AT167008B - Pfahl - Google Patents

Pfahl

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AT167008B
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Friedrich Angeli
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Friedrich Angeli
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  Pfahl 
Bei Verwendung von herkömmlichen Pfählen muss man, um dieselben am Bestimmungsort aufstellen zu können, vorher ein Loch graben, den Pfahl in dasselbe einsetzen und nachher das Erdreich um denselben feststampfen. Das festgestampfte Erdreich hat nicht die Festigkeit wie der Urgrund, wodurch nur eine geringe Beanspruchung des Pfahles in waagrechter Richtung möglich ist. 



   Die Erfindung betrifft einen in bekannter Weise mit einem eisernen Pfahlfuss versehenen hölzernen Pfahl. 



   Zweck der vorliegenden Erfindung ist es, das umständliche und zeitraubende Graben der Löcher, durch die Möglichkeit, den Pfahl einzurammen, zu ersparen, eine höhere Beanspruchung des Pfahles in horizontaler Richtung durch Verbreiterung der Schenkel des winkelförmigen eisernen Unterteiles und durch die   hohere   Festigkeit des unverletzten Urgrundes zu ermöglichen und eine Widerstandsfähigkeit des Pfahles gegen Beanspruchungen in lotrechter Richtung durch Anbringung einer Betonplatte am Oberteil des Pfahlfusses zu erreichen, ferner eine günstigere Verbindung des eisernen Unterteiles (Pfahlfuss) mit dem hölzernen Oberteil durch die diagonale Anordnung der Befestigungsschrauben zu erzielen. Diese Anordnung der
Schrauben gewährleistet ein sicheres Anliegen des
Oberteiles in dem winkeligen Pfahlfuss.

   Das
Oberteil wird durch die Befestigungslöcher in diagonaler Richtung weniger geschwächt als bei der herkömmlichen rechtwinkelig versetzten
Ausführung der Löcher. Die seitlichen Schneid- kanten des winkelförmigen   Pfahlfusses   dienen zur leichteren Überwindung von Hindernissen, wie
Wurzeln, kleineren Steinen usf. beim Ein- schlagen. 



   In Fig. 1-3 ist der Erfindungsgegenstand dar- gestellt. Dieser besteht aus dem eisernen Pfahl- fuss A und dem hölzernen Oberteil B (Fig. 1 und 2). Der Oberteil ist durch diagonal angeord- nete Befestigungsschrauben G, Fig. 3, mit dem Pfahlfuss fest verbunden. Zur Abstützung der Schrauben sind im Pfahlfuss und im hölzernen Oberteil Schrägflächen angearbeitet. 



   Der Pfahlfuss   A   ist, wie Fig. 3 zeigt, winkelig und in der Höhe der Erdoberfläche mit einem konsolartigen Ansatz C (Fig. 1-3) versehen, welcher zum Einschlagen oder Herausziehen verwendet wird, ferner als Widerlager gegen weiteres Eindringen in vertikaler Richtung wirkt oder bei Anbringen einer Betonplatte D als Anker, Fig. 1-3, dient. E in Fig.   l   und 2 sind die verbreiterten Schenkel des Pfahlfusses, die sich nach unten in eine Spitze verjüngen und seitlich mit den Schneidkanten F versehen sind. Die verbreiterten Schenkel erhöhen den Widerstand gegen horizontale Beanspruchungen, die Schneidkanten und die Verjüngung zur Spitze verringern den Widerstand beim Einschlagen des Pfahles. 



   PATENTANSPRÜCHE :   l.   Pfahl, der aus einem hölzernen Oberteil und einem eisernen Unterteil (Pfahlfuss) besteht, gekennzeichnet durch einen winkelförmigen Pfahlfuss (A), der im oberen Teil breite
Schenkel (E) aufweist und sich nach unten hin gleichmässig zu einer Spitze verjüngt, mit einem in Höhe der Erdoberfläche befindlichen konsol- artigen Ansatz   (C),   der zum Einschlagen und
Herausziehen des Pfahles dient und allenfalls in eine Betonfundierung (D) eingegossen werden kann. 

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Claims (1)

  1. 2. Pfahl nach Anspruch l, dadurch gekenn- zeichnet, dass der Pfahlfuss (A) mit dem hölzernen Oberteil (B) von rechteckigem Querschnitt durch Schrauben (G) verbunden ist, die letzteren diagonal durchdringen und sich an der örtlich abgeschrägten Kante des Winkeleisens abstützen.
    3. Pfahl nach Anspruch l oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Schenkel (E) des Winkel- eisens (A) mit Schneidkanten (F) versehen sind. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT167008D 1949-07-05 1949-07-05 Pfahl AT167008B (de)

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