AT166793B - Herd für Koch-, Wasch-, Dämpf- u. dgl. Kessel - Google Patents

Herd für Koch-, Wasch-, Dämpf- u. dgl. Kessel

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AT166793B
AT166793B AT166793DA AT166793B AT 166793 B AT166793 B AT 166793B AT 166793D A AT166793D A AT 166793DA AT 166793 B AT166793 B AT 166793B
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Kurt Ing Hosp
Josef Bauer
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Kurt Ing Hosp
Josef Bauer
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  Herd für   Koch-,   Wasch-,   Dämpf- u. dgl.   Kessel 
Die Erfindung betrifft einen Herd für Koch-, Wasch-,   Dämpf-u. dgl. Kessel,   bei welchem der Mantel aus nichtmetallischem Baustoff, wie Beton od. dgl., besteht und durch eine Armierung verstärkt ist. Derartige Herde sind sowohl in Ausführungen bekannt, bei welchen der Herdmantel einstückig ausgebildet ist, als auch in   Ausführungen,   bei welchen der Herd aus einem die Heizung aufweisenden Unterteil und einem auf diesen aufgesteckten und den Herdmantel nach oben verlängernden Mantelring besteht. Bei allen diesen Herden kommt der Armierung des Herdmantels bzw. der Herdmantelteile besondere Bedeutung zu.

   Allgemein besteht die Mantelarmierung der bisher bekannten Herde aus Stirnringen und getrennt von diesen angeordneten im Mantelmaterial eingebetteten
Armierungselementen, wie Stangen, Drahtringen,
Geflechte od. dgl., wobei es auch bekannt ist, diese getrennt von den Stirnringen angeordneten
Armierungselemente zu einem Armierungskorb zusammenzuschliessen. Es besteht also bei den bisher bekannten Ausbildungen der Armierung keine unmittelbare Verbindung zwischen den
Stirnringen und den eingebetteten Armierungs- elementen, z. B. dem Armierungskorb, was den
Nachteil ergibt, dass das Mantelmaterial, ins- besondere in den zwischen diesen Gruppen von
Armierungselementen gelegenen Zonen, leicht springt und reisst.

   Zudem können beim Giessen oder Stampfen der Betonmasse leicht gegenseitige
Lageänderungen zwischen den besagten Gruppen von Armierungselementen eintreten ; die Folge davon ist, dass die eingebettete Armierung exzentrisch im Mantelquerschnitt zu liegen kommt, wodurch die Bildung von Rissen und Sprüngen im Herdmantel gleichfalls begünstigt wird. 



   Vorliegende Erfindung bezweckt, die aufgezeigten Nachteile zu beseitigen. Der Erfindung gemäss wird dies durch eine Armierung des Mantels erreicht, die aus einem beiderends offenen Hohlkörper mit vollen, den Stirnkantenschutz für den Herdmantel bildenden Randteilen und einem durchbrochenen, gegenüber diesen   Randteüen   eingezogenen und vom Material des Herdmantels zur Gänze umgebenen Mittelteil besteht. Der Armierungshohlkörper kann einstückig, z. B. aus gepresstem oder gestanztem Blech, hergestellt   sein ;   er kann aber auch aus mehreren in geeigneter Weise, z. B. durch Schweissung, miteinander vereinigten Elementen zusammengesetzt sein.

   Ein in letztgenannter Ausführung wegen seiner Festigkeit und einfachen Herstellung besonders vorteilhafter Armierungshohlkörper besteht aus Bandeisenringen und einem Mittelteil, der nach aussen abgebogene Enden aufweist und durch diese Enden an die Ringe angeschlossen, z. B. angeschweisst, ist. Dieser Mittelteil kann aus Verbindungsstangen mit abgewinkelten an die Bandeisenringe angeschlossenen, z. B. angeschweissten, Enden und aus einem entlang dieser Verbindungsstangen verlaufenden   Rabitzgeflecht,   z. B. Drahtnetz, bestehen. Zur Erhöhung der Verbundwirkung zwischen der Armierung und dem Mantelmaterial sowie zur besseren Druckverteilung ist der   Armierungshohlkörper   an erwählten Stellen, zweckmässig an seinen Rändern, mit örtlich nach innen vorragenden Vorsprüngen ausgestattet ; diese Vorsprünge können z.

   B aus abwechselnd flach und hochkantig gestellten Zungen bestehen, die an der Innenfläche der Ränder des Armierungs- hohlkörpers bzw. der Bandeisenringe an- geschweisst, angelötet, angenietet od. dgl. sind. 



   Die erfindungsgemässe Armierung eignet sich sowohl zur Verstärkung von in sich geschlossenen
Mantelringen als auch von Herdunterteilen, die mit der Heizung ausgestattet sind. Im letzteren
Falle weist der Armierungshohlkörper eine vorteil- haft über die ganze Höhe des Mittelteiles sich erstreckende Unterbrechung auf, deren gegenüber- liegende Ränder durch Brückenstücke zum Be- festigen der Heizbrust miteinander verbunden sind. Demnach besteht auch in diesem Falle die ganze Armierung aus'einem einzigen Körper, der trotz der Unterbrechung seines Mittelteiles grosse Festigkeit und Formbeständigkeit besitzt, nachdem die Unterbrechung durch die Bruckenstücke überbrückt ist und diese somit eine in sich geschlossene Verbindung im Umfangssinn des Armierungshohlkörpers herbeiführen. 



   Bei der erfindungsgemässen Armierung bilden die Ränder des Armierungshohlkörpers eine sichere
Zentrierung der Armierung beim Giessen oder
Stampfen der Betonmasse. Demnach kann auch der Mittelteil des Armierungshohlkörpers ver- hältnismässig nahe an die äussere Umfläche des
Herdmantels verlegt werden, ohne befürchten 

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 zu müssen, dass dieser Mittelteil an irgendeiner Stelle näher zur Umfläche des Herdmantels oder sogar in die   Umfläche   selbst zu liegen kommt.

   Es ist daher auch ohne weiteres möglich, dem Herdmantel eine profilierte Umfläche zu geben, dergestalt, dass der Mantel im Bereiche der Band-   ciscnstimringe ringförmige   Wälzleisten bildet, die mit den Bandeisenstirnringen bündig verlaufen, während der   dazwischenliegende Umnächenteil   vertieft liegt und somit beim hochkantigen Rollen oder Lagern des Herdmantels ausser Berührung mit dem Boden bleibt und nicht beschädigt werden kann. 



   Es ist zwar bei Waschkesselöfen aus Zement, Beton und   ähnlichem Baustoff,   deren ringförmiger Körper in einzelne Sektoren unterteilt ist, bekannt. die die Sektoren an den Stossteilen abteilenden Elemente zu Stützen aus T-Eisen auszubilden, die mit den Enden an die Stirneisenringe angeschlossen sind und deren Stege nach innen radial verlaufen, wobei in diesen Stegen Löcher oder Öffnungen sich befinden, die zum Einlegen von ring-oder schrauben förmigen Drähten dienen. 



  An diesen Drähten sind dann noch Längsdrähte angeschlossen. Die eigentliche Armierung der sektorförmigen Wandungsteile wird also hier bloss von den   ring-oder schraubenförmigen  
Drähten und gegebenenfalls von den Längsdrähten gebildet, während die T-förmigen Stützen nur eine Unterteilung des Mantels bewirken und als
Träger für die eigentliche Armierung dienen. 



   Ofen mit sektorartig unterteilter Mantelwand haben sich schon an sich in der Praxis nicht bewährt, da durch die Teilung der Mantelwandung die Festigkeit der letzteren erheblich herabgesetzt und die Bildung von Sprüngen, Rissen u. dgl. sehr begünstigt wird. Diese Nachteile treten in erhöhtem Masse bei dem bekannten Ofen mit   T-formigen   Verbindungsstützen auf ; denn hier weist das eiserne Armierungsgerüst eine Vielzahl von einspringenden Ecken und Kanten auf, die vom Betonmaterial nur schlecht ausgefüllt werden konnen, so dass in diesen Ecken Hohlräume entstehen, welche die Festigkeit des Herdmantels noch weiter herabsetzen und die Rissbildung noch mehr begünstigen.

   Um dies zu vermeiden, ist man gezwungen, die Wandstärke des Herdmantels   übermässig   stark auszuführen ; dies bedingt aber erheblichen Materialaufwand, grosses Gewicht, erschwert den Transport und die Aufstellung solcher Öfen und drückt auch den Wirkungsgrad der Heizung erheblich herab, so dass diese Öfen heizungstechnisch unwirtschaftlich arbeiten. Alle diese Nachteile werden beim Herd gemäss der Erfindung vermieden. Dieser zeichnet sich zufolge der   erfindungsgemässen   Armierung durch leichtes Gewicht, gute Transportmöglichkeit, geringen Materialaufwand, einfache und billige Herstellung, überraschend guten Wirkungsgrad und durch eine praktisch unbegrenzte Haltbarkeit aus. 



   In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele von Herden gemäss der Erfindung veranschaulicht. 



  Fig. I zeigt ein Ausführungsbeispiel des Herdes im Längsschnitt mit aus zwei aufeinander- steckbaren Teilen bestehendem Mantel in armierter Betonausführung. Fig. 2 ist ein Schnitt nach der Linie II-II der Fig. 1, Fig. 3 zeigt ein zweites Ausführungsbeispiel des Herdes gemäss der Erfindung mit aus armiertem Beton bestehendem Unterteil und einem in Blech ausgeführten aufsteckbaren Oberteil, Fig. 4 zeigt die Armierung für den   Manteloberteil   gemäss der Fig.   l   und 2 im Längsschnitt, Fig. 5 stellt die vordere Hälfte dieser Armierung in Draufsicht dar. In Fig. 6 ist die Armierung für den Mantelunterteil in Vorderansicht und zum Teil im Schnitt dargestellt. Fig. 7 zeigt die vordere Hälfte dieser Armierung in Ansicht. 



   Bei dem   Ausführungsbeispiel   gemäss den Fig. 1 und 2 ist in a der aus armiertem Beton bestehende Mantel des Unterteiles und mit b die in diesem Mantel angeordnete Heizung bezeichnet.   c ist   der auf den unteren Mantelteil a aufsteckbare Mantelring, der gleichfalls aus   art inertem   Beton od. dgl. besteht. In diesem oberen Mantelteil ist der Kessel   e eingehängt.   Die Heizung b ist mit einer den Rost   1   aufweisenden Heizmulde 2 und der Aschenkammer 3 ausgestattet. Die Heizmulde
2 ist von aussen durch eine Öffnung 4 im Mantel a zugänglich ; desgleichen auch die Aschenkammer 3, deren Öffnung in Fig. 2   unterhalb-der Öffnung   4 liegt. Auf der Aussenseite des Mantelteiles a im
Bereiche dieser Öffnungen ist die Heizbrust 5 mit den Türen 6 befestigt. 



   Bei dem   Ausführungsbeispiel gemäss   Fig. 3 ist der Unterteil a, b in gleicher Weise, wie zu den
Fig. 1 und 2 erläutert, ausgebildet. Der auf dem
Mantel a des Unterteiles aufsetzbare Oberteil besteht bei diesem Aus führungsbeispiel aus einem
Blechmantel 7, in dem mittels Zapfen 8 der
Dämpfkesscl e'schwenkbar eingehängt ist. 



   Für die Erfindung wesentlich ist die Ausbildung der Armierung für den aus Beton od. dgl. bestehenden Mantel a und den Mantelring c, sofern ein solcher vorhanden ist. Diese   Armierung   besteht gemäss der Erfindung aus Bandeisenringen
10, 11, die an mehreren Stellen durch Verbindungs- stangen 12 miteinander verbunden sind. Diese Verbindungsstangen weisen abgewinkelte Enden   13, 14   auf, mittels denen diese Stangen an die Innenseite der Ringe in geeigneter Weise angeschlossen z. B. angeschweisst, angelötet od. dgl. sind. Um die Verbindungsstangen ist ein Rabitzgeflecht   15,   z. B. aus Drahtnetz, gelegt und an mehreren Stellen, z. B. mittels eines Bindedrahtes, befestigt.

   Auf der Innenseite der Ringe sind ferner örtlich nach innen vorragende Vorsprünge 17, 18 vorgesehen ; dieselben bestehen bei vorliegendem Ausführungsbeispiel aus Blechzungen, von denen die mit 17 bezeichneten hochkantig gestellt sind, während die mit 18 bezeichneten Zungen flach liegen. 



   Die vorstehend beschriebene Ausbildung der Armierung ist für den unteren Mantel a wie auch für den oberen Mantel c gleich und sind in den
Fig. 4 bis 7 die gleichen Bauteile mit den gleichen   Bezugsziffern bezeichnet. Unterschiedlich ist nur die Ausbildung des Rabitzgeflechtes, das beim   

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 oberen Mantel c einen   geschte jsenen   Ring bildet (Fig. 4 und 5), beim unteren Mantel a dagegen zwischen zwei Verbindungsstangen 12 unterbrochen ist, um hier einen Zugang zur Heizung zu schaffen. In der Unterbrechung 20 sind Brückenstücke 22,   21   angeordnet, die zum Befestigen der Heizbrust dienen und demgemäss mit geeigneten Befestigungsmitteln, z. B. mit   Schraubenlöchern   23,24 ausgestattet sind.

   Die Brückenstücke   21,   22 sind an den beiderseits der Unterbrechung verlaufenden Verbindungsstäben angeschlossen, z. B. angeschweisst, und stellen somit Verbindungsglieder dar, durch welche der Mittelteil der Armierung trotz der Unterbrechung im Rabitzgeflecht   ringgeschlewen   wird. 



   Die beschriebene Armierung ist in dem nichtmetallischen Baustoff des Mantels a bzw. c, z. B. 



   Beton, Terrazzo   od.   dgl., eingebettet, u. zw., wie die rechts in den Fig. 4 und 6 veranschaulichten
Schnitte zeigen, derart, dass die Ringe an den äusseren Kanten des Mantels verlaufen, während der von den Verbindungsstangen und dem
Rabitzgeflecht gebildete Mittelteil der Armierung zur Gänze innerhalb des Mantelmaterials liegt.
Gegebenenfalls kann die Umfläche des Mantels a bzw. c zwischen den Stirnringen eingezogen sein, um Wälzringe 26, 27 zu bilden, die verhindern, dass beim hochkantigen Lagern oder Rollen des Mantels die zwischenliegende Mantelumfläche mit dem Boden in Berührung kommt und beschädigt wird. 



   Die vorstehend beschriebene Armierung ist natürlich nur eine beispielsweise und kann in der verschiedenartigsten Weise ausgebildet sein ; wesentlich ist nur, dass die Armierung einen beiderends offenen Hohlkörper bildet, der mit vollen, den Stimkantenschutz abgebenden Randteilen und einem durchbrochenen, gegenüber den Randteilen eingezogenen und vom Material des Herdmantels zur Gänze umgebenen Mittelteil ausgestattet ist. Dieser Hohlkörper kann, wie beschrieben, aus mehreren in geeigneter Weise miteinander verbundenen Elementen zusammengesetzt sein ; er kann aber auch einstückig, z. B. aus einem gepressten und im Mittelteil ausgestanzten Blechmantel bestehen.

   Durch die Ausbildung der Armierung zu einem statisch ein- stückigen Hohlkörper wird jede unsymmetrische
Verlängerung der Armierung beim Giessen oder
Stampfen des Mantelmaterials vermieden und damit die Möglichkeit   geschaffen,   die Armierung möglichst nahe an die Mantelumfläche verlegen zu können, wo bekanntlich die Wärmedehnung und die Gefahr der Rissbildung am grössten ist.
Ausserdem gewährleistet die zu einem einzigen Hohlkörper ausgebildete Armierung eine einfache und billige Herstellung des Mantels, da diese Armierung als Ganzes in die Giess-bzw. Stampfform eingelegt werden kann.

   Schliesslich ist die Linienführung der Armierungselemente einfach, so dass diese Elemente nicht nur leicht aus gangbarem Material hergestellt, sondern auch leicht zu einem möglichst eckenfreien Hohlkörper vereinigt werden können, der wegen des Fehlens einspringender Ecken oder Kanten eine sichere und vollkommene Einbettung im Betonmaterial gewährleistet. 



   PATENTANSPRÜCHE :   l.   Herd für Koch-, Wasch-, Dämpf-u. dg'
Kessel, dessen Mantel aus nichtmetallischem
Baustoff, wie Beton od. dgl., besteht und durch eine
Armierung verstärkt ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Armierung des Mantels aus einem beider- ends   ebenen   Hohlkörper mit vollen, den Stirn- kantenschutz für den   Herdmanl.   bildenden
Randteilen (10, 11) und einem durch- brochenen, gegenüber diesen Randteilen ein- gezogenen und vom Material des Herdmantels zur Gänze umgebenen Mittelteil (12, 15) besteht.

Claims (1)

  1. 2. Herd nach Anspruch l, dadurch gekenn- zeichnet, dass der die Armierung bildende Hohl- körper aus Bandeienringen ss, und einem nach aussen abgebogene Enden (13, 14) auf- weisenden und durch diese Enden an die Ringe angeschlossenen Mittelteil (12, 15) besteht.
    3. Herd nach Anspruch 2, dadurch gekenn- zeichnet, dass der Mittelteil aus Verbindungs- stangen (12) mit abgewinkelten, an die Band- eisenringe angeschlossenen Enden (13, 14) und aus einem entlang dieser Verbindungsstangen verlaufendem Rabitzgeflecht (15) besteht.
    4. Herd nach den Ansprüchen ? : ind 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Rabitzgeflecht aussen über die Verbindungsglieder (12) ausgespannt und an diesen befestigt ist.
    5. Herd nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Armierungshohlkörper an erwählten Stellen, zweckmässig an seinen Rändern mit örtlich nach innen ragenden Vorsprüngen, z. B. mit abwechselnd flach und hochkantig gestellten Zungen (17, 18), ausgestattet ist.
    6. Herd nach einem der Ansprüche l bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Armierung- hohlkörper eine über die ganze Höhe seines Mittelteiles sich erstreckende Unterbrechung (20) aufweist, deren gegenüberliegende Ränder durch Brückenstücke (21, 22) zum Befestigen der Hoiz- brust (5) miteinander verbunden sind.
AT166793D 1948-07-12 1948-07-12 Herd für Koch-, Wasch-, Dämpf- u. dgl. Kessel AT166793B (de)

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