AT1764U1 - In ein bett umwandelbares sitzmöbel - Google Patents

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AT1764U1
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Hoppe Kg Hodry Metallfab
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    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
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    • A47C17/00Sofas; Couches; Beds
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    • A47C17/16Seating furniture changeable to beds by tilting or pivoting the back-rest
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Abstract

Bei einem in ein Bett umwandelbares Sitzmöbel sind dessen Sitz- (9) und Rückenpolster (7) durch einen mit Lenkern (4,5) versehenen Beschlag miteinander verbunden, mittels dem der Sitzpolster (9) hochschwenkbar ist, so daß ein Zugang zu einem in einem Auszug (13) befindlichen Bettzeugkasten möglich ist. Ferner ist ein Bewegen von Sitz- (9) und Rückenpolster (7) in eine gemeinsame Liegeebene möglich.Um ein individuelles Vorziehen des Auszuges (13) zu ermöglichen, sind die Lenker (4,5) des Beschlages in an sich bekannter Weise im Möbelgestell (2) gelagert und der Auszug (13) ist über ein flexibles Zugorgan (15) mit dem bei der Umwandlung des Möbels aus der Sitzstellung nach vorne bewegten Bereich von Sitz- (9) und/oder Rückenpolster (7) und/oder Beschlag verbunden.

Description

AT 001 764 Ul
Die Erfindung bezieht sich auf ein, in ein Bett umwandelbares Sitzmöbel, dessen Sitz- und Rückenpolster durch einen mit Lenkern versehenen Beschlag miteinander verbunden sind, mittels dem der Sitzpolster hochschwenkbar ist, so daß ein Zugang zu einem in einem Auszug befindlichen Bettzeugkasten möglich ist, und mittels dem ferner ein Bewegen von Sitz- und Rückenpolster in eine gemeinsame Liegeebene möglich ist.
Seit Jahrzehnten sind umwandelbare drei- oder mehrsitzige Sitzbänke bekannt, welche durch Verschwenken des Rückenpolsters in eine annähernd horizontale Ebene eine Liegefläche bilden.
Der Beschlag für eine solche Umwandlung besteht in seiner einfachsten Form aus einem Gelenkviereck, wobei zwei Lenker dieses Beschlages über eine Platte mit dem Rückenpolster und die gegenüber liegenden Lenkerenden über eine Leiste mit dem Bettzeugraum verbunden sind. Eine, in dem Beschlag vorgesehene Verriegelung fixiert weiters den Sitzwinkel zwischen Sitz- und Rückenpolster.
Wird die Sitzbank in ein Bett umgewandelt, hebt man vorerst den Sitzpolster an und bringt ihn in eine annähernd vertikale Stellung. Durch den Bewegungsablauf wird der aufrecht stehende Rückenpolster mitverschwenkt und in eine liegende Stellung gebracht. Dabei stützt er sich auf der hinteren Rückwand des Bettzeugkastens ab. Da sich der Sitzpolster noch in der vertikalen Stellung befindet, ist ein Zugriff in den Bettzeugkasten möglich. Erst nach dem Entriegeln kann der Sitzpolster in die horizontale Stellung verschwenkt werden und stützt sich dabei auf die vordere Frontblende des Bettzeugkastens ab. Die Liegestellung ist damit erreicht.
Um das Möbel beim Umwandeln nicht verschieben zu müssen, darf der in die Liegestellung gebrachte Rückenpolster die hintere Projektionskante der Sitzstellung nicht überragen. Bei Sitzbänken mit hohen Rückenlehnen kommt es daher zu einer Einschränkung der Zugriffsmöglichkeit in den Bettzeugraum, da in der Liegestellung der Bettzeugraum vom Rückenpolster überdeckt wird. Der an den Rückenpolster anschließende Sitzpolster kann sich nicht ausreichend auf der Frontblende des Bettzeugkastens abstützen, so daß es bei 2 AT 001 764 Ul
Belastung im Bereich des Sitzpolsterrandes zu einem Kippen des Möbels kommen kann.
Eine Reihe von Entwicklungen haben dem Rechnung getragen und Möglichkeiten aufgezeigt, durch welche Maßnahmen ein Zugriff zum Bettzeugraum ermöglicht und ein Kippen des in Liegestellung gebrachten Möbels vermieden wird. Diesen Entwicklungen durchwegs gemein ist, den Bettzeugkasten in einem Auszug anzuordnen, der während des Umwandlungsvorganges ausgezogen wird, so daß ein Zugriff in den Bettzeugraum gegeben ist und sich der Sitzpolster genügend abstützen kann. Es zeigt sich jedoch, daß bei zu weitem Vorziehen des Bettzeugkastens der Fuß- und Zehenbereich des die Bank Umwandelnden gefährdet ist.
Die Erfindung hat es sich zum Ziele gesetzt, ein Möbel zu entwickeln, bei dem der Bettzeugkasten individuell nach dem Wunsch des Benützers vorgezogen werden kann, und bei dem ein problemloser Zugriff in diesen ermöglicht wird.
Erreicht wird dies dadurch, daß die Lenker des Beschlages in an sich bekannter Weise im Möbelgestell gelagert sind und daß der Auszug über ein flexibles Zugorgan mit dem bei der Umwandlung des Möbels aus der Sitzstellung nach vorne bewegten Bereich von Sitz und/oder Rückenpolster und/oder Beschlag verbunden ist.
Bei einer bevorzugten Ausfuhrungsform der Erfindung weist der Beschlag in an sich bekannter Weise ein Gelenkviereck auf, wobei das Gestell am Möbelgestell und die Koppel am Rückenpolster angreift, wobei ferner zur Verriegelung des Sitzpolsters in der zum Rückenpolster winkelig verlaufenden Stellung eine ausrastbare Klinke od. dgl. angeordnet ist.
Zum Rückschieben des Auszuges ist vorteilhaft am Sitzpolster bzw. an einem mit diesem verbundenen Beschlagteil ein Arm befestigt, der beim Umwandeln des Möbels in die Sitzstellung den Auszug zurückschiebt.
Es ist aber auch möglich, daß der Auszug über ein flexibles Zugorgan mit dem bei der Umwandlung des Möbels aus der Liegestellung nach hinten 3 AT 001 764 Ul bewegten Bereich von Sitz- und/oder Rückenpolster und/oder Beschlag verbunden ist.
Nachstehend ist die Erfindung anhand eines in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispieles näher beschrieben, ohne auf dieses Beispiel beschränkt zu sein. Dabei zeigen jeweils in Seitenansicht teilweise geschnitten: Fig. 1 ein Möbel nach der Erfindung in Sitzstellung; Fig. 2 das Möbel in einer Zwischenstellung bei teilweise ausgezogenem Auszug; Fig. 3 das Möbel in einer Zwischenstellung bei voll ausgezogenem Auszug, wobei so, wie in Fig. 2, das Sitzpolster strichpunktiert in der Liegestellung gezeichnet ist; Fig. 4 das Möbel in einer Zwischenstellung bei der Umwandlung in die Sitzstellung.
Gemäß den Zeichnungen weist ein erfindungsgemäßes Möbel ein mit Füßen 1 am Boden stehendes Möbelgestell 2 auf, in dem an beiden Seiten ein Beschlagteil 3 angeschraubt ist. Im folgenden wird nur die eine Seite des Möbels beschrieben, auf dessen anderen Seite sind jedoch spiegelbildlich symmetrisch die gleichen Beschlagteile angeordnet.
An dem, das Gestell eines Gelenkviereckes bildenden Beschlagteil 3 sind zwei Lenker 4 und 5 angeordnet, von denen der Lenker 4 an einer Platine 6 eines Rückenpolsters 7 und der Lenker 5 an dieser Platine 6 und der Platine 8 eines Sitzpolsters 9 angelenkt sind. Die Achse 10 des Lenkers 5 bildet gleichzeitig die Schwenkachse der beiden Platinen 6 und 8 und damit der beiden Polster 7 und 9. Die Platine 6 bildet die Koppel des Gelenkviereckes.
Im Möbelgestell 2 ist über Rollen 11 und 12 ein Auszug 13 verfahrbar, der als Bettzeugkasten ausgebildet ist. An der Rückwand 14 dieses Auszuges 13 ist ein flexibles Zugorgan 15 befestigt, dessen anderes Ende mit dem in der Sitzstellung des Möbels unteren Teil des Rückenpolsters 7 verbunden ist. Das flexible Zugorgan 15 kann als Schnur, Seil, Band, Kette od.dgl. ausgebildet sein. An der Platine 8 ist ein Arm 16 befestigt, der mit der Rückwand 14 des Auszuges 13 zusammenwirkt.
Zur Verriegelung des Sitzpolsters 9 in der zum Rückenpolster 7 winkelig verlaufenden Stellung ist eine ausrastbare Klinke od.dgl. angeordnet. 4 AT 001 764 Ul
Derartige Verriegelungen sind an sich bekannt und z.B. in der AT 400 287 B beschrieben. In den vorliegenden Zeichnungen ist die Verriegelung nicht dargestellt, weil die Art der Verriegelung für die Erfindung unwesentlich ist.
Beim Umwandeln des Möbels von der in Fig. 1 dargestellten Sitzstellung in die Liegestellung wird das Sitzpolster 9 angehoben, wodurch sich das flexible Zugorgan 15 strafft und den Auszug 13 nach vorne zieht. Der Vorziehweg kann dabei je nach Wunsch des Benützers durch Einstellen der Länge des Zugorganes 15 verändert werden. Jedenfalls soll dieser Vorziehweg so gewählt werden, daß ein Auffahren des Auszuges 13 an die Zehen des Benützers ausgeschlossen ist. In der in Fig. 2 dargestellten Zwischenstellung ist der Sitzpolster 9 angehoben und der Auszug nach vorne gezogen und somit für einen Zugriff frei. Es ist jedoch möglich, den Auszug 13 händisch weiter auszuziehen und damit zur Gänze frei zugänglich zu machen. Ein Anschlag 17 oder das jetzt in der Gegenrichtung gespannte flexible Zugorgan 15 verhindert ein Ausfahren des Auszuges 13 aus den Führungen des Möbelgestelles 1. Diese Zwischenstellung ist in Fig. 3 dargestellt.
Nun kann die Verriegelung zwischen dem Rückenpolster 7 und dem Sitzpolster 9 gelöst und der Sitzpolster 9 auf die Frontblende 18 des Auszuges 13 abgesenkt werden.
Bei der Umwandlung in die Sitzstellung wird der Sitzpolster 9 wieder in seine in Fig. 2 dargestellte Stellung angehoben und verriegelt und danach nach unten gedrückt. Dabei schiebt der Arm 16 den Auszug 13 nach hinten. Eine dabei erreichte Zwischenstellung ist in Fig. 4 dargestellt.
Im Rahmen der Erfindung sind zahlreiche Abänderungen möglich. So kann z.B. statt des Armes 16 ein weiteres flexibles Zugorgan angeordnet werden, das im Bereich der Frontblende des Auszuges 13 befestigt ist und den Auszug bei der Umwandlung in die Sitzstellung nach hinten zieht. Das flexible Zugorgan könnte auch an einem Lenker befestigt werden. 5

Claims (4)

  1. AT 001 764 Ul Ansprüche 1. In ein Bett um wandelbares Sitzmöbel, dessen Sitz- (9) und Rückenpolster (7) durch einen mit Lenkern (4,5) versehenen Beschlag miteinander verbunden sind, mittels dem der Sitzpolster (9) hochschwenkbar ist, so daß ein Zugang zu einem in einem Auszug (13) befindlichen Bettzeugkasten möglich ist, und mittels dem ferner ein Bewegen von Sitz- (9) und Rückenpolster (7) in eine gemeinsame Liegeebene möglich ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Lenker (4,5) des Beschlages in an sich bekannter Weise im Möbelgestell (2) gelagert sind und daß der Auszug (13) über ein flexibles Zugorgan (15) mit dem bei der Umwandlung des Möbels aus der Sitzstellung nach vorne bewegten Bereich von Sitz- (9) und/oder Rückenpolster (7) und/oder Beschlag verbunden ist.
  2. 2. In ein Bett umwandelbares Sitzmöbel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Beschlag in an sich bekannter Weise ein Gelenkviereck (3, 4, 5, 6) aufweist, wobei das Gestell (3) am Möbelgestell (2) und die Koppel (6) am Rückenpolster (7) angreift, wobei ferner zur Verriegelung des Sitzpolsters (9) in der zum Rückenpolster (7) winkelig verlaufenden Stellung eine ausrastbare Klinke od. dgl. angeordnet ist.
  3. 3. In ein Bett umwandelbares Sitzmöbel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am Sitzpolster (9) bzw. an einem mit diesem verbundenen Beschlagteil ein Arm (16) befestigt ist, der beim Umwandeln des Möbels in die Sitzstellung den Auszug (13) zurückschiebt.
  4. 4. In ein Bett umwandelbares Sitzmöbel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Auszug (13) über ein flexibles Zugorgan mit dem bei der Umwandlung des Möbels aus der Liegestellung nach hinten bewegten Bereich von Sitz- (9) und/oder Rückenpolster (7) und/oder Beschlag verbunden ist. fo*) 6
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HU9700303U HU1415U (en) 1996-12-06 1997-12-01 Sedentary furniture convertible into bed
AU52176/98A AU5217698A (en) 1996-12-06 1997-12-05 A seat that can be converted into a bed
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US12507810B2 (en) * 2023-07-21 2025-12-30 Jason Furniture (Hangzhou) Co., Ltd. Sofa with adjustable coupled headrest and backrest

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT400287B (de) * 1993-08-26 1995-11-27 Hoppe Kg Hodry Metallfab In ein bett umwandelbares sitzmöbel

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WO1998024344A1 (de) 1998-06-11
HU9700303V0 (en) 1998-03-02

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