AT210513B - Ständerwicklung für elektrische Maschinen - Google Patents

Ständerwicklung für elektrische Maschinen

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AT210513B
AT210513B AT893058A AT893058A AT210513B AT 210513 B AT210513 B AT 210513B AT 893058 A AT893058 A AT 893058A AT 893058 A AT893058 A AT 893058A AT 210513 B AT210513 B AT 210513B
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winding
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Ständerwicklung für elektrische Maschinen 
Die vorliegende Erfindung betrifft eine   St nderwicklung   für elektrische Maschinen, bei welchen die Wicklungen in den Nuten als sogenannte Roebelstabwicklung ausgeführt sind, d.h. sie bestehen aus einer Anzahl Teilleiter, die in zwei Schichten nebeneinander in der Nut liegen und bei denen jeder   Te. pleiter   allmählich durch den ganzen Nutenquerschnitt läuft, wobei man in jeder Nut eine volle   Kompensienmg   erreicht. 



   In einer Maschine mit einer Roebelstabwicklung behält normalerweise jeder Teilleiter ausserhalb der Nut seine Lage im Verhältnis zu den andern Teilleitern bei, und sämtliche Teilleiter werden an beiden Enden der Maschine an den Verbindungspunkten der Spulenhälften   zusammengelötet.   Durch dieses Verfahren erreicht man einen völligen Ausgleich der Spannungen, die in den Teilleitern in dem Nutenteil der Maschine induziert werden. 



   Auf Grund des Streufeldes in dem Spulenendenraum der Maschine werden verschieden grosse   Spammm-   gen in den Teilleitern induziert, die besonders bei grossen Maschinen beträchtliche Ausgleichsströme und Zusatzverluste in der Wicklung verursachen. Die Ursache dafür, dass die Verluste so gross werden, ist, dass die Unterschiede der Spannungen, die in den Teilleitern an beiden Enden der Maschine induziert werden, addiert werden, wenn die Spulenenden im grossen und ganzen in derselben Lage im Verhältnis zum Felde liegen, und wenn die Teilleiter bei einem   normalenRoebelstab   mit   3600   Drehung in derselben Lage in den beiden Enden ausserhalb der Nut liegen. 



   Es ist früher vorgeschlagen worden, die Zusatzverluste in einer Wicklung mit Roebelstäben durch Benutzen einer speziell ausgeformten 5400 Drehung an Stelle der normalen   3600   Drehung zu verhindern. 



  Dies gibt im Prinzip eine gute Lösung des Problems der   Zusätzverluste in   der Wicklung, macht aber die Herstellung der Stäbe kompliziert und kann nur bei sehr langen Maschinen verwendet werden. 



   Man hat auch vorgeschlagen, die   Teilleitergruppen   in der Höhe aufzuteilen und diese zu verschränken, um die Spannungen zu kompensieren, die in den Teilleitern durch den tangentialen Streufluss im Wicklungsendenraum induziert werden (deutsche Patentschrift Nr. 596449). Diese Anordnung gibt jedoch nur eine mässige Verminderung der   Zusatzveduste.   Ausserdem   wird da-s   Zusammensetzen der   Wickhmgs-   seiten in hohem Grade kompliziert, da man die Gruppen, die übereinander liegen,. auseinander halten muss. 



   Die obengenannten   Ungelegenheiten   werden durch die   va : liegende Erfindung vermieden,   die eine Kompensation der Spannungen, die durch den radialen Endstreufluss induziert werden, beabsichtigt, und ist dadurch gekennzeichnet, dass die Teilleiter des   Roebelstabes bei mindestens   einem Teil der   Verba-   dungsstellen in zwei voneinander isolierte Gruppen eingeteilt sind, die in tangentialer   Richomgnebeaaftt-   
 EMI1.1 
 Plätze tauschen. Dieses bewirkt eine Drehung von   180    der beiden   Gruppen Im Verhältnis   zu einander. 



   Die Erfindung wird im folgenden unter Hinweis auf die beigefügte Zeichnung beschrieben, in welcher Fig. 1 ein Zusammenschalten von zwei Wicklungsseiten   ohneAustauschen   der   Teilleiiergruppen   und Fig. 2 ein Zusammenschalten von zwei Wicklungsseiten mit Austauschen der Teilleitergruppen zeigt. 
 EMI1.2 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
4.welche die Teilleiter zusammengeschaltet sind. 



   Die Teilleiter sind, wie in Fig. 1 gezeigt, an allen Verbindungsstellen in jeder Phase zusammenge- 
 EMI2.1 
   telle, woPATENTANSPRÜCHE :    
1.   Ständerwicklung   für elektrische Maschinen, die als eine sogenannte Roebelstabwicklung in Nuten verlegt ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Teilleiter des Roebelstabes bei mindestens einem Teil der Verbindungsstellen in zwei voneinander isolierte. Gruppen eingeteilt sind, die in tangentialer Richtung nebeneinander liegen, und dass die Gruppen an mindestens einer dieser Stellen verschränkt sind, so dass sie ihre Plätze tauschen.

Claims (1)

  1. 2. Ständerwicklung für elektrische Maschinen nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die Teilleiter des Roebelstabes an allen Verbindungspunkten der Spulenhä1ften an einem Ende der Maschine in zwei voneinander isolierte Gruppen eingeteilt sind, die verschränkt sind, und dass die Teilleiter an den Verbindungspunkten der Spulenhalften am andern Ende der Maschine nur eij1eznsammengescha1teteGrup- pe bilden.
AT893058A 1958-01-11 1958-12-23 Ständerwicklung für elektrische Maschinen AT210513B (de)

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SE210513X 1958-01-11

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AT210513B true AT210513B (de) 1960-08-10

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AT893058A AT210513B (de) 1958-01-11 1958-12-23 Ständerwicklung für elektrische Maschinen

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