AT206684B - Mechanische Bremsbetätigungsvorrichtung für die Fahrachsen-Laufräder gezogener Mähdreschmaschinen - Google Patents

Mechanische Bremsbetätigungsvorrichtung für die Fahrachsen-Laufräder gezogener Mähdreschmaschinen

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AT206684B
AT206684B AT451557A AT451557A AT206684B AT 206684 B AT206684 B AT 206684B AT 451557 A AT451557 A AT 451557A AT 451557 A AT451557 A AT 451557A AT 206684 B AT206684 B AT 206684B
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brake
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running wheels
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brake actuation
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Maschf & Eisengiesserei Lauingen Koedel & Boehm Gmbh
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D69/00Driving mechanisms or parts thereof for harvesters or mowers
    • A01D69/10Brakes
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B60TVEHICLE BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF; BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF, IN GENERAL; ARRANGEMENT OF BRAKING ELEMENTS ON VEHICLES IN GENERAL; PORTABLE DEVICES FOR PREVENTING UNWANTED MOVEMENT OF VEHICLES; VEHICLE MODIFICATIONS TO FACILITATE COOLING OF BRAKES
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    • B60T11/04Transmitting braking action from initiating means to ultimate brake actuator without power assistance or drive or where such assistance or drive is irrelevant transmitting mechanically
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Mechanische   Bremsbetätigungsvorrichtung   für die Fahrachsen-Laufräder gezogener   Mähdreschmaschinen     Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine vom Schleppersitz aus zu bedienende, mechanische Bremsbetätigungsvorrichtung für die Fahrachsen-Laufräder gezogener Mähdreschmaschinen. 



  Bei gezogenen Mähdreschmaschinen wird aus Sicherheitsgründen neuerdings die Forderung erhoben, die Fahrgeschwindigkeit abbremsen zu können. Dieser Forderung wurde bei den bisher bekannten Ausführungen in der Weise entsprochen, dass über eine in der Nähe der Fahrachse angeordnete Handkurbel (Bremsspindel) ein zu den beiden Laufrädern führendes Bremsseil angezogen und gelöst werden konnte. 



  Zur Bedienung der Bremse wurde bei diesen Ausführungen beim Transport des Mähdreschers eine zweite Hilfskraft notwendig, weil die Handbremse zu weit vom Schleppersitz entfernt lag. Da bekanntlich in der Landwirtschaft ein grosser Mangel an Arbeitskräften vorliegt und zum Befördern des Mähdreschers meistens nur der Schlepperfahrer zur Verfügung steht, so wurden diese Sicherheitsbremsen grösstenteils nicht bedient. 



  Um einerseits die vorgenannten Nachteile der bekannten Bremseinrichtung zu vermeiden und anderseits die Transportsicherheit zu erhöhen, wird erfindungsgemäss eine vom Schleppersitz aus zu bedienende, mechanische Bremsbetätigungsvorrichtung für die Fahrachsen-Laufräder gezogener Mähdreschmaschinen so ausgebildet, dass der in bekannter Weise auf der Zugdeichsel od. dgl. des Mähdreschers angeordnete Kraftheber für den Mähtisch mittels seines Zugorgans wahlweise mit der Tischhebevorrichtung oder mit dem Bremshebelsystem kuppelbar ist.

   Zur vorteilhaften Ausbildung. dieser Bremsanordnung wird weiters vorgeschlagen, dass zwischen Kraftheber und Bremswelle ein Hebelarm mit zur Veränderung der Bremswirkung dienenden Einhängerasten vorgesehen wird, wobei ein zweites, an sich bekanntes Bremsbetätigungsglied vorgesehen sein kann, dessen über das Bremsausgleichsglied laufendes Zugorgan in den Hebelarm einhängbar ist. Ergänzend wird vorgeschlagen, dass der Mähtisch bei Benützung des Krafthebers als Bremse durch ein Sperrglied in bestimmter Höhe feststellbar ist. 



  Durch die erfindungsgemässe Bremsbetätigungsvorrichtung wird nun erreicht, dass eine sichere Abbremsung der Fahrachse eines gezogenen Mähdreschers erfolgen kann, unter Einsparung einer zweiten Bedienungskraft und ferner ohne nennenswerten Kostenaufwand für ein sicheres Bremsbetätigungsglied. 



  In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel, soweit es für das Verständnis der Erfindung erforderlich ist, dargestellt.   
 EMI1.1 
 glied aufmontiert und mittels eines Zugseils mit der Bremswelle der Fahrachse verbunden ist, Fig. 2 zeigt eine schematische Anordnung der Bremsübertragungsglieder. 



   Am Mähdrescher 1 ist in an sich bekannter Weise auf der Zugdeichsel 2 mittels der Abstützhebel 3 ein Kraftheber 4 aufmontiert, dessen Betätigung durch den Handhebel 5 und Ablasshebel 5'erfolgt. Der Kraftheber selbst besteht beispielsweise aus einer Seiltrommel mit zwei Betätigungshebeln, wobei der eine Betätigungshebel als Hubhebel zum Drehen der Seiltrommel und einem davon unabhängig arbeitenden Kupplungshebel zum Betätigen der Trommelbremse besteht, und der Kraftheber über ein nachgiebiges Zwischenglied, vorzugsweise ein Drahtseil, die Hubbewegung weiterleiten kann.

   Die Seiltrommel des Krafthebers kann dabei mit zwei Scheiben gekuppelt werden. die Verzahnungen für eine Sperrklinke 

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 tragen, wobei der unter Federdruck stehende Kupplungshebel das Lösen der   Bremsbelege   von der   Seiltrcm-   nel und somit das Ablassen der Hublast ermöglicht. Beim Abzug des Betätigungshebels 5 des   Krafthebcrs   4 wird über das Zugseil 6, welches über beliebige Übertragungsglieder 12 und 6' oder Hebel mit dem Brems-   ausgleichsglied   14 der Bremswelle 7 der Laufachse 8 verbunden ist und über die Bremsbacken 9 auf die Bremstrommel 10 der Laufräder 11 wirkt, die Bremskraft reguliert. 



   Zur Veränderung der Bremswirkung ist zwischen Kraftheber 4 und Bremswelle 7 ein Hebel 12, welher mehrere Einraststellen 13 für das Zugseil 6 und 6'besitzt und bevorzugt am Fahrgestell ortsfest dreh- ) ar gelagert ist, zwischengeschaltet. Am Bremsausgleichsglied 14 der Bremswelle 7 kann ferner die Einlängung des Bremsseiles 15 erfolgen, welches die Verbindung mit einem zweiten Bremsbetätigungsglied L6 herstellt. Soll der Kraftheber 4 wieder zur   Mähtischbetätigung   benützt werden, so geschieht dies durch Jmhängen des Zugseiles 6 in die Verbindungsöse 17 des Hebels 12', der mit dem   Hebel 12   nicht fest ver-   minden   ist. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
 EMI2.1 
    Mähdreschma-schinnen,   dadurch gekennzeichnet, dass der in bekannter Weise auf der Zugdeichsel   (2) od. dgl.,   des Mäh-   ire ochers   angeordnete Kraftheber (4) für den   Mähtisch   mittels seines Zugorgans (6) wahlweise mit der rischhebevorrichtung oder mit dem Bremshebelsystem kuppelbar ist.

Claims (1)

  1. 2. Bremsbetätigungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen Kraftheber (4) und Bremswelle (7) ein Hebelarm (12) mit zur Veränderung der Bremswirkung dienenden Einhängera- sten (13) vorgesehen ist.
    3. Bremsbetätigungsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass ein zweites, m sich bekanntes Bremsbetätigungsglied (16) vorgesehen ist, dessen über das Bremsausgleichsglied (14) laufendes Zugorgan (15) in den Hebelarm (12) einhängbar ist.
    4. Bremsbetätigungsvorrichtung nach Anspruch 1, 2, oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Mäh EMI2.2
AT451557A 1957-05-22 1957-07-09 Mechanische Bremsbetätigungsvorrichtung für die Fahrachsen-Laufräder gezogener Mähdreschmaschinen AT206684B (de)

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