CH360774A - Schneidvorrichtung zum Zerkleinern von Nahrungsmitteln - Google Patents

Schneidvorrichtung zum Zerkleinern von Nahrungsmitteln

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CH360774A
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CH
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cutting device
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bell
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Zysset Karl
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Zysset Karl
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    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26—HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26D—CUTTING; DETAILS COMMON TO MACHINES FOR PERFORATING, PUNCHING, CUTTING-OUT, STAMPING-OUT OR SEVERING
    • B26D3/00—Cutting work characterised by the nature of the cut made; Apparatus therefor
    • B26D3/24—Cutting work characterised by the nature of the cut made; Apparatus therefor to obtain segments other than slices, e.g. cutting pies
    • B26D3/26—Cutting work characterised by the nature of the cut made; Apparatus therefor to obtain segments other than slices, e.g. cutting pies specially adapted for cutting fruit or vegetables, e.g. for onions

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
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  • Food-Manufacturing Devices (AREA)

Description


      Schneidvorrichtung    zum     Zerkleinern    von     Nahrungsmitteln            Die    Erfindung     betrifft    eine     Schneidvorrichtung          zum        Zerkleinern    von     Nahrungsmitteln,        mit    einer über  das zu zerkleinernde Gut     stülpbaren    Gehäuseglocke  und einem in     dieser    um ihre Längsachse drehbaren  und     axial    verschiebbaren Messerglied,

       das    in einem       Schlitz    eines aussen zylindrischen     Abstreifers    beweg  lich ist, der mit der oberen     Stirnfläche    seines Randes  an     einer        Ringschulter    der     Gehäuseglocke        anliegt.     



  Bei     bekannten        Schneidvorrichtungen    dieser Gat  tung ist der Abstreifer entweder axial verschiebbar,       wobei        das        Messerglied    bzw. die Messer so     eingerich-          tet    sind, dass     sie    den Abstreifer nach oben     mitneh-          men.    Bei anderen bekannten     Schneidvorrichtungen          sind        zusätzliche    Bauteile wie z.

   B.     Sprengringe    vor  handen, um den     Abstreifer    in der     Gehäuseglocke     gegen     Verschiebung    zu     sichern.     



  Alle diese     bekannten        Schneidvorrichtungen    kom  men in der Herstellung     verhältnismässig    teuer zu ste  hen.     Die        Erfindung        bezweckt    eine für die     Massen-          fabrikation    geeignete, die     Gestehungskosten    wesent  lich     herabsetzende    Lösung zu schaffen.  



  Die     erfindungsgemässe        Schneidvorrichtung        zeich-          net        sich        dadurch        aus,

      dass der     Abstreifer        zwischen          dieser        Ringschulter    und     mehreren    in     Umfangsrichtung     in Abstand     voneinander    an     der        Innenfläche    vorhan  denen Warzen     in        Axialrichturng        festgehalten    ist,

   wo  bei     zur        Ermöglichung    des     Einsetzens    des     Abstreifers     diese Warzen je eine von der     zylindrischen    oder schwach       konischen        Innenfläche    der Gehäuseglocke -ausgehende,

    nach dem Boden der     Gehäuseglocke    hin nach     innen     geneigte     Innenfläche    haben und     ausserdem    von den  Bauteilen Gehäuseglocke und     Abstreifer        mindestens          der    eine     elastisch        nachgiebig        ausgebildet    ist.  



       Beiliegende        Zeichnung        stellt    ein     Ausführungsbei-          spiel    des     Erfindungsgegenstandes    dar.  



       Fig.    1 zeigt die     Schneidvorrichtung    teilweise im  Aufriss und teilweise im     Axialschnitt,    und         Fig.    2 zeigt einen     Querschnitt    nach der Linie  <B>11 -11</B> der     Fig.    1.  



  Die dargestellte     Schneidvorrichtung        weist        eine          Gehäuseglocke    1 auf, deren mit     Löchern    2 versehe  ner Boden la auf der Innenseite einen     nabenförmigen     Ansatz 1 b hat.

   In     diesem    letzteren ist eine     Stange    3       längsverschiebbar    und drehbar     gelagert,    auf deren  äusseres Ende ein Knopf 4 aufgeschraubt ist .und  deren     inneres    Ende mit     einem        Messertragbalken    5       vernietet    ist.

       Dieser    ist in     bekannter    Art     und        Weise     fest mit     einem    im     Querschnitt        zickzackförmigen    Mes  serglied 6     verbunden.    Dieses     erstreckt        sich        mit    reich  lichem Spiel durch einen     Schlitz    7 im flachen Boden       eines        schalenförmigen        Abstreifers    8, der eine aussen       zylindrische        Ringwand    8a hat.

   Der     Abstreifer    8 (bzw.       ,seine        Ringwand    8a) ist mit wenig Längsspiel     zwischen     einer ununterbrochenen,     flachen    Ringschulter 9 und  den dieser     Ringschulter    zugewendeten und zu     ihr        par-          allelen        Schultern    10 von vier am     Umfang        regelmässig          verteilten    Warzen 11 gegen     Axialverschiebung    ge  sichert;

   er ist ausserdem     hauptsächlich    an vier auf  diese     Warzen    in     Längsrichtung    ausgerichteten, brei  ten Rippen 12 der     Gehäuseglocke        zentriert;        zwischen     diesen Rippen sind     noch        schmälere    und     weniger    er  habene Rippen 13 vorhanden.  



  Zur     Ermöglichung        des        einmaligen        Einsetzens    des  mit dem     Messerglied    6 in der     Gehäuseglocke    1 dreh  baren     Abstreifers    8 zwischen die     Ringschulter    9     und     die     Schultern.        10,der    Warzen 11 sind     folgende    Mass  nahmen getroffen:  1.

   Die nach     innen        gewendete        Fläche    l la     der    War  zen 11 ist von     der    schwach     konischen        Innenfläche    15  (die anstatt dessen     zylindrisch    sein     könnte)    der Ge  häuseglocke     ausgehend    nach dem     Boden    1a schwach       nach        innen    geneigt.  



  2. Die Gehäuseglocke 1 und der     Abstreifer    6 sind  elastisch     nachgiebig        ausgebildet,    und     zwar    durch Ver-           wendung        eines        ziemlich        elastischen    Kunstharzes als       Baustoff    dieser im     Spritzgiessverfahren        hergestellten     Bauteile 1 und 6, und durch Anordnen von mehreren       Durchbrechungen    14, die in der     Gehäuseglocke    sich  durchgehend vom Boden la bis zur     Ringschulter    9  erstrecken.

       Die        Durchbrechungen    14     erleichtern    zu  gleich auch das     Reinigen    des     über    dem Abstreifer  gelegenen     Teiles    des Innenraumes der     Gehäuseglocke.     



  Dadurch, dass der     Abstreifer    nur durch die Rip  pen 12 an der Gehäuseglocke 1     zentriert    ist, wird er       erfahrungsgemäss    leichter drehbar; wären diese Rip  pen 12 nicht auf die Warzen 11 ausgerichtet, könnte  es vorkommen,     d-ass    der Abstreifer von der     einen    oder  anderen der     Schultern    10 herabfallen     würde,        wenn     beim     Umfassen    der     Gehäuseglocke    diese vorüber  gehend     eine        etwas        unrunde    Form annimmt.

   Die Rip  pen 13, die     dann    an der     Abstreiferwand    8a anzulie  gen kommen, dienen dazu, .die     Gehäuseglocke    an  nähernd rund zu halten.  



  Es wäre     denkbar,    dass zur Ermöglichung des     Ein-          setzens    des Abstreifers dieser letztere an .Stelle der  Gehäuseglocke elastisch nachgiebig ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Schneidvorrichtung zum Zerkleinern von Nah- rungsmitteln, mit einer über das zu zerkleinernde Gut stülpbaren Gehäuseglocke und -einem in dieser um ihre Längsachse drehbaren und axial verschieb baren Mess;
    rglied, dass in einem Schlitz eines aussen zylindrischen Abstreifers beweglich ist, der mit der oberen Stirnfläche seines Randes an einer Ringschul ter der Gehäuseglocke anliegt, dadurch .gekennzeich net, dass der Abstreifer zwischen dieser Ringschulter und mehreren in Umfangsrichtung in Abstand von einander an der Innenfläche vorhandenen Warzen in Axialrichtung festgehalten ist,
    wobei zur Ermögli chung des Einsetzens des Abstreifers diese Warzen je eine von der zylindrischen oder schwach konischen Innenfläche der Gehäuseglocke ausgehende, nach dem Boden der Gehäuseglocke hin nach innen ge neigte Innenfläche haben und .ausserdem von den Bau teilen Gehäuseglocke und Abstreifer mindestens der eine elastisch nachgiebig ausgebildet .ist.
    UNTERANSPRACHE 1. Schneidvorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Gehäuseglocke meh rere an ihrem Umfang regelmässig verteilte, vom Bo den bis zur Ringschulter sich erstreckende Durchbre- chungen hat.
    2. Schneidvorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Abstreifer an auf die Warzen ausgerichteten Rippen der Gehäusoglocke zentriert ist, auf dem übrigen Teil seines Umfanges aber radiales Spiel zwischen ihm und der Gehäuse glocke vorhanden ist. 3. Schnaidvorrichtung nach den Unteransprüchen 1 und 2.
CH360774D 1958-11-20 1958-08-28 Schneidvorrichtung zum Zerkleinern von Nahrungsmitteln CH360774A (de)

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