AT1679U1 - Verfahren zum zusammenbauen von isolierglasscheiben mit thermoplastischem abstandhalter - Google Patents

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Abstract

Verfahren zum Zusammenbauen von Isolierglasscheiben mit rahmenförmigem, thermoplastischem Abstandhalter zwischen je zwei einzelnen Glastafeln der Isolierglasscheibe durch Extrudieren des Abstandhalters (4) auf eine der beiden Glastafeln (1) entlang deren Rand und mit Abstand von deren Rand, Zusammenfügen der beiden Glastafeln (1, 1a) zu einer halbfertigen Isolierglasscheibe so, daß diese durch den Abstandhalter (4) klebend miteinander verbunden sind, Verpressen der halbfertigen Isolierglasscheibe, so daß die Glastafeln (1, 1a) unter gleichzeitigem Stauchen des Abstandhalters (4) einen vorgegebenen Abstand voneinander einnehmen, Einfüllen einer zunächst pastösen Versiegelungsmasse in die von den Glastafeln (1, 1a) und dem Abstandhalter (4) begrenzte, nach außen offene Randfuge (6), und Aushärten der Versiegelungsmasse, indem die Isolierglasscheibe in einen Speicher gestellt und darin in einer gegen die Senkrechte geneigten Stellung abgestützt wird. Während oder nach dem Extrudieren des Abstandhalters (4), aber vor dem Verpressen der halbfertigen Isolierglasscheibe, wird der Abstandhalter (4) nur im Bereich des oberen Randes (3) oder in der Nähe des oberen Randes der Glastafel (1) zusätzlich mit einem oder wenigen Distanzstücken (8) versehen, deren Distanzmaß der vorgegebene Abstand der beiden Glastafeln (1, 1a) ist und welche ggfs. entlang dem Abstandhalter (4) einen Abstand voneinander haben.

Description

AT 001 679 Ul 5 Beschreibunq:
Die Erfindung yöht 5U5 ν'ΟΠ βϊιιβιιι Verfahren iTiit den int GbefueyriTi Q65 An- cr\n 1 s.rnanckönan Merkmalen
Vf/IMVItV I wt IMVMWWWl IVlS iVlvil>IIIMiSSl.
Aus dem DEr>sf94 15 335,¾ es bekannt, Isolierglasscheiben mit rahmenförmigem, ihermopiasüsc'nem Absianahaiier zwischen je zwei einzelnen Giasiafein zu-
< r> I V 5011 III ICI I^UUQUCI I UUI Ol I UAU UVilCI CI I uco nudiai toi tauet O aut ' ;iiic uci uciuci «
Glastsfeln entlang deren Rand und mit Abstand von deren Rand, Zusammenfügen der beiden Glastafeln zu einer halbfertigen Isolierglasscheibe so, daß diese durch den Abstandhaiter klebend miteinander verbunden sind, und 'verpressen der nälufertigen isoiieryiasscneiöe, so daß die Giasiafein unter yleich^eitigem Stauchen des Abstandhsltsrs einen vorgegebenen Abstend voneinander sinnehmen. Die halbfertige Isolierglasscheibe hat eine durch die Außenseite des Abstandhalters und durch die beiden Glastafein begrenzte, nach außen offene Rändiuyö, weiche ftäCnfbigerid rriil eine»' pasiösen VefsiegeiünySrnäSSe yefüiii IVIIU, Κλ» vwiiUKqr yvi hvivi iwi
OIOI I r>KliAhaniiQicA » »m a!no *sj jc* 7Miai tr)ifatn<anHar UWMIV1 IW»I 11VIW Mlll Oll IO MMM fcflVi ·Ι ΙΚν·| IM« IMwl
BAD ORIGINAL 2 15 AT 001 679 Ul vermischten Komponenten bestehende Kunststein nässe handelt, welche oüShar-tet und dadurch einen festen Verbund zwischen den Glas-sie Ir· hersteüi. Als sus-härtsnde Verslegefungsmassen sind Polysulfide (Thiokole) gebräuchlich, aber auch Polyurethan. Als Material für thermoplastische Abstandhalter sind Butylkautschuke (Poiyisobuiyiene) gebräuchlich Sowohl das Material des iherrnopia- -»,+ · —·Λ^-r» Λ 'r- —^·»»<>1»4k1··a'a ai ·*Κ mIa ai iaUa^aa^a \/λρλιααλ!) 4nnr*nr\or*n/5 \*«λγ/^αλ mi^Uteil fALfaioituiιαιιοιο ao auui uic auoi iot icuuc v^toi^yiyii^^iiciooo »feiuS·i ua;o_ ii i i ri rrij fijgß-fÄhjgarr*. 7$j$tenri sijfgatragep. Unmittelbar nach dem Aufträgen 10 der plastischen Materialien ist der Verbund der Glastafeln in der Isolierglasscheibe noch nicht mechanisch belastbar. Die mechanische Belastbarkeit der Verbindung nimmt mii fortschreitender Aushärtung und Abkühlung der Materialien zu.
Isolierglasscheiben werden üblicherweise stehend gelagert, indem sie mi! ihrem unteren Rand auf ein Transportgestell gestellt und mit einer Neigung von ungefähr 6* gegenüber der Senkrechten gegen eine Stützeinrichtung geie'nnt werden. »— ; A A A ] abH» AA * A A A A AW A A A* All MlAMW» AtmA \ Jt AI t ΙΑ A 1AAM APAI Af»t»AAAtAA» At »Ψ CU i 9UIUIC9 itai idpwi itiutitii cii i5 viciuaiii tun iouiiciyiaSSCSiciucn aut, 15 20 25 wobei die Isoüerglas-scheiben aufeinanderfolgend aneinander liegen und die jeweils hinterste Isolierglasscheibe an der Stützeinrichtung des Transportgestells anliegt. Dadurch, daß die Isolierglasscheiben aut dem Transpongesteii aneinander lehnen, übt die jeweils vordere Isoiierglasscheibe auf die hintere ’souerglas-schcibc einen Druck aus, weicher bei der hintersten Isoiierglasscheibe an größten ist, da sich bei ihr der Druck der einzelnen Isolierglasscheiben des Stapels summiert. Bei Isolierglasscheiben, die aus metallischen Hohlprofilstäben bestehende, mit den Giascafein verkiebie Absiandnaiier haben, wirkt sich dieser Druck nicht nachteilig aus. Sei Isolierglasscheiben mit thermoplastischem Abstandhalter ist das anders, weil bei ihnen erst eine gewisse Zeitspanne verstreichen muß, bis sich der Abstandhalter und die Versiegelungsmasse so weit verfestigt haben, daß sie der Druckbelastung ohne Verringerung des vorgegebenen Abstandes zwischen den Giasiafeln standhsltcn können. Es ist deshalb bekannt, die Isclierglss-scheiben nach dem Versiegeln nicht sofort auf Transportgesteüe abzusteHen, sondern in einem Querförderer zwischenzusDeichern. in welchem sie nicht anein-anderliegen, sondern einzeln, mit Abstand zueinander, abgestützt werden. Ein 3 BAD ORIGINAL ^ 30 AT 001 679 Ul soicher Querförderer ist aus dam DE-&-33 15 857/6eksnni. Dis Taktzeit dss
V4UCI I Förderers wird von der Taktzeit der Isclierglaszusamm.enbauünle bestimmt, weil er die von der Zusammenbaulinie kommenden Isolierglasscheiben aufnehmen muß. Die Länge des Querförderers wird so bemessen, daß die Isolierglas-5 scheiben, wenn sie am Ende des Querförderers abgenommen werden, so weit ausgehärtet sind, daß sie wie üblich auf Trsnspcrtgestelle abgsstspalt werden können. Der Nachteil eines solchen Querförderers liegt darin, daß er den Platzbedarf für eine Isolierglasfertigungslinie vergrößert und einen nicht unwesentlichen apparativen Aufwand erfordert. 10 Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Möglichkeit aufzuzeigen, wie Isolierglasscheiben mit thermoplastischem Abstandhalter mit geringerem Aufwand und ohne die Gefahr, daß das vorgegebene Abstandsmaß der Giastafein in der isoiiergiasscneibe verioren gehi, von der Versiegeiungsstaiion einer Isoiiergiasfertigungslir.ie auf übliche Transportgasteüe überführt und darauf gestapelt werden können.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird das im Anspruch 1 angegebene Verfahren vor- si*i geschlagen, welches zu Isolierglasscheiben mit den im Anspruch ^angegebenen Merkmalen führt. Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche. 20
Erfindungsgemäß wird während oder nach dem Extrudieren des Abstandhailers, aber vor dem Verprassen der halbfertigen Iscüerglasscheibe, der Abstandhalter nur im Bereich des oberen Randes oder in der Nähe des oberen Randes der fso-lierglasscheibe zusätzlich mit einem oder wenigen Distanzstücken versehen, deren Distanzmaß der vorgegebene Abstand der beiden Giastafein Ist und welche, wenn wenigstens zwei Distenzstücke vorgesehen Sind, entlang dem Abstancähai-ter einen Abstand voneinander haben. Auf diese Weise wird lediglich an einer oder wenigen ausgewählten Stellen, vorzugsweise an genau zwei Stellen, der vorgegebene Abstand der beiden Giastafein durch zusätzliche Distanzstücke
BAD ORIGINAL 4 25 AT 001 679 Ul gesicneri, wöicriß am thermoplastischen Abstai idhelter sny$bi oClit werden, und zwar nur im Bereich des oberen Randes oder in der Nähe des oberen Randes der Isolierglasscheibe. denn vor allem dort wirkt sich der beim Abstapeln der Isolierglasscheiben auf Transportgestelle auftretende Druck aus. Wird am oberen Rand oder in der Nähe des oberen Randes der Isoiierglasscbeiben der vorgegebene Abstand der Glastafeln durch solche zusätzliche Distanzstocke gesichert, dann kann an keiner Stelle der Isolierglasscheibe durch das Abstapeln der vorgegebene Abstand unterschritten werden. Dadurch, daß man mit einem oder wenigen Distanzstücken im Bereich des oberen Randes der Isolierglasscheibe auskommt, ist der Weg für eine mit geringem Aufwand erfolgende Applikation der Distanzstücke eröffnet.
Um ihrer Aufgabe, den beim Abstapeln auftretenden Druckkräften zu widerstehen und Distanz zu halten, gerecht zu werden, müssen die Distanzstücke natürlich eine entsprechende Steifigkeit besitzen. Es können Stäbe oder Platten aus einem hinreichend formstabiien Kunststoff, aus Keramik oder auch aus Metall sein.
Sieht man nur ein Distanzstück vor, dann ist dieses mittig anzuordnen und muß über einen hinreichend langen Abschnitt an den Glastafeln anliegen, um bei einseitiger Belastung ein Kippen der einen Glastafel gegen die andere Glastafel zu vermeiden. Günstiger ist es, wenigstens zwei Distanzstücke vorzusehen, die einen möglichst großen Abstand voneinander haben sollen, so daß einseitige Belastungen nicht zum Kippen einer Glastafel gegen die andere Glastafel führen können. Am besten ist es, Distanzstücke nur an zwei Stellen vorzusehen, bei rechteckigen Glastafeln vorzugsweise in Bereich der beiden oberen Ecken, denn dort ist die Anordnung am einfachsten zu bewerkstelligen und am wenigsten störend.
Da nur wenige Distanzstücke für eine jede Isolierglasscheibe vorgesehen sind, können sie im einfachsten Fall sogar von Hand angebracht werden, während der thermoplastische Abstandhalter extrudiert wird, so daß eine Verlängerung der BAD ORIGINAL Ä 5 AT 001 679 Ul
Taktzeit der Isolierglasfertigungslinie dadurch nicht eintritt. Das Anbringen der Distanzstücke läßt sich aber auch automatisieren, z.B. dadurch, daß man am Träger der Düse, durch welchen der Abstandhalter extrudiert wird, einen Applikator für die Distanzstücke montiert, welcher der Düse nachläuft und an den vorgesehenen Stellen am oberen Rand der Glastafel die Distanzstücke am soeben extrudierten Abschnitt des Abstandhalters anbringt. Es ist aber auch möglich, für die Distanzstücke einen Applikator vorzusehen, dessen Bewegung nicht mit der Bewegung der Düse gekoppelt ist, der vielmehr mit einem eigenständigen Antrieb versehen ist und auf die dafür vorgesehenen Stellen am oberen Rand der Glasta-fei zugestelit wird, sobald die den thermoplastischen Abstandhalter extrudierende Düse am oberen Rand der Glastafel entlang gefahren ist.
Moderne Fertigungslinien für Isolierglas sind numerisch gesteuert. Der die Arbeitsvorgänge steuernde Rechner weiß, welche Glastafelformate aufeinander folgen und welche Glastafelabstände vorgegeben sind. Es besteht deshalb auch die Möglichkeit, den Applikator für dis Distanzstücke entsprechend numerisch zu steuern und seinem Antrieb die geeigneten Positionen für die Distanzstücke und das Distanzmaß für die Distanzstücke vorzugeben.
Werden die Distanzstücke an der Außenseite des Abstandhalters angebracht, dann hat das den Vorteil, daß sie zwischen Abstandhalter und Versiegelungsmasse eingebettet werden und nach außen hin nicht sichtbar sind. Werden die Distanzstücke an der Innenseite des Abstandhalters angebracht, bietet sich die Möglichkeit, mit ihrer Hilfe geringe Lagekorrekturen am Abstandhalter vorzunehmen oder die Eckenausbildung zu korrigieren oder die Stoßstelle zwischen Anfang und Ende des extrudierten Abstandhalters zu kaschieren. Für diese Zwecke eignen sich besonders plättchenförmige Distanzstücke, auch gewinkelte Distanz-stücke, welche eine Ecke des Abstandhalters übergreifend angeordnet werden. Auf solchen innen angebrachten Distanzstücken kann mit Vorteil auch eine Herstellerkennung, z.B. eine Typenbezeichnung, ein Herstelldatum, eine Marke oder dergleichen angebracht werden.
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Eine andere Möglichkeit besteht darin, die Distanzstücke stiftartig oder stabförmig auszubilden und quer zur Oberfläche der Glastafel in den noch weichen Abstandhalter hineinzudrücken. Eine solche Anordnung hat den Vorteil, daß der Abstandhalter unsichtbar bleibt und durch das thermoplastische Material des Ab-5 standhalters von vornherein gut fixiert wird. Bei Distanzstücken, welche auf der Innenseite oder auf die Außenseite des Abstandhalters aufgebracht werden, ist für eine geeignete Fixierung zu sorgen, am besten dadurch, daß die Distanzstücke rückseitig Vorsprünge haben, mit welchen eine vorzugsweise formschlüssige Verzahnung mit dem Abstandhalter erfolgen kann. Werden die Distanz-10 stücke auf der Außenseite des Abstandhalters angeordnet, bereitet die Fixierung keine Probleme, da das weiche, thermoplastische Material klebrig ist und die Distanzstücke unterstützt.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den beigefügten Zeichnungen dargestellt. 15 Figpif. 1 zeigt einen Abschnitt einer eckigen Glastafel mit plastischem Abstandhalter und zusätzlichem Distanzstück im Bereich der Ecke, in einer Draufsicht,
Figef.2 Figuf.3 Figw;4 Figw.5 Figyi.6 zeigt den Schnitt H-ll durch die Darstellung in Figw.1, zeigt eine Glastafel wie in Figw.1, jedoch mit einem die Ecke des Abstandhalters innen übergreifenden Distanzstück, zeigt den Schnitt IV-IV durch die Anordnung in Fig^f.3, zeigt den Schnitt V-V durch die Anordnung in Figb^.3, zeigt das Distanzstück aus Fig^f. 3 vor dem Anbringen am Abstandhalter,
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Figntf.7 zeigt eine Glastafel wie in Fig%*f. 1, jedoch mit einem die Ecke des Abstandhalters außen umgreifenden Distanzstück, Figpf.8 zeigt die Ansicht Vlll-Vlll auf die Anordnung aus Figpf. 7, Figyf 9 5 zeigt eine Glastafel wie in Figpf. 1, jedoch mit zwei in den plastischen Abstandhalter gesteckten Distanzstücken, FigW.10 zeigt den Schnitt X-X gemäß Figpt 9, Figt*t,11 zeigt eine Glastafel wie in Fig$*£1, jedoch mit einem piättchenförmi-gen. auf die Außenseite des plastischen Abstandhalters gesteckten Oistanzstück, 10 FigpM2 zeigt den Schnitt Xll-Xll gemäß Figpf. 11, Figpf.13 zeigt die Ansicht Xill-Xlll gemäß Figpf. 11, FigMfv 14 zeigt eine Glastafei wie in Figpf, 1, jedoch mit einem auf die Innenseite des plastischen Abstandhalters gesteckten plättchenförmigen Distanzstück, 15 Fig^15 zeigt den Schnitt XV-XV gemäß FigK 14, Figpj.16 zeigt den Schnitt XVI-XVI gemäß Figpf. 14, FigfMf. 17 zeigt eine Glastafel entsprechend Figur 1, jedoch mit zwei im Bereich einer Ecke auf der Außenseite des Abstandhalters angeordneten stiftförmigen Distanzstücken, 20 Figöf,18 zeigt den Schnitt XVIII-XVIll durch die Darstellung in Figpf. 17, Fig^f. 19 zeigt eine Glastafel wie in Figpf. 1, jedoch mit einem die Innenseite der Ecke des Abstandhalters überbrückenden Distanzstück.
BAD ORIGINAL 8 AT 001 679 Ul
Figtf.20 Figft,21 Fig^.22 5 Fig^f.23 Figfcf.24 Figfl.25 0 Fig(^,26 Fig4«f.27 zeigt den Schnitt XX-XX durch die Darstellung in Fig^.19, zeigt eine Glastafel wie in Fig^.1, jedoch mit einem außen an die Ecke des Absiandhalters angesetzten Distanzstück, zeigt die Ansicht XXII-XXI! gemäß Figpf,21, zeigt eine Glastafel wie in Fig^.1, jedoch mit einem in die Innenseite der Ecke des Abstandhalters eingesetzten Distanzstück, zeigt den Schnitt XXIV-XXIV gemäß Fig#23, zeigt eine Glastafel wie in Figwj.1, jedoch mit einem auf die Außenseite des Absiandhalters aufgelegten, abgerundeten Plättchen als Distanzstück, zeigt den Schnitt XXVI-XXV1 gemäß Figpf,25, und zeigt die Ansicht XXVil-XXVH gemäß Fig$*f,25.
Gleiche oder einander entsprechende Teile sind in den unterschiedlichen Aus-führungsbeispielen mit übereinstimmenden Bezugszahlen bezeichnet. 15 Das in den Figuren 1 und 2 dargestellte Ausführungsbeispiel zeigt eine Glastafel 1 mit einer rechtwinkligen Ecke 2. Parallel zum Rand 3 der Glastafel ist mit Abstand zum Rand 3 auf die Glastafel 1 ein thermoplastischer Abstandhalter 4 aufgebracht. Der Abstandhalter 4 hat die Form eines geschlossenen Rahmens. Seine Außenseite 5, die Glastafel 1 und eine zweite, in Fig.2 gestrichelt dargestellte 20 Glastafel 1a, welche die Glastafel 1 zur Isolierglasscheibe ergänzt, begrenzen gemeinsam eine umlaufende Randfuge 6, welche nach dem Zusammenfügen des Isolierglasscheibenrohlings mit Versiegelungsmasse gefüllt wird.
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Der Abstandhalter »st im Bereich der Ecke 2 nicht streng rechtwinklig ausgebildet, sondern hat eine mit einem kleinen Radius gerundete Ecke mit dem Krümmungsmittelpunkt 7. Auf der den Krümmungsmittelpunkt 7 und die Ecke 2 verbindenden Linie ist ein zylindrischer Stift 8 angeordnet, welcher senkrecht auf der Glastafel δ 1 steht und mit seiner Mantelfläche zur Hälfte in den Abstandhalter 4 eintaucht. Das ist ohne weiteres möglich, wenn der Stift 8 gesetzt wird, solange der frisch extrudierte Abstandhalter 4 noch weich ist.
Wie Figfif.2 zeigt, ist die Lange des Stiftes 8 etwas kleiner als die Höhe des Abstandhalterprofils, und zwar stimmt die Länge des Stifts 8 mit dem vorgegebenen 10 Abstand der beiden Glastafeln 1 der fertigen Isolierglasscheibe überein. Wird die zweite Glastafe) 1a, wie in Fig*rt2 gestrichelt dargestellt. an den Abstandhalter 4 angesetzt, ist der Abstand zwischen den Glastafeln 1 und 1a zunächst noch größer als die Länge des Stiftes 8. Die Glastafeln werden dann jedoch unter Stauchung des Absiandhalters 4 verpreßt, so daß die Glastafeln 1 und 1a ihren 15 vorgegebenen Abstand annehmen, welcher mit der Länge des Stiftes 8 übereinstimmt.
Nach dem Verpressen wird die Randfuge 6 mit einer Versiegelungsmasse gefüllt. Dabei wirkt sich die Anordnung des Stiftes 8 im Bereich der Ecke 2 günstig aus, weil der Stift das dort benötigte Volumen an Versiegelungsmasse reduziert, so 20 daß die benötigte Menge an Versiegelungsmasse pro Längeneinheit der Randfuge im Eckbereich nicht so stark unterschiedlich ist wie ohne einen solchen Stift. Ein geeigneter Durchmesser für den Stift ist 4 mm. Das Maß, um welches die Höhe des Abstandhalterprofils die Länge des Stiftes anfänglich übersteigt, ist bevorzugt 2 mm. 25 Der Stift 8 übernimmt beim nachfolgenden Handhaben der Isolierglasscheibe die Aufgabe eines Distanzstückes; er fängt Druck auf, der insbesondere beim Abstapeln auf einem Transportgestell auf den oberen Bereich der Isolierglasscheibe
BAD ORIGINAL 10 AT 001 679 Ul ausgeübt wird und verhindert, daß der Abstandhalter 4 durch den Druck weitergehend gestaucht wird.
Ein zweites Distanzstück 8 in Gestalt eines solchen Stiftes befindet sich zweckmäßigerweise an der zweiten oberen Ecke der Isolierglasscheibe in einer der Fi^. 5 entsprechenden Anordnung. Bei sehr großformatigen Isolierglasscheiben könnte man daran denken, in der Mitte zwischen den beiden oberen Ecken ein weiteres solches Distanzstück vorzusehen, doch sind die auftretenden Druckkräfte im allgemeinen nicht so hoch, daß das erforderlich wäre.
Das in den Figuren 3 bis 6 dargesteiite Ausfü'hrungsbeispie! unterscheidet sich 10 vom ersten Ausführungsbeispiel darin, daß als Distanzstück zwei durch ein Filmscharnier 9 miteinander verbundene Platten 10 und 11 vorgesehen sind, welche an den Enden 12 nach hinten etwas abgebogen sind. Das gemäß Fig^.6 ausgebildete Distanzstück wird an der Innenseite des Abstandhalters 4 verankert, und zwar so, daß das Filmschamier 9 im Scheite! der Ecke des Abstandhalters 4 zu 15 liegen kommt, wobei sich die abgebogenen Enden 12 in den Abstandhalter 4 krallen. Das Distanzstück haftet an der vorgesehenen Stelle durch Kombination der Klebewirkung des thermoplastischen Abstandhalters, des Einkrallens und der elastischen Rückstellkraft des Filmscharniers.
Die Plättchen 10 und 11 können jeweils eine Kennung 13 tragen. 20 Das in den Figuren 7 und 8 dargestellte Ausführungsbeispiel unterscheidet sich vom ersten Ausführungsbeispiel darin, daß anstelle eines stiftförmigen Distanzstückes 8 ein teilzylindrisch geformtes Distanzstück 14 vorgesehen ist, welches die Ecke des Abstandhalters 4 von außen umgreifend so angeordnet ist, daß die Enden 14a in das thermoplastische Material eintauchen. 25 Das in den Figuren 9 und 10 dargestellte Ausführungsbeispiel unterscheidet sich von dem ersten Ausführungsbeispiel darin, daß anstelle eines im Scheitel der
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Ecke des Abstandhalters angeordneten Stiftes zwei Stifte 15 beidseits des Scheitels der Ecke des Abstandhalters an geordnet sind, und zwar sind sie nicht in die Außenseite des Abstandhalters eingedrückt, sondern durchstoßen den Abstandhalt er senkrecht zur Ebene der Glastafel 1. Die Länge der Stifte 15 entspricht der 5 Länge der Stifte 8 in Figpf.2, ihr Durchmesser ist nur etwa halb so groß.
Das in den Figuren 11 bis 13 dargestellte Ausführungsbeispiel unterscheidet sich vom ersten Ausführungsbeispiel darin, daß anstelle eines stiftförmigen Distanzstückes 8 ein plättchenförmiges Distanzstück 16 neben der Ecke 2 am oberen Schenkel des Abstandhalters 4 auf der Außenseite angebracht und mit einer 10 rückseitigen Rippe 17 fixiert ist, welche in den Abstandhalter 4 hineingedrückt wird.
Das in den Figuren 14 bis 16 dargestellte Ausführungsbeispiel unterscheidet sich vom vorhergehenden Ausführungsbeispiel darin, daß das Plättchen 18 etwas größer ausgebildet und nicht an der Außenseite, sondern an der Innenseite des 15 Abstandhalters 4 angebracht ist und eine Kennung 13 trägt. Die Höhe des Distanzstückes 18 ist wie in den vorhergehenden Beispielen um etwa 2 mm geringer als die anfängliche Höhe des Abstandhalterprofils 4.
Das in den Figuren 17 und 18 dargestellte Ausführungsbeispiel unterscheidet sich von dem in den Figuren 9 und 10 dargestellten Ausführungsbeispiel darin, 20 daß die beiden Stifte 15 nicht den Abstandhalter 4 mittig durchstoßend angeordnet sind, sondern auf der Außenseite des Abstandhalters 4 angeordnet sind und wie in Figief. 1 mit ihrer Mantelfläche etwa zur Hälfte in das thermoplastische Material hineingedrückt sind.
Das in den Figuren 19 und 20 dargesteilte Ausführungsbeispiel unterscheidet 25 sich vom ersten Ausführungsbeispiel darin, daß als Distanzstück ein rechteckiges Plättchen 19 vorgesehen ist, welches die Ecke des Abstandhalters 4 sehnenartig überbrückend so angeordnet ist, daß die beiden senkrecht zur Ebene der
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Glastafel 1 verlaufenden Ränder 19a in das thermoplastische Material des Ab-standhaiters 4 eingreifen.
Das in den Figuren 21 und 22 dargestellte Ausfuhrungsbeispiel unterscheidet sich vom ersten Ausfuhrungsbeispiel darin, daß als Distanzstück 20 anstelle ei-5 nes runden Stiftes ein prismatischer Stift vorgesehen ist, dessen Grundfläche ein rechtwinkliges, gleichseitiges Dreieck ist, welches mit seiner Basis an die Außenecke des Abstandhalters 4 gedrückt ist und sie abflacht. Das Distanzstück 20 ergänzt die Außenkontur des Abstandhalters 4 so, daß sich nahezu eine rechtwinklige Geometrie ergibt, mit dem Vorteil, daß sich der Eckbereich günstig versie-10 geln läßt. Eine günstige Seitenlange der beiden gleichen Seiten der Grundfläche des prismatischen Stiftes ist 5 mm.
Das in den Figuren 23 und 24 dargestellte Ausführungsbeispiel unterscheidet sich vom vorhergehenden Ausführungsbeispiel darin, daß das Distanzstück als im Grundriß halbrundes Formte!! 21 ausgebüdet ist, welches die Innenseite der 15 Ecke des Abstandhalters 4 ausfüllt. Ein solches Distanzstück ist leicht zu positio nieren und zu fixieren und führt zugleich zu einem sauberen Aussehen der Innenecke.
Das in den Figuren 25 bis 27 dargestellte Ausführungsbeispiel unterscheidet sich von dem in Figur 11 bis 13 dargestellten Ausführungsbeispiel darin, daß das Di-
ZrZj 20 stanzstuck ein abgerundetes PlättchenMst, welches ohne eine in den Abstandhalter 4 eingreifende Rippe auf die Außenseite des Abstandhalters gelegt und dort lediglich durch Klebung fixiert ist.
BAD ORIGINAL 13

Claims (26)

  1. AT 001 679 Ul Ansprüche: 1. Verfahren zum Zusammenbauen von Isolierglasscheiben mit rahmenförmigem, thermoplastischem Abstandhalter zwischen je zwei einzelnen Glastafeln der Isolierglasscheibe durch 5 Extrudieren des Abstandhalters (4) auf eine der beiden Glastafeln (1) entlang deren Rand und mit Abstand von deren Rand, Zusammenfügen der beiden Glastafeln (1,1a) zu einer halbfertigen Isolierglasscheibe so, daß diese durch den Abstandhalter (4) klebend miteinander verbunden sind, 10 Verpressen der halbfertigen Isoliergiasscheibe, so daß die Glastafeln (1,1a) unter gleichzeitigem Stauchen des Abstandhalters (4) einen vorgegebenen Abstand voneinander einnehmen, Einfüllen einer zunächst pastösen Versiegelungsmasse in die von den Glastafeln (1.1a) und dem Abstandhalter (4) begrenzte, nach außen offene 15 Randfuge (6), und Ausharten der Versiegelungsmasse, indem die Isolierglasscheibe in einen Speicher gestellt und darin in einer gegen die Senkrechte geneigten Stellung abgestützt wird, dadurch gekennzeichnet, daß während oder nach dem Extrudieren des Ab-20 standhalters (4), aber vor dem Verpressen der halbfertigen Isolierglasscheibe, der Abstandhalter (4) nur im Bereich des oberen Randes (3) oder in der Nähe des oberen Randes der Glastafei (1) zusätzlich mit einem oder wenigen Distanzstücken (8-22) versehen wird, deren Distanzmaß der vorgegebene Abstand der beiden Glastafeln (1,1a) ist und welche ggfs, entlang dem Ab-25 standhalter (4) einen Abstand voneinander haben. BAD ORIGINAL fl 14 AT 001 679 Ul
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man zum Extrudieren des Abstandhalters (1) eine Düse entlang dem Rand der Glastafel (1) bewegt und der Düse einen Applikator für die Distanzstücke (8-22) wenigstens dann nachlaufen läßt, wenn der am oberen Rand (3) der Glastafel 5 liegende Abschnitt des Abstandhalters (4) extrudiert wird.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2. dadurch gekennzeichnet, daß genau zwei Distanzstücke (8-14,16-22) angeordnet werden.
  4. 4. Verfahren nach einem der vorstehenden Ansprüche zur Herstellung von Isolierglasscheiben, deren oberer Rand durch zwei Ecken (2) begrenzt wird, da- 10 durch gekennzeichnet, daß an jeder der beiden oberen Ecken (2) ein oder zwei Distanzstücke (8-22) angeordnet werden.
  5. 5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Distanzstücke (8-22) nur im Bereich der oberen Ecken angeordnet werden.
  6. 6. Verfahren nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeich-15 net, daß die Distanzstücke (8,14,15,16,20,22) an der Außenseite des Ab-standhaiters (4) angebracht werden.
  7. 7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Distanzstücke (9-12, 18, 19, 21) an der Innenseite des Abstandhalters (4) angebracht werden.
  8. 8. Verfahren nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Distanzstücke (9-14,19. 21) die den oberen Schenkel des Abstandhalters (4) BAD ORIGINAL 15 AT 001 679 Ul begrenzenden Ecken des Abstandhalters (4) übergreifend angeordnet werden.
  9. 9. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Distanzstücke (8, 14-19) in den noch weichen Abstandhalter (4) hineinge- 5 druckt oder quer zur Oberfläche der Glastafel {1) hineingasteckt werden.
  10. 10. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Distanzstücke mit einer Kennung (13) versehen werden.
  11. 11. Verfahren nach Anspruch 4 und 6 oder 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß als Distanzstücke (20) dreiseitige Prismen verwendet werden, von denen 10 zwei Seiten denselben Winkel miteinander einschließen wie die Ränder der Glastafel (1) an der Ecke (2), an welcher das betreffende Distanzstück (20) angeordnat wird, und daß die dritte Seite der zugehörigen Ecke des Abstandhalters (4) anliegt.
  12. 12. Verfahren nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenseite 15 des Abstandhaiters (4) im Bereich der betreffenden Ecke abgeflacht wird (Figur 21).
  13. 13. Verfahren nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Distanzstücken (14) und dem Abstandhaiter (4) ein formschlüssiger Eingriff hergestellt wird.
  14. 14. Isolierglasscheibe mit rahmenförmigem, thermoplastischem Abstandhalter (4) zwischen je zwei einzelnen Glastafeln (1, 1a) der Isolierglasscheibe und mit BAD ORIGINAL i 16 AT 001 679 Ul einer durch die Außenseite (5) des Abstandhalters (4) und die Giastafeln (1, 1a) begrenzten, nach außen offenen Randfuge (6), in welcher sich eine aushärtende Versiegelungsmasse befindet, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich des oberen Randes (3) der Isolierglasscheibe der Abstandhalter (4) zusätzlich mit einem oder wenigen Distanzstücken (8-22) versehen ist, deren Distanzmaß der Abstand der beiden Glastafeln (1,1a) ist und welche ggfs, entlang dem Abstandhalter (4) einen Abstand voneinander haben.
  15. 15. Isolierglasscheibe nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß sie genau zwei Distanzstücke (8-14,16-22) enthält.
  16. 16. Isolierglasscheibe nach Anspruch 14 oder 15, deren oberer Rand durch zwei Ecken (2) begrenzt ist, dadurch gekennzeichnet, daß an jeder der beiden Ecken ein oder zwei Distanzstücke (18-22) angeordnet sind. 17. isolierglasscheibe nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Distanzstücke (8-22) nur im Bereich der beiden Ecken angeordnet sind.
  17. 17 AT 001 679 Ul
  18. 18. Isolierglasscheibe nach einem der Ansprüche 14 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Distanzstocke (8,14,15,16,20,22) an der Außenseite (5) des Abstandhalters (4) angebracht sind.
  19. 19. Isolierglasscheibe nach einem der Ansprüche 14 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Distanzstocke (9-12,18,19,21) an der Innenseite des Abstandhalters (4) angebracht sind. BAD ORIGINAL
  20. 20. Isolierglasscheibe nach Anspruch 15 oder 19, dadurch gekennzeichnet, daß die Distanzstücke (9-14,19,21) die den oberen Schenkel des Abstandhalters (4) begrenzenden Ecken des Abstandhalters (4) ubergreifend angeordnet sind.
  21. 21. Isolierglasscheibe nach einem der Ansprüche 14 bis 17, dadurch gekenn zeichnet, daß die Distanzstücke (8,14-19) teils vom thermoplastischen Material des Abstandhalters (4) und teils von der Versiegelungsmasse umgeben sind.
  22. 22. fsolierglasscheibe nach einem der Ansprüche 14 bis 17, dadurch gekenn-10 zeichnet, daß die Distanzstücke (15) ausschließlich im thermoplastischen Abstandhalter (4) stecken und sich quer zur Oberfläche der Glastafel (1) erstrecken.
  23. 23. Isoliergiasscheibe nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet daß die Distanzstücke mit einer Kennung (13) versehen sind.
  24. 24. Isolierglasscheibe nach Anspruch 16 und 18 oder 17 und 18, dadurch ge kennzeichnet, daß als Distanzstücke (20) dreiseitige Prismen vorgesehen sind, von denen zwei Seiten denselben Winkel miteinander einschließen wie die Ränder der Glastafe! (1) an der Ecke (2), an welcher das betreffende Distanzstück (20) angeordnet ist, und daß die dritte Seite der zugehörigen Ecke 20 des Abstandhalters (4) anliegt, während die beiden anderen Seiten von der Versiegelungsmasse bedeckt sind. BAD ORIGINAL 18 AT 001 679 Ul
  25. 25. Isolierglasscheibe nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenseite des Abstandhalters (4) im Bereich der betreffenden Ecke abgeflacht ist (Figur 21).
  26. 26. Isolierglasscheibe nach einem der Ansprüche 14 bis 25, dadurch gekenn-5 zeichnet, daß zwischen den Distanzsiücken (14) und dem Abstandhalter (4) ein formschlüssiger Eingriff besteht. BAD ORIGINAL 19
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