, der in seiner Normallage durch einen Kontakt   I   den Betriebsstromkreis bzw. dessen Relaiskreis schliesst. An wichtigen Punkten der Zugseilführung in der Station (z. B. bei Auskupplung) befinden sich je nach Notwendigkeit solche Hebel, die auch unter   90 0 zueinander   versetzt sein können. Zwecks genauer Einstellung auf verschiedene Öffnungsweiten sind die Gabelhebel innen V-förmig ausgebildet und längsverschieblich angeordnet. Wird nun das Zugseil B durch irgendeine Betriebsstörung aus seiner normalen Lage gebracht (z. B. Versagen der Auskupplung oder irgendeiner Führungsrolle des Zugseiles), so wird die Gabel durch das sie berührende Zugseil verschwenkt und der Relaiskreis unterbrochen.

   Alle diese Abschaltvorgänge werden nach bekannter Hotelschaltung mit Kennzeichnung der Abschaltstelle an einer Stationssignalanlage durch Läutewerk und Signallampe angezeigt. 



   Um den Durchgang des Wagens durch Kuppelstellen oder Streckenrollengerüste einer zusätzlichen Kontrolle zu unterziehen, ist eine weitere Sicherung vorgesehen. Diese wird   als"Block-   

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   sicherung" bezeichnet, denn sie bezweckt das Abschalten der Bahn, wenn beim Wagendurchgang irgendeine Verzögerung eintritt, was gleichbedeutend mit einer Betriebsstörung im abgesicheren Blocke ist. Es kommt die Verwendung dieser Sicherung sowohl bei der Auskuppelstelle als auch bei Streckenrollengerüsten (Rollenbatterien) in Frage. 



  In Fig. 7 ist eine beispielsweise Ausführung einer solchen Blocksicherung dargestellt. Eine mit Quecksilber gefüllte Rohrwaage n kann durch zwei getrennte Solenoide o nach rechts und auch nach links gekippt werden. Die entsprechenden Stromkreise werden durch Kontakte des Laufwerkes an Schleifbügeln p vor und hinter q der Kuppelstellen für einen kurzen Moment geschlossen. 



  Nach links gekippt, schliesst das Quecksilber zwei Kontakte r im Rohr n, die zu einem Servomotor s führen, der seinerseits eine kleine Seiltrommel t für ein Fallgewicht u antreibt. Das obere Hubende des Fallgewichtes wird durch einen Schliesskontakt v des Betriebs-bzw. Relaisstromkreises begrenzt. 



  Beim Durchlaufen des Wagens durch die Kuppelstelle oder Streckenrollen spielt sich nun folgender Vorgang ab. Die Rohrwaage ist zuerst nach rechts geneigt. Das ankommende Laufwerk schliesst zunächst den Schleifkontakt p, wodurch das linke Solenoid für einen kurzen Moment Strom erhält und die Waage nach links kippt. 



  Dieser Stromkreis im Solenoid hält zwar nicht an, doch verbleibt die Waage in dieser Stellung, da sie labil (Drehpunkt unten) gelagert ist. Das Quecksilber schliesst den Stromkreis des Servomotors, der nun das Fallgewicht aufwindet. Noch ehevor aber das Fallgewicht den Kontakt v des Betriebsstromkreises (Relaiskreis) öffnet, kommt das Laufwerk am rechten Schleifkontakt q vorbei und schliesst für einen kurzen Moment den Stromkreis im rechten Solenoid. Damit wird der Motorstromkreis wiederum abgeschaltet, ohne dass das Fallgewicht den oberen Kontakt erreicht hat. 



  Die Bahn wird also nicht abgestellt und fährt weiter. Die Waage verbleibt nach Durchlaufen des Wagens in der rechts geneigten Stellung und ist damit für ein neues Fahrspiel bereit. 



  Käme der Wagen jedoch durch irgendeine Störung in der Kuppelstelle zu spät bei Kontakt q an, so ist inzwischen das steigende Fallgewicht zuvorgekommen und öffnet am oberen Kontakt v den Betriebs-Relaisstromkreis. 



  Im ersten normalen Betriebsfalle wird der Servomotor durch Umkippen der Waage nach rechts wiederum stromlos, das Fallgewicht senkt sich mit verkehrt laufendem Motor ab. Im zweiten Fall findet wohl keine direkte Abschaltung des Motorstromkreises statt, doch bewirkt das Anschlagen des Fallgewichtes entweder das Durchgehen einer Sicherung oder das Abschalten durch ein Relais im Betriebsstromkreis. 



  Da die vorliegende Klemme beim Durchgang unter einer Rollenbatterie mit nach aufwärts gerichtetem Radius so viel an Klemmdruck   verlieren würde, als die Zugseilablenkung als
Auftriebskomponente ergibt, so wird dem durch eine Zusatzeinrichtung begegnet. 



   In Fig. 8 und 9 ist eine gekrümmte, senkrecht bewegliche Druckschiene w dargestellt, die durch
Federn oder einen Gewichtszug bis zum verstellbaren Anschlag x nach aufwärts gedrückt wird. 



   Damit erhält die Steuerrolle e bei Durchfahrt einen Druck nach oben und überträgt diesen durch den Klemmhebel mehrfach übersetzt auf die
Seilklemme. Da nur der auftretende Seilauftrieb, der den festgelegten Klemmdruck verkleinern würde, zu kompensieren ist, so braucht die Kraft auf die Steuerrolle nur mit einem Bruchteile (gemäss der vorhandenen Hebelübersetzung von zirka 1 : 6) desselben bemessen werden. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Zweiseilbahn mit   Umlaufbetrieb, insbeson-   dere für Personenbeförderung, dadurch gekennzeichnet, dass die Seilbahnwagen mit zwei vollkommen gleichartigen federbetätigten Zugseilklemmen ausgerüstet sind, deren Klemmkraft so bemessen ist, dass jede Klemme für sich den Wagen stets mit der geforderten Sicherheit gegen Gleiten festzuhalten vermag, und dass die Klemmapparate seitlich öffnen, wobei die untere Klemme fest, die obere beweglich angeordnet ist.

Claims (1)

  1. 2. Klemmapparat für Zweiseilbahnen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die erforderliche Klemmkraft durch eine aus mindestens zwei Federn bestehende Federbatterie erzeugt wird.
    3. Zweiseilbahn nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Wiegen der Laufrollen in an sich bekannter Weise seitliche Ansätze aufweisen, die unter das Tragseil hinausreichend das Laufrollenprofil in tangentialer Richtung fortsetzen, zu dem Zwecke, um als Sicherung gegen Entgleisung zu dienen.
    4. Zweiseilbahn nach den Ansprüchen 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass sowohl hinter der Einkuppel-als auch hinter der Auskuppelstelle Kontakthebel (h) vorgesehen sind, welche, durch an den Klemmhebelenden befindliche Steuerrollen (e) zutreffenden Falles betätigt, den Zugseilantrieb stillsetzen, wenn die Klemmen beim Einkuppeln das Seil nicht erfassen oder beim Auskuppeln das Seil nicht freigeben.
    5. Zweiseilbahn nach den Ansprüchen 1, 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass entweder ein gabelförmiger, das Zugseil umfassender oder ein in der Nähe desselben angeordneter einfacher Kontakthebel vorgesehen ist, welcher bei Berührung des Zugseiles infolge unzulässiger Lageveränderung desselben verdreht wird, wobei durch ein Ruhestromrelais der Zugseilantrieb abgestellt wird.
    6. Gabelförmiger Kontakthebel nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Gabel V-förmig ausgebildet und auf ihrem Träger in Richtung der Gabelachse verschieblich ist, wo- <Desc/Clms Page number 3> durch die Empfindlichkeit der Vorrichtung regulierbar ist.
    7. Zweiseilbahn nach den Ansprüchen 1 und 3 bis 5, mit Kontrolleinrichtungen in den Stationen und auf der Strecke, hier jedoch nur bei Verwendung von Rollengerüsten, welche den zeitlich richtigen Durchgang der Wagen auf vorbestimmten Strecken überwachen, dadurch gekennzeichnet, dass ein Servomotor zur Betätigung eines den Betriebsstromkreis unterbrechenden Schalters (u) vorgesehen ist, welcher-bei Eintritt des Wagens in die Kontrollstrecke durch einen am Laufwerk vorgesehenen Fühlkontakt (p) im Zusammenwirken mit diesem Relais (0) die Schaltwippe (n) betätigtden Antriebsstromkreis unterbricht, falls die für die Durchfahrt des Wagens vorgesehene Zeit überschritten und somit der Kontakt (q) an der Austrittsstelle nicht rechtzeitig geschlossen wird.
    8. Zweiseilbahn nach den Ansprüchen 1, 3 bis 5 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass neben den an Stellen mit Zugseilauftrieb angeordneten Stations-oder Streckenrollenbatterien federoder gewichtsbelastete vertikal bewegliche Druckschienen vorgesehen werden, die die Steuerrollen (e) im Sinne des Schliessens beeinflussen, wodurch der Klemmkraftminderung, die infolge des Zugseilauftriebes eintritt, entgegengewirkt wird.
    9. Laufwerk für Zweiseilbahnen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass unterhalb der Klemmen Gegendruckrollen angeordnet sind, welche den beim Kuppelvorgang auftretenden Momenten entgegenwirken und den Wagen im Zusammenwirken mit Führungsschienen an den Kuppelstellen und an den Rollengerüsten genau senkrecht führen.
AT162723D 1947-12-04 1946-11-29 Zweiseilbahn mit Umlaufbetrieb, insbesondere für Personenbeförderung AT162723B (de)

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AT168502T 1947-12-04

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AT164315D AT164315B (de) 1947-12-04 1946-12-19 Klemmkraftprüfapparat für Federseilklemmen von Umlaufseilbahnen
AT167181D AT167181B (de) 1947-12-04 1947-11-11 Klemmfedern für Seilklemmen, insbesondere von Personenseilbahnen mit Umlaufbetrieb
AT168502D AT168502B (de) 1947-12-04 1947-12-04 Seilfühler für Zweiseilbahnen mit Umlaufbetrieb, insbesondere für Personenbeförderung

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AT164315B (de) 1949-10-25
AT168502B (de) 1951-06-25
AT167181B (de) 1950-11-25

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