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C) üh) ampenarmatur m ! t auswechsetbarer Fassung.
DievorliegendeErfindungbetriffteinenauswechselbarenEinbaufürGlühlampenarmaturen, insbesondere eine Vorrichtung zu dessen Befestigung. Ein Mangel der bisher bekannten auswechselbaren Isolierkörper mit Fassungshülse (Einbau) für Glühlampenarmaturen war der, dass bei Vornahme der Auswechselung erst die mit demselben durch Klemmschrauben verbundenen Leitungsdrähte zurückgezogen werden mussten.
Dies war besonders dann umständlich und mit Schwierigkeiten verknüpft, wenn die Leitungsdrähte an irgendeiner Stelle an der Armatur selbst oder in ihrer Fortsetzung mit Isoliermasse umgossen waren, welche zu diesem Zwecke erst durch Erhitzen zum Ausfliessen gebracht werden musste. Die Befestigung des Einbaues im Inneren der Armatur erfolgte entweder durch Einschrauben des in einen Schraubenbolzen endigenden Mittelkontaktes in ein Porzellangewinde der Armatur (D. R. G. M. Nr. 166066) oder vermittelst einer ilber- geschraubten Gowindekappe aus Porzellan oder Metall (D. H-G. M. Nr. 147804). Porzellan-
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sollen, immer schwierig in der Fabrikation und deshalb zu vermeiden.
Eine andere Ausführung wies zwar die erwähnten Porzellangewinde nicht auf, hatte * dafür aber den ungleich grösseren Nachteil, dass auf der Aussenseite der Armatur zwei Vertiefungen mit nach dem Inneren durchgehenden Löchern sich befanden, durch welche Schrauben gesteckt wurden, die eine vollständige Porzellanfassung festhielten. Die Vertiefungen, in weichen die
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abgeschlossen werden, damit sie der Feuchtigkeit nicht einen Weg nach dem Inneren boten.
Wollte man nun die Porzellan fassung entfernen, so waren erst die Schrauben freizulegen.
Der Gegenstand vorliegender Erfindung ist nun eine Glühlampenarmatur mit aus- wechselbarem Einbau, weiche die Auswechselung des letzteren ermöglicht, ohne dass ein Zurückziehen der Drähte erforderlich wäre. Sie ist dadurch gekennzeichnet, dass die Fassung an zwei mit den Zuleitungen verbundene, nach aussen verdeckte, im Inneren der Armatur liegende Metallschienen befestigt und gleichzeitig mit denselben leitend verbunden wird.
In Fig. 1 ist die Anordnung im Aufriss und Schnitt, in Fig. 2 in Grundriss und Ansicht von der Kehrseite, jedoch unter Weglassung des Fassungsgehäuses dargestellt. d1 und d2 bedeuten daselbst die erwähnten Metallschienen, welche in bekannter Weise
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hergestellt. Um nun auch den anderen Leitungsdraht, welcher an die Schiene d2 angeschlossen ist, mit dem Mittelkontakt Mt in Verbindung zu bringen, wird letzterer. welcher
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Bohrung o des Fassungssteines geführt und in die Metallschione eingeschraubt. Dadurch ist auch für den anderen Pol der Leitung ein guter metallischer Weg nach dem Fassunggehäuse geschaffen.
Damit alle stromführenden Teile an der Aussenseite des Fassungsgehäuses einer zufälligen Berührung entzogen werden, wird Über den Fassungsring h eine aus einem Stück bestehende Glockep aus Isoliermaterial geschraubt, welche den ganzen Einbau um-
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C) üh) lamp valve m! t interchangeable socket.
The present invention relates to an exchangeable installation for incandescent lamp fittings, in particular a device for its fastening. A deficiency of the previously known exchangeable insulating body with socket (installation) for incandescent lamp fittings was that when the exchange was carried out, the lead wires connected to the same by clamping screws first had to be withdrawn.
This was particularly cumbersome and associated with difficulties if the lead wires were encased with insulating material at some point on the fitting itself or in its continuation, which for this purpose first had to be made to flow out by heating. The installation inside the fitting was either screwed into a porcelain thread of the fitting (DRGM No. 166066) or by means of a silver-screwed Gowind cap made of porcelain or metal (D. HG. M. No. 147804) ). Porcelain-
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always difficult to manufacture and therefore to be avoided.
Another version did not have the porcelain threads mentioned, but had the disproportionately greater disadvantage that on the outside of the fitting there were two recesses with holes going through to the inside, through which screws were inserted that held a complete porcelain socket in place. The depressions in which the
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be locked so that they do not give moisture a way inside.
If you wanted to remove the porcelain socket, the screws first had to be exposed.
The subject matter of the present invention is an incandescent lamp fitting with an exchangeable installation, which enables the latter to be exchanged without having to withdraw the wires. It is characterized in that the socket is attached to two metal rails, which are connected to the supply lines, are covered to the outside and are located in the interior of the fitting, and at the same time is conductively connected to the same.
In Fig. 1 the arrangement is shown in elevation and section, in Fig. 2 in plan and view from the other side, but with the omission of the socket housing. d1 and d2 mean the metal rails mentioned, which are in a known manner
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manufactured. In order to bring the other line wire, which is connected to the rail d2, into connection with the center contact Mt, the latter is used. which one
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Drill hole o of the setting stone and screwed into the metal rail. This also creates a good metallic path to the socket housing for the other pole of the line.
So that all live parts on the outside of the socket housing are protected from accidental contact, a one-piece bell made of insulating material is screwed over the socket ring h, which surrounds the entire installation.
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