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Elektrische Sicherheits-Steckdose
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Spannungdosenöffnungen oder nach Öffnen der Steckdose mittels der Kappenbefestigungsschmmben durch
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leicht zugänglich sind.
Es sind Abschlüsse für Steckdosen bekannt, bei welchen die Kontaktöffnungen durch eine über der Stirnfläche des Dosengehäuses zwischen Anschlägen begrenzt drehbar gelagerte Abdeckschei- be, welche mittels des eingeführten Steckers entriegelt und entgegen der Wirkung einer Rückführ- feder gedreht werden kann, überdeckt und vor Berührung geschützt sind. Hingegen sind die Be- festigungsschrauben der Abschlusskappe bei den bekannten Ausführungen zumeist von aussen ohne jedes Hindernis zugänglich, so dass nach Lösen derselben spannungsfülhrende Teile ohne Hindernis freigelegt werden können, wodurch der beab- sichtigte Berührungsschutz wieder verloren geht.
Bei ändern Ausführungen sind die Kappenbefestigungsschrauben nur dann zugänglich, wenn die Abdeckscheibe abmontiert wird, also die Steckdose zerlegt wird.
Die vorliegende Erfindung bezweckt, durch Abschluss und automatische Sperre den genannten Mangel zu beseitigen, also eine Berührung von unter Spannung stehenden Teilen sowie gleichzeitig das Öffnen der Steckdose durch Uneingeweihte (insbesondere Kinder) und das Eindringen von Schmutz, Staub und sonstigen Fremdkörpern zu verhindern.
Erfindungsgemäss ist die gegenständliche elektrische Sicherheits-Steckdose mit einer an sich bekannten, zwischen Anschlägen begrenzt drehbar gelagerten Abdeckscheibe, welche mittels des eingeführten Steckers entriegelt und entgegen der Wirkung einer Rückführfeder gedreht werden kann, dadurch. Gekennzeichnet, dass die Befesti-
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die zur Aufnahme der Steckerstifte vorgesehenen Bohrungen der mittels des Steckers entriegel-und verdrehbaren Abdeckscheibe nach entsprechender Drehung derselben erreichbar und damit zegen unbefugten Zugriff weitgehend gesichert sind.
Der Unterschied gegenüber bekannten Ein-
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sind, also vorteilhafterweise nur nach Überwindung jener nur Befugten bekannten Hindernisse gelöst werden können, ohne die Steckdose durch Entfernen der Scheibe erst unnötigerweise zerlegen -zu müssen, ferner darin, dass durch die besondere
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sowohlscheibe gleichzeitig verdeckt sind'und erst nach entsprechender Drehung derselben durch ihre
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In der Zeichnung ist als Ausführungsbeispiel der Erfindung eine zweipolige Überputzsteckdose dargestellt, und zwar zeigt Fig. l die Steckdose im Schnitt durch die Kontaktbüchsen, Fig. 2 den da- zugehörigen Grundriss, Fig. 3 einen um 90 versetzten. Schnitt durch die Sperrasten und Fig. 4
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: (Kappe),Spiralfeder sowie die beiden Sperrasten mit den dazugehörigen Druckfedern entfernt sind.
Die Steckdose trägt im Inneren den Isoliersockel a mit den Kontaktbüchsen b, sowie den Anschlussklemmen c. Gegenüber den Kontaktbuch- sen h befinden sich die Bohrungen d der Isolier- stoffkappe e der Steckdose, welche ebenso wie die in den Ausnehmungen n der Kappe e versenkt angeordneten Kappenbefestigungsschrauben f durch
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kreisrunde Abdeckscheibe g aus IsolierstoffDurchmesser mit den Löchern d in der Abschluss- kaTo ? ss bzw. mit jenen der Kavpenibefestigungs- schrauben f übereinstimmen. In der Ruhelage steben die Locher i der Abdecksoheibe g weder mit den KontaMbüchsenöffnunpen d noch mit den Befestigungsschrauben f gleichachsig.
Diese sind nur durchDrehenderAbdeckscheibegentgegender nur < w wirkenden Kraft der Spiralfeder o zugang- lich. Eine Drehung der Abdeckscheibe g ist in
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bekannter Art erst nach Einführen des Steckers und Niederdrücken der Federrasten k möglich, wodurch die Sperre derselben aufgehoben wird ; erst durch Drehung um 90 ist die Steckdose zur
Stromentnahme bzw. nach Drehung um 45 zum
Lösen oder Anziehen der Kappenbefestigungs- schrauben bereit. Hiebei ist die Drehbarkeit der
Abdeckscheibe g durch die Nasen r, welche in den Rillen s der Stirnfläche der Dosenkappe e gleiten, durch die Endanschläge t und u begrenzt.
Ebenso ist der Hub der Sperrasten k, welche leicht gleitbar in den topfartigen Ausnehmungen'1ft der
Gehäusekappe e eingelassen sind und welche stän- dig durch die Druckfedern 1 in der Richtung zur Abdeckscheibe g gedrückt werden und in der Sperr-
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ragen, durch die RingHächen v begrenzt. Beim
Abziehen des Steckers oder Loslassen der Abdleck- scheibe g aus der 45 -Stellung schnellt diese auto- matisch in die Ruhelage zurück und wird gleich-
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durchpresst oder eingesetzt, es können aber auch eigene Ausnehmungen q vorgesehen sein, welche das Ende der Rückführfeder o aufnehmen, welche unter einer gewissen Vorspannung stehen muss.
Dieses System ist auf jede Steckdosenart, also auch auf Unterputzdosen anwendbar.