AT202210B - Elektrische Sicherheits-Steckdose - Google Patents

Elektrische Sicherheits-Steckdose

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AT202210B
AT202210B AT778957A AT778957A AT202210B AT 202210 B AT202210 B AT 202210B AT 778957 A AT778957 A AT 778957A AT 778957 A AT778957 A AT 778957A AT 202210 B AT202210 B AT 202210B
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AT
Austria
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socket
cover plate
electrical safety
cap
safety socket
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AT778957A
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English (en)
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Josef Ing Kondler
Original Assignee
Josef Ing Kondler
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Elektrische Sicherheits-Steckdose 
 EMI1.1 
 
Spannungdosenöffnungen oder nach Öffnen der Steckdose mittels der   Kappenbefestigungsschmmben   durch 
 EMI1.2 
 leicht zugänglich sind. 



   Es sind Abschlüsse für Steckdosen bekannt, bei welchen die Kontaktöffnungen durch eine über der   Stirnfläche   des Dosengehäuses zwischen Anschlägen begrenzt drehbar gelagerte   Abdeckschei-   be, welche mittels des   eingeführten   Steckers entriegelt und entgegen der Wirkung einer   Rückführ-   feder gedreht werden kann, überdeckt und vor Berührung geschützt sind. Hingegen sind die Be-   festigungsschrauben der Abschlusskappe   bei den bekannten Ausführungen zumeist von aussen ohne jedes Hindernis zugänglich, so dass nach Lösen derselben spannungsfülhrende Teile ohne Hindernis   freigelegt werden können,   wodurch der beab-   sichtigte Berührungsschutz   wieder verloren geht. 



  Bei ändern Ausführungen sind die Kappenbefestigungsschrauben nur dann zugänglich, wenn die Abdeckscheibe abmontiert wird, also die Steckdose zerlegt wird. 



   Die vorliegende Erfindung bezweckt, durch Abschluss und automatische Sperre den genannten Mangel zu beseitigen, also eine Berührung von unter Spannung stehenden Teilen sowie gleichzeitig das Öffnen der Steckdose durch Uneingeweihte (insbesondere Kinder) und das Eindringen von Schmutz, Staub und sonstigen Fremdkörpern zu verhindern. 



   Erfindungsgemäss ist die gegenständliche elektrische Sicherheits-Steckdose mit einer an sich bekannten, zwischen   Anschlägen   begrenzt drehbar gelagerten Abdeckscheibe, welche mittels des eingeführten Steckers entriegelt und entgegen der Wirkung einer Rückführfeder gedreht werden kann, dadurch. Gekennzeichnet, dass die Befesti- 
 EMI1.3 
 die zur Aufnahme der Steckerstifte vorgesehenen Bohrungen der mittels des   Steckers entriegel-und   verdrehbaren Abdeckscheibe nach entsprechender Drehung derselben erreichbar und damit   zegen   unbefugten Zugriff weitgehend gesichert sind. 



   Der Unterschied   gegenüber   bekannten Ein- 
 EMI1.4 
 sind, also vorteilhafterweise nur nach Überwindung jener nur Befugten bekannten Hindernisse gelöst werden können, ohne die Steckdose durch Entfernen der Scheibe erst unnötigerweise zerlegen   -zu   müssen, ferner darin, dass durch die besondere 
 EMI1.5 
    sowohlscheibe gleichzeitig verdeckt sind'und   erst nach entsprechender Drehung derselben durch ihre 
 EMI1.6 
 



   In der Zeichnung ist als   Ausführungsbeispiel   der Erfindung eine zweipolige   Überputzsteckdose   dargestellt, und zwar zeigt   Fig. l die   Steckdose im Schnitt durch die Kontaktbüchsen, Fig. 2 den da-   zugehörigen   Grundriss, Fig. 3 einen um 90  versetzten. Schnitt durch die Sperrasten und Fig. 4 
 EMI1.7 
 : (Kappe),Spiralfeder sowie die beiden Sperrasten mit den   dazugehörigen Druckfedern entfernt   sind. 



   Die Steckdose   trägt   im Inneren den Isoliersockel a mit den Kontaktbüchsen b, sowie den Anschlussklemmen c. Gegenüber den Kontaktbuch-   sen h befinden   sich die   Bohrungen d der Isolier-   stoffkappe e der Steckdose, welche ebenso wie die in den Ausnehmungen n der Kappe e versenkt angeordneten Kappenbefestigungsschrauben f durch 
 EMI1.8 
 kreisrunde Abdeckscheibe g aus IsolierstoffDurchmesser mit den Löchern d in der Abschluss-   kaTo ? ss bzw.   mit jenen der   Kavpenibefestigungs-   schrauben f übereinstimmen. In der Ruhelage steben die Locher i der   Abdecksoheibe   g weder mit den   KontaMbüchsenöffnunpen d   noch mit den Befestigungsschrauben f gleichachsig.

   Diese sind nur durchDrehenderAbdeckscheibegentgegender nur    < w wirkenden Kraft   der Spiralfeder o   zugang-   lich. Eine Drehung der Abdeckscheibe g ist in 

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 bekannter Art erst nach   Einführen   des Steckers und Niederdrücken der   Federrasten   k möglich, wodurch die Sperre derselben aufgehoben wird ; erst durch Drehung um   90  ist   die Steckdose zur
Stromentnahme bzw. nach Drehung um   45    zum
Lösen oder Anziehen der Kappenbefestigungs- schrauben bereit. Hiebei ist die Drehbarkeit der
Abdeckscheibe g durch die Nasen r, welche in den Rillen s der Stirnfläche der Dosenkappe e gleiten, durch die Endanschläge t und   u begrenzt.   



   Ebenso ist der Hub der Sperrasten   k,   welche leicht gleitbar in den topfartigen   Ausnehmungen'1ft   der
Gehäusekappe   e   eingelassen sind und welche stän- dig durch die Druckfedern 1 in der Richtung zur Abdeckscheibe g   gedrückt   werden und in der Sperr- 
 EMI2.1 
 ragen, durch die RingHächen v begrenzt. Beim
Abziehen des Steckers oder Loslassen der   Abdleck-   scheibe g aus der 45 -Stellung schnellt diese auto-   matisch   in die Ruhelage zurück und wird gleich- 
 EMI2.2 
 
 EMI2.3 
 durchpresst oder eingesetzt, es können aber auch eigene Ausnehmungen q vorgesehen sein, welche das Ende der Rückführfeder o aufnehmen, welche unter einer gewissen Vorspannung stehen muss. 



   Dieses System ist auf jede Steckdosenart, also auch auf Unterputzdosen anwendbar.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Elektrische Sicherheits-Steckdose mit einer inner- EMI2.4 führfeder gedreht werden kann, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungsschrauben der Steck dosenkappe unter der Abdeckscheibe so angeordnet sind, dass sie nur durch die zur Aufnahme der Steckerstifte vorgesehenen Bohrungen der mittels des Steckers entriegel- und auch verdrehbaren Abdeckscheibe nach entsprechender Drehung derselben erreichbar und damit gegen unbefugten Zu- griff weitgehend gesichert sind.
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