AT17974B - Maschine zum Anspitzen runder Holztäbe. - Google Patents

Maschine zum Anspitzen runder Holztäbe.

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AT17974B
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Austria
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sharpening
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round wooden
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milling cutters
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Carl Friedrich Albert Gross
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Carl Friedrich Albert Gross
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Österreichische PATENTSCHRIFT   Nu 17974.   CARL FRIEDRICH ALBERT GROSS IN DRESDEN. 



   Maschine zum Anspitzen runder   Holz & täbe.   



   Durch die amerikanische Patentschrift Nr. 557209 sowie durch die englische Patentschrift Nr. 1773 A. D. 1895 sind Anspitzmaschinen für runde   Stäbchen   bekannt geworden, bei welchen die das Anspitzen besorgenden Fräser oder Messerköpfe infolge ihrer Lage zum Arbeitsstück profiliert ausgeführt werden müssen, derart, dass die Schneidkanten auf einer Kegolfächo, deren Neigung durch die Anspitzwinkel bestimmt ist, angeordnet sind. 



  Um bei derartigen Anspitzmaschinen solche infolge ihrer schwierigen Herstellbarkeit und sorgfältigen, teueren Nachschleifarbeit kostspielige profilierte Fräser überflüssig zu machen und lediglich die am leichtesten genau anzufertigenden und instand zu haltenden, daher eine grössere Verwendungsdauer gewährleistenden, billigen zylindrischen Mantelfräser anwenden zu können, sind bei der den Gegenstand vorliegender Erfindung bildenden Anspitzmaschine die Fräser in einer der Stablänge entsprechenden Achsenentfernung mit ihren senkrecht szu den Fräserachsen gedachten Mittelebenen in derselben lotrechten Ebene angeordnet, so dass das in wagrechter Richtung zwischen ihnen durchgerollte Arbeitsstück in der Anspitzstellung ebenfalls in die erwähnte lotrechte Ebene der Mantelfräser zu liegen kommt.

   Je nachdem nun der Stab höher oder tiefer durchgeführt wird, kann der Anspitzwinkel entsprechend geändert werden, eine Wirkung, die bei den eingangs erwähnten Anspitzmaschinen nur durch   Auswechslung   der Fräser erreicht wird. Überdies werden im Falle, als die Maschine zum Anspitzen von Zahnstochern verwendet wird, die bei Zahnstochern   erwünschten   hohlen Spitzen, deren Aushöhlung der Krümmung des Fräserumfanges entspricht, erreicht, was bei den früheren Anordnungen entsprechend gekrümmt profilierte Fräser erfordern würde. 



   Auf der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform einer solchen Maschine mit zwei   Fräsern   in Fig. 1 in Vorderansicht und Fig. 2 in rechter Seitenansicht gezeigt. 



  Fig. 3 ist eine Einzelheit des   Reihungswalzen-Antriebes.   



   An den in einer Grundplatte a befestigten Säulen b, bl ist der in seinem rückwärtigen Teile schräg abfallende Tisch c mittelst der Muttern d entsprechend der Dicke der anzuspitzenden   IIolzstäbchen verstellbar. Auf   der Grundplatte a sind zwei zylindrische   Mante) fräser f getagort, welche   in IIolzstäbchenlängon-Entfernung über den Tisch, diesen durchsetzend, vorstehen und in geeigneter Weise in entgegengesetzter Richtung in Umlauf gesetzt werden. Oberhalb des Tisches c ist an den Säulen b, b1 eine Reibungswalze f aus   Gummi, Leder, Filz   oder dgl. gelagert, welche ihre Drehbewegung durch ein Schneckengetriebe g, h erhält, dessen Schnecke h zwischen dem Gabellager einer auf die Säule   hl   aufgesteckten Muffe i angeordnet ist. 



   Das auf den   Ti.   sch c gelegte anzuspitzende runde Holzstäbchen Z wird von der
Reibungswalze f erfasst und auf dem Tisch c in rollender Bewegung mit   seine inden   
 EMI1.1 
 gelangt dementsprechend nur ein Fräser zur Anwendung. Zur Hervorbringung der rollenden Weiterbewegung des Holzstäbchens auf dem Frästisch kann in   bekannter weise   an Stelle der in Drehung befindlichen Reibungswalze auch ein über den Tisch nach rückwärts bewegtes endloses Band Verwendung finden.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : EMI2.1 Maschine zum Anspitzen runder Holzstabe mit in einer der Stabiänge entsprechenden Achsenentfernung entgegengesetzt umlaufenden Fräsern, welchen das Arbeitsstück durch eine Walze oder ein endloses Band zugerollt wird, dadurch gekennzeichnet, dass die Fräser zylindrische, mit ihren übereinstimmenden lotrechten Stirnflächen in derselben Ebene liegende Mantelfräser sind, zwischen denen der Stab beim Anspitzen parallel zu der durch die Fräserachsen bestimmten Ebene und in der Richtung dieser Achsen durchgerollt wird. EMI2.2
AT17974D 1903-11-26 1903-11-26 Maschine zum Anspitzen runder Holztäbe. AT17974B (de)

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