AT18071U1 - Vertikal stapelbare Verweil-Vorrichtung 102-2019 - Google Patents
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Abstract
Bei einer Verweil-Vorrichtung (100) mit einer Mehrzahl einseitig offener verweil-Einheiten (110, 110', 110'') zur jeweiligen temporären Unterbringung von einer oder mehr Personen, wobei jede Verweil-Einheit (110) ein gleichmäßiges sechskant-wabenförmiges Außenprofil (120) mit einem Basispaneel (111) und einem parallel zum Basispaneel (111) angeordneten Schirmpaneel (112) sowie jeweils zwei obere und zwei untere, Basispaneel (111) und Schirmpaneel (112) im Bereich der sich gegenüberstehenden Seitenkanten (115, 115') miteinander verbindende Seitenpaneele (113, 114, 113', 114') aufweist und aus einem Material hergestellt ist, dessen Stabilität bemessen ist, um sowohl die Stabilität einer Verweil-Einheit (110) als Einzelmobilar als auch ein aneinander angrenzendes vertikales Stapeln einer Mehrzahl von Verweil-Einheiten (110, 110', 110'') ohne weitere Hilfsmittel sicher zu gewährleisten, wird eine robuste Ausführung, die ein vertikal übereinander angeordnetes Stapeln ermöglicht dadurch erreicht, dass die sechskant-wabenförmige Wandung einer Verweil-Einheit (110) einstückig integral ausgebildet ist und die Wandung aus Kartonmaterial hergestellt ist.
Description
VERTIKAL STAPELBARE VERWEIL-VORRICHTUNG
[0001] Die Erfindung betrifft eine Verweil-Vorrichtung mit einer Mehrzahl einseitig offener Verweil-Einheiten zur jeweiligen temporären Unterbringung von einer oder mehr Personen, wobei jede Verweil-Einheit ein gleichmäßiges sechskantwabenförmiges Außenprofil mit einem Basispaneel und einem parallel zum Basispaneel angeordneten Schirmpaneel sowie jeweils zwei obere und zwei untere, Basispaneel und Schirmpaneel im Bereich der sich gegenüberstehenden Seitenkanten miteinander verbindende Seitenpaneele aufweist und aus einem Material hergestellt ist, dessen Stabilität bemessen ist, um sowohl die Stabilität einer Verweil-Einheit als Einzelmobilar als auch ein aneinander angrenzendes vertikales Stapeln einer Mehrzahl von Verweil-Einheiten ohne weitere Hilfsmittel sicher zu gewährleisten.
[0002] Verweil-Vorrichtungen der eingangs genannten Art sind im Stand der Technik in einer Vielzahl unterschiedlicher Ausführungen bekannt. Die bekannten Verweil-Vorrichtungen weisen indes sämtlich den Nachteil auf, dass sie einerseits nicht zum Zweck einer Platzersparnis in horizontaler Ebene mehrfach vertikal übereinander stapelbar sind und dabei andererseits keine Raumform aufweisen, die ein ergonomisches Anlehnen des Rückens einer sich in einer VerweilEinheit aufhaltenden Person gegen einen Teil einer an die natürlichen Aomessungen der Außenwandung angepassten Innenwandung und somit einen behaglichen Aufenthalt im Inneren einer Verweil-Einheit ermöglicht.
[0003] Aufgabe der Erfindung ist es deshalb, eine Verweil-Vorrichtung mit einer vorherbestimmbaren Mehrzahl von Verweil-Einheiten zu schaffen, bei der die einzelnen Verweil-Einheiten jeweils robust genug sind, um ein vertikal übereinander angeordnetes Stapeln zu ermöglichen, wobei die Abmessungen und Raumform im Inneren einer Verweil-Einheit so gestaltbar sind, dass durch Schaffen geeigneter Anlehnmöglichkeiten ein behaglicher Aufenthalt im Inneren einer Verweil-Einheit ermöglicht ist.
[0004] Für eine Verweil-Vorrichtung der eingangs genannten Art wird diese Aufgabe erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass die sechskant-wabenförmige Wandung einer Verweil-Einheit einstückig integral ausgebildet ist und die Wandung aus Kartonmaterial hergestellt ist.
[0005] Bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche, deren Elemente im Sinne einer weiteren Verbesserung des Lösungsansatzes der der Erfindung zugrunde gelegten Aufgabe wirken.
[0006] Bei der erfindungsgemäßen Verweil-Vorrichtung wird mit Hilfe der Merkmalskombination, dass jede Verweil-Einheit ein gleichmäßiges sechskant-wabenförmiges Außenprofil mit einem Basispaneel und einem parallel zum Basispaneel angeordneten Schirmpaneel sowie jeweils zwei obere und zwei untere Basispaneel und Schirmpaneel im Bereich der sich gegenüberstehenden Seitenkanten miteinander verbindende Seitenpaneele aufweist und aus einem Material hergestellt ist, dessen Stabilität bemessen ist, um sowohl die Stabilität einer Verweil-Einheit als Einzelmobilar als auch ein aneinander angrenzendes vertikales Stapeln einer Mehrzahl von VerweilEinheiten ohne weitere Hilfsmittel sicher zu gewährleisten, zum einen eine sichere vertikale Stapelbarkeit bei gleichzeitiger Bereitstellung eines Grundkomforts erreicht.
[0007] Die erfindungsgemäße Verweil-Vorrichtung ist insbesondere als sogenannte Lernwabenwand nutzbar, die ein räumliches Gefäß zwischen Möblierung und architektonischer Raumteilung darstellt. Sie besteht aus einzelnen Ganzwaben und Halbwaben, die übereinander gestapelt eine Wandstruktur ergeben, die mit Leitern bestiegen werden kann. Sie bietet Kindern Raumzellen, in die sie sich zurückziehen können zum Lernen und Studium, zum Lesen und kleineren Tätigkeiten, wie auch über Mittag zur Entspannung, zum Musikhören etc. Eine auf einem Zimmerboden als Abstellfläche platzierte Halbwabe bildet einen noch kleineren Raumbereich, in dem sich ein Kleinkind verkriechen kann.
[0008] Auch zu zweit oder gar zur dritt kann insbesondere eine Ganzwabe genutzt werden für
eine Besprechung einer Gruppenarbeit. Sie bildet eine effiziente Raumerweiterung und Diversifizierung von Lernorten fürs Klassenzimmer und verschiedene Orte, wo sich Kinder aufhalten. Zusätzlich bietet sie Kindern die Möglichkeit für unkonventionelle Bewegungen und fördert motorische Fertigkeiten ohne einen größeren flächenmäßigen Raumbedarf.
[0009] Gemäß einer ersten bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Verweil-Vorrichtung ist vorgesehen, dass das Kartonmaterial von Wellkarton gebildet ist.
[0010] Der Wellkarton kann dabei vorzugsweise aber nicht notwendigerweise als dreiwandig zweikammeriger Doppelwellkarton ausgebildet sein, wobei das Kartonmaterial einer Wandung vorzugsweise eine Gesamtdicke von 15 mm bis 25 mm, insbesondere 20 mm aufweist.
[0011] Des Weiteren ist das Kartonmaterial vorzugsweise unter Beimischung von PVAC (PolyVinylAcetatleim bzw. formaldehydfreier Dispersionsleim bzw. Weißleim) hergestellt.
[0012] Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen VerweilVorrichtung ist das sechskantwabenförmige Außenprofil einer Verweil-Einheit gleichmäßig mit in der Formgebung identisch bemessenem Basispaneel, Schirmpaneel sowie oberen und unteren Seitenpaneelen ausgebildet.
[0013] Das Basispaneel, das Schirmpaneel sowie die beiden oberen und unteren Seitenpaneele sind dabei derart zueinander ausgerichtet, dass der Schnittpunkt der Flächennormalen dieser Paneele den Mittelpunkt einer eine Verweil-Einheit bildenden Wabe bildet.
[0014] Gemäß einer anderen bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen VerweilVorrichtung ist der Winkel zwischen Basispaneel und einem jeweils unteren Seitenpaneel sowie zwischen dem Schirmpaneel und einem jeweils oberen Seitenpaneel und auch zwischen einem unteren und einem oberen Seitenpaneel auf 120° bemessen.
[0015] Gemäß einer wichtigen bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen VerweilVorrichtung sind jeweils zwei einer Mehrzahl von Verweil-Einheiten auf einer ebenen Abstellfläche nebeneinander derart platziert, dass der Abstand zwischen der Verbindungskante einer oberen und einer unteren Seitenkante einer ersten Verweil-Einheit und der Verbindungskante einer oberen und einer unteren Seitenkante einer der ersten Verweil-Einheit benachbarten zweiten Verweil-Einheit der Länge eines Basispaneels einer zwischen der ersten und der zweiten VerweilEinheit angeordneten dritten Verweil-Einheit entspricht.
[0016] Eine dritte Verweil-Einheit ist dabei vorzugsweise oberhalb einer jeweils ersten und zweiten Verweil-Einheit platziert, wobei die Verweil-Einheiten mehrstöckig übereinander angeordnet sind.
[0017] Des Weiteren sind vorzugsweise an einer jeden Verweil-Einheit Befestigungseinrichtungen vorgesehen, mittels derer die Verweil-Einheit vertikal an einer Wand verankerbar ist.
[0018] Die sechskant-wabenförmige Wandung einer Verweil-Einheit kann vorzugsweise einschichtig integral oder alternativ auch mehrschichtig integral ausgebildet sein.
[0019] Des Weiteren können innerhalb einer Verweil-Einheit zur Erhöhung der Stabilität und als Anlehneinheiten für innerhalb einer Verweil-Einheit verweilende Personen eine oder mehr Querverstrebungen untergebracht sein.
[0020] Der Winkel von 120° entspricht einer ergonomischen Lehne eines Sitzplatzes, wobei ein gegenüberliegendes unteres Wandpaneel eine ergonomische Fußabstellfläche bildet.
[0021] Die Größe eines Paneels entspricht vorzugsweise der Rückenlänge eines menschlichen Körpers einschließlich der Kopfhöhe. Für eine erwachsene Person ist dies eine Länge von ca. 90 cm bis 95 cm. Aus diesen Dimensionen leitet sich die Größe einer wabenförmigen Verweil-Einheit ab.
[0022] Die Abmessungen einer Verweil-Einheit sind dabei vorzugsweise ausgelegt, um eine gleichzeitige Unterbringung von 1 bis 4 Personen zu ermöglichen.
[0023] Die erfindungsgemäße Verweil-Vorrichtung wird im Folgenden anhand einer bevorzugten
Ausführungsform erläutert, die in den Figuren der Zeichnung dargestellt ist. Darin zeigt:
[0024] Fig. 1 eine konkrete Darstellung einer bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Verweil-Vorrichtung in einer Seitenansicht.
[0025] Die in Figur 1 dargestellte erfindungsgemäße Verweil-Vorrichtungen 100 enthält eine Mehrzahl einseitig offener Verweil-Einheiten 110, 110’, 110" zur jeweiligen temporären Unterbringung von einer oder mehr Personen, wobei jede Verweil-Einheit 110 ein gleichmäßiges sechskantwabenförmiges Außenprofil 120 mit einem Basispaneel 111 und einem parallel zum Basispaneel 111 angeordneten Schirmpaneel 112 sowie jeweils zwei obere und zwei untere, Basispaneel 111 und Schirmpaneel 112 im Bereich der sich gegenüberstehenden Seitenkanten 115, 115’ miteinander verbindende Seitenpaneele 113, 114, 113’, 114’ aufweist.
[0026] Jede Verweil-Einheit 110 ist dabei aus einem Material hergestellt, dessen Stabilität bemessen ist, um ein aneinander angrenzendes vertikales Stapeln einer Mehrzahl von VerweilEinheiten 110, 110', 110’' sicher zu gewährleisten.
[0027] Zu diesem Zweck ist das Kartonmaterial von Wellkarton gebildet, wobei der Wellkarton als dreiwandig zweikammeriger Doppelwellkarton ausgebildet ist. Das Kartonmaterial einer Wandung weist eine Gesamtdicke von 20 mm auf, und das Kartonmaterial ist unter Beimischung von PVAC (PolyVinylAcetatleim bzw. formaldehydfreier Dispersionsleim bzw. Weißleim) hergestellt.
[0028] Das sechskant-wabenförmige Außenprofil 120 einer Verweil-Einheit 110 ist gleichmäßig ausgebildet, d. h. Basispaneel 111, Schirmpaneel 112 sowie die oberen Seitenpaneele 113, 113’ und die unteren Seitenpaneele 114, 114’ sind in der Formgebung und Abmessungen identisch bemessen.
[0029] Das Basispaneel 111, das Schirmpaneel 112 sowie die beiden oberen Seitenpaneele 113, 113' und unteren Seitenpaneele 114, 114’ sind derart zueinander ausgerichtet, dass der Schnittpunkt der Flächennormalen dieser Paneele den Mittelpunkt einer eine Verweil-Einheit 110 bildenden Wabe bildet. Des Weiteren ist der Winkel zwischen Basispaneel 111 und einem jeweils unteren Seitenpaneel 114, 114' sowie zwischen dem Schirmpaneel 112 und einem jeweils oberen Seitenpaneel 113, 113' und auch zwischen einem unteren Seitenpaneel 114, 114' und einem oberen Seitenpaneel 113, 113' auf 120° bemessen.
[0030] Jeweils zwei einer Mehrzahl von Verweil-Einheiten 110, 110', 110” sind auf einer ebenen Abstellfläche 200 nebeneinander derart platziert, dass der Abstand zwischen der Verbindungskante 130 einer oberen Seitenkante und einer unteren Seitenkante einer ersten Verweil-Einheit 110 und der Verbindungskante 130' einer oberen Seitenkante und einer unteren Seitenkante einer der ersten Verweil-Einheit 110 benachbarten zweiten Verweil-Einheit 110’ der Länge eines Basispaneels 111 einer zwischen der ersten und der zweiten Verweil-Einheit 110' angeordneten dritten Verweil-Einheit 110” entspricht.
[0031] Die dritte Verweil-Einheit 110” ist oberhalb einer jeweils ersten und zweiten Verweil-Einheit 110' platziert, und in entsprechender Weise sind die übrigen Verweil-Einheiten 110, 110', 110" mehrstöckig übereinander angeordnet.
[0032] An einer jeden Verweil-Einheit 110, 110’, 110” sind Befestigungs-Einrichtungen vorgesehen, mittels derer die Verweil-Einheit 110 vertikal an einer Wand verankerbar ist. Im dargestellten Fall sind die Verweil-Einheiten 110, 110', 110” mittels Haken und Ösen an einer dahinter befindlichen Wand verankert.
[0033] Innerhalb einiger der Verweil-Einheiten 110, 110', 110” kann zur Erhöhung der Stabilität und als Anlehneinheit für innerhalb einer Verweil-Einheit 110 verweilende Personen eine Querverstrebung angebracht werden, die insbesondere als vertikal aufgestellte Leiter ausgestaltbar ist.
[0034] Die Abmessungen einer dargestellten Verweil-Einheit 110 sind ausgelegt, um eine gleichzeitige Unterbringung von 1 bis 4 Personen zu ermöglichen.
[0035] Das oben erläuterte Ausführungsbeispiel der Erfindung dient lediglich dem Zweck eines
besseren Verständnisses der durch die Ansprüche vorgegebenen erfindungsgemäßen Lehre, die als solche durch das Ausführungsbeispiel nicht eingeschränkt ist.
BEZUGSZEICHENLISTE
100 Verweil-Vorrichtung 110, 110’, 110” Verweil-Einheiten 111 Basispaneel
112 Schirmpaneel
113, 113 obere Seitenpaneele 114, 114' untere Seitenpaneele 115, 115 Seitenkanten
120 Außenprofil
130, 130’ Verbindungskante
Claims (12)
1. Verweil-Vorrichtung (100) mit einer Mehrzahl einseitig offener Verweil-Einheiten (110, 110’, 110") zur jeweiligen temporären Unterbringung von einer oder mehr Personen, wobei jede Verweil-Einheit (110) ein gleichmäßiges sechskant-wabenförmiges Außenprofil (120) mit einem Basispaneel (111) und einem parallel zum Basispaneel (111) angeordneten Schirmpaneel (112) sowie jeweils zwei obere und zwei untere, Basispaneel (111) und Schirmpaneel (112) im Bereich der sich gegenüberstehenden Seitenkanten (115, 115’) miteinander verbindende Seitenpaneele (113, 114, 113’, 114’) aufweist und aus einem Material hergestellt ist, dessen Stabilität bemessen ist, um sowohl die Stabilität einer Verweil-Einheit (110) als Einzelmobilar als auch ein aneinander angrenzendes vertikales Stapeln einer Mehrzahl von Verweil-Einheiten (110, 110’, 110”) ohne weitere Hilfsmittel sicher zu gewährleisten, dadurch gekennzeichnet, dass die sechskant-wabenförmige Wandung einer Verweil-Einheit (110) einstückig integral ausgebildet ist und die Wandung aus Kartonmaterial hergestellt ist.
2. Verweil-Vorrichtung (100) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Kartonmaterial von Wellkarton gebildet ist.
3. Verweil-Vorrichtung (100) nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Wellkarton als dreiwandig zweikammeriger Doppelwellkarton ausgebildet ist.
4. Verweil-Vorrichtung (100) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Kartonmaterial einer Wandung eine Gesamtdicke von 15 mm bis 25 nun, insbesondere 20 nun aufweist.
5. Verweil-Vorrichtung (100) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Kartonmaterial unter Beimischung von PVAC (PolyVinylAcetatleim bzw. formaldehydfreier Dispersionsleim bzw. Weißleim) hergestellt ist.
6. Verweil-Vorrichtung (100) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das sechskantwabenförmige Außenprofil (120) einer Verweil-Einheit (110) gleichmäßig ausgebildet ist mit in der Formgebung und den Abmessungen identisch bemessenem Basispaneel (111), Schirmpaneel (112) sowie oberen und unteren Seitenpaneelen (113, 114, 113’, 114’).
7. Verweil-Vorrichtung (100) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Basispaneel (111), das Schirmpaneel (112) sowie die beiden oberen Seitenpaneele (113, 113’) und unteren Seitenpaneele (114, 114’) derart zueinander ausgerichtet sind, dass der Schnittpunkt der Flächennormalen dieser Paneele den Mittelpunkt einer eine Verweil-Einheit (100) bildenden Wabe bildet.
8. Verweil-Vorrichtung (100) nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Winkel zwischen Basispaneel (111) und einem jeweils unteren Seitenpaneel (114, 114’) sowie zwischen dem Schirmpaneel (112) und einem jeweils oberen Seitenpaneel (113, 113’) und auch zwischen einem unteren Seitenpaneel (114, 114’) und einem oberen Seitenpaneel (113, 113’) auf 120° bemessen ist.
9. Verweil-Vorrichtung (100) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass jeweils zwei einer Mehrzahl von Verweil-Einheiten (110, 110’, 110”) auf einer ebenen Abstellfläche (200) nebeneinander derart platziert sind, dass der Abstand zwischen der Verbindungskante (130) einer oberen Seitenkante (113’) und einer unteren Seitenkante (114') einer ersten Verweil-Einheit (110) und der Verbindungskante (130’) einer oberen Seitenkante (113) und einer unteren Seitenkante (114) einer der ersten Verweil-Einheit (110) benachbarten zweiten Verweil-Einheit (110') der Länge eines Basispaneels (111) einer zwischen der ersten Verweil-Einheit (110) und der zweiten Verweil-Einheit (110') angeordneten dritten Verweil-Einheit (110") entspricht.
10. Verweil-Vorrichtung (100) nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die dritte Verweil-Einheit (110”) oberhalb einer jeweils ersten Verweil-Einheit (110) und zweiten Verweil-
Einheit (110’) platziert ist und die Verweil-Einheiten (110, 110’, 110”) mehrstöckig übereinander angeordnet sind.
11. Verweil-Vorrichtung (100) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an einer jeden Verweil-Einheit (110, 110’, 110”) Befestigungseinrichtungen vorgesehen sind, mittels derer die Verweil-Einheit (110) vertikal an einer Wand verankerbar ist.
12. Verweil-Vorrichtung (100) nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die sechskant- wabenförmige Wandung einer Verweil-Einheit (110, 110’, 110”) mehrschichtig ausgebildet ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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Effective date: 20240331 |