AT211045B - Verfahren zum Polymerisieren von Butadien - Google Patents

Verfahren zum Polymerisieren von Butadien

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AT211045B
AT211045B AT465859A AT465859A AT211045B AT 211045 B AT211045 B AT 211045B AT 465859 A AT465859 A AT 465859A AT 465859 A AT465859 A AT 465859A AT 211045 B AT211045 B AT 211045B
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cobalt
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cis
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Giulio Natta
Lido Porri
Leonardo Fiore
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Montedison Spa
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  • Transition And Organic Metals Composition Catalysts For Addition Polymerization (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Verfahren zum Polymerisieren von Butadien 
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Polymerisieren von Butadien zu hochmolekularen Polymeren mit regelmässiger Struktur. Insbesondere bezieht sie sich auf ein verbessertes Verfahren, wodurch es möglich ist, die Polymerisation dieses Kohlenwasserstoffes selektiv zur Bildung von Polymeren mit im wesentlichen cis-l, 4-Struktur zu lenken. 



   Es   ist wohl bekannt. dass   es wichtig   ist, Butadienpolymere   mit einem hohen Gehalt an cis-l, 4-Struktur zu erhalten ; nur aus Polymeren mit einem hohen Gehalt an cis-Struktur, nicht weniger als ungefähr   93-94%,   kann man vulkanisierte Produkte mit guten mechanischen Eigenschaften erhalten, welche mit denen von natürlichem Kautschuk vergleichbar sind, während aus Polymeren mit nur wenig niedrigerem   cis-l, 4-Gehalt, z. B. 85-90%,   nur vulkanisierte Produkte mit schlechten mechanischen Eigenschaften erhalten werden können. 



   Die Herstellung von Polybutadien mit einem hohen Gehalt an cis-l, 4-Struktur unter Verwendung von löslichen Katalysatoren aus Verbindungen von Metallen der 8. Gruppe des periodischensystems und Dialkyl-   aluminium-Monohalogeniden   wurde bereits beschrieben. 



   Insbesondere wurde beschrieben, wie bei Verwendung eines Katalysators aus Kobalt-dinitrosyl-monochlorid und Dialkylaluminiumchlorid der Gehalt an cis-Struktur von Polybutadien variiert werden kann, indem man die Konzentration des Dinitrosylmonochlorids im Polymerisationslösungsmittel ändert und genauer gesagt, dass der Gehalt an Polymer mit cis-Struktur umso höher ist, je niedriger die Konzentration der Kobaltverbindung ist. 



   Nur mit Konzentrationen unter einem bestimmten Wert werden Polymere mit einem cis-StrukturGehalt von 95% oder mehr erhalten. 



   Es wurde nun gefunden, dass ein ähnliches Verfahren zur Herstellung von Butadienpolymeren mit einem cis-Struktur-Gehalt von wenigstens   93 - 94%   durchgeführt werden kann, wenn man lösliche Katalysatoren aus andern löslichen Verbindungen von Metallen der 8. Gruppe des periodischen Systems der Elemente. insbesondere aus Kobalt und Nickel, verwendet, welche Verbindungen wesentlich leichter erhältlich sind und welche den   zusätzlichen   Vorteil bieten, dass sie an der Luft stabiler sind als zahlreiche andere Verbindungen dieser Metalle und dass sie insbesondere praktisch nicht hygroskopisch sind. Diese Verbindungen sind die Derivate von   8-Diketonen.   insbesondere von Acetylazeton ; die geeignetsten Verbindungen sind die Acetylazetonate von zwei-und dreiwertigem Kobalt und zweiwertige Nickel. 



   Um mit Hilfe von Katalysatoren aus   derartigen Verbindungen und Dia1kylaluminium-Monohalogeniden   hochmolekulare Butadienpolymere mit etnem Perzentsatz an cis-Struktur von nicht weniger als   93-94%   zu erhalten, wurde gefunden, dass es notwendig ist, derartige Konzentrationen des Katalysators im Reaktionsmedium zu verwenden, dass die molare Konzentration der Kobalt- oder Nickelverbindung im Re-   aktionsmedium   2 Millimole pro Liter oder weniger beträgt. Ausserdem ist es notwendig, ein bestimmtes   Minimalverhältnis   zwischen der Menge des Aluminiumdialkylhalogenids und der Verbindung des Metalls der 8. Gruppe im Katalysator einzuhalten ; dieses Verhältnis soll 30 oder mehr betragen (Molverhältnis). 



   Die Erfindung sieht ein Verfahren zum Polymerisieren von Butadien zu hochmolekularen Polymeren mit einem cis-Strukturgehalt von wenigstens   93-94% in Gegenwart eines KohlenwaMerstofflstmgsmitteh   und eines Katalysators vor, welcher in diesem Lösungsmittel löslich ist und durch die Reaktion eines Di- 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 alkylaluminiumhalogenids mit einem   B - Diketonderivat   eines Metalles der 8. Gruppe des periodischen
Systems der Elemente, welches dadurch gekennzeichnet ist, dass die Konzentration der Verbindung des Metalles der 8. Gruppe im Lösungsmittel bei oder unter 2 Millimol pro Liter gehalten wird und dass ein
Molverhältnis von 30 oder mehr zwischen dem Aluminiumdialkylhalogenid und der Verbindung des Me- talles der   S. Gruppe   verwendet wird. 



   Als Polymerisationslösungsmittel können aromatische Kohlenwasserstoffe. wie Benzol und Toluol. oder aliphatische   Kohlenwasserstoffe, wie Heptan und Oktan, oder alizyklische Kohlenwasserstoffe,   wie Zyklohexan, verwendet werden. 



   Die Erfindung ist besonders anwendbar auf   Kobalt-und Nickel-acetylazetonate,   mittels welcher
Polymere mit einer cis-Struktur von mehr als 65% bisher nicht erhalten wurden. 



   Es wurde   gefunden, dass durch Vermindern   der   Konzentration von Kobalt-oder Nickel-acetylazetonat   im Polymerisationslösungsmittel Polymere mit einem zunehmenden höheren Gehalt an cis-Struktur erhalten werden können. 



     Der Einflussder Konzentration vonKobalt-oderNickel-acetylazetonat auf denGehalt   von cis-l, 4-Einheiten in den Polymeren wird in den folgenden Beispielen illustriert, aus welchen ersichtlich ist, dass der cis-Strukturgehalt des erhaltenen Polymers bei 95% oder höher liegt, wenn beispielsweise eine Menge von Kobalt-diacetylazetonat von ungefähr 2 Millimol oder weniger   pro Liter Polymerisationslösungsmittel ver-   wendet wird, vorausgesetzt, dass das Molverhältnis zwischen Aluminiumdialkylhalogenid und Kobaltdiacetylazetonat mehr als ungefähr 30 beträgt. 



   Auf die gleiche Weise können auch andere Kobalt- oder Nickelverbindungen mit einer ähnlichen Struktur verwendet werden, d. h. alle Verbindungen dieser Metalle mit   8-Diketonenim   allgemeinen, wie die verschiedenen Acylazetonate und die Derivate dieser ss-Diketone, wie Benzoylazeton, Benzoylazetophenon usw. 



   Als Alkylmetallverbindungen, welche zusammen mit den Kobalt- (oder Nickel-) Verbindungen zur Herstellung der   erfindungsgemässen     Polymerisationskatalysatoren   in Frage kommen, werden vorzugsweise   Dialkylmonochloilde   verwendet. 



   Die Polymerisation kann bei Temperaturen zwischen + 80   und - 800C durchgeführt werden : vorzugs-   weise soll aber bei ziemlich niedrigen Temperaturen zwischen + 20 und - 500C gearbeitet werden. Bei diesen niedrigen Temperaturen kann die Polymerisation leichter reguliert werden und führt leichter zur Bildung von Polymeren mit höchstem Gehalt an   cis-l, 4-Struktur.   Das Polymer kann nach den üblichen Methoden abgetrennt und gereinigt werden. 



   Beim Arbeiten unter den beschriebenen Bedingungen werden bei Reaktionszeiten von einer Stunde oder mehr Polymere mit Molgewichten von über 100000 erhalten. 



   Die folgenden Beispiele sollen die vorliegende Erfindung erläutern, ohne dass diese jedoch hierauf beschränkt sein soll. 



     Beispiel l :   Es werden 50   ml   einer Lösung von Kobalt-triacetylazetonat in Benzol verwendet ; die Lösung wird in einen 250 ml Schüttelautoklaven gespritzt, welcher durch zirkulierende Flüssigkeit in einem Mantel bei einer konstanten Temperatur gehalten wird. Hierauf werden 50 ml Benzol mit einem Gehalt an Diäthylaluminiummonochlorid zugesetzt und nach ungefähr 30 sekundenlangem Rühren werden 50 g Butadien (mit einem Gehalt von   990/0)   zugesetzt. Der Autoklav wird geschüttelt und die Temperatur wird eine Stunde lang bei   150C   gehalten ; hierauf wird die Polymerisation durch Einbringen von 50 ml Methanol in den Autoklaven abgebrochen. 



   Das Polymer wird mit weiterem Methanol gefällt und gereinigt urd dann unter Vakuum getrocknet.
Die mit abnehmenden Mengen an Kobalt-triacetylazetonat erhaltenen Resultate sind in Tabelle 1 angegeben. 

 <Desc/Clms Page number 3> 

   Tabelle l    
 EMI3.1 
 
<tb> 
<tb> Kobalt-triacetyl- <SEP> Al(C9H9)C1 <SEP> R <SEP> Temperatur <SEP> Infrarotanalyse
<tb> azetonat <SEP> Millimol <SEP> pro <SEP> oe <SEP> des <SEP> Polymers
<tb> Millimol <SEP> pro <SEP> Liter
<tb> cis- <SEP> trans- <SEP> 1,2%
<tb> " <SEP> 1, <SEP> 4% <SEP> 1. <SEP> 4% <SEP> 
<tb> 5 <SEP> 250 <SEP> 50 <SEP> 0 <SEP> 50 <SEP> 14 <SEP> 36
<tb> 1, <SEP> 8 <SEP> 64 <SEP> 36 <SEP> - <SEP> 20 <SEP> 93 <SEP> 3, <SEP> 5 <SEP> 3.

   <SEP> 5 <SEP> 
<tb> 1, <SEP> 8 <SEP> 550 <SEP> 305 <SEP> -20 <SEP> 95 <SEP> 3-2-
<tb> 0, <SEP> 97 <SEP> 50 <SEP> 52 <SEP> 0 <SEP> 96 <SEP> 3-1
<tb> 0, <SEP> 5 <SEP> 50 <SEP> 100 <SEP> 0 <SEP> 95 <SEP> 3 <SEP> - <SEP> 2
<tb> 0, <SEP> 16 <SEP> 50 <SEP> 310 <SEP> 0 <SEP> 98 <SEP> 1-1
<tb> 0. <SEP> 1(**) <SEP> 50 <SEP> 500 <SEP> 15 <SEP> 95 <SEP> 3-2
<tb> 2, <SEP> 5 <SEP> (**) <SEP> 250 <SEP> 100 <SEP> 0 <SEP> 88 <SEP> 5 <SEP> 7
<tb> 
 
 EMI3.2 
 Molverhältnis (* *) Es wurde Kobalttribenzoyl-azetonat verwendet. 



   Beispiel 2 : Der Versuch wurde wie in Beispiel 1 beschrieben durchgeführt, aber mit Kobaltdiacetylazetonat, welches bei Raumtemperatur in einem 250 ml Dreihalskolben, welcher mit einem Rührer versehen ist, unter Stickstoff in 100 ml Benzol gelöst wird. 



   Zu dieser Lösung wird Diäthylaluminium-monochlorid in den in Tabelle 2 angegebenen Mengen zugesetzt. 



   Nach einer Minute wird Butadien mit einer Geschwindigkeit von ungefähr 30 g pro Stunde eingelei- 
 EMI3.3 
 gehalten wird. 



   Nach einer Stunde wird die Reaktion durch Zusatz von Methanol abgebrochen und das Polymer wird gefällt und gereinigt. 



   Die mit abnehmendenMengenvonDiacetylazetonat unter sonst gleichen Bedingungen erhaltenen Resultate sind in Tabelle 2 angegeben. 



   Tabelle 2 
 EMI3.4 
 
<tb> 
<tb> Kobalt-diacetyl- <SEP> Al(C2H5)2 <SEP> C1 <SEP> R <SEP> Temperatur <SEP> Infrarotanalyse
<tb> diazetonat <SEP> Millimol <SEP> pro <SEP>  C <SEP> des <SEP> Polymers
<tb> Millimol <SEP> pro <SEP> Liter <SEP> cis- <SEP> trans- <SEP> 1,2%
<tb> Liter <SEP> 1,4% <SEP> 1,4%
<tb> 19, <SEP> 5 <SEP> 164 <SEP> 8 <SEP> 0 <SEP> 71 <SEP> 10 <SEP> 19
<tb> 5, <SEP> 0 <SEP> 500 <SEP> 100 <SEP> - <SEP> 10 <SEP> 87 <SEP> 4 <SEP> 9
<tb> 1, <SEP> 55 <SEP> 30 <SEP> 20 <SEP> - <SEP> 10 <SEP> 88 <SEP> 5 <SEP> 7
<tb> 1, <SEP> 55 <SEP> 460 <SEP> 295 <SEP> - <SEP> 10 <SEP> 95 <SEP> 3 <SEP> 2
<tb> 1, <SEP> 00 <SEP> 50 <SEP> 50 <SEP> 0 <SEP> 97 <SEP> 1, <SEP> 5 <SEP> 1, <SEP> 5 <SEP> 
<tb> 0, <SEP> 12 <SEP> 50 <SEP> 420 <SEP> 0 <SEP> 97 <SEP> 2 <SEP> 1 <SEP> 
<tb> 0, <SEP> 08 <SEP> 50 <SEP> 625 <SEP> 15 <SEP> 95 <SEP> 2, <SEP> 5 <SEP> 2, <SEP> 5 <SEP> 
<tb> 0,

   <SEP> 10 <SEP> (*) <SEP> 50 <SEP> 500 <SEP> 0 <SEP> 98 <SEP> 1, <SEP> 5 <SEP> 0, <SEP> 5 <SEP> 
<tb> 3,0 <SEP> (*) <SEP> 150 <SEP> 50 <SEP> 0 <SEP> 88 <SEP> 5 <SEP> 7
<tb> 
 (*) Kobaltdibenzoyl-azetophenonat wurde verwendet, * * 

 <Desc/Clms Page number 4> 

 
Beispiel 3 : Der Versuch wurde wie in Beispiel 1 beschrieben durchgeführt,   nur wird Nickel-di-   acetylazetonat und   Diäthyla1uminIummonochlorid   verwendet. 



   Die mit abnehmendenMengen anNickelverbindung erhaltenen Resultate sind in Tabelle 3 angeführt. 



   Tabelle 3 
 EMI4.1 
 
<tb> 
<tb> Nickelacetyl-Al <SEP> (CHg) <SEP> QL <SEP> R <SEP> Temperatur <SEP> Infr <SEP> arotanalyse <SEP> 
<tb> azetonat <SEP> Millimol <SEP> pro <SEP> Oc <SEP> cis- <SEP> 1. <SEP> 20/0 <SEP> 
<tb> Millimol <SEP> pro <SEP> Liter <SEP> 1,4% <SEP> 1,4%
<tb> Liter
<tb> 4 <SEP> 45 <SEP> 11 <SEP> 0 <SEP> 84 <SEP> 10 <SEP> 6
<tb> 1. <SEP> 8 <SEP> 190 <SEP> 105 <SEP> -10 <SEP> 95 <SEP> 3 <SEP> 2
<tb> 0. <SEP> 9 <SEP> 45 <SEP> 50 <SEP> - <SEP> 10 <SEP> 95 <SEP> 2 <SEP> 3
<tb> 0, <SEP> 2 <SEP> 45 <SEP> 225 <SEP> - <SEP> 10 <SEP> 95 <SEP> 2, <SEP> 5 <SEP> 2, <SEP> 5 <SEP> 
<tb> 
   PATENTANSPRÜCHE :    
1.

   Verfahren zur Polymerisation von Butadien zu hochmolekularen Polymeren mit einem cis-Strukturgehalt von wenigstens 93% in Gegenwart eines   Kohlenwasserstofflösungsmittels   und eines Katalysators, welcher in diesem Lösungsmittel löslich ist und durch Reaktion eines Dialkylaluminiumhalogenids mit einem ss-Diketonderivat eines Metalles der 8. Gruppe des periodischen Systems gebildet wird, dadurch gekennzeichnet, dass die Konzentration der Verbindung des Metalles der 8. Gruppe im Lösungsmittel bei oder unterhalb 2 Millimol pro Liter gehalten wird und dass ein Molverhältnis zwischen dem Aluminiumdialkylhalogenid und der Verbindung des Metalles der 8. Gruppe von ungefähr 30 oder höher verwendet wird.

Claims (1)

  1. 2. Verfahren nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, dass als Lösungsmittel ein aromatischer Kohlenwasserstoff verwendet wird.
    3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass als Lösungsmittel Benzol oder Toluol verwendet wird.
    4. Verfahren nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass als Lösungsmittel ein aliphatischer Kohlenwasserstoff verwendet wird.
    5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass als Lösungsmittel Heptan oder Oktan verwendet wird.
    6. Verfahren nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass als Lösungsmittel ein alizyklischer Kohlenwasserstoff verwendet wird.
    7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass als Lösungsmittel Zyklohexan verwendet wird.
    8. Verfahren nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass als Metall der 8. Gruppe Nickel oder Kobalt verwendet wird.
    9. Verfahren nach einem oder mehreren'der vorhergehenden Ansprüche. dadurch gekennzeichnet, dass als Verbindung des Metalles der 8. Gruppe ein ss-Diketonderivat verwendet wird.
    10. Verfahren nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass als Verbindung des Metalles der 8. Gruppe ein Acetylazetonat verwendet wird.
    11. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 9. dadurch gekennzeichnet, dass als Verbindung des Metalles der 8. Gruppe ein Benzoylazetonat verwendet wird.
    12. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass als Verbindung des Metalles der 8. Gruppe ein Benzoylazetophenonat verwendet wird.
    13. Verfahren nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass als organometallische Verbindung ein Aluminiumdialkyl-monohalogenid verwendet wird.
AT465859A 1958-06-27 1959-06-25 Verfahren zum Polymerisieren von Butadien AT211045B (de)

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