AT218297B - Rechen - Google Patents

Rechen

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AT218297B
AT218297B AT240760A AT240760A AT218297B AT 218297 B AT218297 B AT 218297B AT 240760 A AT240760 A AT 240760A AT 240760 A AT240760 A AT 240760A AT 218297 B AT218297 B AT 218297B
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Austria
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rake
frame beam
frame
wheels
rake according
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AT240760A
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Lely Nv C Van Der
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D78/00Haymakers with tines moving with respect to the machine
    • A01D78/08Haymakers with tines moving with respect to the machine with tine-carrying rotary heads or wheels
    • A01D78/14Haymakers with tines moving with respect to the machine with tine-carrying rotary heads or wheels the tines rotating about a substantially horizontal axis
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D78/00Haymakers with tines moving with respect to the machine
    • A01D78/08Haymakers with tines moving with respect to the machine with tine-carrying rotary heads or wheels
    • A01D78/10Haymakers with tines moving with respect to the machine with tine-carrying rotary heads or wheels the tines rotating about a substantially vertical axis

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Agricultural Machines (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Rechen 
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Rechen zum seitlichen Versetzen von am Boden liegendem Gut, z. B. Heu oder anderem Erntegut, welche Vorrichtung eine Reihe von Rechenrädern enthält, die an einem Rahmen drehbar gelagert sind. Vorrichtungen dieser Art sind bekannt. 



   Die Erfindung bezweckt, eine verbesserte Form eines Rechens der eingangs erwähnten Art zu schaffen, die sehr billig und leistungsfähig ist. 



   Gemäss der Erfindung hat der erwähnte Rechen einen Rahmen, der einen Rahmenbalken aufweist, an dem die Rechenräder angeordnet sind und der entlang und vor der Reihe von Rechenrädern angeordnet und wenigstens an einer Stelle zwischen seinen beiden Enden mit einem an einem an der Hebevorrichtung eines Schleppers befestigbaren zweiten Rahmenbalken versehen ist. 



   Die Bauart nach der Erfindung hat den Vorteil, dass der Rechen mehr nach vorne gegen den Schlepper zu angebracht werden kann, so dass eine Lenkkorrektur seitens des Fahrers sich weniger in einer Unregelmässigkeit des zu bildenden Schwadens äussern wird. 



   Ein weiterer Vorteil ist der, dass die Konstruktion eine Rechenwirkung näher an Gräben und Zäunen ermöglicht, da der Rechen besser in einem Abstand von der Schlepperbahn angeordnet werden kann. 



   Die Erfindung wird nachstehend an Hand von in der Zeichnung dargestellter beispielsweiser Ausführungsformen näher erläutert, u. zw. zeigen Fig. 1 eine Draufsicht auf eine mit einem Schlepper gekuppelte Vorrichtung, Fig. 2 eine Seitenansicht eines Einzelteiles der Vorrichtung nach Fig. 1, in Richtung der Pfeile   1Il,   Fig. 3 eine Seitenansicht eines abgeänderten Einzelteiles der Vorrichtung nach Fig. 1, in Richtung der Pfeile III und Fig. 4 schematisch eine schaubildliche Ansicht einer Abart eines Einzelteiles der Vorrichtung nach Fig. 1. 



   In Fig. 1 ist ein Schlepper 100 mit einer Dreipunkt-Hebevorrichtung mit drei Aufhängestellen 101, 102 und 103 versehen. Zwei Stifte 104, welche die Enden einer Achse 105 bilden, sind gelenkartig in den Aufhängestellen 101 und 102 angeordnet. 



   Die Enden zweier schräg aufwärts gerichteter Stützstäbe 106,107 sind gelenkartig einerseits mit der Achse 105, anderseits mit der Aufhängestelle   103   verbunden. Ein waagrecht liegender, bogenartiger Balken 108, welcher über einen Teil Öffnungen 109 aufweist, ist an der Achse 105 befestigt. Eine Büchse 112 ruht mit ihrem einen Ende 111 auf dem Balken 108 auf und lässt sich über den mit den Öffnungen 109 versehenen Bereich desselben verschwenken. Als Drehpunkt dient hiezu ein an der Achse 105 vorgesehenes lotrechtes Gelenk, mit dem das andere Ende 113 der Buchse 112 zusammenwirkt. Das Büchsenende 111 trägt einen Verriegelungsstift 110, der in die Öffnungen 109 eingeführt werden kann und so die Büchse 112 gegen Verschwenkung sichert.

   Eine Kette 114 verbindet die Aufhängestelle 103 mittels eines auf dem Balken 108 vorgesehen Hakens 115 mit ersterem. 



   Eine Achse 116 wird drehbar in der Büchse 112 abgestützt und kann in mindestens einer Lage hierin mittels eines Stiftes 117 gegen Verdrehung gesichert werden. Dieser Stift kann durch eine Öffnung in der Büchse 112 und durch entsprechende Öffnungen in der Achse geführt werden. 



   Ein Ende der Achse 116 ist mit der Mitte eines Rohres 118 des Gestelles der Vorrichtung verbunden wobei die Verbindung mittels Streben 119 und 120 versteift wird. Vier Achsstummel 125, die sich paral lel zur Achse 116 erstrecken, sind an dem Rohr 118 in den Punkten 121,122, 123 und 124 befestigt. Auf den Achsstummeln ist je ein Rechenrad 126 frei drehbar angeordnet. Das Gestell der Vorrichtung kann mit   Stützgiedern   versehen werden, die mittels Büchsen 41 auf den Achsstummeln 125 der Rechenräder befestigbar sind. Ein Schuh 127 hat ein aufgebogenes Vorderende 47 und kann dadurch leicht vorwärts 

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 über den Boden gleiten. Der Arm 43, der Teil 44, der Bolzen 45 und die Büchse 41 bilden das Stützglied. 



  Diese Stützglieder sind je auf einem der an den Punkten 122 und 124 befestigten Achsstummel 125 angeordnet. Jedes der Stützglieder liegt auf der von dem Schlepper 100 abgewendeten Seite des zugehörigen Rechenrades. 



   Vorzugsweise wird die Achse 116 in den Arbeitslagen nicht in der Büchse 112 starr befestigt, sondern kann sich über einen kleinen Winkel drehen, so dass Unebenheiten des Bodens aufgefangen werden können wobei das Gewicht des Gestelles und der Rechenräder 126 von jedem der   Stützglieder   bzw. Schuhe 127 und/oder von der Hebevorrichtung aufgenommen werden kann. 



   Es hat sich als vorteilhaft gezeigt (Fig. 2), das an Hand der Fig. 1 beschriebene Rohr 118 im Falle eines Seitenrechens höher als die Achsstummel der Rechenräder anzuordnen, nämlich in der Lage 118A. 



  Zu diesem Zweck werden die Teile 125A schräg aufwärts gerichtet gestaltet und die Bewegung des Gutes wird nicht vom Rohr 118A gestört. 



   Statt der Schuhe zum Abstützen der Vorrichtung kann wenigstens ein Rad 150   (Fig.   3) vorgesehen werden. Das Rad 150 ist auf einer waagrechten Achse 151 gelagert, die durch eine vorzugsweise schräge Stange 151A mit einer um einen lotrechten Zapfen 153 drehbaren Büchse 152 verbunden. ist. Der Zapfen 153 sitzt auf einer weiteren Büchse 154, die um den Achsstummel 125 drehbar ist und mittels eines Stiftes 155 gegen Verdrehung gesichert werden kann. Obgleich in Fig. 3 ein selbsteinstellendes Laufrad dargestellt ist, kann auch ein nicht verschwenkbares Laufrad verwendet werden. 



   Nach Fig. 4 wird ein Rechenrad 126 von dem einen achsstummelartig ausgebildeten Zapfen 163 einer Kurbel 160 getragen, wogegen der andere Kurbelzapfen 161 in einem am Rahmenbalken befestigten Lager 162 schwenkbar gelagert ist. Auf der Kurbel 160 ist ein Arm 164 vorgesehen, dessen freies Ende vorzugsweise zwei Öffnungen 165 aufweist, in die je ein Ende zweier Federn 166 und 167 eingehakt ist. Die andern Enden der Federn sind in Ösen 168 und 169 befestigt, die am Rahmenbalken zu beiden Seiten des Lagers 162 angeordnet sind. Die Federn 166 und 167 wirken somit einander entgegen. Demzufolge wird das Rechenrad 126 nach einer Abweichung von der Mittellage in diese Lage zurückgeführt.

   Ein Laufrad mit einem Zughaken kann an der Stelle der Vorrichtung vorgesehen werden, die mit dem Schlepper verbunden ist, so dass sich die Vorrichtung z.   B.   auch für Pferdezug eignet.

Claims (1)

  1. PATEN TA NSPRÜCH. E : 1. Rechen zum seitlichen Versetzen von am Boden liegendem Gut, z. B. Heu oder anderem Erntegut, das eine Reihe von Rechenrädern aufweist, die an einem Rahmen drehbar gelagert sind, dadurch gekennzeichnet, dass der Rahmen einen Rahmenbalken (118) aufweist, an dem die Rechenräder (126) angeordnet sind und der entlang und vor der Reihe von Rechenrädern (126) angeordnet und wenigstens an einer Stelle zwischen seinen beiden Enden mit einem an einem an der Hebevorrichtung eines Schleppers befestigbaren zweiten Rahmenbalken (116) versehen ist.
    2. Rechen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Rahmenbalken (116) steif mit dem ersten Rahmenbalken (118) verbunden ist und sich in der Fahrtrichtung erstreckt.
    3. Rechen nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindung zwischen dem ersten und dem zweiten Rahmenbalken mittels Streben (119,120) versteift ist.
    4. Rechen nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Rahmenbalken (116, 118) nahezu auf gleicher Höhe wie die Achsstummeln (125) der Rechenräder (126) liegen.
    5. Rechen nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Rahmenbalken (118) von mindestens einem, einen Schuh (127) oder ein Laufrad (150) aufweisenden Stützglied abgestützt ist.
    6. Rechen nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das den Schuh (127) oder das Laufrad (150) tragende Stützglied an der hinteren Seite des ersten Rahmenbalkens (118), gesehen in der Fahrtrichtung, angebracht ist.
    7. Rechen nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Rechenräder (126) mittels Tragglieder mit dem Rahmen verbunden sind, die aus Kurbeln (160) bestehen, von denen je ein Kurbelzapfen schwenkbar auf dem Rahmenbalken gelagert ist, wogegen die andern Kurbelzapfen die Rechenräder tragen.
    8. Rechen nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Kurbeln (160) der Wirkung von Federn (166,167) unterliegen, welche dem Gewicht der Rechenräder entgegengesetzt wirkende Kräfte hervorrufen.
    9. Rechen nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der am Schlepper kuppelbare zweite Rahmenbalken (116) derart am ersten Rahmenbalken (118) angeordnet ist, dass das, in der <Desc/Clms Page number 3> Fahrtrichtung gesehen, vorderste Rechenrad eine Bahn neben der Schlepperbahn bearbeitet.
    10. Rechen nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die, z. B. Schuhe (127) oder Laufräder (150) tragenden Stützglieder, gesehen in der Fahrtrichtung, lediglich an dem hinteren Ende oder in der Mitte des Rahmens angebracht sind.
    11. Rechen nach einem der Ansprüche l bis 10. dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Rahmenbalken (116) in die Symmetrale der Achsstummeln (125) der Reihe der Rechenräder (126) gelegt ist.
    12. Rechen nach einem der Ansprüche 1 bis 11. dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Rahmenbalken mit Befestigungsmitteln (104-108) versehen ist, mit dom doie Vorrichtung an der Hebevorrichtung eines Schleppers befestigbar ist.
AT240760A 1954-11-27 1955-11-26 Rechen AT218297B (de)

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