AT2047U1 - Höhenverstellbares bett - Google Patents

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AT2047U1
AT2047U1 AT52497U AT52497U AT2047U1 AT 2047 U1 AT2047 U1 AT 2047U1 AT 52497 U AT52497 U AT 52497U AT 52497 U AT52497 U AT 52497U AT 2047 U1 AT2047 U1 AT 2047U1
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Trattner Manfred
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Abstract

Ein höhenverstellbares Bett besitzt eine Plattform (1) zur Aufnahme einer Matratze (2). Die Plattform (1) ist im Bereich ihrer Ecken an lotrechten Stehern (3, 4, 5, 6) geführt, die am Boden (25) und an der Decke (26) des Raumes, in dem das Bett aufgestellt ist, befestigt sind. Von jeder Ecke der Plattform (1) ist ein Zugglied (7, 8, 9, 10) nach oben zu den oberen Enden der Steher (3, 4, 5, 6) geführt. Die vier Zugglieder (7, 8, 9, 10) sind mit einem gemeinsamen Zugglied (11) verbunden, das im Bereich eines der Steher (3, 4, 5, 6) zu einer dort angeordneten Winde geführt ist. Durch Betätigen der Winde kann die Plattform (1) gehoben und abgesenkt werden. Bei angehobener Plattform (1) ist die Stellfläche zur anderweitigen Benützung frei.

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft ein Bett mit den Merkmalen des einleitenden Teils des Anspruches 1. 



   Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, ein Bett anzugeben, das so ausgebildet ist, dass die Stellfläche des Bettes, wenn dieses nicht benützt wird, also beispielsweise tags- über, für andere Zwecke frei ist. 



   Erfindungsgemäss wird diese Aufgabe mit einem Bett mit den Merkmalen des kennzeichnenden Teils von Anspruch 1 gelöst. 



   Vorteilhafte und bevorzugte Ausführungsformen des erfindungsgemässen Bettes sind Gegenstand der Unteransprüche. 



   Mit der Erfindung wird der Raumknappheit in Wohnungen Rechnung getragen. Das höhenverstellbare Bett bringt den Vorteil, dass der Raum vielseitig genutzt werden kann, indem das Bett, wenn es nicht benutzt wird, aus der Gebrauchslage, beispielsweise zur Decke, hochgezogen wird, so dass die Stellfläche des Bettes für anderweitige Benützung frei ist. Zum Benützen des Bettes wird dieses einfach wieder nach unten in seine Gebrauchslage bewegt und kann bestimmungsgemäss benützt werden. Durch die Erfindung besteht beispielsweise die Möglichkeit, ein und denselben Raum sowohl als Schlafraum als auch als Büro und/oder Arbeitsraum, Spielzimmer, Wohnzimmer, Esszimmer usw. zu verwenden. 



   In einer Ausführungsform des erfindungsgemässen Bettes kann vorgesehen sein, dass das Bett an wenigstens drei lotrecht ausgerichteten Führungen, vorzugsweise aber an vier Führungen, mit Hilfe von synchronisierten Seilzügen und/oder Kettenzügen nach Bedarf angehoben oder abgesenkt wird. Alternative Möglichkeiten des Hebens und Absenkens des erfindungsgemässen Bettes sind motorgetriebene Ritzel-Zahnstangen-Antriebe, sowie Spindelantriebe oder Druckmittelzylinder, wobei Hydraulikzylinder bevorzugt sind. Die Antriebe zum Heben und Senken des Bettes können mit Hilfe wenigstens eines Motors, insbesondere Elektromotors, betätigt werden oder aber es ist, allenfalls zusätzlich zu dem Motorantrieb, ein Antrieb von Hand aus,   z. B.   mit Hilfe einer Kurbel, vorgesehen. 



   Es ist auch die Möglichkeit in Betracht gezogen, zusätzlich zu dem motorischen Antrieb des Anhebens und Absenkens des erfindungsgemässen Bettes einen Handantrieb vorzusehen, damit bei Energieausfall (Stromausfall) das Bett im Bedarfsfall in die gewünschte Position angehoben bzw. abgesenkt werden kann. 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   Weitere Einzelheiten und Merkmale sowie Vorteile des erfindungsgemässen Bettes ergeben sich aus der nachstehenden Beschreibung von in den Zeichnungen gezeigten Ausführungsbeispielen. 



   Es zeigt : Fig. 1 ein höhenverstellbares Bett in Seitenansicht, Fig. 2 das Bett aus Fig. 1 in Draufsicht, Fig. 3 eine im Bereich eines Stehers angeordnete Antriebseinheit für das höhenverstellbare Bett, Fig. 4 eine Rollenanordnung im Bereich des oberen Endes eines Stehers in Seitenansicht, Fig. 5 die Rollenanordnung aus Fig. 4 in Draufsicht, Fig. 6 eine Rollenanordnung im Bereich eines weiteren Stehers in Seitenansicht, Fig. 7 eine Draufsicht zur Rollenanordnung von Fig. 6, Fig. 8 eine Rollenanordnung im Bereich eines weiteren Stehers in Seitenansicht, Fig. 9 eine Draufsicht auf Fig. 8, Fig. 10 eine abgeänderte Rollenanordnung in Draufsicht, Fig. 11 in Ansicht einen Steher, Fig. 12 und 13 Teilansichten des erfindungsgemässen Bettes mit Spannvorrichtungen, Fig.

   14 eine Einzelheit im Bereich einer Auflage (Lasche) für das Bett in Gebrauchslage sowie eine Einzelheit im Bereich eines unteren Endes eines Stehers, Fig. 15 eine Draufsicht zu Fig. 14 und die Fig. 16 bis 20 Einzelheiten abgeänderter Ausführungsformen. 



   Ein in Fig. 1 und 2 gezeigtes, erfindungsgemässes Bett besteht aus einer formstabilen Plattform   1,   die auf einen Formrahmen 53 (Fig. 14) aufgelegt und mit diesem verbunden ist und auf der beispielsweise eine Matratze 2 aufgelegt ist. Die Plattform 1 ist der Grösse nach als Einzelbett oder als Doppelbett beliebigen Ausmasses bemessen und im Bereich ihrer vier Ecken an den im gezeigten Ausführungsbeispiel vier Stehern 3,4, 5 und 6 auf und ab verschiebbar geführt. 



   Zum Bewegen der Plattform 1 des erfindungsgemässen Bettes entlang der Steher 3 bis 6 sind an den vier Ecken des Formrohrrahmens 53 der Plattform 1 langgestreckte Zugglieder 7, 8,9 und 10, wie Seile, Schnüre oder Ketten, befestigt. Die Zugglieder 7 bis 10 werden über im Bereich der oberen Enden der Steher 3 bis 6 angeordnete Rollenanordnungen 13,14, 15 und 16 geführt und sind im Bereich einer Ecke (im Bereich der Rollenanordnung 16) zusammengeführt und mit einem Seil 11 verbunden, das im Bereich des Stehers 6 nach unten zu einer Seiltrommel geführt ist, die im gezeigten Ausführungsbeispiel in einem Gehäuse 12 untergebracht und mit einem am unteren Ende des Stehers 

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 6 befestigten Motor gekuppelt ist.

   Durch entsprechendes Betätigen der Seiltrommel wird die Plattform 1 entlang der Stützen 3 bis 6 angehoben, wenn das Bett nicht benötigt wird, oder abgesenkt, wenn das Bett benützt werden soll. 



   Um das Bett in die horizontale Lage auszurichten und allenfalls auftretende Änderungen der Länge der Zugglieder 7 bis 10 auszugleichen, sind im gezeigten Ausführungsbeispiel die Zugglieder 7 bis 10 mit der Plattform   l,   insbesondere mit dem Formrohrrahmen 53, über Spannschlösser 20 verbunden. 



   Anstelle des elektromotorischen Antriebes für das Aufbzw. Abspulen des Seiles 11 oder zusätzlich zu diesem kann eine Handkurbel zum Betätigen der Seilwinde vorgesehen sein. 



   Dadurch, dass die vier mit der Plattform 1 verbundenen Zugglieder 7 bis 10 an das gemeinsame Hubseil 11 angeschlossen sind, wird ein jedenfalls gleichmässiges Anheben und Absenken der Plattform 1 gewährleistet, so dass diese nicht verkanten kann und ein Klemmen während des Absenkens oder Anhebens vermieden ist. 



   Anstelle des gezeigten Antriebes zum Heben und Senken der Plattform 1 des erfindungsgemässen Bettes über die Zugglieder 7 bis 10 und das gemeinsame Seil 11 können beliebige andere Antriebe vorgesehen sein, die ein gleichmässiges Anheben und Absenken der Plattform 1 gewährleisten. Beispielsweise können Zahnstangen-Ritzelantriebe oder Spindelantriebe, die ggf. motorisch angetrieben sind, sowie Antriebe mit Hilfe von Druckmittelzylindern, vorzugsweise Hydraulikzylindern, vorgesehen sein. 



   Die Steher 3 bis 6 sind an ihren unteren Enden in Füssen 21,22, 23 und 24 aufgenommen, über die sie am Fussboden 25 befestigt sind. In ähnlicher Weise sind die oberen Enden der Steher 3 bis 6 in an einer Decke 26 befestigten Endstücken 27, 28,29 und 30 aufgenommen. Vorzugsweise sind die Enden der Steher 3 bis 6 in den Fussstücken 21 bis 24 bzw. den Endstücken 27 bis 30 mit Hilfe von Schrauben od. dgl. befestigt. 



   Wie insbesondere Fig. 2 zeigt, ist das im Bereich des Stehers 3 an der Plattform 1 befestigte Zugglied 7 nach oben zur Rollenanordnung 13 geführt, und läuft über die dort vorgesehene, um eine horizontale Achse drehbar gelagerte Rolle 40. Von dort läuft das Zugglied 7 über eine um eine lotrechte Achse frei drehbare Rolle 41 der Rollenanordnung 14. Von der Rolle 41 läuft das Zugglied 7 zur Rolle 42 der Rollenanordnung 16 und wird über diese nach unten umgelenkt und ist dann beispielsweise über 

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 einen Ring 43 mit dem Zugglied 11 verbunden. 



   Das Zugglied 8, das im Bereich des Stehers 4 nach oben zur Rollenanordnung 14 geführt wird, läuft über eine um eine horizontale Achse drehbar gelagerte Rolle 44 zur ebenfalls um eine horizontale Achse drehbar gelagerte Rolle 45 der Rollenanordnung 16 und von dieser nach unten zu dem Ring 43. 



   Das im Bereich des Stehers 5 hochgeführte Zugglied 9 läuft über eine um eine horizontale Achse drehbare Rolle 46 der Rollenanordnung 15 zu einer weiteren Rolle 47 der Rollenanordnung 16 und ist nach dieser zu dem Ring 43 geführt. 



   Das im Bereich des Stehers 6 von der dort angeordneten Ecke der Plattform 1 hochgeführte Zugglied 10 läuft über eine Rolle 48, die um eine horizontale Achse drehbar in der Rollenanordnung 16 gelagert ist, nach unten zu dem Ring 43. 



   In Fig. 3 ist im oberen Teil nochmals die Rollenanordnung 16 gezeigt. Die Blickrichtung der Fig. 3 ist von links der Fig. 1 und 2. 



   Die Rollenanordnung 16 am oberen Ende des Stehers 6 ist nochmals in grösserem Massstab in Seitenansicht in Fig. 4 und in Draufsicht in Fig. 5 dargestellt. 



   Die Fig. 6 und 7 zeigen die Rollenanordnung 14 im Bereich des oberen Endes des Stehers 4 in Seitenansicht und in Draufsicht. 



   Die Fig. 8 bis 10 zeigen in vergrössertem Massstab in Seitenansichten sowie in Draufsichten die Rollenanordnungen 13 und 15 an den oberen Enden der Steher 3 bz. 5. 



   Falls für das Betätigen der Zugglieder 7 bis 10 über das gemeinsame Zugglied 11 zusätzlich oder alternativ zu einem motorischen Antrieb eine Handkurbel mit Seilwinde vorgesehen ist, wird diese bevorzugt an demjenigen der vier Steher 3 bis 6, im Bereich dessen das Zugseil 11 nach unten geführt ist, befestigt. 



   Die Ausführung der vier Steher 3 bis 6, an denen die Plattform 1 des erfindungsgemässen Bettes geführt ist, kann beliebig gewählt werden,   d. h.   sie sind weder an eine bestimmte Form und Grösse noch an einen bestimmten Werkstoff gebunden. 



  Bevorzugt ist es im Rahmen der Erfindung, dass die Steher 3 bis 6 bildenden   (Form-) Rohre   mit Holz oder Holzwerkstoff ummantelt sind, wie dies beispielhaft in Fig. 15 gezeigt ist. 



   In der untersten Lage der Plattform   1,   also in der 

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 Gebrauchslage des erfindungsgemässen Bettes, liegt die Plattform 1 des erfindungsgemässen Bettes auf an den vier Stehern 3 bis 6 befestigten Laschen 50 auf. Falls die Laschen 50 aus Holz hergestellt sind, empfiehlt es sich, die Laschen 50 durch Metallbolzen 51, die im jeweiligen Steher 3 bis 6 festgelegt sind und in die Laschen 50 ragen, zu verstärken. Beispielsweise kann der Bolzen 51 mit einer Wand des einen Steher bildenden Formrohres verschweisst und durch die gegenüberliegende Wand geführt sein. 



  Alternativ zu den Laschen 50 können in den Stehern 3 bis 6 Lochreihen vorgesehen sein, in denen Auflager für die Plattform 1 des Bettes eingesetzt werden können, wenn unterschiedliche Höhenstellungen des Bettes bei dessen Benützung gewünscht werden. 



   Die die Enden der Steher 3 bis 6 aufnehmenden Halterungen (Fussteile 21,22, 23 und 24 bzw. obere Endstücke 27,28, 29 und 30) sind so bemessen, dass die Steher 3 bis 6 in die Halterungen eingeführt werden und durch die Halterung und Steher 3 bis 6 greifende Schrauben 52 fixiert werden können. Die Stabilität der Steher 3 bis 6 wird durch Befestigen der Halterungen an Decke bzw. Boden des Raumes, in dem das Bett aufgestellt ist, gewährleistet. Hiezu sind in den Endplatten der Halterungen Löcher vorgesehen. Sollte eine Verankerung der Steher an der Decke nicht möglich oder erwünscht sein, so können die oberen Enden der Steher 3 bis 6 durch einen Rahmen miteinander verbunden werden. 



   In Fig. 14 ist die Plattform 1 beispielsweise aus Formrohren 53 hergestellt, wobei die Führung und die Stabilität der Plattform 1 dadurch erreicht wird, dass in den Ecken Falze vorgesehen sind, in welchen die Steher 3 bis 6 gleiten (Fig. 15). Dieser Falz in Fig. 15 wird beispielsweise durch zwei im rechten Winkel zueinander stehende Bettseiten 54,55 gebildet, wobei die Bettseiten 54,55 aus beliebigem Werkstoff, z. B. Holz oder Holzwerkstoff, hergestellt werden können. Zur Erhöhung der Stabilität können die Formrohre 53 mit den Bettseiten 54,55 verschraubt werden. 



   Die Fig. 16 bis 20 zeigen Varianten der beim erfindungsgemässen Bett vorgesehenen Steher. So zeigt Fig. 16 am Beispiel des Stehers 3 einen Steher, der als Rundrohr ausgebildet ist mit der im zugeordneten Rollenanordnung 13. 



   Die Fig. 17 und 19 zeigen Steher aus Holz in eckiger oder runder Ausführung und den ihm zugeordneten Fussteil aus 

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 formstabilem Material. Fig. 18 und 20 zeigen Alternativen zu Fig. 17 und 19, jedoch in der Ausführung von runden oder eckigen Formrohren. 



   Das erfindungsgemässe, höhenverstellbare Bett kann in der Mitte eines Raumes angeordnet werden, wobei die vier Steher 3 bis 6 beispielsweise wie beschrieben am Boden und an der Decke verankert werden. Sollte das erfindungsgemässe Bett im Bereich der Ecke eines Raumes aufgestellt werden, so besteht die Möglichkeit, den nicht im Bereich einer Wand angeordneten Steher wegklappbar auszubilden, so dass er bei hochgezogenem Bett nicht stört. Grundsätzlich ist dies auch für mehr als einen der Steher 3 bis 6 möglich. Jedoch sollte man dann, um die Stabilität des Bettes zu gewährleisten, die wie in Fig. 15 dargestellte Führung durch die im rechten Winkel zueinander stehenden Betetseiten 54/55 durch eine Führung mit einem Zapfen ersetzen, der in einer Nut des Stehers läuft. Der Zapfen ist vorzugsweise mit der Plattform insbesondere mit dem Formrohrrahmen 53 verschweisst. 



   Zusammenfassend kann ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung wie folgt beschrieben werden :
Ein höhenverstellbares Bett besitzt eine Plattform 1 zur Aufnahme einer Matratze 2. Die Plattform 1 ist im Bereich ihrer Ecken an lotrechten Stehern 3,4, 5,6 geführt, die am Boden 25 und an der Decke 26 des Raumes, in dem das Bett aufgestellt ist, befestigt sind. Von jeder Ecke der Plattform 1 ist ein Zugglied 7,8, 9,10 nach oben zu den oberen Enden der Steher 3,4, 5,6 geführt. Die vier Zugglieder 7,8, 9,10 sind mit einem gemeinsamen Zugglied 11 verbunden, das im Bereich eines der Steher 3,4, 5,6 zu einer dort angeordneten Winde geführt ist. Durch Betätigen der Winde kann die Plattform 1 gehoben und abgesenkt werden. Bei angehobener Plattform 1 ist die Stellfläche zur anderweitigen Benützung frei.

Claims (1)

  1. Ansprüche : 1. Höhenverstellbares Bett mit einem Rahmen (1), der zur Auflage einer Matratze (2) sowie gegebenenfalls weiterem Bettzeug bestimmt ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Rahmen (1) als Plattform ausgebildet ist, die im Bereich ihrer Ecken an lotrecht ausgerichteten Führungen (3,4, 5,6) auf-und abver- EMI7.1 EMI7.2 EMI7.3 die Führungen lotrechte Steher 3,4, 5,6 sind, die über untere und obere Endstücke (21 bis 24,27 bis 30) am Boden (25) und der Decke (26) eines Raumes befestigt sind.
    3. Bett nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungen lotrechte Steher (3,4, 5,6) sind, die über untere Endstücke (21,22, 23,24) am Boden (25) eines Raumes verankert sind, und dass die oberen Enden der Steher (3,4, 5,6) über einen Rahmen miteinander verbunden sind.
    4. Bett nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Plattform (1) durch in ihren Eckbereichen ausgebildete Falze an den Stehern (3,4, 5,6) auf-und abverstellbar geführt ist.
    5. Bett nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass EMI7.4
    6. Bett nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Hebeeinrichtung durch wenigstens drei, vorzugsweise vier, an der Plattform (1) angreifende Zugglieder (7,8, 9,10), deren Enden mit einem gemeinsamen Zugglied (11) verbunden sind, gebildet ist.
    7. Bett nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass an jeder Ecke der Plattform (1) ein Zugglied (7,8, 9,10) befestigt ist.
    8. Bett nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Zugglieder (7,8, 9,10) an der Plattform (1) durch längenveränderliche Kupplungsstücke, insbesondere Seilspannschlösser (20), befestigt sind.
    9. Bett nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Enden der Zugglieder (7,8, 9,10) mit <Desc/Clms Page number 8> einem Ring (43) verbunden sind, an dem auch das gemeinsame Zugglied (11) angreift.
    10. Bett nach einem der Ansprüche 6 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass zum Betätigen des gemeinsamen Zuggliedes (11) eine motorisch angetriebene Seilwinde oder ein Kettenzug vorgesehen ist.
    11. Bett nach einem der Ansprüche 6 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass zum Betätigen des gemeinsamen Zuggliedes (11) eine mit einer Handkurbel betätigte Seilwinde vorgesehen ist.
    12. Bett nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass zum Heben oder Senken der Plattform Zahnstangen-Ritzelantriebe vorgesehen sind.
    13. Bett nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass zum Heben und Senken der Plattform Spindelantriebe vorgesehen sind.
    14. Bett nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass zum Heben oder Senken der Plattform Druckmittelzylinder, insbesondere Hydraulikzylinder, vorgesehen sind.
    15. Bett nach einem der Ansprüche 6 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Zugglieder (7,8, 9,10) über an den oberen Enden der Steher (3,4, 5,6) angeordnete Rollenanordnungen (13,14, 15,16) bis zu einem der vier Steher (3,4, 5, 6) geführt und dort mit dem gemeinsamen Zugglied (11) verbunden sind.
    16. Bett nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Plattform (1) in ihrer unteren Endstellung auf an den Stehern (3,4, 5,6) angebrachten Auflagern (50) aufliegt.
    17. Bett nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Auflager (50) an den Stehern (3,4, 5,6) in wählbaren Höhenlagen festlegbar sind.
    18. Bett nach einem der Ansprüche 6 bis 11 und 15, dadurch gekennzeichnet, dass zum Antreiben des gemeinsamen Zuggliedes (11), insbesondere zum Antreiben desselben von Hand aus, ein Flaschenzug vorgesehen ist.
    19. Bett nach einem der Ansprüche 2 bis 18, dadurch gekennzeichnet, dass die Steher (3,4, 5,6) Formrohre sind, die gegebenenfalls mit Holz oder Holzwerkstoff ummantelt oder oberflächenbehandelt bzw. beschichtet sind. <Desc/Clms Page number 9>
    20. Bett nach einem der Ansprüche 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, dass die Plattform (1) ein Rahmen aus Formrohren (53) ist, der aussen mit einer Verkleidung (54,55) aus Holz oder anderen Werkstoffen ausgestattet ist.
    21. Bett nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die elektromotorisch angetriebene Seilwinde im Bereich des Fussteils des Stehers (6) an einer Halterung befestigt ist, entlang dem das gemeinsame Zugglied (11) nach unten geführt ist.
    22. Bett nach einem der Ansprüche 1 bis 21, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens einer der vier Steher (3,4, 5, 6) bei hochgezogener Plattform (1) aus seiner am Boden (25) aufstehenden Gebrauchslage entfernbar, insbesondere hochklappbar ausgebildet ist.
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