AT211496B - Curtain ring made of a tubular profile with a curtain hanging loop and process for the production of such curtain rings - Google Patents

Curtain ring made of a tubular profile with a curtain hanging loop and process for the production of such curtain rings

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AT211496B
AT211496B AT161459A AT161459A AT211496B AT 211496 B AT211496 B AT 211496B AT 161459 A AT161459 A AT 161459A AT 161459 A AT161459 A AT 161459A AT 211496 B AT211496 B AT 211496B
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curtain
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Tuetemann G M B H F
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Description

  

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  Vorhangring aus rohrförmige Profil mit Vorhangaufhängeöse und Verfahren zur Herstellung solcher Vorhangringe 
Die Erfindung betrifft einen Vorhangring aus rohrförmige Profil mit einer zweiteiligen, auf die offenen Rohrenden aufgeschobenen Vorhangaufhängeöse, deren benachbarte Randteile miteinander durch
Umbördeln verbunden sind, und ein Verfahren zur Herstellung solcher Vorhangringe. 



   Im allgemeinen werden Vorhangringe mit Rohrprofil als geschlossener Ringkörper aus einem kreisringförmigen Blechstanzling hergestellt, der anschliessend zu einem Rohr gerollt wird. Dieser Ring erhält dann in einem weiteren Arbeitsgang eine radiale Bohrung, in welcher eine Öse zum Befestigen des Vorhangs u. dgl. befestigt wird. Diese Herstellungsweise erfordert infolge erheblichen Verschnittes viel Werkstoff. Ausserdem ist die Befestigung der Öse umständlich, teuer up-nicht sehr kräftig. Aus diesem Grunde sind schon Gardinenringe bekannt geworden, bei welchen beiderseits einer laschenförmigen Aufhängeöse die Enden eines aufgeschnittenen, aus Blech gerollten Ringes angelötet sind. Es ist sehr schwierig, den gerollten Ring beidseitig sauber an die Lasche anzulöten. In der Regel setzt sich Lot ausserhalb der Lötnaht ab, wodurch eine Nachbearbeitung erforderlich ist.

   Trotz der Nacharbeit sind die Spuren des Lotes am fertigen Vorhangring noch deutlich zu sehen, was diesen Ring unansehnlich macht. Die Schwierigkeit des Anlötens bedingt ausserdem genau aufeinander ausgerichtete Enden des aus einer Platine gerollten Ringes. Wenn die Ringenden, wie es vielfach zu beobachten ist, nicht genau ausgerichtet sind oder der Anschnitt der Stirnseiten nicht genau radial verläuft, dann sind die laschenförmigen Aufhänge- ösen auch noch schräg eingelötet. 



   Die Herstellung der Ringe aus zugeschnittenen Platinen verhindert dazu noch eine rationelle Herstellung, ganz abgesehen davon, dass die Ringenden offen sind, so dass die Stossfugen aufspringen können, wodurch weitere Schwierigkeiten für eine saubere Herstellung erwachsen. 



   Es wurde nun bereits eine aus zwei Teilen bestehende Aufhängeöse vorgeschlagen, von der ein Teil auf das eine offene Rohrende und der andere Teil auf das andere offene Rohrende aufgesetzt wird. Hiebei ist ein Teil eine Art Muffe, so dass der andere Teil die Ringöse allein trägt. Die Verbindung dieser Teile der Aufhängeöse erfolgt durch Umbördeln der Rohrenden. Hiemit ist aber ein dichtes Anliegen der beiden Flanschenteile der einander gegenüberliegenden Ringteile der Aufhängeöse wegen der eingeschlossenen umgebördelten Randteile der offenen Rohrenden nicht zu erreichen. Die Herstellung ist zudem wegen der zahlreichen Arbeitsvorgänge erschwert. 



   Gemäss einem weiteren Vorschlag werden die Ringteile einer zweiteiligen Lasche mit Aufhängeöse durch Umbiegen von   Lappenteilen   der Rohrenden festgelegt. Die feste Verbindung der beiden Teile erfolgt durch eine Art Hohlniet, der von einem Laschenteil getragen wird und durch ein Auge des andern Laschenteiles durchgreift. Eine feste Verbindung ist hiedurch aber nicht erzielt, weil sich die Laschenteile auf den Rohrenden verdrehen können, insbesondere wenn noch eine durch das Aufbiegen des Rohres vorhandene Spannung wirksam ist. Auch ist die maschinelle Fertigung eines derartigen Vorhangringes schwierig. 



   Es ist daher die Aufgabe der Erfindung, Vorhangringe aus   rohrförmigem Profil mit Volhangaufhänge-   ösen zu schaffen, die die Mängel bekannter Vorhangringe nicht aufweisen, in kontinuierlichem Arbeitsverfahren herstellbar sind und bei denen jeglicher Materialabfall vermieden ist.

   Diese Aufgabe wird im wesentlichen dadurch gelöst, dass der Vorhangring ein aus Blech gerollter, eine Windung einer endlosen 

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Schraube bildender offener Ring ist, der an den einander gegenüberliegenden Rohrenden jeweils einen
Teil der laschenförmigen   Aufhängeöse   trägt, wobei beide Teile der Aufhängeöse kragenartige Ringbunde aufweisen, mit denen sie über die zugeordneten Rohrenden geschoben und mit'diesen fest verbunden sind, und wobei beide Teile einander gegenüberliegende, sich vom Ring wegerstreckende Laschenteile mit
Ringösen als Aufhängeösen bilden, die auf ihrer ganzen Erstreckung dicht nebeneinander liegen und druckknopfartig oder hohlnietartig oder auf ähnliche Weise einen Ringschluss herstellend verbunden sind. 



   Durch diese Massnahme werden die offenen Enden der aus Blech geformten Rohre zusammengehalten, so dass die Rohrenden nicht aufspringen können. Die laschenförmigen   Aufhängeösen werden   dabei in einfacher Weise mit Ringöffnungen auf die Rohrenden des Ringes aufgeschoben und beispielsweise durch
Punktschweissen befestigt. Durch das Zusammenfügen der Laschenteile erfolgt dabei auf einfache Weise der Zusammenschluss des Vorhangringes. 



   Ferner erhalten durch diese Massnahme die Laschenteile auf den Rohrenden des noch offenen Ringes einen festen Sitz und können durch eine eingerollte Querrille oder durch Punktschweissen oder auf andere
Weise einfach mit den Rohrenden verbunden werden. 



   Ein anderes erfindungswesentliches Merkmal besteht darin, dass einer der beiden Laschenteile im Bereich der als Aufhängeöse dienenden Ringöse einen auf den andern Laschenteil ausgerichteten Kragen besitzt, der in die Ösenöffnung des andern Laschenteiles eingreift und hohlnietartig umgebördelt ist. 



   Hiedurch werden die beiden auf die offenen Rohrenden aufgesetzten Laschenteile in sehr einfacher Weise wirksam und unlösbar miteinander verbunden, ohne dass es weiterer Hilfsmittel bedarf. Dabei bildet der Hohlniet die Einhängeöffnung der Aufhängeöse. 



   Eine Weiterbildung des Erfindungsgedankens besteht darin, dass der Ringbund des einen laschenförmigen   Aufhängeösenteiles   nur zum Teil das zugeordnete Rohrende des Ringes umfasst, wogegen der Ringbund des zweiten Teiles der   Aufhängeöse   so weit auf das ihm zugeordnete Rohrende aufgeschoben ist, dass dieses aus dem Ringbund vorragt und in den freigebliebenen Teil des Kragenbundes des gegenüberliegenden Teiles der Aufhängeöse eingreift. 



   Hiemit wird eine Art Steckverbindung für die beiden Rohrenden erzielt, die damit zwangsläufig aufeinander ausgerichtet werden. Man erreicht dadurch eine Entlastung der Verbindungsstelle der beiden Laschenteile im Bereich der Aufhängeöse, was besonders vorteilhaft ist, wenn z. B. die sich von dem Ring wegerstreckenden Laschenteile der Aufhängeöse miteinander punktverschweisst sind. 



   Eine andere Gestaltung des erfindungsgemässen Ringes besteht darin, dass die Aufhängeöse einteilig ausgebildet ist und für die Aufnahme der beiden Rohrenden des Ringes einen doppelt breiten Ringbund oder zwei voneinander abstrebende Ringbunde entsprechend geringerer Breite aufweist. 



   Bei diesem Vorschlag ist die Aufhängeöse einteilig gestaltet, wodurch ein weiterer Vorteil erzielt werden kann, wenn die Aufhängeöse mit zwei voneinander abstrebenden Ringbunden versehen wird. Hiezu eignet sich im wesentlichen ein Formgussteil, dessen Herstellung aber keine Schwierigkeiten im Wege stehen. 



   Durch diese letztere Massnahme erspart man sich die Verbindung der bisher vorgesehenen zwei Laschenteile zu einer Aufhängeöse. 



   Die Gestaltung dieser Vorhangringe mit ihrer   Aufhängeöse   erlaubt nun eine besondere zweckmässige Herstellung in kontinuierlichem Arbeitsverfahren. Dieses Verfahren zur Herstellung der erfindungsgemässen Vorhangringe ist dadurch gekennzeichnet, dass ein praktisch endloser schmaler Blechstreifen als Ausgangsmaterial für den offenen Ring von einer Haspel abgezogen und anschliessend zu einem Rohrprofil gerollt und als fertiggeformtes Rohrprofil zur endlosen Schraube mit einem dem späteren Ringdurchmesser gleichgrossen Durchmesser gebogen wird, von der sodann Windung für Windung abgeschnitten wird, wonach jeder Rohrabschnitt durch auf die offenen Rohrenden aufgesetzte Teile einer als   Aufhängeöse   dienenden Lasche mit seinen offenen Enden aufeinander ausgerichtet und zu einem geschlossenen Ring verbunden wird. 



   Durch dieses Herstellungsverfahren werden eine Anzahl der bisher notwendigen Arbeitsschritte eingespart, Sortierungen und Transportwege vermieden, wobei der Arbeitsablauf im wesentlichen maschinell durchgeführt werden kann. Besonders vorteilhaft ist dabei, dass durch die Verformung des fertiggerollten Rohrprofils zu einer Schraube die davon abgeschnittenen Windungen mit den später aufeinander auszurichtenden Rohrenden aneinander vorbeilaufen, wodurch es möglich ist, die Laschenteile maschinell aufzusetzen, ohne dass man   den'Rohrprofilring   an den Enden aufbiegen oder zur Seite biegen muss. Die Art 
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   In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt. Es zeigen Fig. 1 einen fer- tig hergestellten Vorhangring aus rohrförmigem Profil mit einer   Vorhangaufhängeöse, Fig.   2 einen Ausschnitt des Vorhangringes nach Fig. 1 nach der Linie   A-A der   Fig. 1 mit nur einem Laschenteil, Fig. 3 einen Längsschnitt im Bereich der laschenförmigen Aufhängeöse, Fig. 4 einen gleichen Schnitt gemäss einer andern. Ausführungsform. 



   Der Ring 1 ist erfindungsgemäss aus einem praktisch endlosen Metallband zu einem Rohrprofil ge- rollt, dessen Stossfuge 2 sich auf der Innenseite des Ringes befindet. Auf die beiden offenen Rohrenden sind Laschenteile 3 und 4 der Aufhängeöse aufgesetzt. Die Laschenteile 3 und 4 weisen zur Befestigung der Rohrenden des Ringes 1 Bunde 5 und 6 auf, die den Laschenteilen auf den Rohrenden einen festen Sitz verleihen. Die Verbindung dieser Rohrbunde mit den Rohrenden des Ringes 1 kannin einfacher Weise, wie in den Fig. 3 und 4 angedeutet ist, durch Punktschweissung 7 herbeigeführt werden, jedoch reicht auch eine in die Ringbunde 5 und 6 eingerollte Querrille zur Befestigung aus.

   Die laschenförmigen Teile 3 und 4 der Aufhängeöse weisen von dem Ring abstrebende Laschenteile 8 und 9 auf, wobei der Laschen- teil 8 eine ringförmige Öffnung besitzt, in die ein hohlnietartig vorgezogener Kragen 10 des gegenüberliegenden Laschenteiles 9 eingreift. Die Umbördelung des Kragens 10 verbindet die beiden Laschenteile
8 und 9 unlösbar miteinander. Durch diese Verbindung ist ohne weitere Massnahmen der Vorhangring als Ganzes fertiggestellt und insbesondere sind die beiden offenen Enden des Ringkörpers 1 miteinander verbunden. 



   Eine Besonderheit zeigt die Fig. 4, welche darstellt, dass der Ringbund 5 des Laschenteiles 3 nur teilweise über das zugeordnete offene Rohrende des Ringes 1 aufgeschoben ist, wogegen der Laschenteil 4 mit dem Bund 6 so weit auf das zugeordnete Rohrende des Ringes 1 aufgeschoben ist, dass das Rohrende einen gewissen Überstand besitzt. Durch diese Massnahme wird im Bereich der Aufhängeöse für die offenen Rohrenden zu deren Verbindung eine Art Steckverbindung erzielt, indem das überstehende Rohrende in den freigebliebenen Teil des Bundes 5 des Laschenteiles 3 eintreten kann. Durch letztere Verbindung wird in wirksamer Weise die Verbindung der beiden abstrebenden Laschenteile 8 und 9, die statt der hohlnietartigen Verbindung auch durch Punktschweissen miteinander verbunden sein können, entlastet.

   Diese Entlastung hat eine besondere Bedeutung, weil der Ring   l   nach dem   erfindu. gsgemässen   Verfahren aus einer Windung des schraubenförmig gebogenen Rohrprofils hergestellt worden ist, so dass die Rohrenden die Neigung haben, seitlich voneinander abzustreben, entsprechend der Steigung der Windungen der vorgeformten Schraube. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Vorhangring aus rohrförmigem Profil mit einer zweiteiligen, auf die offenen Rohrenden aufgeschobenen Vorhangaufhängeöse, deren benachbarte Randteile miteinander durch Umbördeln verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, dass der Vorhangring ein aus Blech gerollter, eine Windung einer endlosen Schraube bildender offener Ring   (1)   ist, der an den einander gegenüberliegenden Rohrenden jeweils einen Teil (3,4) der laschenförmigen Aufhängeöse trägt, wobei beide Teile (3,4) der   Aufhängeöse   kragenartige Ringbunde (5,6) aufweisen, mit denen sie über die zugeordneten Rohrenden geschoben und mit diesen fest verbunden sind, und wobei beide Teile (3,4) einander gegenüberliegende, sich vom Ring wegerstreckende Laschenteile (8,9) mit   Ringösen   als Aufhängeösen bilden,

   die auf ihrer ganzen Erstreckung dicht nebeneinander liegen und   druckknopfartig   oder hohlnietartig oder auf ähnliche Weise einen Ringschluss herstellend verbunden sind.



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  Curtain ring made of a tubular profile with a curtain hanging loop and process for the production of such curtain rings
The invention relates to a curtain ring made of a tubular profile with a two-part curtain hanging loop pushed onto the open tube ends, the adjacent edge parts of which go through with one another
Flanging are connected, and a method for making such curtain rings.



   In general, curtain rings with a tubular profile are produced as a closed ring body from a circular ring-shaped punched sheet metal, which is then rolled into a tube. This ring is then given in a further operation a radial hole in which an eyelet for attaching the curtain and. Like. Is attached. This production method requires a lot of material due to considerable waste. In addition, the attachment of the eyelet is cumbersome, expensive up-not very strong. For this reason, curtain rings have already become known in which the ends of a cut-open ring rolled from sheet metal are soldered onto both sides of a tab-shaped hanging loop. It is very difficult to cleanly solder the rolled ring to the tab on both sides. As a rule, solder is deposited outside the soldered seam, which means that post-processing is necessary.

   Despite the rework, the traces of the solder on the finished curtain ring can still be clearly seen, which makes this ring unsightly. The difficulty of soldering also requires precisely aligned ends of the ring rolled from a plate. If the ring ends, as has often been observed, are not precisely aligned or the cut of the end faces does not run exactly radially, then the tab-shaped suspension eyes are also soldered in at an angle.



   The production of the rings from cut blanks also prevents efficient production, quite apart from the fact that the ring ends are open so that the butt joints can pop open, which leads to further difficulties for a clean production.



   A suspension eye consisting of two parts has now been proposed, one part of which is placed on one open pipe end and the other part on the other open pipe end. One part is a kind of sleeve so that the other part carries the ring eyelet alone. These parts of the suspension eye are connected by flanging the pipe ends. In this way, however, a tight fit of the two flange parts of the opposing ring parts of the suspension eye cannot be achieved because of the enclosed beaded edge parts of the open pipe ends. The production is also made difficult because of the numerous work processes.



   According to a further proposal, the ring parts of a two-part flap with a hanging loop are fixed by bending flap parts of the pipe ends. The two parts are firmly connected by a kind of hollow rivet which is carried by one flap part and penetrates through an eye of the other flap part. However, a firm connection is not achieved as a result, because the tab parts can twist on the pipe ends, especially if there is still a tension present due to the bending of the pipe. The machine production of such a curtain ring is also difficult.



   It is therefore the object of the invention to create curtain rings made of a tubular profile with solid hanging eyelets which do not have the shortcomings of known curtain rings, can be produced in a continuous process and in which any material waste is avoided.

   This object is essentially achieved in that the curtain ring is rolled from sheet metal, one turn of an endless one

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Open ring forming a screw, one on each of the opposite pipe ends
Carries part of the tab-shaped suspension eyelet, both parts of the suspension eyelet having collar-like ring collars with which they are pushed over the associated pipe ends and firmly connected with them, and both parts with opposite tab parts extending away from the ring
Form ring eyelets as suspension eyelets, which lie close to one another over their entire extent and are connected in the manner of a push button or a hollow rivet or in a similar manner to produce a ring closure.



   By this measure, the open ends of the tubes formed from sheet metal are held together so that the tube ends cannot pop open. The tab-shaped suspension eyes are simply pushed onto the pipe ends of the ring with ring openings and, for example, through
Spot welding attached. By joining the tab parts together, the curtain ring is joined together in a simple manner.



   Furthermore, this measure gives the tab parts a firm seat on the pipe ends of the still open ring and can be secured by a rolled-up transverse groove or by spot welding or other means
Way can easily be connected to the pipe ends.



   Another essential feature of the invention is that one of the two tab parts in the area of the ring eyelet serving as a suspension eyelet has a collar aligned with the other tab part, which engages in the eyelet opening of the other tab part and is beaded like a hollow rivet.



   As a result, the two tab parts placed on the open pipe ends are effectively and permanently connected to one another in a very simple manner, without the need for further aids. The hollow rivet forms the opening for the hanging loop.



   A further development of the concept of the invention is that the collar of one tab-shaped suspension eyelet part only partially encompasses the associated pipe end of the ring, whereas the collar of the second part of the suspension eyelet is pushed so far onto the associated pipe end that it protrudes from the collar and into the remaining free part of the collar of the opposite part of the hanging loop engages.



   This creates a kind of plug connection for the two pipe ends, which are then inevitably aligned with one another. This achieves a relief of the connection point of the two flap parts in the area of the hanging loop, which is particularly advantageous when z. B. the tab parts of the hanging loop extending away from the ring are point-welded together.



   Another design of the ring according to the invention consists in that the suspension eyelet is made in one piece and has a double-wide annular collar or two annular collars striving from one another, correspondingly smaller width, for receiving the two pipe ends of the ring.



   In this proposal, the suspension eyelet is designed in one piece, whereby a further advantage can be achieved if the suspension eyelet is provided with two braced ring collars. A molded part is essentially suitable for this, but there are no difficulties in the way of its manufacture.



   This latter measure saves the connection of the two tab parts previously provided to form a hanging loop.



   The design of these curtain rings with their hanging loop now allows a particularly useful production in a continuous process. This method for producing the curtain rings according to the invention is characterized in that a practically endless, narrow sheet metal strip as the starting material for the open ring is drawn off a reel and then rolled into a tubular profile and bent as a finished tubular profile into an endless screw with a diameter equal to the later ring diameter, from which is then cut off turn by turn, after which each pipe section is aligned with its open ends and connected to form a closed ring by parts of a strap that is placed on the open pipe ends.



   This manufacturing process saves a number of the previously necessary work steps, and avoids sorting and transport routes, and the work process can essentially be carried out by machine. It is particularly advantageous that, as a result of the deformation of the finished rolled pipe profile into a screw, the windings cut from it run past each other with the pipe ends to be aligned later on, which makes it possible to put the tab parts on by machine without having to bend the 'pipe profile ring at the ends or to Side must bend. The kind
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   The subject matter of the invention is shown in the drawing, for example. 1 shows a finished curtain ring made of a tubular profile with a curtain hanging loop, FIG. 2 shows a detail of the curtain ring according to FIG. 1 along the line AA of FIG. 1 with only one tab part, FIG. 3 shows a longitudinal section in the region of FIG Tab-shaped hanging loop, FIG. 4 shows the same section according to another. Embodiment.



   According to the invention, the ring 1 is rolled from a practically endless metal strip to form a tubular profile, the butt joint 2 of which is located on the inside of the ring. Tab parts 3 and 4 of the suspension eye are placed on the two open pipe ends. For fastening the pipe ends of the ring 1, the tab parts 3 and 4 have collars 5 and 6 which give the tab parts a firm fit on the pipe ends. The connection of these pipe collars to the pipe ends of the ring 1 can be brought about in a simple manner, as indicated in FIGS. 3 and 4, by spot welding 7, but a transverse groove rolled into the annular collars 5 and 6 is sufficient for fastening.

   The tab-shaped parts 3 and 4 of the suspension eyelet have tab parts 8 and 9 protruding from the ring, the tab part 8 having an annular opening into which a collar 10 of the opposite tab part 9 that is pulled forward like a hollow rivet engages. The flanging of the collar 10 connects the two flap parts
8 and 9 inextricably linked. Through this connection, the curtain ring is completed as a whole without further measures and in particular the two open ends of the ring body 1 are connected to one another.



   A special feature is shown in FIG. 4, which shows that the collar 5 of the tab part 3 is only partially pushed over the associated open pipe end of the ring 1, whereas the tab part 4 with the collar 6 is pushed so far onto the associated pipe end of the ring 1 that the pipe end has a certain protrusion. Through this measure, a type of plug connection is achieved in the area of the suspension eyelet for the open pipe ends to connect them, in that the protruding pipe end can enter the remaining free part of the collar 5 of the tab part 3. The latter connection effectively relieves the connection of the two bracing tab parts 8 and 9, which instead of the hollow rivet-like connection can also be connected to one another by spot welding.

   This relief has a special meaning because the ring l after the invention. According to the method has been produced from a turn of the helically bent pipe profile, so that the pipe ends have the tendency to strive laterally from one another, corresponding to the pitch of the turns of the preformed screw.



    PATENT CLAIMS:
1. Curtain ring made of a tubular profile with a two-part curtain hanging loop pushed onto the open pipe ends, the adjacent edge parts of which are connected to one another by flanging, characterized in that the curtain ring is an open ring (1) rolled from sheet metal and forming a turn of an endless screw, each of which carries a part (3, 4) of the tab-shaped suspension eye at the opposite pipe ends, both parts (3, 4) of the suspension eye having collar-like annular collars (5, 6) with which they are pushed over the associated pipe ends and fixed to them are connected, and the two parts (3, 4) form opposing flap parts (8, 9) extending away from the ring with ring eyelets as suspension eyelets,

   which lie close to one another over their entire extent and are connected in the manner of a push button or a hollow rivet or in a similar manner to produce a ring closure.

 

Claims (1)

2. Vorhangring nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass einer der beiden Laschenteile (9) im Bereich der als Aufhängeöse dienenden Ringöse einen auf den andern Laschenteil (8) ausgerichteten Kragen (10) besitzt, der in die Ösenöffnung des andern Laschenteiles eingreift und hohlnietartig umgebördelt ist. 2. Curtain ring according to claim 1, characterized in that one of the two tab parts (9) in the area of the ring eyelet serving as a suspension eyelet has a collar (10) aligned with the other tab part (8) which engages in the eyelet opening of the other tab part and is like a hollow rivet is beaded. 3. Vorhangring nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Ringbund (5) des einen laschenförmigen Aufhängeösenteiles (3) nur zum Teil das zugeordnete Rohrende des Ringes (1) umfasst, wogegen der Ringbund (6) des zweiten Teiles (4) der Aufhängeöse so weit auf das ihm zugeordnete Rohrende aufgeschoben ist, dass dieses aus dem Ringbund vorragt und in den freigebliebenen Teil des Kragenbundes (5) des gegenüberliegenden Teiles (3) der Aufhängeöse eingreift. 3. Curtain ring according to claims 1 and 2, characterized in that the collar (5) of the one tab-shaped suspension eye part (3) only partially encompasses the associated tube end of the ring (1), whereas the collar (6) of the second part (4 ) the suspension eye is pushed so far onto the pipe end assigned to it that it protrudes from the collar and engages in the remaining free part of the collar (5) of the opposite part (3) of the suspension eye. 4. Vorhangring nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufhängeöse eintei- EMI3.1 <Desc/Clms Page number 4> 4. curtain ring according to claims 1 to 3, characterized in that the hanging loop is partially EMI3.1 <Desc / Clms Page number 4> 5. Verfahren zur Herstellung von Vorhangringen nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass ein praktisch endloser schmaler Blechstreifen als Ausgangsmaterial für den offenen Ring von einer Haspel abgezogen und anschliessend zu einem Rohrprofil gerollt und als fertiggeformtes Rohrprofil zur endlosen Schraube mit einem dem späteren Ringdurchmesser gleichgrossen Durchmesser gebogen wird, von der sodann Windung für Windung abgeschnitten wird, wonach jeder Rohrabschnitt durch auf die offenen Rohrenden aufgesetzte Teile einer als Aufhängeösen dienenden Lasche mit seinen offenen Enden aufeinander ausgerichtet und zu einem geschlossenen Ring (1) verbunden wird. 5. A method for the production of curtain rings according to claims 1 to 4, characterized in that a practically endless narrow sheet metal strip is withdrawn as the starting material for the open ring from a reel and then rolled into a tubular profile and as a finished tubular profile to the endless screw with a later Ring diameter is bent to the same diameter, from which it is then cut off turn by turn, after which each pipe section is aligned with its open ends and connected to a closed ring (1) by means of parts of a strap that is used as suspension eyelets on the open pipe ends.
AT161459A 1958-12-18 1959-03-02 Curtain ring made of a tubular profile with a curtain hanging loop and process for the production of such curtain rings AT211496B (en)

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