AT18713U2 - Vorrichtung zum Schutz einer Pflanze vor Verbiss und Fegen und zur Verwendung als Wuchshilfe - Google Patents
Vorrichtung zum Schutz einer Pflanze vor Verbiss und Fegen und zur Verwendung als WuchshilfeInfo
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- AT18713U2 AT18713U2 ATGM50090/2025U AT500902025U AT18713U2 AT 18713 U2 AT18713 U2 AT 18713U2 AT 500902025 U AT500902025 U AT 500902025U AT 18713 U2 AT18713 U2 AT 18713U2
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung (1-1b) zum Schutz einer Pflanze vor Verbiss und Fegen und zur Verwendung als Wuchshilfe, die einen an zwei gegenüberliegenden Seiten (4-4b; 5-5b) offenen Schutzkäfig (3-3b; 26) umfasst, der zum Umgeben einer zu schützenden Pflanze in einer Umfangsrichtung (2-2b) der Pflanze eingerichtet ist. Zweckmäßigerweise umfasst der Schutzkäfig (3-3b; 26) mehrere Schutzkäfigseitenteile (6-6b; 7-7b; 8-8b; 27; 28), die zur Bildung des Schutzkäfigs (3-3b; 26) miteinander verbindbar sind. Durch den Schutzkäfig wird sichergestellt, dass eine zu schützende Pflanze genügend Licht erhält und eine hinreichende Belüftung sichergestellt ist. Dies wird insbesondere dadurch erreicht, dass der Schutzkäfig nicht unmittelbar an die Pflanze angelegt wird, beispielsweise durch Umwickeln, sondern in Abstand von der Pflanze angeordnet ist, und diese in Umfangsrichtung vorzugsweise vollständig umgibt.
Description
VORRICHTUNG ZUM SCHUTZ EINER PFLANZE VOR VERBISS UND FEGEN UND ZUR VERWENDUNG ALS WUCHSHILFE
[0001] Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Schutz einer Pflanze vor Verbiss und Fegen und zur Verwendung als Wuchshilfe, die einen an zwei gegenüberliegenden Seiten offenen Schutzkäfig umfasst, der zum Umgeben einer zu schützenden Pflanze in einer Umfangsrichtung der Pflanze eingerichtet ist
[0002] Aus dem Stand der Technik sind sogenannte Wuchshüllen aus Plastikfolie bekannt, die in der Art einer Hülle in einer Umfangsrichtung um einen zu schützenden Baum herumgelegt werden, und den Baum dadurch vor Verbiss und Fegen schützen.
[0003] Außerdem sind aus dem Stand der Technik Wuchshüllen aus Holzelementen bekannt, deren einzelne Elemente entweder durch Metallklammern oder durch Schnüre miteinander verbunden sind, und die in Umfangsrichtung um eine zu schützende Pflanze wie einen Baum herum angeordnet werden.
[0004] Aus dem Stand der Technik bekannte Wuchshilfen sind beispielsweise Stäbe, die neben einer Pflanze in den Boden gesteckt werden und an denen die Pflanze gestützt emporwachsen kann.
[0005] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Schutzvorrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, die modular aufgebaut ist, und gleichzeitig als Wuchshilfe anwendbar ist. Ferner liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine für mehrere Anwendungen kostengünstige Vorrichtung zu schaffen, die außerdem aus natürlichen Materialien, die verrottbar sind, gebildet ist.
[0006] Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, dass der Schutzkäfig mehrere Schutzkäfigseitenteile umfasst, die zur Bildung des Schutzkäfigs miteinander verbindbar sind.
[0007] Durch den Schutzkäfig wird sichergestellt, dass eine zu schützende Pflanze genügend Licht erhält und eine hinreichende Belüftung sichergestellt ist. Dies wird insbesondere dadurch erreicht, dass der Schutzkäfig nicht unmittelbar an die Pflanze angelegt wird, beispielsweise durch Umwickeln, sondern in Abstand von der Pflanze angeordnet ist, und diese in Umfangsrichtung vorzugsweise vollständig umgibt.
[0008] Es wird eine Schutzvorrichtung geschaffen, deren Schutzkäfig vorzugsweise aus identischen Teilen besteht, das heißt modular aufgebaut ist. Vorteilhaft ist eine erfindungsgemäße Vorrichtung erweiterbar und kann mit der zu schützenden Pflanze mitwachsen.
[0009] Ferner kann eine Pflanze, die innerhalb des Schutzkäfigs wächst, an dem Schutzkäfig entlang wachsen, das heißt diesen als Wuchshilfe nutzen. Dadurch, dass der Schutzkäfig nach oben, das heißt in eine dem Himmel zugewandte Seite, offen ist, ist ein unterstütztes Herauswachsen aus dem Schutzkäfig außerdem möglich.
[0010] Die Schutzkäfigseitenteile sind gleich ausgebildet, vorzugsweise identisch.
[0011] Gleiche Schutzkäfigseitenteile können beispielsweise eine unterschiedliche Breite aufweisen, sodass eine Grundfläche eines aus solchen Schutzkäfigseitenteilen gebildeten Schutzkäfigs unregelmäßig wäre.
[0012] Zweckmäßigerweise sind die Schutzkäfigseitenteile zur Bildung des Schutzkäfigs verschwenkbar miteinander verbindbar, vorzugsweise um eine Längsachse des Schutzkäfigseitenteils verschwenkbar miteinander verbindbar.
[0013] Es ist denkbar, dass mehrere miteinander verbindbare Schutzkäfigseitenteile zu Transportzwecken als flacher Stapel ausgebildet sind und in einem solchen Zustand ausgeliefert werden. Zur Bildung des Schutzkäfigs werden die mehrere Schutzkäfigseitenteile unter Auflösung des Stapels lösbar miteinander verbunden. Durch die verschwenkbare Verbindung ist es uner-
heblich, ob ein Schutzkäfig aus drei, vier oder mehr als vier Schutzkäfigseitenteilen gebildet ist. Vorteilhaft ist eine erfindungsgemäße Vorrichtung an eine Größe einer zu schützenden Pflanze anpassbar, insbesondere an deren Durchmesser oder einen radialen Abstand zwischen Pflanze und Schutzkäfig.
[0014] In einer Ausgestaltung der Erfindung umfasst jedes der mehreren Schutzkäfigseitenteile zwei vorzugsweise längliche Verbindungselemente, die auf gegenüberliegenden Seiten des Schutzkäfigseitenteils angeordnet sind, und die zur Bildung des Schutzkäfigseitenteils durch Stäbe miteinander verbunden sind, wobei die Verbindungselemente zur Ausbildung einer vorzugsweise verschwenkbaren Verbindung mit einem benachbarten Schutzkäfigseitenteil zur Bildung des Schutzkäfigs eingerichtet sind.
[0015] Die Verbindungselemente sind länglich ausgebildet und erstrecken sich schräg oder vorzugsweise senkrecht zu den Stäben.
[0016] Die Verbindungselemente begrenzen die Schutzkäfigseitenteile, das heißt bilden Abschlusselemente, beispielsweise obere und untere Abschlusselemente, des Schutzkäfigseitenteils und damit des Schutzkäfigs. Außerdem wirken die Verbindungselemente als Versteifungsmittel.
[0017] Die Stäbe können in die Verbindungselemente zur Ausbildung einer kraftschlüssigen Verbindung eingesteckt sein. Vorzugsweise sind benachbarte Stäbe äquidistant voneinander beabstandet.
[0018] Durch die Verbindung benachbarter Schutzkäfigseitenteile an gegenüberliegenden Seiten wird vorteilhaft ein besonders einfach herzustellender und besonders stabiler Schutzkäfig geschaffen.
[0019] In einer Ausgestaltung der Erfindung sind Verbindungselemente der Schutzkäfigseitenteile, mit denen benachbarte Schutzkäfigseitenteile zur Bildung des Schutzkäfigs miteinander verbindbar, und/oder die Schutzkäfigseitenteile sind identisch ausgebildet.
[0020] Es wird eine einfach herzustellende Vorrichtung geschaffen, bei der Schutzkäfigseitenteile aus lediglich zwei Grundkomponenten bestehen können, nämlich den beiden vorzugsweise länglichen Verbindungselementen und den Stäben. Vorteilhaft wird eine konstruktiv besonders einfache Vorrichtung geschaffen.
[0021] In einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung umfasst jedes der vorzugsweise länglichen Verbindungselemente auf einer ersten Seite ein erstes Verbindungsmittel, das einen Vorsprung aufweist, und auf einer zweiten, der ersten Seite gegenüberliegenden Seite ein zweites Verbindungsmittel, das einen U-förmigen Verbindungsabschnitt aufweist.
[0022] Vorteilhaft wird ein einfach handhabbare Verbindung, die eine Steckverbindung sein kann, ausgebildet.
[0023] Eine Dicke des Vorsprungs kann einem Abstand von U-Schenkeln des U-förmigen Verbindungsabschnitts entsprechen.
[0024] Denkbar ist, dass eine Dicke des Vorsprungs einer Dicke der U-Schenkel entspricht. Ein Ausbrechen von U-Schenkeln wird dadurch vorteilhaft verhindert. Diese Ausbildung ist insbesondere dann von Vorteil, wenn die Verbindungselemente aus einem Weichholz bestehen.
[0025] Außerdem ist ein solches Verbindungselement besonders einfach herstellbar.
[0026] Durch den Vorsprung, der in einer Verbindungsstellung zwischen den U-Schenkeln angeordnet ist, wird eine besonders stabile, insbesondere torsionsstabile Verbindung geschaffen. Dies ist insbesondere dann erforderlich, wenn eine erfindungsgemäße Schutzvorrichtung zum Schutz vor Dammwild verwendet wird.
[0027] Zweckmäßigerweise sind benachbarte Schutzkäfigseitenteile zur Bildung des Schutzkäfigs miteinander verbindbar, indem ein Vorsprung eines Verbindungsmittels eines ersten Verbindungselementes eines ersten Schutzkäfigseitenteils zwischen U-Schenkeln eines U-förmigen
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Verbindungsabschnitts eines Verbindungsmittels eines zweiten Verbindungselements eines zweiten, zu dem ersten Schutzkäfigseitenteil benachbarten Schutzkäfigseitenteil angeordnet ist.
[0028] Vorteilhaft wird eine einfach handhabbare Steckverbindung geschaffen, die besonders stabil ist.
[0029] Zweckmäßigerweise weist die Vorrichtung zur Sicherung einer Verbindung benachbarter Schutzkäfigseitenteile einen Sicherungsbolzen auf, der sich vorzugsweise durch Verbindungsabschnitte von Verbindungselementen benachbarter Schutzkäfigseitenteile hindurch erstreckt.
[0030] Durch den Sicherungsbolzen kann eine formschlüssige Verbindung geschaffen werden, die eine Trennung benachbarter Schutzkäfigseitenteile selbst bei großer Belastung beispielsweise durch Dammwild verhindert. Durch Verwendung von Sicherungsbolzen kann beispielsweise ein Herausrutschen eines Vorsprungs zwischen U-Schenkeln aus einem U-förmigen Verbindungsabschnitt verhindert werden. Vorteilhaft wird eine besonders stabile Verbindung geschaffen. Diese ist insbesondere besonders torsionsstabil, da der Sicherungsbolzen zusätzlich als Verstärkungsmittel wirkt.
[0031] Erstreckt sich der Sicherungsbolzen beispielsweise durch Verbindungsabschnitte von Verbindungsmitteln benachbarter Schutzkäfigseitenteile hindurch, ist dessen Einbringung besonders schnell möglich. Eine schnell aufbaubare Vorrichtung wird außerdem geschaffen.
[0032] In einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung sind Außenseiten von U-Schenkeln des Uförmigen Verbindungsabschnitts bündig zu einer Außenseite des Verbindungselementes.
[0033] Es wird ein stetiger Übergang eines ersten Schutzkäfigseitenteils zu einem benachbarten Schutzkäfigseitenteil geschaffen. Vorteilhaft können mehrere Schutzkäfige problemlos übereinander angeordnet werden, um Pflanzen vor Verbiss und Fegen durch Tieren zu schützen, die größer sind, als ein einzelner Schutzkäfig hoch ist.
[0034] In einer Ausgestaltung der Erfindung weist die Vorrichtung Erdspieße auf, die von einem Schutzkäfigseitenteil vorstehen.
[0035] Vorteilhaft kann eine erfindungsgemäße Vorrichtung auf einfache Art und Weise im Boden fixiert werden.
[0036] Zweckmäßigerweise bildet eine Grundfläche des Schutzkäfigs ein n-Eck, wobei n einer Anzahl an Schutzkäfigseitenteilen entspricht und zumindest drei beträgt.
[0037] Vorteilhaft wird ein besonders einfach erweiterbarer Schutzkäfig geschaffen, dessen Grundfläche durch eine Anzahl an Schutzkäfigseitenteilen festlegbar ist.
[0038] Sind die Schutzkäfigseitenteile gleich, das heißt gleicher Bauart, jedoch beispielsweise unterschiedlich breit, ist die Grundfläche unregelmäßig.
[0039] In einer Ausgestaltung der Erfindung umfasst die Vorrichtung mehrere Schutzkäfige, die übereinander angeordnet sind.
[0040] Eine solche Vorrichtung mit mehreren übereinander angeordneten Schutzkäfigen ist mehrstöckig. Vorteilhaft kann durch mehrere Schutzkäfige, die übereinander angeordnet sind, eine besonders torsionssteife Vorrichtung geschaffen werden. Dazu können miteinander verbundene Verbindungselemente, die beispielsweise durch eine Steckverbindung lösbar miteinander verbindbar sind, übereinander benachbarter Schutzkäfige als Versteifungsmittel wirken. Die Verbindungselemente übereinander benachbarter Schutzkäfigseitenteile sind durch ein Verbindungsmittel miteinander verbindbar. Dazu können die Verbindungselemente übereinander benachbarter Schutzkäfigseitenteile durch eine Steckverbindung, bei der beispielsweise Holzstifte in Sacklochborungen in den Verbindungselementen eingreifen, miteinander verbindbar sein.
[0041] Denkbar ist außerdem, dass ein oberes Verbindungselement eines unteren Schutzkäfigseitenteils gleichzeitig ein unteres Verbindungselement eines darüber angeordneten Schutzkäfigseitenteils ist. Vorteilhaft wird eine besonders materialsparende, mehrstöckige Schutzvorrichtung geschaffen. Diese ist außerdem modular erweiterbar.
[0042] Zweckmäßigerweise umfasst die Vorrichtung Stäbe, die von einem obersten Verbindungselement eines Schutzkäfigseitenteils vorstehen.
[0043] Stehen Stäbe von einem obersten Verbindungselement eines Schutzkäfigseitenteils vor, kann eine geringere, einfach umzusetzende Erhöhung im Vergleich zu einer mehrstöckigen Vorrichtung erreicht werden, wobei die vorstehenden Stäbe als Rankhilfe besonders geeignet sind.
[0044] Vorzugsweise sind die vorstehenden Stäbe parallel zu Stäben, die zwischen zwei Verbindungselementen, die mit diesen Stäben ein Schutzkäfigseitenteil bilden, angeordnet sind.
[0045] In einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung umfasst die Vorrichtung ein plattenförmiges, gelochtes und vollständig verrottbares Unkrautschutzelement.
[0046] Vorteilhaft kann verhindert werden, dass Unkraut an der zu schützenden Pflanze heraufwächst und deren Wachstum behindert. Vorzugsweise ist das Unkrautschutzelement eine verrottbare, vorzugsweise gelochte Holzfaserplatte.
[0047] Verrottbar bedeutet, dass dieses durch Witterungseinflüsse ohne Bildung von Schadstoffen zerfällt und Zerfallsprodukte von einem Boden aufgenommen werden können. Eine solches verrottbares Unkrautschutzelement wird nach dessen bestimmungsgemäßer Verwendung von einem Boden biologisch abgebaut.
[0048] Durch eingebrachte Löcher können beispielsweise Erdspieße oder eine zu schützende Pflanze selbst hindurchgeführt werden.
[0049] In einer Ausgestaltung der Erfindung ist die Vorrichtung, insbesondere die Schutzkäfigseitenteile, aus Holz, einem anderen verrottbaren Material oder einer Mischung verschiedener verrottbarer Materialien gebildet.
[0050] Das Holz ist vorzugsweise unbehandelt, das heißt nicht lackiert oder mit chemischen Substanzen bearbeitet, beispielsweise imprägniert.
[0051] Verrottbare Materialien sind solche, die durch Witterungseinflüsse ohne Bildung von Schadstoffen zerfallen und von einem Boden aufgenommen werden können.
[0052] Vorteilhaft wird eine Vorrichtung geschaffen, die keinerlei Materialien aufweist, die entsorgt werden müssen. Dies ist insbesondere bei Aufforstungsprojekten vorteilhaft, bei denen mehrere Hektar dicht bepflanzt werden und ein natürlicher, dichter Bewuchs sichergestellt werden soll.
[0053] In einer Ausgestaltung der Erfindung ist die Vorrichtung ausschließlich aus verrottbaren Material, insbesondere unbehandeltem Holz, oder einer Mischung verschiedener verrottbarer Materialien gebildet.
[0054] Ein bevorzugtes verrottbares Material ist unbehandeltes Holz. Vorteilhaft wird eine Vorrichtung geschaffen, die für Aufforstungsprojekte besonders geeignet ist, da die Schutzvorrichtung nicht entfernt werden muss, sondern verrottet, das heißt von einem Boden wie einem Waldboden biologisch abgebaut wird. Vorteilhaft ist keine umweltrelevante Nachsorge erforderlich.
[0055] In einer Ausgestaltung der Erfindung umfasst der Schutzkäfig mehrere Schutzkäfigseitenteile, die zur Bildung des Schutzkäfigs miteinander verbindbar sind, wobei jedes der mehreren Schutzkäfigseitenteile zwei längliche Verbindungselemente umfasst, die auf gegenüberliegenden Seiten des Schutzkäfigseitenteils angeordnet sind, und die zur Bildung des Schutzkäfigseitenteils durch Stäbe miteinander verbunden sind, wobei die Verbindungselemente zur Ausbildung einer verschwenkbaren Verbindung mit einem benachbarten Schutzkäfigseitenteil unter Bildung des Schutzkäfigs eingerichtet sind, und jedes der länglichen Verbindungselemente auf einer ersten Seite ein erstes Verbindungsmittel umfasst, das einen Vorsprung aufweist, und auf einer zweiten, der ersten Seite gegenüberliegenden Seite ein zweites Verbindungsmittel, das einen U-förmigen Verbindungsabschnitt aufweist.
[0056] Vorteilhaft wird eine besonders stabile Verbindung geschaffen. [0057] Eine erfindungsgemäße Vorrichtung zur Verwendung als Wuchshilfe ist dadurch gekenn4114
zeichnet, dass die Vorrichtung einen offenen Schutzkäfig aufweist, dessen mehrere Schutzkäfigseitenteile innerhalb einer Ebene angeordnet und zur Ausbildung als Wuchshilfe an einem Gebäude oder einer Wand befestigt sind.
[0058] Vorteilhaft wird durch Verwendung mehrerer nebeneinander oder übereinander angeordneter Schutzkäfigseitenteile eine an einem Gebäude befestigbare Wuchshilfe geschaffen, an der Pflanzen an einer Wand des Gebäudes entlang- oder emporwachsen können.
[0059] Die Erfindung wird nachfolgend anhand von Ausführungsbeispielen und der beigefügten, sich auf die Ausführungsbeispiele beziehenden Zeichnungen, näher erläutert. Es zeigen:
[0060] Fig. 1a, b Eine erste Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Vorrichtung, [0061] Fig. 2 eine weitere Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Vorrichtung, [0062] Fig. 3a, b weitere Ausführungsformen einer erfindungsgemäßen Vorrichtung.
[0063] Eine in Fig. 1a in einer perspektivischen Explosionsansicht und in Fig. 1b in einer perspektivischen Ansicht gezeigte Vorrichtung 1 zum Schutz eines in Fig. 1a, b nicht gezeigten Baumes vor Verbiss und Fegen umfasst einen den Baum in einer Umfangsrichtung 2 vollständig umgebenden Schutzkäfig 3, der an einer Oberseite 4 und an einer Unterseite 5 zur Durchführung eines Baumstammes des Baumes offen ist. Der Schutzkäfig 3 weist drei miteinander verbindbare Schutzkäfigseitenteile 6, 7, 8 auf, die zur Bildung des den Baum umgebenden Schutzkäfigs 3 miteinander verbunden sind.
[0064] Der Schutzkäfig 3 hat in diesem Ausführungsbeispiel eine dreieckige Grundfläche.
[0065] Jedes der Schutzkäfigseitenteile 6-8 weist an einer Schutzkäfigseitenteiloberseite 9 ein längliches oberes Verbindungselement 11 und an einer Schutzkäfigseitenteilunterseite 10 ein längliches unteres Verbindungselement 12 auf, die durch mehrere äquidistant voneinander beabstandete Holzstäbe 13 mit rechteckiger Grundfläche miteinander zur Bildung des jeweiligen Schutzkäfigseitenteils 6-8 verbunden sind.
[0066] Die in Fig. 1a, b gezeigte Vorrichtung 1 ist vollständig aus Holz gebildet, insbesondere sind die länglichen Verbindungselemente 11, 12 und die Holzstäbe 13 aus unbehandeltem Holz gebildet und dadurch vollständig verrottbar, das heißt vollständig und ohne Freisetzung von Schadstoffen von einem Boden wie einem Waldboden abbaubar.
[0067] An den Holzstäben 13 kann beispielsweise eine Rankpflanze, für die eine erfindungsgemäße Vorrichtung 1 verwendet wird, in einer Längenrichtung entlangwachsen, so dass der Schutzkäfig 3 außerdem als Wuchshilfe wirken kann.
[0068] Jedes der länglichen Verbindungselemente 11, 12 weist einen Mittelteil 14 sowie zwei Verbindungsmittel 15, 16 auf, wobei die Verbindungsmittel 15, 16 an gegenüberliegenden Seiten des Mittelteils 14 angeordnet sind.
[90069] In den Mittelteil 14 sind in diesem Ausführungsbeispiel auf einer dem jeweils gegenüberliegenden Verbindungselement zugewandten Seite 17 außerdem vier Sacklochbohrungen 18 eingebracht, in die die Holzstäbe 13 mit rechteckiger Grundfläche einsteckbar sind. Dadurch, dass die Sacklochbohrungen 18 rund und die Holzstäbe 13 im Querschnitt rechteckig sind, wird eine besonders haltbare Verbindung der Holzstäbe 13 mit einem Verbindungselement geschaffen.
[0070] Das Verbindungsmittel 15 umfasst einen Vorsprung 19, während das Verbindungsmittel 16 einen U-förmigen Verbindungsabschnitt 20 mit U-Schenkeln 21 aufweist.
[0071] In den Vorsprung 19 und jeden der U-Schenkel 21 ist jeweils eine in einer Dickenrichtung durchgehende Bohrung 22 eingebracht, die zur Aufnahme eines Sicherungsbolzens 23, der aus unbehandeltem Holz gebildet ist, vorgesehen ist. Durch den Sicherungsbolzen 23 wird eine Verbindung von Verbindungselementen 11, 12 benachbarter Schutzkäfigseitenteile 6-8 fixiert. Dazu wird der Sicherungsbolzen 23 in die Bohrungen 22 kraftschlüssig eingesteckt, wenn der Vorsprung 19 eines ersten Verbindungsmittels 15 eines ersten Verbindungselements 11 in den Uförmigen Verbindungsabschnitt 20 eines benachbarten Verbindungselements 12 zwischen den
U-Schenkeln 21 eingreift.
[0072] Es wird eine lösbare Verbindung geschaffen, bei der die benachbarten Schutzkäfigseitenteile 6-8 zur Bildung eines um Umfangsrichtung 2 geschlossenen Schutzkäfigs 3 verschwenkbar miteinander verbunden sind.
[0073] In den Mittelteil 14 des unteren Verbindungselementes 12 sind in diesem Ausführungsbeispiel auf einer Mittelteilunterseite 24 in Fig. 1a, b nicht gezeigte Sacklochbohrungen eingebracht, in die runde (siehe Fig. 1a) oder eckige (siehe Fig. 1b) Erdspieße 25 eingesteckt sind. Durch die Erdspieße 25 kann die Vorrichtung 1 in den Boden eingesteckt werden.
[0074] Der Schutzkäfig 2 wird in der Umfangsrichtung 2 um den Baum herum angeordnet, indem die Schutzkäfigseitenteile 6-8, die paarweise verschwenkbar miteinander verbindbar sind, zur Bildung des Schutzkäfigs 3 durch die Verbindungsmittel 15, 16 derart miteinander verbunden werden, dass ein den Baum in einer Umfangsrichtung vollständig umgebender Schutzkäfig 3 gebildet wird.
[0075] Ein in Fig. 1a, b gezeigtes Schutzkäfigseitenteil 6-8 ist aus lediglich zwei Grundkomponenten herstellbar, den Verbindungselementen 11, 12 und den Holzstäben 13.
[0076] Es wird nun auf Fig. 2 Bezug genommen, wo gleiche oder gleichwirkende Teile mit derselben Bezugszahl wie in Fig. 1 bezeichnet sind und der betreffenden Bezugszahl jeweils der Buchstabe a beigefügt ist.
[0077] Eine in Fig. 2 in einer perspektivischen Ansicht gezeigte Vorrichtung 1a zum Schutz eines Baums vor Verbiss und Fegen und als Wuchshilfe unterscheidet sich von derjenigen in Fig. 1a, b gezeigten dadurch, dass diese zweistöckig ausgebildet ist. Dazu weist die Vorrichtung zwei übereinander angeordnete, identische Schutzkäfige 3a, 26 auf, einen ersten, unteren Schutzkäfig 3a und einen zweiten, oberen Schutzkäfig 26.
[0078] Die beiden Schutzkäfige 3a, 26 sind durch eine Steckverbindung miteinander verbunden, indem in Fig. 2 nicht gezeigte Holzstifte in Sacklochbohrungen in obere längliche Verbindungselemente 11a des unteren Schutzkäfigs 3a und untere längliche Verbindungselemente 12a des oberen Schutzkäfigs 26 eingesteckt sind.
[0079] Es wird nun auf Fig. 3 Bezug genommen, wo gleiche oder gleichwirkende Teile mit derselben Bezugszahl wie in Fig. 1 und 2 bezeichnet sind und der betreffenden Bezugszahl jeweils der Buchstabe b beigefügt ist.
[0080] Eine in Fig. 3a in einer perspektivischen Ansicht gezeigte Vorrichtung 1b unterscheidet sich von derjenigen in Fig. 1a, b gezeigten dadurch, dass diese eine viereckige Grundfläche aufweist und von einer Oberseite eines oberen länglichen Verbindungselementes 11b Holzstäbe 13 vorstehen.
[0081] Eine solche Vorrichtung 1b weist insgesamt vier Schutzkäfigseitenteile 6b, 7b, 8b, 27 auf.
[0082] Eine in Fig. 3b in einer perspektivischen Ansicht gezeigte Vorrichtung 1b unterscheidet sich von derjenigen in Fig. 1a, b gezeigten dadurch, dass diese eine fünfeckige Grundfläche aufweist und von einer Oberseite eines oberen länglichen Verbindungselementes 11b Holzstäbe 13 vorstehen.
[0083] Eine solche Vorrichtung 1b weist insgesamt fünf Schutzkäfigseitenteile 6b, 7b, 8b, 27, 28 auf.
[0084] Obwohl in keiner der Figuren gezeigt, ist denkbar, dass eine Grundfläche unregelmäßig ist. Hierzu ist die Verwendung gleicher, das heißt baugleicher, Schutzkäfigseitenteile denkbar, die beispielsweise gleich hoch sind, jedoch eine unterschiedliche Breite aufweisen.
[0085] Obwohl in keiner der Figuren gezeigt, ist denkbar, dass die Vorrichtung 1-1b ein plattenförmiges, gelochtes Unkrautschutzelement umfasst, das aus einem verrottbaren Material gebildet ist, und durch dessen Löcher Erdspieße 25-25b und eine zu schützende Pflanze hindurchgeführt werden können.
[0086] Aus Gründen der Übersichtlichkeit sind in den Figuren nicht alle Bestandteile mit einem Bezugszeichen versehen.
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Claims (16)
1. Vorrichtung (1-1b) zum Schutz einer Pflanze vor Verbiss und Fegen und zur Verwendung als Wuchshilfe, die einen an zwei gegenüberliegenden Seiten (4-4b; 5-5b) offenen Schutzkäfig (3-3b; 26) umfasst, der zum Umgeben einer zu schützenden Pflanze in einer Umfangsrichtung (2-2b) der Pflanze eingerichtet ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Schutzkäfig (3-3b; 26) mehrere Schutzkäfigseitenteile (6-6b; 7-7b; 8-8b; 27; 28) umfasst, die zur Bildung des Schutzkäfigs (3-3b; 26) miteinander verbindbar sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schutzkäfigseitenteile (6-6b; 7-7b; 8-8b; 27; 28) zur Bildung des Schutzkäfigs (33b; 26) verschwenkbar miteinander verbindbar sind, vorzugsweise um eine Längsachse des Schutzkäfigseitenteils verschwenkbar miteinander verbindbar.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
dass jedes der mehreren Schutzkäfigseitenteile (6-6b; 7-7b; 8-8b; 27; 28) zwei vorzugsweise längliche Verbindungselemente (11-11b; 12-12b) umfasst, die auf gegenüberliegenden Seiten (4-4b; 5-5b) des Schutzkäfigseitenteils (6-6b; 7-7b; 8-8b; 27; 28) angeordnet sind, und die zur Bildung des Schutzkäfigseitenteils (6-6b; 7-7b; 8-8b; 27; 28) durch Stäbe (13-13b) miteinander verbunden sind, wobei die Verbindungselemente (11-1b; 12-12b) zur Ausbildung einer vorzugsweise verschwenkbaren Verbindung mit einem benachbarten Schutzkäfigseitenteil (6-6b; 7-7b; 8-8b; 27; 28) zur Bildung des Schutzkäfigs (3-3b; 26) eingerichtet sind.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass Verbindungselemente (11-11b; 12-12b) der Schutzkäfigseitenteile (6-6b; 7-7b; 8-8b; 27; 28), mit denen benachbarte Schutzkäfigseitenteile (6-6b; 7-7b; 8-8b; 27; 28) zur Bildung des Schutzkäfigs (3-3b; 26) miteinander verbindbar sind, und/oder die Schutzkäfigseitenteile (6-6b; 7-7b; 8-8b; 27; 28), identisch ausgebildet sind.
5. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass jedes der vorzugsweise länglichen Verbindungselemente (11-11b; 12-12b) auf einer ersten Seite ein erstes Verbindungsmittel (15-15b) umfasst, das einen Vorsprung (19-19b) aufweist, und auf einer zweiten, der ersten Seite gegenüberliegenden Seite ein zweites Verbindungsmittel (16-16b), das einen U-förmigen Verbindungsabschnitt (20-20b) aufweist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
dass benachbarte Schutzkäfigseitenteile (6-6b; 7-7b; 8-8b; 27; 28) zur Bildung des Schutzkäfigs (3-3b; 26) miteinander verbindbar sind, indem ein Vorsprung (19-19b) eines Verbindungsmittels (15-15b) eines ersten Verbindungselementes (11-11b; 12- 12b) eines ersten Schutzkäfigseitenteils (6-6b; 7-7b; 8-8b; 27; 28) zwischen U-Schenkeln (21-21b) eines Uförmigen Verbindungsabschnitts (20-20b) eines Verbindungsmittels (16-16b) eines zweiten Verbindungselements (11-11b; 12-12b) eines zweiten, zu dem ersten Schutzkäfigseitenteil (6-6b; 7-7b; 8-8b; 27; 28) benachbarten Schutzkäfigseitenteil (6-6b; 7-7b; 8-8b; 27; 28) angeordnet ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung (1-ab) zur Sicherung einer Verbindung benachbarter Schutzkäfigseitenteile (6-6b; 7-7b; 8-8b; 27; 28) einen Sicherungsbolzen (23-23b) aufweist, der sich vorzugsweise durch Verbindungsabschnitte (15-15b; 16-16b) von Verbindungselementen (1111b; 12-12b) benachbarter Schutzkäfigseitenteile (6-6b; 7-7b; 8-8b; 27; 28) hindurch er-
streckt.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass Außenseiten von U-Schenkeln (21-21b) des U-förmigen Verbindungsabschnitts (2020b) bündig zu einer Außenseite des Verbindungselementes (11-11b; 12-12b) sind.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, die Vorrichtung (1-1b) Erdspieße (25-25b) aufweist, die von einem Schutzkäfigseitenteil (66b; 7-7b; 8-8b; 27; 28) vorstehen.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass eine Grundfläche des Schutzkäfigs (3-3b; 26) ein n-Eck bildet, wobei n einer Anzahl an Schutzkäfigseitenteilen (6-6b; 7-7b; 8-8b; 27; 28) entspricht und zumindest drei beträgt.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung (1-1b) mehrere Schutzkäfige (3-3b; 26) umfasst, die übereinander angeordnet sind.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung Stäbe (13-13b) umfasst, die von einem obersten Verbindungselement eines Schutzkäfigseitenteils (6-6b; 7-7b; 8-8b; 27; 28) vorstehen.
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung (1-1b) ein plattenförmiges, gelochtes und vollständig verrottbares Unkrautschutzelement umfasst.
14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung (1-1b), insbesondere die Schutzkäfigseitenteile (6-6b; 7-7b; 8- 8b; 27; 28), aus Holz, einem anderen verrottbaren Material oder einer Mischung verschiedener verrottbarer Materialien gebildet ist.
15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung (1-1b) ausschließlich aus einem verrottbaren Material, insbesondere aus unbehandeltem Holz, oder einer Mischung verschiedener verrottbarer Materialien gebildet ist.
16. Vorrichtung (1-1b) nach einem der Ansprüche 1 bis 15 zur Verwendung als Wuchshilfe, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung (1-1b) einen offenen Schutzkäfig (3-3b; 26) aufweist, dessen mehrere Schutzkäfigseitenteile (6-6b; 7-7b; 8-8b; 27; 28) innerhalb einer Ebene angeordnet und zur Ausbildung als Wuchshilfe an einem Gebäude oder einer Wand befestigt sind.
Hierzu 5 Blatt Zeichnungen
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| LU508093A LU508093B1 (de) | 2024-08-26 | 2024-08-26 | Vorrichtung zum Schutz einer Pflanze vor Verbiss und Fegen und zur Verwendung als Wuchshilfe |
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| ATGM50090/2025U AT18713U3 (de) | 2024-08-26 | 2025-08-20 | Vorrichtung zum Schutz einer Pflanze vor Verbiss und Fegen und zur Verwendung als Wuchshilfe |
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| LU508093B1 (de) | 2026-02-26 |
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