AT228061B - Blitzlichtgerät mit einem aus mehreren festen Lamellen bestehenden, zusammenlegbaren Reflektor - Google Patents

Blitzlichtgerät mit einem aus mehreren festen Lamellen bestehenden, zusammenlegbaren Reflektor

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AT228061B
AT228061B AT564461A AT564461A AT228061B AT 228061 B AT228061 B AT 228061B AT 564461 A AT564461 A AT 564461A AT 564461 A AT564461 A AT 564461A AT 228061 B AT228061 B AT 228061B
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AT
Austria
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lamellae
feet
carrier
slats
ring
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AT564461A
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Artur Fischer
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Artur Fischer
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Description


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  Blitzlichtgerät mit einem aus mehreren festen Lamellen bestehenden, zusammenlegbaren Reflektor 
Die Erfindung betrifft ein Blitzlichtgerät mit einem aus mehreren festen Lamellen bestehenden, zu- sammenlegbaren Reflektor. 



   Bei den bisher bekannten Geräten dieser Gattung waren die Lamellen um die Reflektorachse herum drehbar angeordnet. Diese Anordnung erbringt den Nachteil, dass die Lamellen auch nach dem Schliessen des Reflektors unabgedeckt frei an der Oberseite des Blitzlichtgerätes liegen, sofern nicht zusätzlich zu betätigende Abdeckmittel vorgesehen sind. Es ist auch weiterhin bekannt, einen aus einer Folie beste- henden Reflektor so anzuordnen, dass er in ein Gerätegehäuse eingeschoben werden kann. Eine derartige
Anordnung hat jedoch den Nachteil, dass der einstückig aus federndem Material bestehende Reflektor nur eine sehr schlechte Ausleuchtung ermöglicht. 



   Es sind weiterhin aus mehreren Lamellen bestehende Reflektoren für   Projektions- oder   Fahrzeuglam- pen bekanntgeworden, bei denen eine mehr oder minder starke Bündelung der Lichtstrahlen durch Biegung oder Schwenkung der Innen- oder Aussenkanten der Lamellen in Richtung zur optischen Achse des Reflek- tors erzielt werden kann. Diese Anordnungen gestatten jedoch nur eine Verformung des Reflektors in verhältnismässig engen Grenzen. Die Überführung des Reflektors in eine Transportstellung, in der er die zentrale Lampenfassung umschliesst, Ist bei diesen Anordnungen weder vorgesehen noch durchführbar. Diese bekannten Reflektoren sind daher zur Verwendung in Blitzlichtgeräten, bei denen der Reflektor in der
Transportstellung so klein als möglich zusammengefaltet sein soll, um eine Unterbringung innerhalb des Gerätes zu ermöglichen, nicht geeignet. 



   Erfindungsgemäss werden die Nachteile der bekannten Geräte dadurch vermieden, dass die Lamellen in an sich bekannter Weise in Richtung der Reflektorachse schwenkbar an einem in der gleichen Richtung innerhalb des Gerätegehäuses in einem ringförmigen Hohlraum zwischen einer   gerätefesten Lampenfas-   sung und einer äusseren Führungshülse verschiebbar gelagerten ringförmigen Träger angeordnet sind. Vorzugsweise sind die Lamellen federnd in der Öffnungsstellung gehalten. Zweckmässig weist der Träger einen etwa U-förmigen Querschnitt auf. Die Lamellen sind dann mit abgewinkelten Füssen versehen, die in diesen ringförmigen Innenraum hineinragen.

   Um die Lamellen in der Öffnungsstellung zu halten, kann erfindungsgemäss eine um die abgewinkelten Füsse der Lamellen gespannte Spiralfeder oder ein Ring mit sternförmig angeordneten, abgebogenen an den Innenflächen der Lamellen anliegenden federnden Ansätzen vorgesehen sein. Es können jedoch auch die Lamellen aus federndem Werkstoff hergestellt und mit ihren Füssen am Träger befestigt sein. 



   Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist der ringförmige Träger mittels mindestens eines Stiftes mit einer Betätigungshandhabe verbunden. Jeder Stift wirkt mit einem achsparallelen Schlitz des   Gerätegehäuses, der   am reflektorseitigen Ende mindestens eine senkrecht dazu verlaufende Ausnehmung hat, in der Art eines Bajonettverschlusses zusammen. 



   Weitere Merkmale und Vorteile ergeben sich aus den Unteransprüchen und der Beschreibung der in der Zeichnung wiedergegebenen Ausführungsbeispiele der Erfindung. Im einzelnen zeigen : Fig. 1 ein Blitzlichtgerät in einer perspektivischen Darstellung, teilweise aufgebrochen, Fig. 2 einen Schnitt entlang der Linie   lI-lI   in Fig. 1 in vergrössertem Massstab, Fig. 3 einen Schnitt entlang der Linie III-III in Fig. 1 in nochmals vergrössertem Massstab bei voll geöffnetem Reflektor, Fig. 4 eine der Fig. 3 entsprechende Darstellung mit dem Reflektor in einer zweiten Öffnungsstellung, Fig. 5 eine perspektivische Darstellung der Lamellenlagerung, Fig. 6 eine weitere Art der Lamellenlagerung in einer der Fig. 5   entspre-   

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 chenden Wiedergabe, Fig.

   7 eine andere Ausführungsform der Lamellenanordnung in einem Längsschnitt und Fig. 8 eine weitere Ausführungsform der Lamellenanordnung in einer perspektivischen Darstel- lung. 



   Beim Ausführungsbeispiel gemäss Fig. 1 und 2 ist das Gerätegehäuse insgesamt mit 1 bezeichnet. Das
Gehäuse 1 ist im wesentlichen aus einem Teil der Führungsbuchse 2 sowie Wänden 3 eines Aufnahmerau- mes 4 für eine Stabbatterie 5 gebildet. Mit der Führungsbuchse 2 ist über eine Zwischenwand 6 fest eine
Lampenfassung 7 verbunden. Die Lampenfassung 7 begrenzt zusammen mit der Führungsbuchse 2 einen ringförmigen Hohlraum 8. Die Anordnung ist dabei so getroffen, dass die Längsachse A-A der Batterie 5 parallel zur Längsachse B-B des ringförmigen Hohlraumes 8 verläuft. 



   In dem Hohlraum 8 ist verschiebbar ein ebenfalls ringförmiger Träger 9 gelagert, der einen etwa U- förmigen Querschnitt aufweist und aus zwei ringförmigen Winkelstücken zusammengesetzt ist. Der Träger
9 dientzur Lagerung mehrerer fester, gewölbt ausgebildeter Lamellen 10, die den Reflektor bilden. Hie- zu greifen in den zwischen den Schenkeln 9a und 9b des Trägers 9 gebildeten Raum 11   abgewinkelte Füsse  
12 der Lamellen 10 ein. Jeder der Füsse 12 steht mit der zugehörigen Lamelle 10 über einen Steg 13in
Verbindung. Um die Füsse 12 ist eine Spiralfeder 14 gespannt, die zwischen dem abgewinkelten hinteren
Ende 12a und einem herausgebogenen Lappen 15 jedes Fusses 12 festgelegt ist. Die Spiralfeder 14 hat das
Bestreben, sich zusammenzuziehen und hiedurch die Lamellen 10 in Richtung des Pfeiles a (Fig. 3) zu schwenken.

   Um zu verhindern, dass die Lamellen 10 in Richtung des Pfeiles b aus dem Raum 11 des Trä- gers 9 herausgeschoben werden können, ist ferner am inneren Schenkel 9b des Trägers 9 ein durchlaufen- der radialer Anschlagwulst 16 vorgesehen, gegen den sich abgewinkelte Kanten 12b der Füsse 12 anlegen können. 



   Zur Lagerung der Lamellen 10 am Träger 9 können die Stege 13, wie Fig. 5 zeigt, mit seitlichen Einschnitten 17a, 17b versehen sein, in die radiale Ansätze 18 des Trägers 9 eingreifen. Eine andere
Möglichkeit zeigt Fig. 6, bei der in dem Steg 13'der die Lamelle   10'mit   dem Fuss   12'verbindet,   eine Aussparung 19 vorgesehen ist, in die ein Ansatz 20 des Trägers 9'eingreift. Bei den beiden Ausführungsformen gemäss Fig. 5 und Fig. 6 ist jede Lamelle 10, 10'gegen seitliche Verschiebung durch die Ansätze 18 bzw. 20 des Trägers 9 bzw. 9'gesichert angeordnet. 



   An jeder der Lamellen 10 ist weiterhin ein seitlicher Führungslappen 21 vorgesehen, der vor der reflektierenden Innenfläche der benachbarten Lamelle liegt. Die Führungslappen 21 dienen dabei dazu, die Lamellen 10 in der vorgesehenen   gegenseitigen Überlappungslage   zu halten. 



   Zur Verschiebung des Trägers 9 in bzw. entgegen der Richtung des Pfeiles b und damit zum Öffnen und Schliessen des Reflektors dienen zwei Betätigungshandhaben 22,23, die mit dem Träger 9 über radiale Stifte 24,25 verbunden sind. Die Stifte 24,25 durchsetzen Schlitze 26,27 in dem, einen Teil des Gehäuses 1 bildenden Bereich der Führungsbuchse 2. Die Schlitze verlaufen in Richtung der Reflektorachse, die mit der Längsachse B-B des ringförmigen Hohlraumes 8 zusammenfällt. Kurz vor den der Austrittsöffnung 28 der Lamellen 10 im Gehäuse 1 zugewendeten Enden jedes Schlitzes 26 bzw. 27 ist je eine vom Schlitz ausgehende, in Umfangsrichtung der Führungsbuchse 2 verlaufende Ausnehmung 29 vorgesehen. Die Ausnehmungen 29 sind dabei so angeordnet und bemessen, dass sie die Stifte 24 bzw. 25 aufnehmen können. 



   Um eine verkantungsfreie Führung des Trägers 9 im Hohlraum 8 zu erreichen, sind am Träger 9 zusätzliche in der Verschieberichtung verlaufende, als Ringabschnitte ausgebildete Führungsansätze 30,31 angeordnet. Zur Verringerung der Baulänge des Blitzlichtgerätes sind in der Zwischenwand 6 der Form der Führungsansätze 30,31 entsprechende Aussparungen 32,33 vorgesehen,   durch welche die Führungsansätze   30,31 bei Verschiebung des Trägers 9 entgegen der Richtung des Pfeiles b und damit Überführung der Lamellen 10 des Reflektors in die Schliessstellung hindurchgeschoben werden können. 



   Die der Austrittsöffnung 28 der Lamellen 10 gegenüberliegende Seite des Gehäuses 1 ist mittels eines insgesamt mit 34 bezeichneten Rückdeckels verschliessbar. Der Rückdeckel 34 besteht dabei aus zwei parallel angeordneten Teilen 35,36, zwischen denen Abstandsleisten 37,38 vorgesehen sind. Die beiden Teile 35,36 des Rückdeckels 34 schliessen somit zwischen sich einen allseitig abgeschlossenen Hohlraum 39 sowie einen sich entlang des Aussenumfanges des Rückdeckels 34 erstreckenden, aussen offenen Spalt 40 ein. Der Hohlraum 39 ist zur Aufnahme einer Kontaktfeder 41 ausgenützt, während der Spalt 40 zum Aufwickeln eines Verbindungskabels 42 dient, an dessen freiem Ende ein Kontaktnippel 43 vorgesehenist. 



   Frei drehbar im Rückdeckel ist eine Anschlussbuchse 44 gelagert, deren in das Innere des Gerätegehäuses 1 hineinragendes Ende ein Aussengewinde 45 aufweist. Zur Festlegung des Rückdeckels 34 ist das Aussengewinde 45 in ein Innengewinde 46 einer fest am hinteren Ende der Lampenfassung 7 angebrachten Gewindebuchsç 47 einschraubbar. Die Buchsen 44,47 dienen gleichzeitig zur axialen Führung eines stift- 

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 förmigen Auswerfers 48, der zentral in der Lampenfassung 7 verschiebbar angeordnet ist. Konzentrisch zur Anschlussbuchse 44 ist ebenfalls frei drehbar an dem Rückdeckel 34 eine Rechenscheibe 49 gelagert, die mit einer auf den Deckel 34 aufgetragenen Skala 50 zur Ermittlung der bei Blitzlichtaufnahmen einzustellenden Blende dient. 



   In einem weiteren Hohlraum 51, der sich hinter dem Raum 8 für die Lamellen 10 befindet und durch die Batterie 5, die Gewindebuchse 47, die Zwischenwand 6, den Rückdeckel 34 sowie das Gehäuse 1 be- grenzt ist, liegt quer zur Längsachse A-A der Batterie 5 ein Kondensator 52. Der Kondensator 52 ist so- mit in einem Raum untergebracht, der bei der gewählten Anordnung innerhalb des Gehäuses 1 ohnehin zur Verfügung steht. Das eine Ende des Kondensators 52 ist über eine Leitung 53 mit dem hinteren Ende einer die Lampenfassung 7 in axialer Richtung durchsetzenden Kontaktfeder 54 verbunden, während das andere Ende über einen nicht dargestellten Widerstand mit dem Minuspol der Batterie 5 in Verbindung steht. Die Batterie 5 ist über die Kontaktfeder 41 mit der zweiten Kontaktfeder 55 der Lampenfassung 7 verbunden.

   Die Kontaktfedern 54, 55 dienen gleichzeitig zur Festlegung einer Blitzlichtbirne in der Lampenfassung 7. Zusätzlich sind die beiden Leiter des Verbindungskabels 42 an der Kontaktfeder 55 bzw. an dem dem Widerstand zugewendeten Ende des Kondensators 52 angeschlossen. 



   An der Unterseite des Gerätegehäuses 1 ist ein Aufsteckfuss 56 angebracht, der eine mittlere Ausnehmung 57 zum Einstecken des Kontaktnippels 43 in der Transportstellung des Gerätes aufweist. 



   Um das Blitzlichtgerät, ausgehend von der in Fig. 1 und 2 wiedergegebenen Transportstellung, bei der der Reflektor geschlossen ist, in die Aufnahmestellung zu überführen, wird zunächst der Kontaktnippel 43 aus der Ausnehmung 57 des Aufsteckfusses 56 entnommen und das Verbindungskabel 42 abgewikkelt. Anschliessend werden die Betätigungshandhaben 22, 23 und damit der Träger 9 in Richtung des Pfeiles b verschoben. Bei der Verschiebebewegung gleiten die Aussenflächen der Lamellen 10 zunächst entlang der Innenfläche der Führungsbuchse 2. Sobald der an der Führungsbuchse 2 anliegende Teil der Lamellen 10 die Vorderkante der Buchse 2 erreicht hat, kann sich die Spiralfeder 14 zusammenziehen und dabei die Lamellen 10 in Richtung des Pfeiles a ausschwenken. 



   Soll die Blitzlichtaufnahme mit einem Objektiv normaler oder kurzer Brennweite erfolgen, so wird der Träger 9 bis in seine vordere Endstellung vorgeschoben, in der die Stifte 24,25 an der Vorderkante der Schlitze 26,27 anliegen. Hiebei stützen sich die Aussenflächen der Lamellen 10 an den Vorderkanten des äusseren Schenkels 9a des Trägers 9 ab und nehmen die in Fig. 3 wiedergegebene Lage ein. Die Anordnung kann jedoch auch so getroffen sein, dass die Endstellung der Lamellen 10 durch Anlage ihrer Füsse 12 am Innenumfang des Schenkels 9b bestimmt ist. 



   Ist dagegen beabsichtigt, eine Aufnahme mit einem Objektiv längerer Brennweite durchzuführen, so werden die Betätigungshandhaben 22,23 lediglich so weit vorgeschoben, dass die Stifte 24,25 durch Drehung in die Ausnehmungen 27 eingeführt werden können. In dieser Lage stützen sich die Aussenflächen der Lamellen 10, wie in Fig. 4 dargestellt, an der Vorderkante der Führungshülse 2 ab. Die Lamellen 10 öffnen sich daher In diesem Falle weniger weit, so dass eine stärkere Bündelung des Lichtes erreicht wird. 



   Nach Durchführung einer Belichtung werden die Lamellen 10 durch Zurückschieben der Betätigungshandhaben 22,23 bis an das hintere Ende der Schlitze 26,27 wieder in die in Fig. 2 dargestellte Transportstellung überführt, ohne dass weitere Handgriffe zum Abdecken des zusammengelegten Reflektors notwendig sind. 



   Zur Entnahme der Batterie 5 wird durch Drehen der Anschlussbuchse 44 die Gewindeverbindung 45, 46 gelöst. Nunmehr kann der Rückdeckel 34 nach rückwärts abgezogen werden. Da sich der eine Anschlusskontakt der Batterie 5 im Rückdeckel 34 befindet, kann die Batterie 5 ohne weiteres leicht entnommen und durch eine neue ersetzt werden. 



   Gemäss Fig. 7 kann der Reflektor auch derart ausgebildet sein, dass die Lamellen 10" aus einem federnden Werkstoff, z. B. Federstahl, bestehen. Die Füsse 12" sind dann beispielsweise mittels eines Metes 58 am Träger 9" befestigt und derart gegenüber den Lamellen 10"bzw. den Stegen 13"abgewinkelt, dass jede Lamelle 10" das Bestreben hat, die in Fig. 7 dargestellte   Öffnungsstellung   einzunehmen. Die Stege   13" können   dabei ebenso wie in Fig. 5 oder 6 gezeigt ausgebildet sein. Beim Einschieben in den Hohlraum 8 werden dann die Lamellen elastisch verformt. Bei dieser Ausführungsform reicht es aus, wenn sich lediglich Teile der Lamellen 10", insbesondere die Stege 13", federnd verformen können. 



   Eine weitere Anordnung. um die Lamellen   10"'federnd   in der Öffnungsstellung zu halten, zeigt Fig. 



  8. Hier ist zwischen den Füssen 12"und den Ansätzen 18"'des Trägers   9"'ein   Federring 59 mit abgewinkelten Ansätzen 60 gelagert. Die Ansätze 60 liegen an den Innenflächen der Lamellen   10"'an   und haben ebenfalls das Bestreben, die Lamellen 10"'in die in Fig. 8 gezeigte Öffnungsstellung zu drücken 

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 bzw. können sich beim Schliessen des Reflektors derart elastisch verformen, dass eine Einführung der Lamellen 10"'in den Hohlraum 8 möglich ist. 



   Die Erfindung ist nicht auf die dargestellten Ausführungsbeispiele beschränkt. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Blitzlichtgerät mit einem aus mehreren festen Lamellen bestehenden, zusammenlegbaren Reflektor, dadurch gekennzeichnet, dass die Lamellen (10) in an sich bekannter Weise in Richtung der Reflektorachse schwenkbar an einem in der gleichen Richtung innerhalb des Gerätegehäuses   (1)   in einem ring-   förmigen   Hohlraum zwischen einer gerätefesten Lampenfassung   (7) und   einer äusseren Führungshülse (2) 
 EMI4.1 


Claims (1)

  1. etwa U-förmigen Querschnitt aufweist und die Lamellen (10) mit abgewinkelten Füssen versehen sind, die in den Innenraum (11) des Trägerringes (9) eingreifen (Fig. 3).
    3. Blitzlichtgerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass um die abgewinkelten Füsse (12) der Lamellen (10) eine Spiralfeder (14) gespannt ist, welche die Lamellen (10) in der Öffnungsstel- lung zu halten sucht (Fig. 5 und 6).
    4. Blitzlichtgerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Lamellen (10") einstükkig mit Stegen (13") und Füssen (12") in an sich bekannter Weise aus federndem Werkstoff hergestellt sowie mit ihren Füssen (12") am ringförmigen Träger (9") befestigt sind und die Füsse (12") derart abgewinkelt sind, dass die Lamellen (10") ihre Öffnungsstellung einzunehmen suchen (Fig. 7).
    5. Blitzlichtgerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen radialen Ansätzen (18"') des ringförmigen Trägers (9"') und den Füssen (12"') der Lamellen (10"') ein Federring (59) mit sternförmig angeordneten, abgewinkelten, an den Innenflächen der Lamellen (10"') anliegenden federnden Ansätzen (60) gelagert ist, der die Lamellen (10"') in die Öffnungsstellung zu drücken sucht (Fig. 8).
    .. 6. Blitzlichtgerät nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Lamellen (10) mittels radialer Lappen (18 bzw. 20) des ringförmigen Trägers (9) gegen seitliche Verschiebung gesichert sind (Fig. 5,6, 8).
    7. Blitzlichtgerät nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zur Begrenzung des Verschiebeweges der Füsse (12) der Lamellen (10) in der Öffnungsrichtung die Innenwand der inneren Mantelfläche (9b) des ringförmigen Trägers (9) einen radialen Anschlagwulst (16) aufweist.
    8. Blitzlichtgerät nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Rückseiten der Lamellen (10) in einer Öffnungsstellung an der Vorderkante der äusseren Mantelfläche (9a) des ringförmigen Trägers (9) und in mindestens einer weiteren Öffnungsstellung an der Vorderkante der Führungshülse (2) anliegen.
    9. Blitzlichtgerät nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass am Aussenumfang des ringförmigen Trägers (9) verlängerte ringteilförmige Ansätze (30,31) zur Führung an der Führungshülse (2) angebracht sind, die in Aussparungen (32) einer die Lampenfassung (7) mit dem äusseren Gerätegehäuse (1) verbindenden Zwischenwand (6) einschiebbar sind.
    10. Blitzlichtgerät nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der ringförmige Träger (9) mittels mindestens eines Stiftes (25,24) mit einer Betätigungshandhabe (22,23) verbunden ist und jeder Stift (24,25) mit einem achsparallelen Schlitz (26,27) des Gerätege- häuses (1), der am reflektorseitigen Ende mindestens eine senkrecht dazu verlaufende Ausnehmung (29) hat. in der Art eines Bajonettverschlusses zusammenwirkt.
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