AT18474U1 - Pfeilzuführvorrichtung für Pfeilmagazine - Google Patents

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AT18474U1
AT18474U1 ATGM50049/2024U AT500492024U AT18474U1 AT 18474 U1 AT18474 U1 AT 18474U1 AT 500492024 U AT500492024 U AT 500492024U AT 18474 U1 AT18474 U1 AT 18474U1
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clamp
clamping arms
magazine housing
arms
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ATGM50049/2024U
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English (en)
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Liu Chi-Chang
Original Assignee
Poe Lang Entpr Co Ltd
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41BWEAPONS FOR PROJECTING MISSILES WITHOUT USE OF EXPLOSIVE OR COMBUSTIBLE PROPELLANT CHARGE; WEAPONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F41B5/00Bows; Crossbows
    • F41B5/12Crossbows
    • F41B5/126Repeating crossbows; crossbows with magazines
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F41BWEAPONS FOR PROJECTING MISSILES WITHOUT USE OF EXPLOSIVE OR COMBUSTIBLE PROPELLANT CHARGE; WEAPONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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    • F41B5/1403Details of bows

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Abstract

Die erfindungsgemäße Pfeilzuführvorrichtung für Pfeilmagazine umfasst ein Pfeilmagazingehäuse (1) mit einem vom oberen Ende bis zum unteren Ende des Pfeilmagazingehäuses (1) verlaufenden Pfeilaufnahmekanal (11); ein Schiebeelement (2), dessen eines Ende elastisch schwenkbar im Pfeilaufnahmekanal (11) angeordnet ist und dessen anderes Ende beweglich am obersten Pfeilkörper (300) der mehreren im Pfeilaufnahmekanal (11) befindlichen Pfeilkörper (300) anliegt; dadurch gekennzeichnet, dass ferner eine Klemmsteueranordnung (3) vorgesehen ist, die schwenkbar an der Unterseite des Pfeilmagazingehäuses (1) angeordnet und beweglich öffenbar und schließbar ist, was dazu dient, den untersten Pfeilkörper (300) der mehreren Pfeilkörper (300) einzuklemmen. Wenn das Schiebeelement (2) die mehreren im Pfeilmagazingehäuse (1) befindlichen Pfeilkörper (300) in Bewegung versetzt, kann die Klemmsteueranordnung (3) vorab den untersten Pfeilkörper (300) der mehreren Pfeilkörper (300) einklemmen.

Description

Beschreibung
PFEILZUFÜHR VORRICHTUNG FÜR PFEILMAGAZINE
GEBIET DER ERFINDUNG
[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft das technische Gebiet des Schießens und insbesondere eine Pfeilzuführvorrichtung für Pfeilmagazine.
STAND DER TECHNIK
[0002] Bogentypen können in Armbrüste und Kompositbögen unterteilt werden, aus denen der Benutzer wählen kann. Im Folgenden wird der aktuelle Armbrusttyp besprochen; siehe hierzu das taiwanische Patent M603952 „Pfeilvorrichtung für Armbrüste“. Eine solche Armbrust ist der beliebteste Bogentyp im heutigen Schießbereich und ermöglicht dem Benutzer einen Dauerschussbetrieb, wodurch die wiederholten Schritte des Nehmens eines neuen Pfeils aus dem Pfeilmagazin, des Auflegens des Pfeils, des erneuten Zielens und des Schießens in der herkömmlichen Technik entfallen.
[0003] Das Problem der herkömmlichen Technik liegt in der Konstruktion des im Pfeilmagazin befindlichen Drückarms. Der Grund, warum der Drückarm gegen den Pfeilkörper gedrückt werden kann, liegt darin, dass die Elastizität der Feder genutzt wird, um den Drückarm anzudrücken.
[0004] Allerdings liegt der Drückarm nur an einem einzigen Punkt am Pfeilkörper an. Wenn das Pfeilmagazin mit Pfeilkörpern vollgefüllt ist, ist der Schwenkbereich des Drückarms und auch die elastische Kraft der Feder am größten. Wenn jedoch die Pfeile nacheinander abgeschossen werden, wird die elastische Kraft der Feder allmählich schwächer und entsprechend dazu der Drückarm zunehmend zurückgestellt. Bis der letzte Pfeil kurz vor dem Herabfallen steht, ist die elastische Kraft der Feder längst verloren. Dies erschwert es dem Drückarm auch, den letzten Pfeilkörper vollständig zu drücken, was bedeutet, dass der Pfeilkörper nicht stabil nach unten fallen und es zu einer Schräglage kommen kann. Aufgrund der großen Anderung der elastischen Kraft des Drückarms während des Schießvorgangs vom ersten Pfeil bis zum letzten Pfeil fällt der Pfeilkörper an verschiedenen Stellen nach unten, was zu unterschiedlichen Reibungskoeffizienten führt und sich wiederum auf die Schussgenauigkeit auswirkt.
TECHNISCHE LÖSUNG GEMÄß DER ERFINDUNG
[0005] Zur Lösung der obigen Aufgabe und zur Erzielung der obigen vorteilhaften Effekte stellt die vorliegende Erfindung eine Pfeilzuführvorrichtung für Pfeilmagazine bereit, die Folgendes umfasst: ein Pfeilmagazingehäuse mit einem vom oberen Ende bis zum unteren Ende des Pfeilmagazingehäuses verlaufenden Pfeilaufnahmekanal; ein Schiebeelement, dessen eines Ende elastisch schwenkbar im Pfeilaufnahmekanal angeordnet ist und dessen anderes Ende beweglich am obersten Pfeilkörper der mehreren im Pfeilaufnahmekanal befindlichen Pfeilkörper anliegt; dadurch gekennzeichnet, dass ferner eine Klemmsteueranordnung vorgesehen ist, die schwenkbar an der Unterseite des Pfeilmagazingehäuses angeordnet und beweglich öffenbar und schließbar ist, was dazu dient, den untersten Pfeilkörper der mehreren Pfeilkörper einzuklemmen.
KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
[0006] Fig. 1 zeigt eine schematische perspektivische Ansicht, in der die vorliegende Erfindung für einen Pistolenkörper verwendet ist;
[0007] Fig. 2 zeigt eine schematische perspektivische Ansicht gemäß der vorliegenden Erfindung;
[0008] Fig. 2A zeigt eine schematische perspektivische Explosionsansicht gemäß Fig. 2;
[0009] Fig. 3 zeigt eine schematische perspektivische Ansicht der vorliegenden Erfindung aus einer anderen Perspektive;
SS N SS
[0010] Fig. 3A zeigt eine schematische perspektivische Explosionsansicht gemäß Fig. 3;
[0011] Fig. 4 zeigt eine schematische Schnittansicht entlang der Schnittlinie IV-IV gemäß Fig. 2;
[0012] Fig. 5 zeigt eine schematische Schnittansicht gemäß Fig. 4 mit mehreren Pfeilkörpern im Inneren;
[0013] Fig. 6 zeigt eine schematische Teilschnittansicht entlang der Schnittlinie VI-VI gemäß Fig. 1, in der die Pfeilkörper im Pfeilmagazingehäuse untergebracht sind;
[0014] Fig. 7 zeigt eine schematische Schnittansicht entlang der Schnittlinie VII-VII gemäß Fig. 1, In der die Pfeilkörper im Pfeilmagazingehäuse untergebracht sind;
[0015] Fig. 8 zeigt eine schematische Schnittansicht entlang der Schnittlinie VIN-VIIIL gemäß Fig. 7, in der die Pfeilkörper im Pfeilmagazingehäuse untergebracht sind;
[0016] Fig. 9 zeigt eine schematische Ansicht der Betätigung gemäß Fig. 6, in der ein Pfeilauflegevorgang im Pistolenkörper ausgeführt wird;
[0017] Fig. 10 zeigt eine schematische Ansicht gemäß Fig. 6, in der das Pfeilmagazingehäuse nach dem Bewegen durch die Anschlag-Schiebe-Rippe des Pistolenkörpers verschwenkt wird;
[0018] Fig. 11 zeigt eine schematische Ansicht der vorliegenden Erfindung, in der zum Freigeben bzw. Klemmen des Pfeilkörpers die Klemmarme relativ zum Pfeilmagazingehäuse verschwenkt werden, wenn die vorliegende Erfindung einen Pfeilkörper enthält;
[0019] Fig. 12 zeigt eine schematische Ansicht der nacheinander ablaufenden Betätigungen gemäß Fig. 8, in denen die Klemmarme vom nicht verschwenkten, den Pfeilkörper klemmenden Zustand in den nicht klemmenden Zustand wechseln;
[0020] Fig. 13 zeigt eine schematische Ansicht der Betätigung gemäß Fig. 10, in der, wenn sich das Pfeilmagazingehäuse von der Bogensehnenanordnung entfernt, die Anschlag-Schiebe-Rippen erneut an den entsprechenden Klemmarmen anliegen, damit sie tatsächlich zurückgestellt werden.
DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DES AUSFÜHRUNGSBEISPIELS
[0021] Es wird auf die Fig. 1 bis 13 Bezug genommen. Die erfindungsgemäße Pfeilzuführvorrichtung für Pfeilmagazine umfasst ein Pfeilmagazingehäuse (1), das im Pfeilaufnahmebereich (200) eines Pistolenkörpers (100) angeordnet und mit einem vom oberen Ende bis zum unteren Ende des Pfeilmagazingehäuses (1) verlaufenden Pfeilaufnahmekanal (11) versehen ist; ein Schiebeelement (2), dessen eines Ende elastisch schwenkbar im Pfeilaufnahmekanal (11) angeordnet ist und dessen anderes Ende beweglich am obersten Pfeilkörper (300) der mehreren im Pfeilaufnahmekanal (11) befindlichen Pfeilkörper (300) anliegt; und eine Klemmsteueranordnung (3), die schwenkbar an der Unterseite des Pfeilmagazingehäuses (1) angeordnet und beweglich öffenbar und schließbar ist, was dazu dient, den untersten Pfeilkörper (300) der mehreren Pfeilkörper (300) einzuklemmen, damit er auf die im Pfeilaufnahmebereich (200) befindliche Pfeilaufnahmeplattform (2001) fällt, wobei der Pistolenkörper (100) zusätzlich zum Pfeilaufnahmebereich (200) ferner eine Gleitschiene (400), einen Abschussgriffbereich (500), einen Pfeilauflegesteuerbereich (600) und einen zum Schießen eines Pfeilkörpers (300) dienenden Sehnensteuerbereich (700) aufweist, eine Bogensehnenanordnung (800) im Sehnensteuerbereich (700) angebracht ist, die Pfeilaufnahmeplattform (2001) gleitbar auf der Gleitschiene (400) angeordnet und entlang der Schienenrichtung der Gleitschiene (400) vorwärts und rückwärts bewegbar ist und das Pfeilmagazingehäuse (1) zusammen mit der Pfeilaufnahmeplattform (2001) bewegbar ist.
[0022] Beim Dauerschießen mit Pfeilkörpern (300) muss der Benutzer zunächst die im Pfeilauflegesteuerbereich (600) befindliche klappbare Sehnenspannanordnung (6001) verwenden, um die Bogensehnenanordnung (800) zu spannen, wobei die klappbare Sehnenspannanordnung
SS N SS
(6001) in Richtung der Bogensehnenanordnung (800) bewegt wird und die Pfeilaufnahmeplattform (2001) und das Pfeilmagazingehäuse (1) zusammen mit der klappbaren Sehnenspannanordnung (6001) bewegt werden. Der Pistolenkörper (100) ist ferner an der Endfläche nahe der Bogensehnenanordnung (800) und auf zwei Seiten der Gleitschiene (400) jeweils mit einer Anschlag-Schiebe-Rippe (900) versehen. Bei der Bewegung des Pfeilmagazingehäuses (1) gelangt dieses zwischen die beiden Anschlag-Schiebe-Rippen (900) und ragt ein Teil der Klemmsteueranordnung (3) auf zwei Seiten des Pfeilmagazingehäuses (1) heraus, wodurch der herausragende Teil der Klemmsteueranordnung (3) durch die beiden Anschlag-Schiebe-Rippen (900) gedrückt wird und somit die Klemmsteueranordnung (3) verschwenkt wird (siehe die Fig. 10 und 11, wobei in Fig. 11 die Pfeile die Schwenköffnungsrichtungen der entsprechenden Klemmarme (31) anzeigen). Nachdem die Klemmsteueranordnung (3) verschwenkt wurde, wird die Klemmung des Pfeilkörpers (300) gelöst. Zu diesem Zeitpunkt kann der im Pfeilaufnahmekanal (11) befindliche unterste Pfeilkörper (300) stabil auf die Pfeilaufnahmeplattform (2001) fallen. Gleichzeitig hakt die klappbare Sehnenspannanordnung (6001) die Bogensehne (8001) der Bogensehnenanordnung (800) ein, anschließend kann der Benutzer die Schwenkung der klappbaren Sehnenspannanordnung (6001) nutzen, um die Pfeilaufnahmeplattform (2001), die Bogensehne (8001) und das Pfeilmagazingehäuse (1) in die entgegengesetzte Richtung zur Bogensehnenanordnung (800) zu bewegen. Nach der Rückkehr in die ursprüngliche Position kann die Bogensehne (8001) gespannt werden, wobei gleichzeitig der Pfeilkörper (300) bereits stabil auf die Pfeilaufnahmeplattform (2001) gelegt ist und auf den Abschuss wartet. Schließlich kann nach Betätigung des Abzugs (5001) des Abschussgriffbereichs (500) die Bogensehne (8001) freigegeben werden, wodurch der Pfeilkörper (300) durch die Bogensehne (8001) ausgeworfen und abgeschossen wird. Da der Pfeilkörper (300) stabil auf die Pfeilaufnahmeplattform (2001) fällt, kann beim Abschuss eine stabile Positionierung des Pfeilkörpers (300) gewährleistet werden. Darüber hinaus wird dem Benutzer durch die im Zusammenhang mit dem Pfeilkörper (300) erreichte Stabilität eine hohe Schussgenauigkeit geboten.
[0023] Die Klemmsteueranordnung (3) ist so konfiguriert, dass ihre Struktur zwei Klemmarme (31) aufweist. Es wird auf Fig. 3 Bezug genommen. Die beiden Klemmarme (31) sind an der Unterseite des Pfeilmagazingehäuses (1) schwenkbar angebracht und befinden sich auf zwei Seiten des Pfeilaufnahmekanals (11). Wenn die beiden Klemmarme (31) nicht verschwenkt sind, ragen deren einen Enden jeweils auf zwei Seiten des Pfeilmagazingehäuses (1) heraus und liegen deren anderen Enden relativ nahe beieinander, um den Pfeilkörper (300) zu klemmen und zu verhindern, dass der Pfeilkörper (300) in die Pfeilaufnahmeplattform (2001) fällt. Dies sorgt vor allem dafür, dass das Pfeilmagazingehäuse (1) während des Pfeilauflegevorgangs durch die Anschlag-Schiebe-Rippen (900) gedrückt wird und verschwenkt werden kann. Nachdem die beiden Klemmarme (31) verschwenkt wurden, wird die durch ein Ende jedes Klemmarms ausgeführte Klemmung des Pfeilkörpers (300) allmählich gelöst. Zu diesem Zeitpunkt befindet sich der Pfeilkörper (300) in einem stabilen Zustand, da er zuvor durch die beiden Klemmarme (31) festgeklemmt wurde. Daher kann auch dann eine stabile Positionierung des Pfeilkörpers (300) gewährleistet werden, wenn er auf die Pfeilaufnahmeplattform (2001) fällt.
[0024] Hinsichtlich des konstruktiven Zusammenbaus der Klemmarme (31) mit dem Pfeilmagazingehäuse (1) sind hauptsächlich zwei Montageabschnitte (12) an den mit den Klemmarmen (31) korrespondierenden Stellen des Pfeilmagazingehäuses (1) ausgespart, wobei die beiden Montageabschnitte (12) nutförmig und beidseitig offen sind und beiderseits des Pfeilaufnahmekanals (11) liegen. Die Klemmarme (31) sind beweglich an den entsprechenden Montageabschnitten (12) angebracht. Ferner ist ein Achsstab (13) an der Unterseite jedes Montageabschnitts (12) angeordnet, wobei korrespondierend zu den entsprechenden Achsstäben (13) die Klemmarme (31) jeweils mit einer Achsbohrung (311) versehen sind. Die Achsbohrungen (311) der Klemmarme (31) sind auf die entsprechenden Achsstäbe (13) aufgesteckt, wodurch die Klemmarme (31) zum Klemmen und Loslassen des Pfeilkörpers (300) an den entsprechenden Montageabschnitten (12) schwenkbar sind. Ein Stabkörper (14) ist an der Unterseite jedes Montageabschnitts (12) angeordnet, wobei ein Abstand zwischen einem jeweiligen Stabkörper (14) und dem entsprechenden Achsstab (13) besteht und korrespondierend zu den entsprechenden Stabkörpern (14) die Klemmarme (31) jeweils mit einem länglichen Loch (312) versehen sind. Die
Stabkörper (14) werden, wenn die Klemmarme (31) an den entsprechenden Montageabschnitten (12) angebracht werden, in die entsprechenden länglichen Löcher (312) eingesteckt. Ferner ist ein elastisches Element (4) in einem jeweiligen länglichen Loch (312) angeordnet, wobei die beiden Enden eines jeweiligen elastischen Elements (4) jeweils an der Lochwand des entsprechenden länglichen Lochs (312) und an der Oberfläche des entsprechenden Stabkörpers (14) elastisch anliegen. Nach dem Schwenken werden die Klemmarme (31) durch die entsprechenden elastischen Elemente (4) zurückgestellt. Daher ermöglichen die Klemmarme (31) durch das Zusammenwirken der Achsstäbe (13) und der entsprechenden Achsbohrungen (311) einen Schwenkbetrieb, wobei die elastischen Elemente (4) für eine Rückstellung nach dem Schwenken der Klemmarme (31) sorgen. Auf diese Weise können während des Dauerschießens mehrere Pfeilkörper (300) zur Klemmung und Freigabe nacheinander ablaufend betätigt werden.
[0025] Um sicherzustellen, dass die Klemmarme (31) nach dem Schwenken ohne übermäßiges Schwenken zurückgestellt werden, ist ferner eine Führungsschiene (121) an zwei Enden eines jeweiligen Montageabschnitts (12) vorgesehen, wobei korrespondierend zu den Führungsschienen (121) ein Führungsblock (313) jeweils von zwei Enden eines jeweiligen Klemmarms (31) hervorsteht. Wenn ein jeweiliger Klemmarm (31) verschwenkt wird, werden die an zwei Enden des Klemmarms (31) befindlichen Führungsblöcke (313) in die entsprechenden Führungsschienen (121) bewegt. An der unteren Endfläche des Pfeilmagazingehäuses (1) und auf zwei Seiten des Pfeilaufnahmekanals (11) sind jeweils eine Begrenzungsausnehmung (15) und ein Begrenzungsanschlagblock (16) vorgesehen, wobei ein jeweiliger Klemmarm (31) korrespondierend zu den entsprechenden Begrenzungsausnehmungen (15) mit der gleichen Anzahl von Rippenblöcken (314) und korrespondierend zu den entsprechenden Begrenzungsanschlagblöcken (16) mit der gleichen Anzahl von Begrenzungsrutschen (315) versehen ist. Durch das Zusammenwirken der Führungsschienen (121) mit den entsprechenden Führungsblöcken (313) kann die Stabilität bei der Schwenkung der Klemmarme (31) gewährleistet werden, sodass das Problem der Durchbiegung nicht besteht. Nachdem die Klemmarme (31) verschwenkt und zurückgestellt wurden, kann ein übermäßiges Schwenken durch das Zusammenwirken der Begrenzungsausnehmungen (15) mit den entsprechenden Rippenblöcken (314) und das Zusammenwirken der Begrenzungsanschlagblöcke (16) mit den entsprechenden Begrenzungsrutschen (315) verhindert werden, siehe die Fig. 3, 3A, 7 und 10.
[0026] Um den Pfeilkörper (300) zuverlässig zu klemmen und ein stabiles Herabfallen eines Pfeilkörpers (300) auf die Pfeilaufnahmeplattform (2001) zu gewährleisten, erstrecken sich ferner zwei Flügel (316) auf den entsprechenden Seiten von den zum Klemmen des Pfeilkörpers (300) dienenden Enden der Klemmarme (31) aufeinander zu, wobei der Außenumfang des Pfeilkörpers (300) durch die mit den Klemmarmen (31) korrespondierenden Seitenflächen der Flügel (316) geklemmt wird. Die Flügel (316) dienen zum Verhindern des Herunterfallens des Pfeilkörpers (300), wenn die Klemmarme (31) noch nicht verschwenkt sind. Auf diese Weise kann der Pfeilkörper (300) in einem stabilen Zustand gehalten werden, bevor der Pfeilkörper (300) herunterfällt. Während der Benutzer darauf wartet, dass die beiden Klemmarme (31) verschwenkt werden und die Klemmung des Pfeilkörpers (300) gelöst wird, kann der Pfeilkörper (300) stabil auf die Pfeilaufnahmeplattform (2001) fallen und auf den Auswurf durch die Bogensehne (8001) warten, siehe die Fig. 3, 3A und 12. Im anschließenden Prozess der Rückstellung der Pfeilaufnahmeplattform (2001) und des Pfeilmagazingehäuses (1) in ihre ursprüngliche Position zur Vorbereitung des Schießens können die Klemmarme (31) durch die entsprechenden elastischen Elemente (4) dahingehend gesteuert werden, dass sie zurückgestellt werden, und kann ferner hinsichtlich der Anordnung der entsprechenden Anschlag-Schiebe-Rippe (900) eine Bestätigung der Rückstellung eines jeweiligen Klemmarms (31) ermöglicht werden. Wenn die Klemmarme (31) in Richtung der Bogensehnenanordnung (800) bewegt werden, wird der aus dem Pfeilmagazingehäuse (1) hervorstehende Teil jedes Klemmarms durch die entsprechende Anschlag-Schiebe-Rippe (900) gedrückt und ist somit schwenkbar. Zu diesem Zeitpunkt ragt die Außenseite eines mit dem Flügel (316) versehenen Endes jedes Klemmarms (31) durch Schwenken teilweise von zwei Seiten des Pfeilmagazingehäuses (1) heraus. Der Zweck der Anschlag-Schiebe-Rippen (900) kann auch im Folgenden bestehen: Wenn während der Bewegung und Rückstellung des Pfeilmagazingehäuses (1) ein mit dem Flügel (316) versehenes Ende jedes Klemmarms (31) nicht vollständig zu-
rückgestellt wird, kann der herausragende Teil des mit dem Flügel (316) versehenen Endes jedes Klemmarms (31) durch die entsprechende Anschlag-Schiebe-Rippe (900) gedrückt werden. Die Anschlag-Schiebe-Rippen (900) werden verwendet, um die entsprechenden Klemmarme (31) darin zu unterstützen, die Rückstellung zuverlässig auszuführen, um den Pfeilkörper (300) zu klemmen und auf das nächste Herabfallen eines Pfeils zu warten, siehe Fig. 13 (der Pfeil zeigt die Rückstellrichtung des Pfeilmagazingehäuses (1)).
[0027] Zusammenfassend umfasst die erfindungsgemäße Pfeilzuführvorrichtung für Pfeilmagazine ein Pfeilmagazingehäuse (1) mit einem vom oberen Ende bis zum unteren Ende des Pfeilmagazingehäuses (1) verlaufenden Pfeilaufnahmekanal (11); ein Schiebeelement (2), dessen eines Ende elastisch schwenkbar im Pfeilaufnahmekanal (11) angeordnet ist und dessen anderes Ende beweglich am obersten Pfeilkörper (300) der mehreren im Pfeilaufnahmekanal (11) befindlichen Pfeilkörper (300) anliegt; dadurch gekennzeichnet, dass ferner eine Klemmsteueranordnung (3) vorgesehen ist, die schwenkbar an der Unterseite des Pfeilmagazingehäuses (1) angeordnet und beweglich öffenbar und schließbar ist, was dazu dient, den untersten Pfeilkörper (300) der mehreren Pfeilkörper (300) einzuklemmen. Wenn das Schiebeelement (2) die mehreren im Pfeilmagazingehäuse (1) befindlichen Pfeilkörper (300) in Bewegung versetzt, kann die Klemmsteueranordnung (3) vorab den untersten Pfeilkörper (300) der mehreren Pfeilkörper (300) einklemmen. Durch das Drücken des Schiebeelements (2) kann der von der Klemmsteueranordnung (3) eingeklemmte Pfeilkörper (300) vorab zurechtgestellt werden, bis die Klemmsteueranordnung (3) zum Schwenken durch eine äußere Kraft so gesteuert wird, dass sie die Klemmung des Pfeilkörpers (300) löst, wodurch der Pfeilkörper (300) stabil aus dem Pfeilaufnahmekanal (11) des Pfeilmagazingehäuses (1) entfernt wird und auf den Abschuss wartet.
Ss SS N SS
BEZUGSZEICHENLISTE
(100) Pistolenkörper
(200) Pfeilaufnahmebereich (2001) Pfeilaufnahmeplattform (300) Pfeilkörper
(400) Gileitschiene
(500) Abschussgriffbereich (5001 Abzug
(600) Pfeilauflegesteuerbereich (6001) klappbare Sehnenspannanordnung (700) Sehnensteuerbereich (800) Bogensehnenanordnung (8001) Bogensehne
(900) Anschlag-Schiebe-Rippe (1) Pfeilmagazingehäuse (11) Pfeilaufnahmekanal
(12) Montageabschnitt
(121) Führungsschiene
(13) Achsstab
(14) Stabkörper
(15) Begrenzungsausnehmung (16) Begrenzungsanschlagblock (2) Schiebeelement
(3) Klemmsteueranordnung (31) Klemmarm
(311) Achsbohrung
(312) längliches Loch
(313) Führungsblock
(314) Rippenblock
(315) Begrenzungsrutsche (316) Flügel
(4) elastisches Element

Claims (7)

Ansprüche
1. Eine Pfeilzuführvorrichtung für Pfeilmagazine, umfassend: ein Pfeilmagazingehäuse (1) mit einem vom oberen Ende bis zum unteren Ende des Pfeilmagazingehäuses (1) verlaufenden Pfeilaufnahmekanal (11); ein Schiebeelement (2), dessen eines Ende elastisch schwenkbar im Pfeilaufnahmekanal (11) angeordnet ist und dessen anderes Ende beweglich am obersten Pfeilkörper (300) der mehreren im Pfeilaufnahmekanal (11) befindlichen Pfeilkörper (300) anliegt; dadurch gekennzeichnet, dass ferner eine Klemmsteueranordnung (3) vorgesehen ist, die schwenkbar an der Unterseite des Pfeilmagazingehäuses (1) angeordnet und beweglich öffenbar und schließbar ist, was dazu dient, den untersten Pfeilkörper (300) der mehreren Pfeilkörper (300) einzuklemmen.
2, Pfeilzuführvorrichtung für Pfeilmagazine nach Anspruch 1, bei der die Klemmsteueranordnung (3) ferner zwei Klemmarme (31) aufweist, wobei die beiden Klemmarme (31) an der Unterseite des Pfeilmagazingehäuses (1) schwenkbar angebracht sind und sich auf zwei Seiten des Pfeilaufnahmekanals (11) befinden, wobei, wenn die einen Enden der beiden Klemmarme (31) nicht verschwenkt sind, sie den untersten Pfeilkörper (300) der mehreren Pfeilkörper (300) einklemmen.
3. Pfeilzuführvorrichtung für Pfeilmagazine nach Anspruch 2, bei der zwei Montageabschnitte (12) an den mit den Klemmarmen (31) korrespondierenden Stellen des Pfeilmagazingehäuses (1) ausgespart sind, wobei die Klemmarme (31) an den entsprechenden Montageabschnitten (12) angebracht sind, ferner ein Achsstab (13) an der Unterseite jedes Montageabschnitts (12) angeordnet ist, korrespondierend zu den entsprechenden Achsstäben (13) die Klemmarme (31) jeweils mit einer Achsbohrung (311) versehen sind und die Achsbohrungen (311) der Klemmarme (31) auf die entsprechenden Achsstäbe (13) aufgesteckt sind, wodurch die Klemmarme (31) zum Klemmen und Loslassen des Pfeilkörpers (300) an den entsprechenden Montageabschnitten (12) schwenkbar sind.
4. Pfeilzuführvorrichtung für Pfeilmagazine nach Anspruch 3, bei der ferner ein Stabkörper (14) an der Unterseite jedes Montageabschnitts (12) angeordnet ist, wobei korrespondierend zu den entsprechenden Stabkörpern (14) die Klemmarme (31) jeweils mit einem länglichen Loch (312) versehen sind, wobei, wenn die Klemmarme (31) an den entsprechenden Montageabschnitten (12) angebracht werden, die Stabkörper (14) in die entsprechenden länglichen Löcher (312) eingesteckt werden, wobei ferner ein elastisches Element (4) in einem jeweiligen länglichen Loch (312) angeordnet ist, die beiden Enden eines jeweiligen elastischen Elements (4) jeweils an der Lochwand des entsprechenden länglichen Lochs (312) und an der Oberfläche des entsprechenden Stabkörpers (14) elastisch anliegen und nach dem Schwenken die Klemmarme (31) durch die entsprechenden elastischen Elemente (4) zurückgestellt werden.
5. Pfeilzuführvorrichtung für Pfeilmagazine nach Anspruch 3, bei der ferner eine Führungsschiene (121) an zwei Enden eines jeweiligen Montageabschnitts (12) vorgesehen ist, wobei korrespondierend zu den Führungsschienen (121) ein Führungsblock (313) jeweils von zwei Enden eines jeweiligen Klemmarms (31) hervorsteht, wobei, wenn ein jeweiliger Klemmarm (31) verschwenkt wird, die an zwei Enden des Klemmarms (31) befindlichen Führungsblöcke (313) in die entsprechenden Führungsschienen (121) bewegt werden, um die Stabilität bei der Schwenkung der Klemmarme (31) zu gewährleisten.
6. Pfeilzuführvorrichtung für Pfeilmagazine nach Anspruch 3, bei der jeweils eine Begrenzungsausnehmung (15) und ein Begrenzungsanschlagblock (16) an der unteren Endfläche des Pfeilmagazingehäuses (1) und auf zwei Seiten des Pfeilaufnahmekanals (11) vorgesehen sind, wobei ein jeweiliger Klemmarm (31) korrespondierend zu den entsprechenden Begrenzungsausnehmungen (15) mit der gleichen Anzahl von Rippenblöcken (314) und korrespondierend zu den entsprechenden Begrenzungsanschlagblöcken (16) mit der gleichen Anzahl von Begrenzungsrutschen (315) versehen ist, wobei, nachdem die Klemmarme (31) verschwenkt und zurückgestellt wurden, ein übermäßiges Schwenken durch das Zusammen-
wirken der Begrenzungsausnehmungen (15) mit den entsprechenden Rippenblöcken (314) und das Zusammenwirken der Begrenzungsanschlagblöcke (16) mit den entsprechenden Begrenzungsrutschen (315) verhindert werden kann.
7. Pfeilzuführvorrichtung für Pfeilmagazine nach Anspruch 2, bei der sich ferner zwei Flügel (316) auf den entsprechenden Seiten von den zum Klemmen des Pfeilkörpers (300) dienenden Enden der Klemmarme (31) aufeinander zu erstrecken, wobei die Flügel (316) zum Verhindern des Herunterfallens des Pfeilkörpers (300) dienen, wenn die Klemmarme (31) noch nicht verschwenkt sind.
Hierzu 15 Blatt Zeichnungen
ATGM50049/2024U 2024-04-18 2024-04-18 Pfeilzuführvorrichtung für Pfeilmagazine AT18474U1 (de)

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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
UA81294C2 (en) * 2005-09-02 2007-12-25 Volodymyr Viktorovych Bodrov Bodrov-kostiuchenko's mechanism for arbalest loading
DE202021101152U1 (de) * 2020-11-12 2021-03-22 Poe Lang Enterprise Co., Ltd. Schutzvorrichtung für eine Armbrust

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