AT222519B - Windschutzscheibe - Google Patents
WindschutzscheibeInfo
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Windschutzscheibe Die Erfindung betrifft eine weitere Ausgestaltung der durch das Patent Nr. 217319 geschützten"Wind- schutzscheibe", wobei an der Schwenkachse muldenförmige Kurvenstücke mit dem Windschutzscheiben- rahmen fest verbunden sind, die unter der Einwirkung von tangential verschiebbaren Federkräften stehen, welche etwa an den Dachstützen angreifen, wobei jedes Kurvenstück so angeordnet ist, dass es bei ge- schlossener Lage der Windschutzscheibe zu beiden Seiten einer gedachten Verbindungsgeraden zwischen seinem Schwerpunkt und dem Angriffspunkt der zugehörigen Federkraft an der Dachstütze liegt, so dass sich je nach der Schwenklage der Kurvenstücke die Angriffspunkte der Federkräfte an den Kurvenstücke beim Öffnen der Windschutzscheibe selbsttätig aus ihrer Schliesslage nach Überschreiten eines Totpunktes im Sinne einer Vergrösserung ihres wirksamen Hebelarmes und beim Schliessen der Windschutzscheibe im Sinne einer Verkleinerung ihres wirksamen Hebelarmes verschieben und in ihre Schliesslage zurückkehren. Die Übertragung der Federkräfte erfolgt dort mittels Rollen, die an den kurvenstückseitigen Enden von Druckstäben (Federbeinen) angebracht sein können. Die Erfindung strebt an, die Rollen durch konstruktiv einfachere Mittel zu ersetzen. Hiezu werden erfindungsgemäss zur Übertragung der Federkräfte auf die Kurvenstücke Gleitsteine vorgesehen. Zur Schonung der Kurvenstücke werden die Gleitsteine aus weniger verschleissfestem Material her- gestellt, z. B. aus einem an sich bekannten Lagermetall oder aus einem Kunststoff mit schmlemendem Zusatz. Bei Verwendung von Federbeinen werden die Gleitsteine auf die kurvenstückseitigen Enden dieser Beine zweckmässigerweise auswechselbar befestigt. Die Zeichnung veranschaulicht ein. Ausführungsbeispiel in Ansicht bzw. senkrechtem Mittelschnitt. Darin bezeichnet : 1 die Windschutzscheibe, hier eine Panoramascheibe, mit dem Schwerpunkt G, 2 eines der mit der Scheibe 1 verbundenen Kurvenstücke, 3 die Schwenkachsc der Scheibe 1 und des Kurvenstükkes 2, schliesslich 4 eines der Federbeine, die um die Achse 5 verschwenkbar sind. Auf dem kurvenstückseitigen Ende jedes Federbeines ist ein Gleitstein 6 zweckmässigerweise auswechselbar befestigt. In der gezeigten geschlossenen Stellung der Windschutzscheibe steht das Federbein 4 senkrecht auf der Bahn des Kurvenstücke 2. Die Kurvenbahn ist so gestaltet, dass die Federkraft schon bei geringer Drehung der Scheibe 1 und damit das Kurvenstück 2 um die Achse 3 schräg zur Kurvenbahn steht. Dadurch entsteht eine freie Komponente der Federkraft, die tangential zur Bahn und entgegengesetzt dem Gleitwiderstand zwischen Gleitstein 6 und Kurvenstück 2 gerichtet ist. Sobald diese Komponente den Gleitwiderstand überwiegt, verschiebt sich das Federbein 4 gegenüber dem Kurvenstück 2 in dieser Kraftrichtung, bis wieder Gleichgewicht zwischen den Kräften eintritt. **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE : 1. Windschutzscheibe, die, unter Federkraft stehend, um eine ausserhalb ihres Schwerpunktes liegende waagrechte Achse hochschwenkbar ist, wobei an der Schwenkachse muldenförmige Kurvenstücke mit dem Windschutzscheibenrahmen fest verbunden sind, die unter der Einwirkung von tangential verschiebbaren Federkräften stehen, welche etwa an den Dachstützen angreifen, wobei jedes KurvenstUck so <Desc/Clms Page number 2> angeordnet ist, dass es bei geschlossener Lage der Windschutzscheibe zu beiden Seiten einer gedachten Verbindungsgeraden zwischen seinem Schwenkpunkt und dem Angriffspunkt der zugehörigen Federkraft an der Dachstütze liegt,so dass sich je nach der Schwenklage der Kurvenstücke die Angriffspunkte der Federkräfte an deakurvenstücken beim Öffnen der Windschutzscheibe selbsttätig aus ihrer Schliesslage nach Überschreiten eines Totpunktes im Sinne einer Vergrösserung ihres wirksamen Hebelarmes und beim Schlie- ssen der Windschutzscheibe im Sinne einer Verkleinerung ihres wirksamen Hebelarmes verschieben und in ihre Schliesslage zurückkehren. nach Patent Nr. 217319, dadurch gekennzeichnet, dass zur Übertragung der Federkräfte auf die Kurvenstücke (2) Gleitsteine (6) vorgesehen sind.2. Windschutzscheibe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Gleitsteine (6) aus weniger verschleissfestem Material bestehen als die Kurvenstücke (2).3. Windschutzscheibe nach den Ansprüchen 1 und 2, mit die Federkräfte erzeugenden Druckstäben (Federbeinen), dadurch gekennzeichnet, dass die Gleitsteine (6) auf den kurvenstiickseitigen Enden der Federbeine (4) auswechselbar befestigt sind.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT217319D | |||
| DE222519T | 1960-01-14 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT222519B true AT222519B (de) | 1962-07-25 |
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ID=29712909
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT820660A AT222519B (de) | 1960-01-14 | 1960-11-04 | Windschutzscheibe |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT222519B (de) |
-
1960
- 1960-11-04 AT AT820660A patent/AT222519B/de active
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