CH364472A - Verfahren zur Herstellung von Bier - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Bier

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CH364472A
CH364472A CH4363457A CH4363457A CH364472A CH 364472 A CH364472 A CH 364472A CH 4363457 A CH4363457 A CH 4363457A CH 4363457 A CH4363457 A CH 4363457A CH 364472 A CH364472 A CH 364472A
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CH
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hops
wort
dispersion
chambers
rotor
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CH4363457A
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Kurt Dr Ritter
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Heinr Auer Muehlenwerke Komman
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    • C12BIOCHEMISTRY; BEER; SPIRITS; WINE; VINEGAR; MICROBIOLOGY; ENZYMOLOGY; MUTATION OR GENETIC ENGINEERING
    • C12CBEER; PREPARATION OF BEER BY FERMENTATION; PREPARATION OF MALT FOR MAKING BEER; PREPARATION OF HOPS FOR MAKING BEER
    • C12C3/00Treatment of hops
    • C12C3/04Conserving; Storing; Packing
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
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Description


      Verfahren        zur        Herstellung    von Bier    Die Erzeugung von Bier     erfolgt    allgemein derart,  dass geschrotetes     Malz    in Wasser     eingemaischt    wird,  die so gebildete     MalzIäsung        (Stammwürze)    von den       '.Malzrückständen        (Trebern)    befreit wird, darauf     die     Würze unter Zugabe der     erforderlichen    Hopfenmenge  gekocht wird, nach erfolgter     Kochung    von den Hop  fenresten     (Hopfentrebern)

      getrennt wird und unter  Zusatz von Hefe vergoren wird. Der Hopfen wird im       praktischen    Brauereibetrieb allgemein als solcher, ge  gebenenfalls in grob     vorzerkleinertem    Zustand, der       Würze        zugesetzt.    Dieses Verfahren ist aber     mit    dem  Nachteil verbunden, dass beim Kochen nur     etwa        1/     bis     1/4    der im     eingesetzten    Hopfen vorhandenen Bit  terstoffe     in    die Würze     (Anstellwürze)

      übergehen und  ausserdem noch     eine    gewisse Menge von     Bitterstoffen,     z. B. etwa 3 bis 7      /o,    bei der     Weiterbehandlung        (Gä-          runig    und Lagerung) durch Ausscheidung verloren  gehen.  



  Die bisher     bekanntgewordenen    Versuche, diese  Nachteile zu beseitigen, haben nicht zu befriedigen  den Erfolgen geführt.     Neuerdings    wurde vorgeschla  gen, dem     anzuwendenden    Hopfen durch Ultrabeschal  lung in Gegenwart von Wasser oder     wässrigen    Lösun  gen die     Bitterstoffe        zu    entziehen und den so gewon  nenen     Bitterstoffextrakt    durch Einführung     in        die    ko  chende Würze anstelle der bisherigen unmittelbaren  Zugabe von Hopfen zur     Hopfung    zu     verwenden.    Die  ses Verfahren hat sich aber für den  <RTI  

   ID="0001.0043">   praktischen     Brauereibetrieb, insbesondere Grossbetrieb, nicht be  währt. Die     Ultrabeschallung        erfordert    kostspielige  empfindliche Geräte,     deren:    Betrieb mit     grossen    Ener  giekosten     verbunden    ist und die     infolgedessen    für den  praktischen Brauereibetrieb unwirtschaftlich     sind.    Die       Herstellung    der     Bitterstoffextrakte    mit     Hilfe    von       Ultraschall        nimmt    einen erheblichen Zeitaufwand,  z.

   B. ein bis zwei     Stunden    und mehr, in Anspruch.  Während dieser langwierigen Behandlung ist Gelegen-         heit    zu störenden Nebenreaktionen gegeben, die zu  Störungen des Brauereiprozesses, z. B. mit     Bezug    auf  den     gleichmässig    guten und feinen Geschmack des       hergestellten    Bieres, Veranlassung geben können.  



  Es wurde nun gefunden, dass die     Hopfung    des       Bieres        durch        ein        sehr        viel        einfacheres,        zuverlässiges    und       billigeres    Verfahren, durch welches der Aufwand an  teurem Hopfen     sehr        beträchtlich        herabgesetzt    werden       kann    und das trotzdem Biere von stets gleichblei  bender     einwandfreier    Beschaffenheit,

       insbesondere        in     geschmacklicher     Hinsicht,    liefert, erfolgen kann.  



       Gegenstand    des Patentes ist ein Verfahren zur  Herstellung von Bier, welches dadurch     gekennzeich-          net        ist,    dass Hopfen     mit    einem     Teil    der Würze ver  mischt wird, die     Mischung    durch     ein        Kreiselgerät    ge  leitet wird,     in:

      dem sie während des     DurchB.usses          durch        das        Gerät        ineine    Dispersion übergeführt wird,       welche    die     löslichen        Inhaltsstoffe    des Hopfens in Lö  sung enthält,     während    die unlöslichen Hopfenbestand  teile in feiner Verteilung in der     Flüssigkeit        dispergiert          sind,    und     die,

  so    erhaltene Dispersion ohne vorherige       Abtrennung    der     Feststoffe    ih den     restlichen        Teil    der  Würze     eingeführt        wird    und die     Feststoffe    erst vor  der Vergärung aus der     gehopften    Würze entfernt wer  den.  



  Kreiselgeräte enthalten     bekanntlich    als     Haupt-          bestandteile        einen    Rotor und einen     Stator,    deren       Oberflächen    mit     dispergierend        wirkenden        Organen     ausgerüstet     Bind    und welche     in    Relativbewegung mit  einander stehen.  



  Eine     Ausführungsform        eines    für die     Herstellung     der Dispersion geeigneten     Kreiselgeräts    ist auf     der          beigefügten    Zeichnung     veranschaulicht.     



  Das     Kreiselgerät    1 besitzt bei 2 einen Zulauf,     in.     den     die    aus     Hopfen    und     Würze        hergestellte    Suspen  sion     kontinuierlich        eingeleitet        wird.    3 ist der Rotor,  4 der     Stator,    5 und 6     sind    die     Dispergierelemente,    die      aus Nuten bestehen, zwischen denen Rippen     vorgese          hen    sind.

   Der für die     Dispergierung    wichtigste Teil  des Geräts besteht in der     Drosselzone,    in der sich       Kammern    7 und 8 befinden. Die Zahl dieser Kam  mern kann beliebig gross sein. Es können z. B. 200  Kammern auf dem Rotor und ebenso viele     Kammern     auf dem     Stator    vorhanden sein. Die Zahl der Nuten  5 und 6 kann     kleiner    sein als die     der    Kammern. Es  können sich z.

   B.     etwa    40     Nutten    auf dem     Rotor        und     40 Nuten auf dem     Stator    befinden. 9 ist ein     Sammel-          raum    für die aus der     Drosselzone    kommende Disper  sion, in dem Schaufeln 10 für die     Austragung    der Di  spersion durch einen (nicht gezeichneten) Stutzen vor  gesehen sind.  



  Bei der     gezeichneten        Ausführungsform    ist das  Kreiselgerät 1 durch eine Kupplung 12     mit    einem  Elektromotor 11 verbunden.  



  Der Hopfen kann einer     an    sich bekannten     Vor-          zerkleinerung        unterworfen    werden,     die        zweckmässig     rasch     durchgeführt    wird, um störende Oxydations  wirkungen auszuschliessen. Das zerkleinerte Hopfen  gut wird     vorteilhaft    in     unmittelbarem    Anschluss an  den     Zerkleinerungsvorgang    in einen Mischbottich ein  geführt,     in    den gleichzeitig die zur     Herstellung    der  Hopfendispersion dienende Würze in bemessener  Menge     eingeführt    wird.

   Hopfen und Würze werden  z. B.     mit        Hilfe    eines Rührwerks einer guten Durch  mischung unterworfen und hierdurch in eine gleich  mässige Suspension übergeführt. Nachdem die Hop  fenbestandteileeine gute und     gleichmässige    Anfeuch  tung bzw.     Durchfeuchtung    erfahren haben, was im  allgemeinen nur wenige Minuten in Anspruch nimmt,  wird die Suspension in den Zulauf 2 des Kreisel  geräts 1 kontinuierlich eingeleitet. Bei Durchführung,  des     Verfahrens    im Betriebsmassstab hat sich heraus  gestellt, dass auf     Vorzerkleinerung    des Hopfens ver  zichtet werden kann und der Hopfen, so wie er an.

         geliefert    wird,     in    das Kreiselgerät eingeführt werden  kann. Dieses Verfahren hat sich .besonders bei An  wendung von grossen     Kreiselgeräten    mit grosser     Lei-          stungsfähigkeit        bewährt.    Da hierbei die Zerteilung des  Hopfens erst nach     Einführung        in    das Kreiselgerät in  dem     Anfangsteil    dieses Geräts     erfolgt,    wird die Ge  fahr von     unerwünschten        Oxydationsvorgängen,

      welche  bei     Vorzerkl'einerunig    des     Hopfens        gegebenenfalls          stattfinden    könnten, vermieden. Ausserdem kommt die  Arbeitsstufe der     Vorzerkleinerung    in Wegfall.     Infolge     der     Antriebsenergie,    die durch die     Zentrifugalkraft     beschleunigt wird, strömt die Hopfensuspension vor  nehmlich     in.    radialer Richtung durch das Gerät.

   In  der im     Strömungsweg    befindlichen Drosselzone, die  bei dem gezeichneten     Ausführungsbeispiel    aus einer  grossen     Anzahl    von durch     Einfräsungen        gebildeten          Kammern.    besteht,     die    sich     sowohl    auf dem     Stator     wie auch auf dem Rotor befinden, spielen sich fol  gende Vorgänge ab:

    Die auf dem Rotor     befindlichen    Kammern     be          wegen    sich     im        Rhythmus    der     Kammerzahl    und der       Umlaufgeschwindigkeit    des Rotors an den     feststehen-          den        Kammern.    des     Stators    vorbei.

   Sobald sich Rotor-         kammern    und     Statorkammern    gegenüber befinden,  fliesst das Behandlungsgut aus den     Rotorkammern    in  die benachbarten     Statorkammern.    Befindet sich bei  fortschreitender Drehbewegung eine     Rotorkammer     nicht mehr gegenüber einer     Statorkammer,    sondern       gegenüber    der Wand zwischen zwei     Stato:rkammern,     so wird die Strömung des     Behandlungsguts    gestoppt.  Es     tritt    infolgedessen ein Stau innerhalb des     Behand-          lungsguts    ein.

   Dieser Vorgang wiederholt sich bei  jeder Phase der Drehbewegung, in der sich Kammern  des Rotors und des     Stators    gegenüberliegen oder       Rotorkammem    sich gegenüber den Wandungen zwi  schen je zwei     Statorkammem        befinden.    Infolgedessen       erfolgt        ein    ständiger Wechsel von     Entspannungen.    und  Spannungen im Behandlungsgut.

   Hierdurch werden       die    Zellen der     Hopfenbestandteile    ebenfalls einer       ständig        wechselnden    Spannung und Entspannung  unterworfen und dadurch die Inhaltsstoffe der Zellen  freigelegt und je nach ihrer Beschaffenheit in dem  flüssigen Medium gelöst oder kolloidal gelöst, wäh  rend die nicht in Lösung übergeführten festen Teil  chen, deren Zellen weitgehend aufgeschlossen sind,  in feinster Verteilung in der Flüssigkeit     dispergiert     werden.  



  Da die Aufenthaltsdauer des durch das Kreisel  gerät fliessenden Gemisches von Hopfen     in    Würze  nur Bruchteile einer Sekunde beträgt, treten keine  störenden Nebenreaktionen, insbesondere keine Oxy  dationserscheinungen, und     keine    störenden Rotor  erhitzungen auf.  



  Der Betrieb des Kreiselgeräts und die sich darin  abspielenden Vorgänge können so gesteuert werden,  dass der Aufschluss des Hopfens, die Lösung der  darin     befindlichen        l'ösl'ichen    Stoffe und die     Feinver-          teilung    des Unlöslichen unter Bildung von Dispersio  nen     stattfinden,    die für die     Hopfung    des Bieres be  sonders geeignet sind.  



  Wenn bei dem vorstehend erläuterten Kreisel  gerät die Zahl der Kammern bei dem Rotor und dem       Stator    je 200 beträgt und der Motor mit 3000 Tou  ren je Minute     umläuft,    dann ergibt sich für den Span  nungswechsel     innerhalb    des     Behandlungsguts    eine  Frequenz von  
EMI0002.0118     
    Wie gefunden wurde, wird die in das Gerät     ein-          geführte        Hopfen-Würze-Suspension    trotz der ausser  ordentlich kurzen Aufenthaltsdauer im Gerät haupt  sächlich in der     Drosselzone    in eine Feindispersion       übergeführt,

      welche die löslichen Bestandteile des  Hopfens     unter        Einschluss    der im Hopfen enthaltenen  Kolloide     in    gelöster     bzw.    kolloidal gelöster Form und  die ungelösten Feststoffe in weitgehend aufgeschlos  senem Zustand     in,        feinster        Dispergierung    enthält.  



  Die     bestgeeigneten        Mengenverhältnisse    von Hop  fen und Würze können durch     Vorversuche        ermittelt     werden. Im     allgemeinen        können    für die     Dispergierung     von 0,5 bis 1,0 kg Hopfen etwa 1001 Würze verwen  det     werden.    Der mechanische     Zerteilungsvorgang    wird      zweckmässig bei mässig erhöhten Temperaturen, z. B.  solchen zwischen etwa 50 und etwa 100 C, durch  geführt.  



  Die so hergestellte Dispersion kann     in    üblicher  Weise zu der zu hopfenden Würze in der bei der  Bierbereitung üblichen Weise zugegeben werden. Im  Vergleich zu dem allgemein gebräuchlichen     Hop-          fungsverfahren    unter direkter Anwendung von un  behandeltem Hopfen bietet die Anwendung der nach  dem erfindungsgemässen     Verfahren        erhältlichen    Di  spersion den     grossen    Vorteil, dass erhebliche Einspa  rungen an Hopfen gemacht werden können.

   Betriebs  versuche haben gezeigt, dass die Einsparung an Hop  fen mehr als     3011/o,    im     allgemeinen    bis zu etwa     501110     der bisher     üblichen    Hopfengabe betragen     kann,     und dass trotzdem Biere von einwandfreier Beschaf  fenheit erhalten werden, die einen besonders guten  Geschmack aufweisen und sich durch ausgezeichnete       Schaumbildung    und Standfestigkeit des Schaumes  auszeichnen.  



  Die überraschend hohe     Wirksamkeit    der Disper  sion und die damit verbundene grosse Ersparnis an  Hopfen     dürfte        gegebenenfalls    auch darauf beruhen,  dass die     Hopfung    nicht     ausschliesslich    durch die     in    der  Dispersion gelösten Stoffe bewirkt wird, sondern bei  dem     Kochprozess    noch andere Stoffe aus den weit  gehend aufgeschlossenen     feinen        Feststoffteilchen    her  ausgelöst werden und sich an der     Hopfung        beteiligen.     



  Die Anwesenheit der durch die     Einführung    der       Hopfendispersion    in die Würze     eingeführten.    Fest  stoffteilchen wirkt sich, wie sich gezeigt hat, in vor  teilhafter, die Klarfiltration des. Bieres günstig beein  flussender Weise aus. Kreiselgeräte, wie solche zur       Herstellung    der Hopfendispersionen gemäss vorliegen  der Erfindung     verwendet    werden, sind an sich be  kannt.  



  Aus der Tatsache des     Bekanntseins    von Kreisel  geräten und ihrer Verwendbarkeit zur Herstellung  von Dispersionen und Emulsionen, z. B.     in    der phar-         mazeutischen        Industrie,        konnte    keinesfalls die vorlie  gende     Erfindung    hergeleitet werden, die darin be  steht, dass zerkleinerter Hopfen und     Würze        mit        Hilfe     der     Kreiselgeräte        :

  in        feinstverteilte        Dispersionen    über  geführt werden und diese     ohne    Abtrennung der     Fest-          bestandteile    zur     Hopfung    von Bier verwendet werden,  wobei     erhebliche    Ersparnisse an Hopfen im Ver  gleich     zu    der bisher üblichen     Verwendung    von Hop  fen zu diesem Zweck erzielt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zur Herstellung von Bier, dadurch ge- kennzeichnet, dass Hopfen mit einem Teil der Würze vermischt wird, die Mischung durch ein Kreiselgerät geleitet wird, in dem sie während des Durchflusses durch das Gerät in eine Dispersion übergeführt wird,
    welche die löslichen Inhaltsstoffe des Hopfens in Lö sung enthält, während die unlöslichen Hopfenbestand- teile in feiner Verteilung in der Flüssigkeit dispergiert sind, und,
    die so erhaltene Dispersion ohne vorherige Abtrennung" der Feststoffe in den restlichen Teil der Würze eingeführt wird und die Feststoffe erst vor der Vergärung aus der gehopften Würze entfernt werden. UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch ge= kennzeichnet, dass der Hopfen unter Verzicht auf Vorzerkleinerung unmittelbar, so wie er angeliefert wird, in das Kreiselgerät eingeführt wird. 2.
    Verfahren nach Patentanspruch: und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Disper- gierung des Hopfens in der Würze bei :erhöhter Tem peratur, z. B. zwischen 50 und 100 C, durchgeführt wird. 3.
    Verfahren nach Patentanspruch und' Unter ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass eine Mischung von Hopfen in Würze durch einmali- gem Durchgang durch das Kreiselgerät in die genannte Dispersion übergeführt wird.
CH4363457A 1956-04-07 1957-03-08 Verfahren zur Herstellung von Bier CH364472A (de)

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