AT214880B - Verfahren zum Hopfen von Bierwürze - Google Patents

Verfahren zum Hopfen von Bierwürze

Info

Publication number
AT214880B
AT214880B AT163957A AT163957A AT214880B AT 214880 B AT214880 B AT 214880B AT 163957 A AT163957 A AT 163957A AT 163957 A AT163957 A AT 163957A AT 214880 B AT214880 B AT 214880B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
wort
hops
hop
chambers
dispersion
Prior art date
Application number
AT163957A
Other languages
English (en)
Original Assignee
Heinr Auer Muehlenwerke Komman
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Heinr Auer Muehlenwerke Komman filed Critical Heinr Auer Muehlenwerke Komman
Application granted granted Critical
Publication of AT214880B publication Critical patent/AT214880B/de

Links

Landscapes

  • Non-Alcoholic Beverages (AREA)
  • Distillation Of Fermentation Liquor, Processing Of Alcohols, Vinegar And Beer (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Verfahren zum Hopfen von Bierwürze 
Im praktischen Brauereibetrieb wird das Hopfen der Bierwürze im allgemeinen so durchgeführt, dass der Hopfen in grobzerkleinertem Zustand der Würze zugeführt wird. Dieses Verfahren ist aber mit dem Nachteil verbunden, dass beim Kochen nur etwa 1/3-1/4 der in dem eingesetzten Hopfen vorhandenen   Bitterstoffe   in die Würze übergehen und ausserdem noch eine gewisse Menge von Bitterstoffen,   z. B.   etwa   3-7je,   bei der Weiterbehandlung (Gärung und Lagerung) durch Ausscheidung verlorengehen. 



   Die bisher bekanntgewordenen Vorschläge, diese Nachteile zu beseitigen, haben zu befriedigenden Erfolgen nicht geführt. Es ist unter anderem vorgeschlagen worden, Suspensionen von Hopfen in Wasser oder Würze oder Hopfenextrakte mit mechanischen Schwingungen im Hörschallbereich zu behandeln, um die   Bitterstoffe   löslich zu machen und eine bessere Extraktion derselben zu bewirken und die so erzielten Extrakte zum Hopfen der Würze zu verwenden. Die Wirkung der Hörschallenergie ist aber zu gering, um die einzelnen Zellverbände des Hopfens in dem gewünschten Sinne ausreichend zu beeinflussen. 



   Es ist weiterhin   vorgeschlagen worden, Nasszerkleinerung   von Hopfen mit   rührwerkartigen Vorrichtun-   gen durchzuführen. Hiebei werden aber nur geringfügige Zerreissungen erzielt, so dass nur die an den Zerreissgrenzen geöffneten Zellen des pflanzlichen Hopfengewebes eine leichtere Extraktion erfahren. 



   Weiterhin ist vorgeschlagen worden, dem anzuwendenden Naturhopfen durch Ultrabeschallung in Gegenwart von Wasser oder wässerigen Lösungen die Bitterstoffe zu entziehen und den so gewonnenen Bitterstoffextrakt durch Einführung in die kochende Würze zur Hopfung derselben zu verwenden. Die Ultrabeschallung erfordert aber empfindliche kostspielige Geräte, deren Betrieb mit grossen Energiekosten verbunden ist und die infolgedessen unwirtschaftlich sind. Die Herstellung von Bitterstoffextrakten mit Hilfe von Ultraschall nimmt ausserdem einen erheblichen Zeitaufwand,   z. B.   1-2 Stunden und mehr, in Anspruch. Während dieser langwierigen Behandlung ist Gelegenheit zu störenden Nebenreaktionen gegeben, die den Geschmack des hergestellten Bieres ungünstig beeinflussen können. 



   Erfindungsgemäss erfolgt   die Hopfung von Bierwürze unter Verwendung   von   durch Nassvermahlung   mittels rotierender   Zerreissvorrichtungen- erhaltenen   wässerigen Hopfendispersionen derart, dass   Aufschläm-   mungen von Hopfen in einer Teilmenge Würze, bei möglichst kurzer   Verweilzeit.

   zweckmässig   bei mässig erhöhten Temperaturen, beispielsweise 50-1000 C, durch unter der Bezeichnung   Kreiselgeräte bekannte   hochtourige (etwa 3000   Umdr/min)   Rotationszerkleinerungsgeräte geführt werden, die aus einem feststehenden Stator und einem umlaufenden Rotor oder aus zwei mit verschiedenen'Geschwindigkeiten in gleicher oder entgegengesetzter Richtung rotierenden Teilen bestehen, in deren Wirkungszone das Gut durch wechselnde   Spannungs- und Entspannungsvorgänge in   eine Würze-Hopfen-Dispersion übergeführt wird und diese zur Hopfung der Würze im Brauereibetrieb verwendet wird. Die Verweilzeit der Aufschlämmungen im Kreiselgerät ist von verschiedenen Umständen abhängig. Beispielsweise kann eine 25 kg Hopfen enthaltende Aufschlämmung in 5-10 min durch das Kreiselgerät geführt werden.

   Die tatsächliche Verweilzeit in der Wirkungszone des Kreiselgerätes dürfte nur wenige Sekunden betragen. 



   Die bestgeeigneten Mengenverhältnisse von Hopfen und Würze können durch Vorversuche ermittelt werden. Im allgemeinen können für die Dispergierung von 0, 5 bis 1, 0 kg Hopfen etwa 100 1 Würze ver- 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
Die erfindungsgemäss anzuwendenden an sich   bekannten Kreiselgeräte sind hochtourige Rotationsgerli-   te, die etwa 3000 Touren je Minute machen und eine hervorragende Wirkung ausüben. Gegenüber der bereits vorgeschlagenen Nasszerreissung von Hopfen mit rührwerkartigen Vorrichtungen niedriger Tourenzahl besitzen die hochtourigen Kreiselgeräte einen massierten und gerichteten Einsatz der Impulskräfte auf die durch die Wirkungszone geführte Hopfensuspension.

   Die hiebei eintretende Dispergierung des Hopfensin   der kürze   ermöglicht die Einwirkung der auf kleinstem Raum konzentrierten   Impulskräfte   im Augenblick der Feinzerkleinerung. Von den bekannten Nasszerreissvorrichtungen   für Hopfen.   in   rührwerkähnlichen   Vorrichtungen niedriger Tourenzahl, unterscheidet sich die vorliegende Arbeitsweise durch das Arbeiten mit hoher Tourenzahl (etwa 3000 Touren je Minute) sowie durch den hohen und massierten Energieeinsatz, der beispielsweise bei einem Kreiselgerät, in dem ein Quantum von 25 kg Hopfen in Würze suspendiert in etwa 5-10 min Durchlaufzeit behandelt wird, rund 30 kW pro Stunde beträgt. 



   Eine   Ausführungsform   eines für die Herstellung der Dispersion geeigneten   I (reiselgerätes   ist auf der beigefügten Zeichnung veranschaulicht. 



   Das Kreiselgerät 1 besitzt bei 2 einen Zulauf, in den die aus Hopfen und Würze hergestellte Suspension kontinuierlich eingeleitet wird. 3 ist der Rotor, 4 der Stator, 5 und 6 sind   die Dispergierelemente,   die aus Nuten bestehen, zwischen denen Rippen vorgesehen sind. Der für die Dispergierung wichtigste Teil des Gerätes besteht in der Drosselzone, in der sich Kammern 7 und 8 befinden. Die Zahl dieser Kammern kann beliebig gross sein. Es können   z. B.   200 Kammern auf dem Rotor und ebensoviele Kammern auf dem Stator vorhanden sein. Die Zahl der Nuten 5 und 6 kann kleiner sein als die der Kammern. 



  Es können sich   z. B.   etwa 40 Nuten auf dem Rotor und 40 Nuten auf dem Stator befinden. 9 ist ein Sammelraum für die aus der Drosselzone kommende Dispersion, in dem Schaufeln 10 für die Austragung der Dispersion durch einen (nicht gezeichneten) Stutzen vorgesehen sind. Bei der gezeichneten Ausführungsform ist das Kreiselgerät 1 durch eine Kupplung 12 mit einem Elektromotor 11 verbunden. 



   In Ausübung der Erfindung kann der anzuwendende Hopfen einer an sich bekannten Vorzerkleinerung. vorteilhaft Grobzerkleinerung, unterworfen werden, die zweckmässig   lasch durchgeführt wird, umstörende   Oxydationswirkungen auszuschliessen. Das zerkleinerte Material wird vorteilhaft in unmittelbarem Anschluss an den Zerkleinerungsvorgang in einen Mischbottich eingeführt, in den gleichzeitig die zur Herstellung der Hopfendispersion dienende Würze in bemessener Menge eingeführt wird. Hopfen und Würze werden dann   z.   B. mit Hilfe eines Rührwerks einer guten Durchmischung unterworfen und die so gebildete, die Hopfenbestandteile in gleichmässiger Anfeuchtung oder Durchfeuchtung enthaltende Suspension in den Zulauf 2 des Kreiselgeräts 1 kontinuierlich eingeleitet.

   Man kann aber auch auf Vorzerkleinerung des Hopfens verzichten und diesen, so wie er angeliefert wird, in das Kreiselgerät einführen. Dieses Verfahren hat sich besonders bei Anwendung von grossen   Kreiselgeräten   mit grosser Leistungsfähigkeit bewährt. 



  Da hiebei die Zerteilung des Hopfens erst nach Einführung in den Anfangsteil des Kreiselgerätes stattfindet, ist die Gefahr von unerwünschten Oxydationsvorgängen vermieden. Infolge der Antriebsenergie strömt die Hopfensuspension durch die Zentrifugalkraft beschleunigt, vornehmlich in radialer Richtung durch das Ge-   raat.   In der im Strömungsweg befindlichen Drosselzone, die bei der gezeichneten Ausführungsform aus einer   grossen Anzahl   von durch Einfräsungen gebildeten Kammern besteht, die sich sowohl auf dem Stator, als auch auf dem Rotor befinden, spielen sich folgende Vorgänge   ab :  
Die auf dem Rotor befindlichen Kammern bewegen sich im Rhythmus der Kammerzahl und der Umlaufgeschwindigkeit des Rotors an den feststehenden Kammern des Stators vorbei.

   Sobald sich Rotorkammem und   Statorkammern   gegenüber   befinden, fliesst   das Behandlungsgut aus den Rotorkammern in die benachbarten Statorkammern. Befindet sich bei fortschreitender Drehbewegung eine Rotorkammer nicht mehr gegenüber einer Statorkammer. sondern gegenüber der Wand zwischen zwei   Statorkammern,   so wird die Strömung des Behandlungsguts gestoppt. Es tritt infolgedessen ein Stau innerhalb des Behandlungsguts ein. Dieser Vorgang wiederholt sich bei jeder Phase der Drehbewegung, in der sich Kammern des Rotors und des Stators gegenüberliegen oder Rotorkammern sich gegenüber den Wandungen zwischen je zwei Statorkammern befinden. Infolgedessen erfolgt ein ständiger Wechsel von Entspannungen und Spannungen im Behandlungsgut.

   Hiedurch werden die Zellen der Hopfenbestandteile einer ständig wechselnden Spannung und Entspannung unterworfen, wodurch die Inhaltsstoffe der Zellen freigelegt und je nach ihrer   Beschaf-   fenheit in dem flüssigen Medium gelöst oder kolloidal gelöst werden, während. die nicht in Lösung übergeführten festen Teilchen weitgehend aufgeschlossene Zellen enthalten. 



   Da die Aufenthaltsdauer des durch das Kreiselgerät fliessenden Lösungsgemisches von Hopfen in Würze nur eine ausserordentlich kurze Zeit beträgt, treten keine störenden   Nebenreahtionen,   insbesondere keine Oxydationserscheinungen und auch keine störenden Rotorerhitzungen auf. 



   Der Betrieb des Kreiselgerätes und die sich darin abspielenden Vorgänge   können   so gesteuert werden, 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 dass der Aufschluss des Hopfens, die Lösung der darin befindlichen löslichen Wertstoffe und die Feinverteilung unter Bildung von Dispersionen stattfinden, die für die Hopfung des Bieres besonders geeignet sind. Wenn der Rotor z. B. mit 3000 Touren je Minute umläuft, dann ergibt sich bei einer Kammeranzahl von 
 EMI3.1 
 
 EMI3.2 
 
 EMI3.3 
 dentlich kurzen Aufenthaltsdauer im Gerät insbesondere in der Drosselzone in eine Feindispersion übergeführt, welche die löslichen Bestandteile des Hopfens unter Einschluss der im Hopfen enthaltenen Kolloide in gelöster bzw. kolloidal gelöster Form und die ungelösten Feststoffe in weitgehendst aufgeschlossenem Zustand enthält. 



   Die Hopfung der Würze im Brauereibetrieb erfolgt durch Zugabe der erfindungsgemäss erzeugten Gesamtdispersion zu der   kochendenwürze. Die   weitgehendst aufgeschlossenen festen Teilchen der Dispersion beteiligen sich an der Hopfung der Bierwürze und werden nach erfolgter Hopfung in bekannter Weise zusammen mit dem beim Kochen der Würze entstehenden Niederschlag   (Bruch),     z. B.   durch Zentrifugieren oder Filtrieren aus der Würze entfernt. 



   Im Vergleich zu den bisher allgemein gebräuchlichen Hopfungsverfahren durch direkte Einführung von Naturhopfen in die Würze, bietet das vorliegende Verfahren den Vorteil einer erheblichen Einsparung an Hopfen. Betriebsversuche haben gezeigt, dass die Einsparung an Hopfen mehr als   300/0,     z. B. 30-500/0   gegenüber der bisher üblichen Hopfengabe betragen kann und trotzdem Biere von einwandfreier Beschaffenheit erhalten werden, die einen besonders guten Geschmack aufweisen und sich durch ausgezeichnete Schaumbildung und Standfestigkeit des Schaums auszeichnen.

   Die überraschend hohe Wirksamkeit der Dispersion und die damit   ve. rbundene Hopfenersparnis   dürfte wesentlich darauf beruhen, dass die im Kreiselgerät weitgehendst unter Zellsprengung aufgeschlossenen Festteilchen bei dem Kochprozess noch wertvolle Wirkstoffe an die Würze abgeben. 



   Die fortschreitende Wirkung der vorliegenden Erfindung gegenüber andern bekannten Vorschlägen zur Hopfung von Bierwürze dürfte darauf beruhen, dass die Suspension von Hopfen in Würze beim Durchgang das Kreiselgerät in deren Wirkungszone einer Dispergierung und gleichzeitigen Einwirkung der auf kleinstem Raum konzentrierten Impulskräfte im Augenblick der Feinzerkleinerung (Dispersion) unterworfen wird. 



   Kreiselgeräte sind, wie bereits erwähnt wurde, bekannt ; sie haben unter anderem Verwendung zur Herstellung von Dispersionen und Emulsionen in der pharmazeutischen Industrie gefunden. Daraus konnte das vorliegende Verfahren zur Hopfung von Bierwürze und seine besonderen Vorteile weder entnommen noch hergeleitet werden. 



   Es wurde auch bereits die Verwendung von Hörschall bei der Hopfung von Bierwürze vorgeschlagen. 



  Während einer derartigen Behandlung mit   Hörschall, welche   eine Stunde und länger dauert, findet jedoch keine Zerkleinerung und Dispergierung des Hopfens statt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Verfahren zum Hopfen von Bierwürze unter Verwendung von durch Nassvermahlung mittels rotierender Zerreissvorrichtungen erhaltenen wässerigen Hopfendispersionen, dadurch gekennzeichnet, dass Aufschlämmungen von Hopfen in einer Teilmenge Würze bei möglichst kurzer Verweilzeit, zweckmässig bei mässig erhöhten Temperaturen, beispielsweise bei 50-1000 C, durch unter der Bezeichnung Kreiselgeräte bekannte hochtourige (etwa 3000 Umdr/min) Rotationszerkleinerungsgeräte geführt werden.
    die aus einem feststehenden Stator und einem umlaufenden Rotor oder aus zwei mit verschiedenen Geschwindigkeiten in gleicher oder entgegengesetzter Richtung rotierenden Teilen bestehen, in deren Wirkungszone das Gut durch wechselnde Spannungs- und Entspannungsvorgänge in eine Würze-Hopfen-Dispersion übergeführt wird und diese zur Hopfung der Würze im Brauereibetrieb verwendet wird.
AT163957A 1956-04-07 1957-03-09 Verfahren zum Hopfen von Bierwürze AT214880B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE214880T 1956-04-07

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT214880B true AT214880B (de) 1961-04-25

Family

ID=29592331

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT163957A AT214880B (de) 1956-04-07 1957-03-09 Verfahren zum Hopfen von Bierwürze

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT214880B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1181160B (de) Verfahren zur Herstellung feindisperser Farbstoffe oder Pigmente
DE3545562A1 (de) Verfahren zum herstellen von sojabohnenmilch
DE2633520A1 (de) Mahlmaschine fuer feststoffe
AT214880B (de) Verfahren zum Hopfen von Bierwürze
DE2627943A1 (de) Harzdispersion
DE844116C (de) Zerkleinerungsmaschine zur Behandlung von Zellstoff und/oder Altpapier
DE2345129B2 (de) Verfahren zum Abtrennen von Gluten aus Weizenmehl
DE1073988B (de) LIerstellung und Anwendung von Hopfen-Extrakten
US2413692A (en) Oil separation method for vitaminiferous protein material and the like
DE836982C (de) Verfahren zum Entfetten von Knochen
CH364472A (de) Verfahren zur Herstellung von Bier
DE421318C (de) Verfahren zur Herstellung von festen, trockenen, kolloiden Stoffen
CH355770A (de) Verfahren und Apparatur zur kontinuierlichen oder chargenweisen Behandlung von Stoffen und Stoffgemischen
DE872978C (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von OEl aus Fischleber u. dgl.
AT227667B (de) Verfahren und Vorrichtung zur Behandlung von Stoffen bzw. Stoffgemischen
DE968693C (de) Verfahren zur Trennung von tierischen und pflanzlichen Fetten und OElen aus ihren Zellen
AT155175B (de) Verfahren zur Herstellung von Enzymen aus Kernen von Prunus Armeniaca.
DE429180C (de) Verfahren zur Herstellung von Gerbmitteln
DE585711C (de) Verfahren zum Befeuchten von gemahlenem Gut
DE848680C (de) Verfahren zur Gewinnung von Fett aus tierischen Weichgeweben
DE406141C (de) Verfahren zum Schleudern von fluessigen, staubfoermigen oder koernigen Stoffen zur Herstellung von UEberzuegen
AT367613B (de) Verfahren zur zubereitung einer fluessigfuttermischung
US1581224A (en) Tanning and the manufacture of tanning materials
DE653330C (de) Verfahren zur Herstellung von Koagulaten aus waessrigen Kautschukdispersionen
AT82544B (de) Verfahren zur Herstellung löslicher Alkalimetallsilikate.