AT220850B - Projektionswand - Google Patents

Projektionswand

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AT220850B
AT220850B AT820160A AT820160A AT220850B AT 220850 B AT220850 B AT 220850B AT 820160 A AT820160 A AT 820160A AT 820160 A AT820160 A AT 820160A AT 220850 B AT220850 B AT 220850B
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AT
Austria
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screen
rod
projection screen
end rod
toothing
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Application number
AT820160A
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English (en)
Inventor
Artur Fischer
Original Assignee
Artur Fischer
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  • Operating, Guiding And Securing Of Roll- Type Closing Members (AREA)

Description


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  Projektionswand 
Die Erfindung betrifft eine Projektionswand mit einem eine Lagerung für einen ersten Endstab auf- weisenden Ständer und einen Aufrollendstab. 



   Es ist bekannt, die Endstäbe einer zusammengerollten Projektionswand über Abstandshalter zu ver- binden und damit einen Druck des aussenliegenden Stabes auf den zusammengerollten Bildschirm zu ver- hindern. Eine Drehsicherung fUr den Aufrollendstab ist damit jedoch nicht verbunden, so dass sich der
Schirm bis zu einem gewissen Grade aufrollen kann. 



   Erfindungsgemäss wird vorgeschlagen, den Ständer mit Verzahnungen zu versehen, in welche am freien Aufrollendstab vorgesehene Gegenverzahnungen unter Federkraft einrasten. Auf diese Weise wird ohne einen zusätzlichen Bedienungsvorgang erreicht, dass der aufgerollte Bildschirm in einer definierten Drehstellung festgehalten wird und sich daher weder aufrollen noch lockern kann. Vorzugsweise wird die Ständerverzahnung an einer zum entfernten Endstab hin geöffneten Zylinderfläche angeordnet, in welcher der Endstab durch einen insbesondere aus dem Ständermaterial geformten Federvorsprung gehalten wird. 



  Es genügt daher, den freien Endstab an die Zylinderfläche anzudrücken und dabei den Bildschirm soweit wie möglich aufzurollen. 



   Die Zeichnung gibt ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wieder. Es zeigen Fig.   l   die räumliche Darstellung einer erfindungsgemäss ausgebildeten Projektionswand, Fig. 2 die Ausbildung eines Aufrollendstabes, Fig. 3 die Verbindungsstelle zwischen einem Kniehebelstab und dem freien Endstab des Bildschirmes und Fig. 4 einen Ständerfuss mit fast zusammengerolltem Bildschirm. 



   Nach Fig. 1 ist der Bildschirm 1 zwischen einem unteren Endstab 2 und einem oberen Endstab 3 gespannt. Beide Stäbe 2 und 3 sind teleskopartig unterteilt, wie dies vor allem Fig. 2 für den oberen Endstab 3 zeigt. Sie bestehen jeweils aus zwei Rohren 4, 5. Am Rohr 4 ist über Niete 6 ein Rundstab 7 befestigt, der in das Rohr 5 hineinragt. Mit den Enden des Bildschirmes sind die Rohre 4,5 über Niete 8 und zylinderförmige Klebestellen 9 verbunden. Sie liegen in an sich bekannter und daher nicht dargestellter Weise in einer Schlaufe des Bildschirmrandes. Durch eine zwischen den beiden Rohren 4,5 wirkende Schraubendruckfeder 10 wird diese Schlaufe ständig leicht unter Spannung gehalten. An den Enden der Rohre 4,5 sitzen beim oberen Endstab 3 Rändelknöpfe 11 mit einem zylindrischen Schaftteil 12, dessen Mantelfläche mit einer Verzahnung 13 versehen ist. 



   In ihrem Kniegelenk sind je zwei Kniehebelstäbe 14,15 bzw. 16,17 über einen Bolzen 18 und eine Verstellvorrichtung 19 an einem mittleren Abstandsstab 20 angeschlossen. Zum Anschluss der freien Enden der Stäbe 14, 16 dienen nach Fig. 3 rohrförmige Bolzen 21, die fest bzw. drehbar in den Stäben sitzen und einen Griffknopf 22 aufweisen. Aus der Rohrwand ist ein Federlappen 23 herausgebogen, dessen freies Ende 23a nach innen abgewinkelt ist, so dass beim Einführen in eine Bohrung 24 der Rohre 4, 5 der Federlappen zunächst nach innen gedrückt wird und dann durch Festklemmen in der Bohrung 24 die Verbindung aufrechterhält. Es genügt daher eine leichte Druck- oder Zugkraft zum Anschliessen oder Lösen der Stäbe 14 bzw. 16. 



   Die Rohre 4,5 des unteren Endstabes 2 sitzen je in einer Bohrung 25 eines lotrechten Flansches 26a eines Ständers 26. An einem winkelrecht zum Flansch 26a angeordneten weiteren lotrechten Flansch 26b ist das freie Ende je eines der Stäbe 14,15 über einen Bolzen 27 angelenkt. Der Ständer weist noch einen waagrechten Flansch 26c auf, an dem mittels eines Bolzens 28 eine stabförmige Ausstellstütze 29 gelagert ist. Die Reibung am Bolzen 28 ist so gross gehalten, dass die Stütze 29 ihre eingestellte Lage auch dann 

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 beibehält, wenn geringe Verstellkräfte auf sie einwirken. Bei stehender Projektionswand dienen die Stützen 29 als Füsse. 



   Ein Seil 30 ist mit seinen Enden bei 18 und 19 in den Kniegelenken des Getriebes befestigt, so dass die Wand, wie bei 30a mit Strichpunktlinien dargestellt, über das Seil an einer Raumwand aufgehängt werden kann. In diesem Fall kann man die Ausstellstützen 29 in die ebenfalls mit Strichpunktlinien dargestellte Lage 29a schwenken, so dass sich durch ihre Einstellung die Neigung des Bildschirmes zur Lotrechten ändern lässt. 



   Der Flansch 26a weist eine nach oben geöffnete etwa halbkreisförmige Teilzylinderfläche auf, die mit einer Gegenverzahnung 31 für die Verzahnung 13 des Rändelknopfes versehen ist. Beim Einrollen des Bildschirmes kommt die Verzahnung 13 daher mit ihrer Gegenverzahnung 31 zum Eingriff. Aus dem Material des Flansches 26a ist ein Federstab 32 mit einem hakenförmigen freien Ende 32a herausgeformt, das bei Eingriff der Verzahnungen 13,31 von oben auf die Verzahnung 13 des   Rändelknopfes   11 drückt und daher in Verbindung mit den Verzahnungen ein unbeabsichtigtes Aufrollen des Bildschirmes verhindert. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Projektionswand mit einem Ständer in dem der eine Endstab ortsfest gelagert ist und einem Aufrollendstab. dadurch gekennzeichnet, dass der Ständer mit Verzahnungen (31) versehen ist, in welche am freien Aufrollendstab vorgesehene Gegenverzahnungen einrasten.

Claims (1)

  1. 2. Projektionswand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Ständerverzahnung (31) an einer teilzylindrischen Randaussparung des Ständers angeordnet ist, in welcher der Aufrollendstab durch einen insbesondere aus dem Ständermaterial geformten Feder vorsprung (32) gehalten wird.
AT820160A 1959-09-21 1959-09-21 Projektionswand AT220850B (de)

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