AT208021B - Schneidvorrichtung zum Zerkleinern von Nahrungsmitteln - Google Patents

Schneidvorrichtung zum Zerkleinern von Nahrungsmitteln

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AT208021B
AT208021B AT333059A AT333059A AT208021B AT 208021 B AT208021 B AT 208021B AT 333059 A AT333059 A AT 333059A AT 333059 A AT333059 A AT 333059A AT 208021 B AT208021 B AT 208021B
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AT
Austria
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cutting device
bell
housing
scraper
bell housing
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Application number
AT333059A
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Inventor
Karl Zysset
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Karl Zysset
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Schneidvorrichtung zum Zerkleinern von Nahrungsmitteln 
Die Erfindung betrifft eine Schneidvorrichtung zum Zerkleinern von Nahrungsmitteln, mit einer über das zu zerkleinernde Gut   stülpbaren   Gehäuseglocke und einem in dieser um ihre Längsachse drehbaren und axial verschiebbaren Messerglied, das in einem Schlitz eines aussen zylindrischen Abstreifers beweglich ist, der mit dem Rand seiner oberen Stirnfläche an einer Ringschulter der Gehäuseglocke anliegt. 
 EMI1.1 
    der AbstreiferA 11e diese bekannten. Schneidvorrichtungen. kommen in der Herstellung verhältnism ässig teuer   zu stehen. 



  Die Erfindung bezweckt. eine   für die Massenfabrikation geeignete,   die   Gmstehmgskosten   wesentlich herabsetzende Lösung zu schaffen. 



   Die erfindungsgemässe Schneidvorrichtung zeichnet sich dadurch aus, dass der Abstreifer zwischen dieser Ringschulter und mehreren in Umfangsrichtung in Abstand voneinander an der Innenfläche vorhandenen Warzen in Axialrichtung festgehalten ist, wobei zur   Ermöglichung   des Einsetzens des Abstreifers diese Warzen je eine von der zylindrischen oder schwach konischen Innenfläche der Gehäuseglocke ausgehende, nach dem Boden der Gehäuseglocke hin nach innen geneigte   Innenfläche   haben und ausserdem von den Bauteilen Gehäuseglocke und Abstreifer mindestens der eine elastisch nachgiebig ausgebildet ist. 



     Beiliegende   Zeichnung stellt ein   AusfUhrungsbeispiel   des Erfindungsgegenstandes   tnd   eine Variante einer Einzelheit dar. 



   Fig. 1 zeigt die Schneidvorrichtung teilweise im Aufriss und teilweise im Axialschnitt, und Fig. 2 
 EMI1.2 
 
Fig. l.häuseglocke der Variante und Fig. 4 ist ein Querschnitt nach der Linie IV-IV von Fig. 3. 



   Die   dargestellteSchneidvorrichtung   weist eineGehäuseglocke 1 auf, deren mit Löchern 2 versehener Boden la auf der Innenseite einen nabenförmigen Ansatz 1b hat. In diesem letzteren ist eine Stange 3 längsverschiebbar und drehbar gelagert, auf deren   äusseres Ende   ein Knopf 4 aufgeschraubt ist und deren inneres Ende mit einem Messertragbalken 5 vernietet ist Dieser ist in bekannter Art und Weise   fe3t   mit einem im Querschnitt zickzackförmigen Messerglied 6 verbunden. Dieses erstreckt sich mit   reichlichem   Spiel durch einen Schlitz 7 im flachen Boden eines schalenförmigen Abstreifers 8, der eine aussen zylindrische Ringwand 8a hat.

   Der Abstreifer 8 (bzw. seine Ringwand 8a) ist mit wenig Längsspiel zwischen einer ununterbrochenen, flachen Ringschulter 9 und den dieser Ringschulter zugewendeten und zu ihr parallelen Schultern 10 von vier am Umfang regelmässig verteilten Warzen 11 gegen Axialverschiebung 
 EMI1.3 
 Rippen 12 der Gehüuseglocke zentriert; zwischen disen Rippen sind noch schmälere und weniger erhabene Rippen 13 vorhanden. 



   Zur Ermöglichung des einmaligen Einsetzens des mit dem Messerglied 6 in der Gehäuseglocke 1 drehbaren Abstreifers 8 zwischen die Ringschulter 9 und die Schultern 10 der Warzen 11 sind folgende Massnahmen getroffen :
1. Die nach innen gewendete Flächella der Warzen 11 ist von der schwach konischer Innenfläche 15 (die anstattdessen zylindrisch sein   könnte),   der   Gehäuseglocke   ausgehend nach dem Boden la schwach 

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 nach innen geneigt. 



     2.   Die Gehäuseglocke 1 und der Abstreifer 6 sind elastisch nachgiebig ausgebildet, u. zw. durch Verwendung eines ziemlich   elastischen Kunstharzes als Baustoff   dieser   im. Spritzguss verfahren hergestellten     Bauteile 1 und 6 und durch Anordnen vcn mehreren Aussparungen   14, die in der Gehäuseglocke sich durchgehend vom Boden la bis zur Ringschulter 9 erstrecken. Die Aussparungen 14 erleichtern zugleich auch das Reinigen des über dem Abstreifer gelegenen Teiles des Innenraumes der Gehäuseglocke. 



   Dadurch, dass der Abstreifer nur durch die Rippen 12 an der Gehäuseglocke 1 zentriert ist. wird er erfahrungsgemäss leichter   drehbar, wären   diese Rippen 12 nicht auf die Warzen 11 ausgerichtet, könnte es vorkommen, dass der Abstreifer von der einen oder andern der Schultern 10 herabfallen würde, wenn beim Unfassen der Gehäuseglocke diese vorübergehend eine etwas unrunde Form annimmt. Die Rippen   13.   die dann an der   Abstreiferwand 8a. anzuliegen kommen,   dienen dazu, die Gehäuseglocke annähernd rund zu halten. 



   Es wäre denkbar,   für-die Ermöglichung   des Einsetzens des Abstreifers mehr auf die Nachgiebigkeit dieses letzteren als auf diejenige der Gehäuseglocke abzustellen. 



   In der Variante gemäss den Fig. 2 und 3 hat die aus einem geeigneten Kunststoff im   Spritzgussver-   fahren   hergestellte Gehäuseglocke l die   vier als Federzungen ausgebildeten Warzen 16, die den Warzen 11 des oben beschriebenen   Ausführungsbeispieles   entsprechen. Wie dort bei lla ist auch hier die Imenoberfläche 16a dieser Warzen gegen oben nach innen geneigt. Der nicht dargestellte Abstreifer ist wieder zwischen den flachen Schultern 10 dieser Warzen und der flachen, nur an den Schlitzen 14 unterbroche-   nenRingschultei   9 festgehalten ; inRadiaIrichtung liegt er an den Rippen 13 an ; die breiten Rippen 12 sind weggelassen (weil sonst die   Spritzgussjbrm   zu kompliziert würde). 



   Die als Federzungen ausgebildeten Warzen erleichtern das Einschieben des Abstreifers bei der Montage. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Schneidvorrichtung   zumZerkleinem vonNahrungsmitteln. mit   einer über das zu zerkleinernde Gut   stiilpbaren   Gehäuseglocke und einem in dieser um ihre Längsachse drehbaren und axial verschiebbaren Messerglied, das in einem Schlitz eines aussen zylindrischen Abstreifers beweglich ist, der mit dem Rand seiner oberen   Stirnfläche   an einer Ringschulter der Gehäuseglocke anliegt, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstreifer (8) zwischen dieser Ringschulter (9) und mehreren in Umfangsrichtung in Abstand voneinan- 
 EMI2.1 
 desAbstreifer (8) mindestens der eine elastisch nachgiebig ausgebildet ist.

Claims (1)

  1. 2. Schneidvorrichtung nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die Gehäuseglocke (1) mehrere an ihrem Umfang regelmässig verteilte, vom Boden bis zur Ringschulter (9) sich erstreckende Ausnehmungen (14) hat.
    3. Schneidvorrichtung nachAnspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstreifer an auf die Warzen ausgerichtetenRippen (12) der Gehäuseglocke zentriert ist, auf dem übrigen Teil seines Umfanges aber in bekannter Weise radiales Spiel zwischen ihm und der Gehäuseglocke vorhanden ist.
    4. Schneidvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass an der Gehäuseglocke die Warzen (16) als Federzungen ausgebildet sind.
AT333059A 1958-08-28 1959-05-04 Schneidvorrichtung zum Zerkleinern von Nahrungsmitteln AT208021B (de)

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CH208021T 1958-08-28

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AT208021B true AT208021B (de) 1960-03-10

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ID=29555507

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