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Verteiler für magnetisches Pulver
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Verteiler für magnetisches Pulver zum Leiten einer gesteuerten Pulvermenge in einem Strom von Trägergas.
Der Verteiler umfasst ein Verteilergehäuse, einen Behälter, einen drehbaren, in dem Gehäuse angebrachten Pulververteiler und eine Reguliervorrichtung für den Pulverstrom vom Behälter zum drehbaren Verteiler.
Die vorliegende Erfindung sieht nun die Einstellung des Reglers durch Drehung des Behälters vor und ist im wesentlichen dadurch gekennzeichnet, dass der Behälter in bezug auf das Gehäuse verstellbar ist, wodurch die Relativbewegung des Behälters den Pulverstrom zum Verteiler regelt.
Vorzugsweise ist dabei eine Schraube zum verstellbare Befestigen des Behälters am Gehäuse vorgesehen. Es kann zweckmässig die Anordnung so getroffen sein, dass ein Druckausgleichsrohr sich vom Inneren des Verteilergehäuses in den Raum über dem Pulver im Behälter erstreckt. Man kann auch noch den drehbaren magnetischen Pulververteiler direkt unter dem Behälterauslass anordnen, bzw. in einem auswechselbaren Lager- ,gehäuse lagern.
Die erfindungsgemäss verwendeten Mittel sind frei von äusseren elektrischen Elementen und Stromkreisen und ermöglichen einen sanften gleich- mässigen Strom des magnetischen Pulvers, wodurch ein Optimum an. Schweissgüte erreichbar ist.
Weitere Merkmale der Erfindung werden nachstehend an Hand der Zeichnung beschrieben, die einen Vertikalschnitt durch einen Verteiler für magnetisches Pulver darstellt.
Der dargestellte Verteiler umfasst einen Behälter 10, der an einer aufgeschraubten Hülse 12 angeschraubt ist, die in eine senkrechte Bohrung im Verteilergehäuse 14 geschraubt ist. Die Hülse 12 hat in ihrer Mitte einen trichterförmigen Oberteil, der einen kegelförmigen Durchgang 15 bildet, um das Pulver zu der in den Sockel der aufgeschraubten Hülse 12 eingeschraubten Entladungsdüse oder Regulierröhre 16 zu leiten. Ein geeichter, auf der Hülse 12 angebrachter Ring 17 wirkt mit einem am Gehäuse 14 befestigten Zeiger 18 zusammen. Ein Druckausgleichsrohr 19 ragt durch die Hülse 12 in den Raum ülber dem Pulver im Behälter 10, um den Druck über dem Pulver mit dem Druck in der Verteilerkammer auszugleichen.
Das Verteilergehäuse 14 hat eine querliegende Bohrung, in die ein Lagergehäuse 20 montiert ist. Das Gehäuse 20 enthält Kugellager 22 und 24, auf denen eine Antriebswelle 25 für eine am inneren Ende der Welle unter der Düse 16 befestigte Magnettrommel 26 gelagert ist. Die Lager 22 und 24 bestimmen die Lage der Antriebswelle 25 und gestatten ihr, sich frei zu drehen.
Ein im wesentlichen reibungsloser Druckverschluss um die Welle ist durch den Ring 28 und die Hülse 30 vorgesehen. Die Kombination von Kugellager-Einstellung und reibungslosem Verschluss gestattet die Verwendung eines langsam laufenden Motors zum Antrieb der Welle. Eindringen des Pulvers um die Welle wird durch ölgetränkte Filzwischer 32 verhindert. Der patronenartige Aufbau, der aus der Welle 25, den Lagern 22 und 24, dem Lagergehäuse 20, den Verschlüssen 28, 30 und 32 und dem Magneten 26 besteht, gestattet das Abmontieren dieser Teile von dem Gehäuse 14 als eine Einheit.
Das Pulver von dem Behälter 10 wind durch den Durchgang 15 in der Hülse 12 und die Düse 16 in die Verteilungskammer im Gehäuse 14 entladen, um auf der rotierenden Trommel 26 zu haften und dort eine Schicht zu bilden. Wenn sich die Trommel bis zu einer Stelle, die ungefähr einer halben Umdrehung entspricht, dreht, dann entfernt ein Schaber 33 das Material von der Trommel und das Material gelangt zu einer Auslassstelle 34 im Sockel des Gehäuses 14, von wo es zu einer Injektorkammer gelangt, in der es sich mit einem Strom von Trägergas mischt, in dem es schwebt.
Die Flussgeschwindigkiet des Pulvers kann zwischen einem Pfund pro Stunde bis zu mehr als 25 Pfund pro Stunde bei 30 Umdrehungen der Antriebswelle 25 pro Minute durch Drehen des
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Behälters 10 und damit der eingeschraubten Hülse 12, die den Abstand der Düse 16 vom Magneten 26 steuert, verändert werden. Dieser Bereich wird mit andern Geschwindigkeiten der Antriebswelle variieren. Die Eichungen auf dem Ring 17 gestatten, diesen Abstand wieder einzustellen, um eine gewünschte Flussgeschwindigkeit wieder zu erzeugen.
PATENTANSPRÜCHE :
1. Verteiler für magnetisches Pulver, der ein Verteilergehäuse, einen Behälter, einen drehbaren, in dem Gehäuse angebrachten Pulververteiler und eine Reguliervorrichtung für den Pulverstrom vom Behälter zum drehbaren Verteiler aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass der Behälter in bezug auf das Gehäuse verstellbar ist, wodurch die Relativbewegung des Behälters den Pulverstrom zum Verteiler regelt.
2. Verteiler für magnetisches Pulver nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine Schraube zum verstellbaren Befestigen des Behälters am Gehäuse vorgesehen ist.
3. Verteiler für magnetisches Pulver nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass ein Druckausgleichsrohr sich vom Inneren des Verteilergehäuses in den Raum über dem Pulver im Behälter ertsreckt.
4. Verteiler für magnetisches Pulver nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der drehbare magnetische Pulververteiler direkt unter idem Behäl-terauslass liegt.
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