AT213038B - Vorrichtung zum Auftragen, Verteilen und Glätten eines Mörtelbelages - Google Patents
Vorrichtung zum Auftragen, Verteilen und Glätten eines MörtelbelagesInfo
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Description
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Vorrichtung zum Auftragen, Verteilen und Glätten eines
Mörtelbelages
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung, mit der angemachter Mörtel auf eine Wandfläche aufgebracht und sogleichmässig darauf verteiltwerden kann, dassdie Oberfläche des Mörtelbelages eine vertikale Ebene bildet, unabhängig davon, ob die verputzte Wand wellig ist, Vertiefungen aufweist, mit dem Boden keinen rechten Winkel bildet oder in horizontaler Richtung nicht gerade verläuft.
Die erfindungsgemässe Vorrichtung ermöglicht ferner, den aufgebrachten Mörtel einwandfrei zu glätten. Auch können vertikale Streifen gewünschter Breite vom Boden bis zur Decke lückenlos mit Mörtel belegt werden, wobei überschüssiger Mörtel, der beim Glätten von der Wand abgenommen werden muss, wieder in den Mörtelbehälter zurückfällt.
Schliesslich betrifft die Erfindung noch eine zentrale Steuerung einer Mörtelauftragvorrichtung, wobei von einer einzigen Steuerstelle aus alle notwendigen Arbeitsvorgänge, wie das Anwerfen des Mörtels, das Glätten und Abstreifen desselben sowie die Geschwindigkeit, mit der die Einrichtung zum Anwerfen und Glätten bewegt wird, gesteuert werden kann.
In diesem Zusammenhang sei erwähnt, dass bereits ein Gerät zum Spritzen von Mörtel od. dgl. mittelsPressluft, insbesondere zur Erzeugung von Verputz, vorgeschlagen worden ist, das mit einem den Mörtel aufnehmenden Behälter versehen ist, welcher auf einem mit Presslufteintrittsdüsen und Mörtelaustrittsdüsen ausgerüstetem Bodenstück aufsetzbar ist. Dieses bekannte Handgerät kann jedoch nicht in ein Gerüst eingebaut werden, so dass die durch die Erfindung angestrebte gleichmässige Verteilung und Glättung des Mörtels nicht erreichbar ist.
Ausgehend also von einer Vorrichtung zum Auftragen, Verteilen und Glätten eines Mörtelbelages auf eine Wand, Mauer od. dgl. mit einem den Mörtel aufnehmenden Behalter, in dem mindestens eine Reihe von Druckluftdüsen und Ausströmöffnungen für den Mörtel vorgesehen ist, besteht gegenüber dem Bekannten das Besondere der Erfindung darin, dass der Mörtelbehälter hydraulisch geführt und durch eine Trennwand in eine obere und eine untere Kammer unterteilt ist, in denen je eine Reihe vori Druckluftdüsen und Ausströmöffnungen für den Mörtel angeordnet ist.
Zweckmässig erstreckt sich die Trennwand des Behälters, von der vorderen Wand des Behälters ausgehend, nach oben und hinten und endet unterhalb des oberen Randes des Mörtelbehälters.
Zur Anpassung der Vorrichtung an gegebene Raum Verhältnisse kann der Mörtelbehälter unabhängig von dem ihn tragenden Gerüst seitlich verschiebbar gelagert sein, so dass ohne Verschiebung des Gestells nebeneinander liegende Wandstreifen mit Mörtel belegt werden können.
Die Regulierung des Ausstosses der einzelnen Düsen erfolgt zweckmässig durch Drosselung der den Düsen zuzuführenden Druckluft, was zweckmässig von einer gemeinsamen Steuerstelle aus erfolgt.
Die Vertikalbewegung der aus Mörtelbehälter und Düsen bestehenden Vorrichtung erfolgt pneumatisch oder hydraulisch längs eines lotrecht einrichtbaren Gestells.
Zum Ebnen dienen zweckmässig über und unter dem Mörtelbehälter angebrachte Leisten, die hydraulisch oder pneumatisch an die Wand angedrückt oder davon abgehoben werden.
Das eigentliche Glätten erfolgt zweckmässig durch eine Messerschiene, deren obere Kante einen grö- sseren Abstand von der Wand hat, als die untere Kante, wobei die Differenz etwa 2 mm beträgt.
Die Steuerung erfolgt mittels eines einzigen zentralen Betätigungshandgriffes, an dem die entsprechenden Betätigungshebel und Tasten für die einzelnen Ventile vorgesehen sind. Dabeiist es zweckmässig, das Ventil, durchdasdashydraulische oder pneumatische Medium für die Vertikalbewegung des Mörtelkastens und der damit verbundenen Einrichtungen gesteuert wird, so mit dem Steuerhandgriff zu verbinden, dass
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dieses Ventil bei einer Schwenkbewegung dieses Handgriffes betätigt wird. Die Ventile, durch die die Zylinder für die Abstreif- und Glätteinrichtungen betätigt werden, sind zweckmässig mit Drucktasten verbunden, wogegen das Ein- und Ausschalten der Düsenreihen durch Handgriffe erfolgt.
Wenn diese Drucktasten und Handgriffe zweckmässig an einem schwenkbaren Steuerhandgriff angeordnet sind, dann können die Führungsgeschwindigkeit des Mörtelkastens, dieAndrückkraft der Glätt- und Abstreifeinrichtungen sowie die Stärke der Mörtelstrahlen so bequem und schnell reguliert werden, dass die Bedienungsperson bei Unregelmässigkeiten der zu bewerfenden Wand sofort die entsprechenden Korrekturen vornehmen kann. Durch diese leichte Korrekturmöglichkeit wird in Verbindung mit der lotrechten Führung der Einrichtung eine wirklich ebene vertikale Wand erzielr.
Ein wesentlicher Vorteil der Erfindung besteht darin, dass die notwendigen Arbeitsvorgänge in beliebiger Reihenfolge durchgeführt werden können. Dadurch wird es möglich, dass man den frisch angeworfenen Mörtel kurz abbinden lässt und erst anschliessend glättet. Ausserdem können die GIStt-und Abstreifeinrieh- tungen bequem in horizontaler und vertikaler Richtung geführt werden, so dass die Bedienungsperson mit der erfindungsgemässen Steuerung ohne Mühe die Glättwerkzeuge längs eines Bogens, dessen Tangente in die Putzoberfläche fällt, von der Wand abheben kann, ohne dass Löcher in der bereits geglätteten Wand aufgerissen werden.
Ein weiterer Vorteil der erfindungsgemässen Vorrichtung besteht noch darin, dass nebeneinanderliegende verputzte Streifen ohne Absätze ineinander übergehen, was dadurch erreicht wird, dass die Abstreifund Glättleisten mit ihren Enden über die Breite der Düsenreihen reichen.
Eine beispielsweise Ausführungsform der Erfindung wird im folgenden an Hand der Zeichnung beschrieben, in der Fig. 1 einen Vertikalschnitt durch den gemäss der Erfindung ausgebildeten Mörtelbehälter zeigt, wobei der Anschluss der Düsenreihen bzw. der Zylinder an den Betätigungshandgriff schematisch dargestellt ist. Fig. 2 ist eine Ansicht des Mörtelbehälters, von der Wandseite gesehen, mit schematisch angedeuteten Glätt- und Abstreifeinrichtungen.
Der Mörtelbehälter 1, der sich nach unten zu verjüngt, ist durch eine Trennwand 2 in eine kleinere obere Kammer 3 und eine grössere untere Kammer 4 unterteilt. Oberhalb des Mörtelbehälters ist eine Glättleiste 5 und ein Abstreicher bzw. Verteiler 6 angeordnet, während unterhalb des Mörtelbehälters eine Glättleiste 11 angebracht ist. Die Glättleiste 5 wird durch die Kolben 13a der hydraulischen oder pneumatischen Zylinder 13 geführt, wogegen die Glättleiste 11 mit den Kolben 12a der hydraulischen oder pneumatischen Zylinder 12 verbunden ist. Der Abstreifer 6 ist über einen Arm 6a federnd an dem Kolben 13a gelagert. Diese hydraulischen oder pneumatischen Zylinder sind fest mit einer Platte 14 verbunden, die über Rollen 16 und 17 in vertikaler Richtung an einem schematisch angedeuteten Gestell 15 geführt werden kann.
In dem Mörtelbehälter 1 sind zwei horizontale Rohre 7 und 9 angeordnet, die jeweils mit einer Reihe von Düsen 7a bzw. 9a ausgestattet sind. Die Düsen 7a zeigen waagrecht nach vorne (in Fig. 1 nach links), während die Düsen 9a schräg nach oben gerichtet sind. In der Vorderwand des Behälters 1 sind in Strahlrichtung vor den Düsen 7a Öffnungen 27 und in Strahlrichtung vor den Düsen 9a Öffnungen26 vorgesehen.
Sobald aus diesen Düsen Pressluft austritt, wird der in den Kammern 4 bzw. 3 enthaltene Mörtel in Form von Mörtelstrahlen 8 bzw. 10 mitgerissen. Die Regulierung der Druckluftzuführung zu den Rohren 7 bzw. 9 erfolgt durch einen Betätigungshandgriff 18, wobei die Zuführung der Druckluft zu diesen beiden Rohren durch Hebel 21 bzw. 22 gesteuert wird. Die Druckluftzuführung zu den Zylindern 12 bzw. 13 wird durch die Drucktasten 23 bzw. 24 gesteuert.
Der Betätigungshandgriff 18 kann ferner durch die beiden Handgriffe 19 und 20 um den Drehpunkt 18a geschwenkt werden, wobei durch diese Schwenkbewegung über ein nicht dargestelltes Drehventil das Anheben bzw. Senken der Platte 14 und der damit verbundenen Einrichtungen bewirkt wird. Die Zuführung der Pressluft zu den Ventilen des Betätigungshandgriffes 18 erfolgt über einen Anschluss 25.
In Fig. 2 ist der Mörtelbehälter 1 von der Düsenseite aus dargestellt, wobei die Lage der Öffnungen 26 bzw. 27 ersichtlich ist. Über dem Mörtelbehälter 1 sind die Glättleiste 5 und der Abstreifer 6 angeordnet, die beide durch die Kolben 13a der Zylinder 13 bewegt werden.
Unterhalb des Mörtelbehälters 1 ist die Glättleiste 11 angebracht, die mit den Kolben 12a der Zylin- der 12 verbunden ist. Mit 28 bzw. 29 sind Schienen bezeichnet, in die der Mörtelbehälter 1 eingesetzt wird, wobei diese Schienen fest mit der Platte 14 verbunden sind.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE : 1. Vorrichtung zum Auftragen, Verteilen und Glätten eines Mörtelbelages auf eine Wand, Mauer od. dgl. mit einem den Mörtel aufnehmenden Behälter, in dem mindestens eine Reihe von Druckluftdüsen und Ausströmöffnungenfürden Mörtel vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Mörtelbehälter (1) hy- draulisch geführt und durch eine Trennwand (2) in eine obere und eine untere Kammer (3,4) unterteilt ist, in denen je eine Reihe von Druckluftdüsen (7a, 9a) und Ausströmöffnungen für den Mörtel (26,27) angeordnet ist.2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Trennwand (2) von der vorderen Wand des Mörtelbehälters' (I) ausgehend, sich nach oben und hinten erstreckt und unterhalb des oberen Randes des Mörtelbehälters endet.3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Mörtelbehälter (l) unabhängig von dem ihn tragenden Gerüst seitlich verschiebbar gelagert ist.4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurchgekennzeichnet, dass die eine Reihe Pressluftdüsen (7a) mit den korrespondierenden Ausströmöffnungen (27), wie an sich bekannt, sich in Bodennähe des Behälters (1) befindet, wogegen die zweite Düsenreihe (9a) mit den korrespondierenden Ausström- öffnungen (26) in der oberen Kammer (3) angeordnet ist, und beide Reihen von Ausströmöffnungen (26 und 27) in der Vorderwand des Behälters angeordnet sind.5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die in Bodennähe befindliche Reihe von Düsen (7a) und Ausströmöffnungen (27) waagrecht gerichtet sind, wogegen die Düsen (9a) und die Ausströmöffnungen (26) in der oberen Kammer (3) schräg nach oben gerichtet sind.6. Vorrichtungnachden Ansprüchen 1, 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass sowohl die obere Mör- telkammer (3), als auch die untere Kammer (4) je eine Düsenreihe (9a und 7a) aufweisen, die an je einem Rohr (7,9) angeordnet sind.7. Vorrichtung nach den Ansprüchen 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Düsen (7a und 9a) einzeln oder vorzugsweise paarweise zur Festlegung der Breite des zu verputzenden Wandstreifens abgeschaltet werden können.8. Vorrichtung nach den Ansprüchen 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass für die untere und obere Düsenreihe (9a und 7a) jeweils oben und unten vorgesehene Abstreich- und Glättleisten (5,6 und 11) vorgesehen sind, die hydraulisch oder pneumatisch in horizontaler Richtung durch eine zentrale Steuerung vorgeschoben werden können, wobei dieser Vorschub gleichzeitig während der Auf-und Abwärtsbewegung erfolgen kann. EMI3.1 mit stufenlos regelbarer Geschwindigkeit auf-und abwärts bewegt werden kann.10. Vorrichtung nach den Ansprüchen 8 und 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstreicher oder Verteiler (6) aus einer schräg zur Wand angeordneten, schwenkbar gelagerten und durch elastische Mittel abgefederten Leiste besteht.11. Vorrichtung nach den Ansprüchen 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Glätteinrichtung (5 und 11) aus einer Messerschiene besteht, deren obere Kante einen grösseren Abstand von der Wand hat als die untere Kante und dass die Differenz dieser Abstände etwa 2 mm beträgt.12. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass für die Bedienung der hydraulischen und pneumatischen Organe ein einziger zentraler Betätigungshandgriff (18) vorgesehen ist.13. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass dieser Betätigungshandgriff (18) als Doppelhandgriff (19, 20) ausgebildet ist, wobei jedem der Einzelhandgriffe je ein Winkelhebel (21 und 22) und eine Drucktaste (23 und 24) zugeordnet sind, die auf Ventile der hydraulischen und pneumatischen Mittel einwirken.14. Vorrichtung nach den Ansprüchen 12 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass der Betätigungshandgriff (18) schwenkbar gelagert ist und durch diese Schwenkbewegung ein Ventil für das Heben und Senken der Vorrichtung betätigbar ist.
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