AT215998B - Verfahren zur Herstellung von neuen Hydrazinderivaten - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von neuen Hydrazinderivaten

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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Verfahren zur Herstellung von neuen Hydrazinderivaten 
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von neuen Hydrazinderivaten der allgemeinen Formel I : 
 EMI1.1 
 worin   R.   Wasserstoff oder einen Acylrest,   R2   einen Aralkylrest oder einen bis zu 7 Kohlenstoffatome enthaltenden alicyclischen oder gesättigten, geradkettigen oder verzweigten aliphatischen Kohlenwasserstoffrest,   R3   Wasserstoff oder einen niederen Alkylrest und   R4   einen Pyridylrest bedeuten, und von Salzen dieser Verbindungen.

   Das   erfindungsgemässe   Verfahren ist dadurch gekennzeichnet, dass man eine Verbindung der allgemeinen Formel II : 
 EMI1.2 
 worin Ri dieselbe Bedeutung wie oben besitzt und   Rg   Wasserstoff, einen Aralkylrest oder einen bis zu 7 Kohlenstoffatome enthaltenden alicyclischen oder gesättigten, geradkettigen oder verzweigten   ali-   phatischen Kohlenwasserstoffrest darstellt, mit einer Carbonylverbindung der allgemeinen Formel   III :   
R3-CO-R4, (III) worin R3 und R4 dieselbe Bedeutung wie oben besitzen, kondensiert, das erhaltene Hydrazon, falls   R   Wasserstoff bedeutet, erwünschtenfalls acyliert, falls   Rg   Wasserstoff bedeutet, den Rest R2 einführt und gegebenenfalls in ein Salz überführt. 



   Der in den obigen Formeln mit   R   bezeichnete Rest kann neben Wasserstoff beispielsweise ein aliphatischer Acylrest, wie Formyl, Acetyl, Propionyl, Palmitoyl, Pivaloyl usw. ; ein alicyclischer Acylrest, wie Cyclopropancarbonyl, Cyclohexancarbonyl usw. ; ein monocyclischer aromatischer Acylrest, wie Benzoyl, Phenacetyl usw. ; oder ein heterocyclischer Acylrest, wie Thenoyl, Furoyl, Isonicotinoyl, Picolinoyl, Nicotinoyl usw. sein. Diese Acylreste können substituiert sein, wobei als Substituenten z. B. 



  Halogenatome, Hydroxy- oder bis zu 4 Kohlenstoffatome enthaltende Alkoxy- oder Alkylmercaptogruppen besonders geeignet sind. Vorzugsweise stellt der Rest   Rg   eine niedere Alkylgruppe, wie Äthyl, Isopropyl,   sec.-Butyl, tert.-Butyl,   einen Aralkylrest, wie Benzyl oder einen 3-6 Kohlenstoffatome enthaltenden Cycloalkylrest und R3 Wasserstoff, die Methyl- oder Äthylgruppe dar. R4 kann sowohl den 2-Pyridyl-, den 3-Pyridyl-als auch den 4-Pyridylrest darstellen. Als einzelne Vertreter der erfindungsgemäss herstellbaren Carbonsäurehydrazide können genannt werden : 
 EMI1.3 
 

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 EMI2.1 
 



   In der ersten Stufe der   erfindungsgemässen   Reaktion werden die Hydrazinderivate der   Formel II   mit den Carbonylverbindungen der Formel III kondensiert. Die Kondensation wird zweckmässig in einem Lösungsmittel, wie z. B. Benzol, Äthanol, Wasser usw., bei Raumtemperatur oder bei erhöhter Temperatur vorgenommen. 



   Falls in der ersten Stufe ein nicht acyliertes Hydrazinderivat verwendet wird, kann das erhaltene Hydrazon in einer zweiten Stufe acyliert werden. Als Acylierungsmittel kann man z. B.   reaktionsfähige   Säurederivate, wie Halogenide, insbesondere Chloride, Ester oder Anhydride, verwenden. Als Säureanhydride sind sowohl die aus zwei Molekülen der dem einzuführenden Acylrest entsprechenden Säure gebildeten symmetrischen Anhydride als auch gemischte Anhydride, z. B. mit niederen Alkancarbonsäuren oder mit Kohlensäuremonoestern, geeignet. Man kann auch die freien Säuren als Acylierungsmittel verwenden. In diesem Falle wird die Kondensation zweckmässig in Gegenwart eines Carbodiimides vorgenommen. Die als Kondensationsmittel verwendeten N,N'-disubstituierten Carbodiimide können z.

   B. durch Behandlung disubstituierter Harnstoffderivate mit   p-Toluol-sulfochlorid   in Pyridin hergestellt werden. Bei der   erfindungsgemässen   Reaktion werden die entsprechenden Harnstoffderivate zurückgewonnen. Durch Verwendung geeignet substituierter Carbodiimide erhält man als Nebenprodukte Harnstoffderivate, die vom Reaktionsprodukt leicht abgetrennt werden können. Die Reaktion kann z. B. bei einer Temperatur zwischen 0 und   50  C,   vorzugsweise bei Raumtemperatur oder leicht erhöhter Temperatur, durchgeführt werden. 



   Wenn in der Formel des in der ersten Stufe verwendeten Hydrazinderivates R, ; Wasserstoff bedeutet, wird die durch Kondensation mit der Carbonylverbindung erhaltene Hydrazonverbindung mit einem den Rest   R2   abgebenden Mittel behandelt. Die Einführung dieses Substituenten erfolgt   zweckmässig   durch Behandlung mit einem Halogenid der Formel   Rg-Hal   in Gegenwart eines Alkalimetallalkoholates, insbesondere von   N2. triumalkoholat.   



   Die   erfindungsgemäss   erhältlichen, substituierten Hydrazinderivate können in an sich bekannter Weise durch Umsetzung mit anorganischen bzw. organischen Säuren, wie z. B. Salzsäure, Phosphorsäure, Oxalsäure, Weinsäure, in die entsprechenden Salze übergeführt werden. 



   Die erhaltenen Hydrazinverbindungen bzw. deren Salze besitzen wertvolle therapeutische Eigenschaften. Sie hemmen die Monoaminoxydase ; einzelne Vertreter zeichnen sich durch ihre ausgeprägte antidepressive Wirksamkeit aus und wirken bei Kachexie gewichtssteigernd. 



   Beispiel 1 : 5, 54 g 1-Benzoyl-l-isopropyl-hydrazin werden in 15 ml   50"gem   wässerigem Äthanol 
 EMI2.2 
 erhitzt langsam auf eine nahe unter dem Siedepunkt liegende Temperatur, lässt alsdann erkalten und versetzt die Reaktionsmischung nach 24 Stunden mit 100 ml Wasser. Nun wird ausgeäthert, die Äther- 
 EMI2.3 
 werden 88 g Isopropyl-hydrazin-hydrochlorid und anschliessend 84, 8 g Benzaldehyd gegeben, wobei die zunächst klare Lösung sich bald zu trüben beginnt. Man schüttelt die Reaktionsmischung während einer Stunde und äthert anschliessend nach kurzem Stehenlassen aus. Der   Ätherextrakt   wird mit Natriumbicarbonatlösung und Wasser gewaschen, anschliessend getrocknet, eingeengt und der ölige Rückstand im Hochvakuum destilliert.

   Dabei erhält man   l-Isopropyl-2-benzyliden-hydrazin   vom Siedepunkt 80 bis   84'Ci0, 07 min.    



   Zu einer Lösung von 16, 2 g   l-Isopropyl-2-benzyliden-hydrazin   in 100 ml absolutem Benzol und 50 ml absolutem Pyridin tropft man unter Ausschluss von Luftfeuchtigkeit eine Lösung von 14 g Benzoylchlorid in 25 ml absolutem Benzol, erwärmt die Mischung etwa 2 Stunden gegen   80  C   und engt bei einer Temperatur von ungefähr 40   C und einem Druck von ungefähr 15 mm weitgehend ein. Der Rückstand wird mit viel Wasser digeriert und das halbfeste Produkt auf Ton getrocknet. Durch Umkristallisieren aus Methanol/Wasser   C2 : 1)   erhält man 1-Benzoyl-l-isopropyl-2-benzyliden-hydrazin vom Schmelzpunkt   75, 5-770   C. 



   Eine Suspension von 53, 2 g   l-Benzoyl-l-isopropyl-2-benzyliden-hydrazin   in 300 ml Wasser, 100 ml Äthanol, 10 ml Eisessig und 12 g 80%igem Hydrazinhydrat wird 60 Stunden unter   Rückfluss   gekocht, worauf mit Eis gekühlt und anschliessend mit 67 ml 3-n Salzsäure versetzt wird. Man saugt das ausgefallene Benzalazin ab und versetzt die wässerige Lösung mit 50 ml konzentrierter Ammoniaklösung. Nun wird im Vakuum der Wasserstrahlpumpe bei   40-50   C   weitgehend eingeengt, der Rückstand in Chloroform aufgenommen, die erhaltene Suspension mit Natriumsulfat getrocknet und das Filtrat zur Trockne eingeengt.

   Der Rückstand wird 24 Stunden im Vakuum über   Schwefelsäure   getrocknet und 

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 aus tiefsiedendem Petroläther umkristallisiert, wobei man 1-Benzoyl-l-isopropyl-hydrazin vom Schmelzpunkt   56-58'C erhält.   



   Beispiel 2 : Zu einer Lösung von 110, 5 g Isopropyl-hydrazin-hydrochlorid in 150 ml Wasser wird eine Lösung von 82 g wasserfreiem Natriumacetat in 220 ml Wasser gegeben. Hierauf fügt man tropfenweise 101, 7 g Pyridin-4-aldehyd zu. Nach vierstündigem Rühren bei mässig erhöhter Temperatur wird einige Stunden stehen gelassen, anschliessend ausgeäthert, der Äther mit Natriumbicarbonat und Kochsalzlösung gewaschen, getrocknet und eingeengt. Der Rückstand wird im Hochvakuum durch Destillation gereinigt, wobei man   l-Isopropyl-2-[pyridyl- (4) -methylen]-hydrazin   vom Siedepunkt   110-113   C/0, 1   mm und vom Schmelzpunkt   61-65'C erhält.   



   Zu einer Lösung von 98 g l-Isopropyl-2- [pyridyl- (4)-methylen]-hydrazin in 600 ml absolutem Benzol und 300 ml absolutem Pyridin fügt man tropfenweise unter Rühren innerhalb 1 Stunde und unter Ausschluss von Luftfeuchtigkeit eine Lösung von 84, 3 g Benzoylchlorid in 150 ml absolutem Benzol. Anschliessend wird während zirka   1   Stunden auf Siedetemperatur erhitzt. Nun wird im Vakuum der Wasserstrahlpumpe bei 40  C das als Lösungsmittel vorhandene Pyridin und Benzol weitgehend 
 EMI3.1 
 undmethylen]-hydrazin, das nach dem Umkristallisieren aus Petroläther (vom Siedeintervall   80-105  C)   bei   92, 5-95, 5    C schmilzt. 



   Beispiel 4 : In analoger Weise wie in Beispiel 2 erhält man, ausgehend von   l-Isopropyl-2-[pyridyl-   
 EMI3.2 
    (p-Chlorbenzoyl)-l-isopropyl-2-80-105  C)   bei   85-87, 5    C schmilzt. 



   Beispiel 5 : In analoger Weise wie in Beispiel 2 erhält man, ausgehend von   l-Isopropyl-2-[pyridyl-   (4)-methylen]-hydrazin, durch Acylierung mit 2-Thenoylchlorid 1- [Thenoyl- (2)]-1-isopropyl-2- [pyridyl- (4)-methylen]-hydrazin, das nach wiederholtem Umfällen aus Äthanol/Wasser und nach dem Umkristallisieren aus Petroläther bei   79, 5-81   C   schmilzt. 
 EMI3.3 
 aus Petroläther/Essigester im Verhältnis 2 : 1). 



   Beispiel 7 : Zu einer Lösung von 32, 6 g l-Isopropyl-2- [pyridyl- (4)-methylen]-hydrazin in 200 ml absolutem Benzol und 100 ml absolutem Pyridin wird unter Rühren und unter Ausschluss von Luftfeuchtigkeit eine Lösung von 26, 1 g 2-Furoylchlorid in 50 ml absolutem Benzol getropft. Die Mischung wird während 11 Stunden zum gelinden Sieden erhitzt und bei 40  C im Vakuum der Wasserstrahlpumpe möglichst weitgehend eingeengt. Der Rückstand wird in wenig Äthanol aufgenommen, mit viel Eiswasser verrührt, der gebildete Niederschlag abgenutscht, wiederholt durch Lösen in Äthanol und Zugabe von Wasser umgefällt und schliesslich aus Wasser/Äthanol (2 : 1) umkristallisiert. Das so erhaltene   l- (2-Furoyl)-l-isopropyl-2- [pyridyl- (4)-methylen]-hydrazin   schmilzt bei   84-85  C.   



   Beispiel 8 : In analoger Weise wie in Beispiel 7 erhält man, ausgehend von   l-Isopropyl-2-[pyridyl-   (4)-methylen]-hydrazin, durch Acylierung mit Palmitoylchlorid   l-Palmitoyl-l-isopropyl-2- [pyridyl- (4)-   methylen]-hydrazin, das nach wiederholtem Umkristallisieren aus Wasser/Äthanolmischungen bei 50 bis   54  C   schmilzt. 

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Verfahren zur Herstellung von neuen Hydrazinderivaten der allgemeinen Formel I : EMI3.4 worin Ri Wasserstoff oder einen Acylrest, R2 einen Aralkylrest oder einen bis zu 7 Kohlenstoffatome enthaltenden alicyclischen oder gesättigten, geradkettigen oder verzweigten aliphatischen Kohlenwasser- stoffrest, R3 Wasserstoff oder einen niederen Alkylrest und R4 einen Pyridylrest bedeuten, und von Salzen dieser Verbindungen, dadurch gekennzeichnet, dass man eine Verbindung der allgemeinen Formel II :
    EMI3.5 <Desc/Clms Page number 4> worin R dieselbe Bedeutung wie oben besitzt und R Wasserstoff, einen Aralkylrest oder einen bis zu 7 Kohlenstoffatome enthaltenden alicyclischen oder gesättigten, geradkettigen oder verzweigten aliphatischen Kohlenwasserstoffrest darstellt, mit einer Carbonylverbindung der allgemeinen Formel III : Rg-CO-R,, (III) worin R3 und R4 dieselbe Bedeutung wie oben besitzen, kondensiert, das erhaltene Hydrazon, falls Ri Wasserstoff bedeutet, erwünschtenfalls acyliert, falls Rs Wasserstoff bedeutet, den Rest R2 einführt und gegebenenfalls in ein Salz überführt.
    2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man ein l-Acyl-l-isopropyl-hydrazin mit einem Pyridinaldehyd umsetzt.
    3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man ein l-Acyl-l-benzyl-hydrazin mit einem Pyridinaldehyd umsetzt.
    4. Verfahren nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass man 1-Benzoyl-l-isopropyl-hydrazin mit Pyridin-4-aldehyd umsetzt.
    5. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man einen Pyridinaldehyd mit einem Hydrazin der Formel : H2N-NH-R2 worin R2 einen Aralkylrest oder einen bis zu 7 Kohlenstoffatome enthaltenden alicyclischen oder gesättigten, geradkettigen oder verzweigten aliphatischen Kohlenwasserstoffrest bedeuten, umsetzt.
    6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das erhaltene Hydrazon acyliert wird.
    7. Verfahren nach den Ansprüchen 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass man als Hydrazinverbindung Isopropyl-hydrazin verwendet.
    8. Verfahren nach den Ansprüchen 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass man als Hydrazinverbindung Benzyl-hydrazin verwendet.
    9. Verfahren nach den Ansprüchen 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass man mittels eines Benzoylhalogenids acyliert.
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