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Blitzlichtgerät mit einem aus mehreren festen Lamellen bestehenden, zusammenlegbaren Reflektor
Die Erfindung betrifft ein Blitzlichtgerät mit einem aus mehreren festen Lamellen bestehenden, zu- sammenlegbaren Reflektor.
Bei den bisher bekannten Geräten dieser Gattung waren die Lamellen um die Reflektorachse herum drehbar angeordnet. Diese Anordnung erbringt den Nachteil, dass die Lamellen auch nach dem Schliessen des Reflektors unabgedeckt frei an der Oberseite des Blitzlichtgerätes liegen, sofern nicht zusätzlich zu betätigende Abdeckmittel vorgesehen sind. Es ist auch weiterhin bekannt, einen aus einer Folie beste- henden Reflektor so anzuordnen, dass er in ein Gerätegehäuse eingeschoben werden kann. Eine derartige
Anordnung hat jedoch den Nachteil, dass der einstückig aus federndem Material bestehende Reflektor nur eine sehr schlechte Ausleuchtung ermöglicht.
Es sind weiterhin aus mehreren Lamellen bestehende Reflektoren für Projektions- oder Fahrzeuglam- pen bekanntgeworden, bei denen eine mehr oder minder starke Bündelung der Lichtstrahlen durch Biegung oder Schwenkung der Innen- oder Aussenkanten der Lamellen in Richtung zur optischen Achse des Reflek- tors erzielt werden kann. Diese Anordnungen gestatten jedoch nur eine Verformung des Reflektors in verhältnismässig engen Grenzen. Die Überführung des Reflektors in eine Transportstellung, in der er die zentrale Lampenfassung umschliesst, Ist bei diesen Anordnungen weder vorgesehen noch durchführbar. Diese bekannten Reflektoren sind daher zur Verwendung in Blitzlichtgeräten, bei denen der Reflektor in der
Transportstellung so klein als möglich zusammengefaltet sein soll, um eine Unterbringung innerhalb des Gerätes zu ermöglichen, nicht geeignet.
Erfindungsgemäss werden die Nachteile der bekannten Geräte dadurch vermieden, dass die Lamellen in an sich bekannter Weise in Richtung der Reflektorachse schwenkbar an einem in der gleichen Richtung innerhalb des Gerätegehäuses in einem ringförmigen Hohlraum zwischen einer gerätefesten Lampenfas- sung und einer äusseren Führungshülse verschiebbar gelagerten ringförmigen Träger angeordnet sind. Vorzugsweise sind die Lamellen federnd in der Öffnungsstellung gehalten. Zweckmässig weist der Träger einen etwa U-förmigen Querschnitt auf. Die Lamellen sind dann mit abgewinkelten Füssen versehen, die in diesen ringförmigen Innenraum hineinragen.
Um die Lamellen in der Öffnungsstellung zu halten, kann erfindungsgemäss eine um die abgewinkelten Füsse der Lamellen gespannte Spiralfeder oder ein Ring mit sternförmig angeordneten, abgebogenen an den Innenflächen der Lamellen anliegenden federnden Ansätzen vorgesehen sein. Es können jedoch auch die Lamellen aus federndem Werkstoff hergestellt und mit ihren Füssen am Träger befestigt sein.
Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist der ringförmige Träger mittels mindestens eines Stiftes mit einer Betätigungshandhabe verbunden. Jeder Stift wirkt mit einem achsparallelen Schlitz des Gerätegehäuses, der am reflektorseitigen Ende mindestens eine senkrecht dazu verlaufende Ausnehmung hat, in der Art eines Bajonettverschlusses zusammen.
Weitere Merkmale und Vorteile ergeben sich aus den Unteransprüchen und der Beschreibung der in der Zeichnung wiedergegebenen Ausführungsbeispiele der Erfindung. Im einzelnen zeigen : Fig. 1 ein Blitzlichtgerät in einer perspektivischen Darstellung, teilweise aufgebrochen, Fig. 2 einen Schnitt entlang der Linie lI-lI in Fig. 1 in vergrössertem Massstab, Fig. 3 einen Schnitt entlang der Linie III-III in Fig. 1 in nochmals vergrössertem Massstab bei voll geöffnetem Reflektor, Fig. 4 eine der Fig. 3 entsprechende Darstellung mit dem Reflektor in einer zweiten Öffnungsstellung, Fig. 5 eine perspektivische Darstellung der Lamellenlagerung, Fig. 6 eine weitere Art der Lamellenlagerung in einer der Fig. 5 entspre-
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chenden Wiedergabe, Fig.
7 eine andere Ausführungsform der Lamellenanordnung in einem Längsschnitt und Fig. 8 eine weitere Ausführungsform der Lamellenanordnung in einer perspektivischen Darstel- lung.
Beim Ausführungsbeispiel gemäss Fig. 1 und 2 ist das Gerätegehäuse insgesamt mit 1 bezeichnet. Das
Gehäuse 1 ist im wesentlichen aus einem Teil der Führungsbuchse 2 sowie Wänden 3 eines Aufnahmerau- mes 4 für eine Stabbatterie 5 gebildet. Mit der Führungsbuchse 2 ist über eine Zwischenwand 6 fest eine
Lampenfassung 7 verbunden. Die Lampenfassung 7 begrenzt zusammen mit der Führungsbuchse 2 einen ringförmigen Hohlraum 8. Die Anordnung ist dabei so getroffen, dass die Längsachse A-A der Batterie 5 parallel zur Längsachse B-B des ringförmigen Hohlraumes 8 verläuft.
In dem Hohlraum 8 ist verschiebbar ein ebenfalls ringförmiger Träger 9 gelagert, der einen etwa U- förmigen Querschnitt aufweist und aus zwei ringförmigen Winkelstücken zusammengesetzt ist. Der Träger
9 dientzur Lagerung mehrerer fester, gewölbt ausgebildeter Lamellen 10, die den Reflektor bilden. Hie- zu greifen in den zwischen den Schenkeln 9a und 9b des Trägers 9 gebildeten Raum 11 abgewinkelte Füsse
12 der Lamellen 10 ein. Jeder der Füsse 12 steht mit der zugehörigen Lamelle 10 über einen Steg 13in
Verbindung. Um die Füsse 12 ist eine Spiralfeder 14 gespannt, die zwischen dem abgewinkelten hinteren
Ende 12a und einem herausgebogenen Lappen 15 jedes Fusses 12 festgelegt ist. Die Spiralfeder 14 hat das
Bestreben, sich zusammenzuziehen und hiedurch die Lamellen 10 in Richtung des Pfeiles a (Fig. 3) zu schwenken.
Um zu verhindern, dass die Lamellen 10 in Richtung des Pfeiles b aus dem Raum 11 des Trä- gers 9 herausgeschoben werden können, ist ferner am inneren Schenkel 9b des Trägers 9 ein durchlaufen- der radialer Anschlagwulst 16 vorgesehen, gegen den sich abgewinkelte Kanten 12b der Füsse 12 anlegen können.
Zur Lagerung der Lamellen 10 am Träger 9 können die Stege 13, wie Fig. 5 zeigt, mit seitlichen Einschnitten 17a, 17b versehen sein, in die radiale Ansätze 18 des Trägers 9 eingreifen. Eine andere
Möglichkeit zeigt Fig. 6, bei der in dem Steg 13'der die Lamelle 10'mit dem Fuss 12'verbindet, eine Aussparung 19 vorgesehen ist, in die ein Ansatz 20 des Trägers 9'eingreift. Bei den beiden Ausführungsformen gemäss Fig. 5 und Fig. 6 ist jede Lamelle 10, 10'gegen seitliche Verschiebung durch die Ansätze 18 bzw. 20 des Trägers 9 bzw. 9'gesichert angeordnet.
An jeder der Lamellen 10 ist weiterhin ein seitlicher Führungslappen 21 vorgesehen, der vor der reflektierenden Innenfläche der benachbarten Lamelle liegt. Die Führungslappen 21 dienen dabei dazu, die Lamellen 10 in der vorgesehenen gegenseitigen Überlappungslage zu halten.
Zur Verschiebung des Trägers 9 in bzw. entgegen der Richtung des Pfeiles b und damit zum Öffnen und Schliessen des Reflektors dienen zwei Betätigungshandhaben 22,23, die mit dem Träger 9 über radiale Stifte 24,25 verbunden sind. Die Stifte 24,25 durchsetzen Schlitze 26,27 in dem, einen Teil des Gehäuses 1 bildenden Bereich der Führungsbuchse 2. Die Schlitze verlaufen in Richtung der Reflektorachse, die mit der Längsachse B-B des ringförmigen Hohlraumes 8 zusammenfällt. Kurz vor den der Austrittsöffnung 28 der Lamellen 10 im Gehäuse 1 zugewendeten Enden jedes Schlitzes 26 bzw. 27 ist je eine vom Schlitz ausgehende, in Umfangsrichtung der Führungsbuchse 2 verlaufende Ausnehmung 29 vorgesehen. Die Ausnehmungen 29 sind dabei so angeordnet und bemessen, dass sie die Stifte 24 bzw. 25 aufnehmen können.
Um eine verkantungsfreie Führung des Trägers 9 im Hohlraum 8 zu erreichen, sind am Träger 9 zusätzliche in der Verschieberichtung verlaufende, als Ringabschnitte ausgebildete Führungsansätze 30,31 angeordnet. Zur Verringerung der Baulänge des Blitzlichtgerätes sind in der Zwischenwand 6 der Form der Führungsansätze 30,31 entsprechende Aussparungen 32,33 vorgesehen, durch welche die Führungsansätze 30,31 bei Verschiebung des Trägers 9 entgegen der Richtung des Pfeiles b und damit Überführung der Lamellen 10 des Reflektors in die Schliessstellung hindurchgeschoben werden können.
Die der Austrittsöffnung 28 der Lamellen 10 gegenüberliegende Seite des Gehäuses 1 ist mittels eines insgesamt mit 34 bezeichneten Rückdeckels verschliessbar. Der Rückdeckel 34 besteht dabei aus zwei parallel angeordneten Teilen 35,36, zwischen denen Abstandsleisten 37,38 vorgesehen sind. Die beiden Teile 35,36 des Rückdeckels 34 schliessen somit zwischen sich einen allseitig abgeschlossenen Hohlraum 39 sowie einen sich entlang des Aussenumfanges des Rückdeckels 34 erstreckenden, aussen offenen Spalt 40 ein. Der Hohlraum 39 ist zur Aufnahme einer Kontaktfeder 41 ausgenützt, während der Spalt 40 zum Aufwickeln eines Verbindungskabels 42 dient, an dessen freiem Ende ein Kontaktnippel 43 vorgesehenist.
Frei drehbar im Rückdeckel ist eine Anschlussbuchse 44 gelagert, deren in das Innere des Gerätegehäuses 1 hineinragendes Ende ein Aussengewinde 45 aufweist. Zur Festlegung des Rückdeckels 34 ist das Aussengewinde 45 in ein Innengewinde 46 einer fest am hinteren Ende der Lampenfassung 7 angebrachten Gewindebuchsç 47 einschraubbar. Die Buchsen 44,47 dienen gleichzeitig zur axialen Führung eines stift-
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förmigen Auswerfers 48, der zentral in der Lampenfassung 7 verschiebbar angeordnet ist. Konzentrisch zur Anschlussbuchse 44 ist ebenfalls frei drehbar an dem Rückdeckel 34 eine Rechenscheibe 49 gelagert, die mit einer auf den Deckel 34 aufgetragenen Skala 50 zur Ermittlung der bei Blitzlichtaufnahmen einzustellenden Blende dient.
In einem weiteren Hohlraum 51, der sich hinter dem Raum 8 für die Lamellen 10 befindet und durch die Batterie 5, die Gewindebuchse 47, die Zwischenwand 6, den Rückdeckel 34 sowie das Gehäuse 1 be- grenzt ist, liegt quer zur Längsachse A-A der Batterie 5 ein Kondensator 52. Der Kondensator 52 ist so- mit in einem Raum untergebracht, der bei der gewählten Anordnung innerhalb des Gehäuses 1 ohnehin zur Verfügung steht. Das eine Ende des Kondensators 52 ist über eine Leitung 53 mit dem hinteren Ende einer die Lampenfassung 7 in axialer Richtung durchsetzenden Kontaktfeder 54 verbunden, während das andere Ende über einen nicht dargestellten Widerstand mit dem Minuspol der Batterie 5 in Verbindung steht. Die Batterie 5 ist über die Kontaktfeder 41 mit der zweiten Kontaktfeder 55 der Lampenfassung 7 verbunden.
Die Kontaktfedern 54, 55 dienen gleichzeitig zur Festlegung einer Blitzlichtbirne in der Lampenfassung 7. Zusätzlich sind die beiden Leiter des Verbindungskabels 42 an der Kontaktfeder 55 bzw. an dem dem Widerstand zugewendeten Ende des Kondensators 52 angeschlossen.
An der Unterseite des Gerätegehäuses 1 ist ein Aufsteckfuss 56 angebracht, der eine mittlere Ausnehmung 57 zum Einstecken des Kontaktnippels 43 in der Transportstellung des Gerätes aufweist.
Um das Blitzlichtgerät, ausgehend von der in Fig. 1 und 2 wiedergegebenen Transportstellung, bei der der Reflektor geschlossen ist, in die Aufnahmestellung zu überführen, wird zunächst der Kontaktnippel 43 aus der Ausnehmung 57 des Aufsteckfusses 56 entnommen und das Verbindungskabel 42 abgewikkelt. Anschliessend werden die Betätigungshandhaben 22, 23 und damit der Träger 9 in Richtung des Pfeiles b verschoben. Bei der Verschiebebewegung gleiten die Aussenflächen der Lamellen 10 zunächst entlang der Innenfläche der Führungsbuchse 2. Sobald der an der Führungsbuchse 2 anliegende Teil der Lamellen 10 die Vorderkante der Buchse 2 erreicht hat, kann sich die Spiralfeder 14 zusammenziehen und dabei die Lamellen 10 in Richtung des Pfeiles a ausschwenken.
Soll die Blitzlichtaufnahme mit einem Objektiv normaler oder kurzer Brennweite erfolgen, so wird der Träger 9 bis in seine vordere Endstellung vorgeschoben, in der die Stifte 24,25 an der Vorderkante der Schlitze 26,27 anliegen. Hiebei stützen sich die Aussenflächen der Lamellen 10 an den Vorderkanten des äusseren Schenkels 9a des Trägers 9 ab und nehmen die in Fig. 3 wiedergegebene Lage ein. Die Anordnung kann jedoch auch so getroffen sein, dass die Endstellung der Lamellen 10 durch Anlage ihrer Füsse 12 am Innenumfang des Schenkels 9b bestimmt ist.
Ist dagegen beabsichtigt, eine Aufnahme mit einem Objektiv längerer Brennweite durchzuführen, so werden die Betätigungshandhaben 22,23 lediglich so weit vorgeschoben, dass die Stifte 24,25 durch Drehung in die Ausnehmungen 27 eingeführt werden können. In dieser Lage stützen sich die Aussenflächen der Lamellen 10, wie in Fig. 4 dargestellt, an der Vorderkante der Führungshülse 2 ab. Die Lamellen 10 öffnen sich daher In diesem Falle weniger weit, so dass eine stärkere Bündelung des Lichtes erreicht wird.
Nach Durchführung einer Belichtung werden die Lamellen 10 durch Zurückschieben der Betätigungshandhaben 22,23 bis an das hintere Ende der Schlitze 26,27 wieder in die in Fig. 2 dargestellte Transportstellung überführt, ohne dass weitere Handgriffe zum Abdecken des zusammengelegten Reflektors notwendig sind.
Zur Entnahme der Batterie 5 wird durch Drehen der Anschlussbuchse 44 die Gewindeverbindung 45, 46 gelöst. Nunmehr kann der Rückdeckel 34 nach rückwärts abgezogen werden. Da sich der eine Anschlusskontakt der Batterie 5 im Rückdeckel 34 befindet, kann die Batterie 5 ohne weiteres leicht entnommen und durch eine neue ersetzt werden.
Gemäss Fig. 7 kann der Reflektor auch derart ausgebildet sein, dass die Lamellen 10" aus einem federnden Werkstoff, z. B. Federstahl, bestehen. Die Füsse 12" sind dann beispielsweise mittels eines Metes 58 am Träger 9" befestigt und derart gegenüber den Lamellen 10"bzw. den Stegen 13"abgewinkelt, dass jede Lamelle 10" das Bestreben hat, die in Fig. 7 dargestellte Öffnungsstellung einzunehmen. Die Stege 13" können dabei ebenso wie in Fig. 5 oder 6 gezeigt ausgebildet sein. Beim Einschieben in den Hohlraum 8 werden dann die Lamellen elastisch verformt. Bei dieser Ausführungsform reicht es aus, wenn sich lediglich Teile der Lamellen 10", insbesondere die Stege 13", federnd verformen können.
Eine weitere Anordnung. um die Lamellen 10"'federnd in der Öffnungsstellung zu halten, zeigt Fig.
8. Hier ist zwischen den Füssen 12"und den Ansätzen 18"'des Trägers 9"'ein Federring 59 mit abgewinkelten Ansätzen 60 gelagert. Die Ansätze 60 liegen an den Innenflächen der Lamellen 10"'an und haben ebenfalls das Bestreben, die Lamellen 10"'in die in Fig. 8 gezeigte Öffnungsstellung zu drücken
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bzw. können sich beim Schliessen des Reflektors derart elastisch verformen, dass eine Einführung der Lamellen 10"'in den Hohlraum 8 möglich ist.
Die Erfindung ist nicht auf die dargestellten Ausführungsbeispiele beschränkt.
PATENTANSPRÜCHE :
1. Blitzlichtgerät mit einem aus mehreren festen Lamellen bestehenden, zusammenlegbaren Reflektor, dadurch gekennzeichnet, dass die Lamellen (10) in an sich bekannter Weise in Richtung der Reflektorachse schwenkbar an einem in der gleichen Richtung innerhalb des Gerätegehäuses (1) in einem ring- förmigen Hohlraum zwischen einer gerätefesten Lampenfassung (7) und einer äusseren Führungshülse (2)
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Flash unit with a collapsible reflector consisting of several fixed blades
The invention relates to a flashlight device with a collapsible reflector consisting of several fixed slats.
In the previously known devices of this type, the slats were arranged to be rotatable around the reflector axis. This arrangement has the disadvantage that, even after the reflector has been closed, the lamellae are uncovered and uncovered on the top of the flashlight unit, unless additional cover means are provided. It is also known to arrange a reflector made of a film in such a way that it can be pushed into a device housing. Such a one
However, the arrangement has the disadvantage that the reflector, which is made in one piece from resilient material, enables only very poor illumination.
Furthermore, reflectors for projection or vehicle lamps consisting of several lamellas have become known in which a more or less strong bundling of the light rays can be achieved by bending or pivoting the inner or outer edges of the lamellas in the direction of the optical axis of the reflector . However, these arrangements only allow the reflector to be deformed within relatively narrow limits. The transfer of the reflector into a transport position in which it encloses the central lamp socket is neither provided nor feasible in these arrangements. These known reflectors are therefore for use in flash units in which the reflector in the
Transport position should be folded up as small as possible to allow accommodation within the device, not suitable.
According to the invention, the disadvantages of the known devices are avoided by the fact that the slats can be pivoted in a manner known per se in the direction of the reflector axis on an annular carrier that is slidably mounted in the same direction within the device housing in an annular cavity between a lamp holder fixed to the device and an outer guide sleeve are arranged. The slats are preferably held in the open position in a resilient manner. The carrier expediently has an approximately U-shaped cross section. The slats are then provided with angled feet which protrude into this annular interior.
In order to keep the slats in the open position, a spiral spring tensioned around the angled feet of the slats or a ring with a star-shaped, bent resilient lugs resting against the inner surfaces of the slats can be provided. However, the slats can also be made of resilient material and fastened to the support with their feet.
According to a further embodiment of the invention, the ring-shaped carrier is connected to an operating handle by means of at least one pin. Each pin interacts in the manner of a bayonet lock with an axially parallel slot in the device housing, which has at least one recess running perpendicular to the end on the reflector side.
Further features and advantages emerge from the subclaims and the description of the exemplary embodiments of the invention shown in the drawing. In detail: FIG. 1 shows a flash light device in a perspective illustration, partially broken away, FIG. 2 shows a section along the line III-III in FIG. 1 on an enlarged scale, FIG. 3 shows a section along the line III-III in FIG. 1 on a further enlarged scale with the reflector fully open, FIG. 4 an illustration corresponding to FIG. 3 with the reflector in a second open position, FIG. 5 a perspective illustration of the lamella bearing, FIG. 6 another type of lamella bearing in one of the FIGS. 5 corresponding
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corresponding reproduction, Fig.
7 shows another embodiment of the lamella arrangement in a longitudinal section; and FIG. 8 shows another embodiment of the lamella arrangement in a perspective illustration.
In the exemplary embodiment according to FIGS. 1 and 2, the device housing is designated as a whole by 1. The
Housing 1 is essentially formed from part of the guide bushing 2 and walls 3 of a receiving space 4 for a stick battery 5. With the guide bushing 2 is fixed via an intermediate wall 6
Lamp socket 7 connected. The lamp holder 7, together with the guide bush 2, delimits an annular cavity 8. The arrangement is such that the longitudinal axis A-A of the battery 5 runs parallel to the longitudinal axis B-B of the annular cavity 8.
In the cavity 8, a likewise ring-shaped carrier 9 is displaceably mounted, which has an approximately U-shaped cross section and is composed of two ring-shaped angle pieces. The carrier
9 is used to support several solid, arched lamellae 10, which form the reflector. Here, angled feet are to be grasped in the space 11 formed between the legs 9a and 9b of the carrier 9
12 of the slats 10 a. Each of the feet 12 stands with the associated lamella 10 over a web 13in
Connection. To the feet 12 a spiral spring 14 is stretched between the angled rear
End 12a and a bent-out tab 15 of each foot 12 is fixed. The coil spring 14 has that
Endeavor to contract and thereby pivot the slats 10 in the direction of arrow a (Fig. 3).
In order to prevent the lamellae 10 from being pushed out of the space 11 of the carrier 9 in the direction of arrow b, a continuous radial stop bead 16 is also provided on the inner leg 9b of the carrier 9, against which angled edges 12b the feet 12 can put on.
To support the lamellae 10 on the carrier 9, the webs 13, as FIG. 5 shows, can be provided with lateral incisions 17a, 17b into which radial lugs 18 of the carrier 9 engage. Another
The possibility is shown in FIG. 6, in which a recess 19 is provided in the web 13 ′ which connects the lamella 10 ′ to the foot 12 ′, into which a projection 20 of the carrier 9 ′ engages. In the two embodiments according to FIGS. 5 and 6, each lamella 10, 10 'is arranged to be secured against lateral displacement by the shoulders 18 and 20 of the carrier 9 and 9'.
On each of the lamellae 10, a lateral guide tab 21 is also provided, which is located in front of the reflective inner surface of the adjacent lamellae. The guide tabs 21 serve to hold the slats 10 in the intended mutual overlap position.
Two actuating handles 22, 23, which are connected to the carrier 9 via radial pins 24, 25, serve to move the carrier 9 in or against the direction of the arrow b and thus to open and close the reflector. The pins 24, 25 pass through slots 26, 27 in the region of the guide bushing 2 which forms part of the housing 1. The slots run in the direction of the reflector axis, which coincides with the longitudinal axis B-B of the annular cavity 8. Shortly in front of the ends of each slot 26 and 27 facing the outlet opening 28 of the lamellae 10 in the housing 1, a recess 29 starting from the slot and extending in the circumferential direction of the guide bushing 2 is provided. The recesses 29 are arranged and dimensioned in such a way that they can receive the pins 24 and 25, respectively.
In order to achieve tilt-free guidance of the carrier 9 in the cavity 8, additional guide lugs 30, 31, which run in the direction of displacement and are designed as ring sections, are arranged on the carrier 9. To reduce the overall length of the flash unit, recesses 32,33 corresponding to the shape of the guide lugs 30,31 are provided in the intermediate wall 6, through which the guide lugs 30,31 when the carrier 9 is displaced against the direction of arrow b and thus the lamellas 10 of the Reflector can be pushed into the closed position.
The side of the housing 1 opposite the outlet opening 28 of the lamellae 10 can be closed by means of a rear cover designated overall by 34. The rear cover 34 consists of two parallel parts 35,36, between which spacer strips 37,38 are provided. The two parts 35, 36 of the rear cover 34 thus enclose a cavity 39 closed on all sides and an externally open gap 40 extending along the outer circumference of the rear cover 34. The cavity 39 is used to receive a contact spring 41, while the gap 40 is used to wind up a connecting cable 42, at the free end of which a contact nipple 43 is provided.
A connection socket 44 is mounted freely rotatable in the rear cover, the end of which protruding into the interior of the device housing 1 has an external thread 45. In order to fix the rear cover 34, the external thread 45 can be screwed into an internal thread 46 of a threaded socket 47 fixedly attached to the rear end of the lamp socket 7. The sockets 44, 47 also serve for the axial guidance of a pin
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shaped ejector 48, which is arranged centrally in the lamp holder 7 displaceably. Concentrically to the connection socket 44, a calculating disc 49 is also mounted freely rotatably on the rear cover 34, which is used with a scale 50 applied to the cover 34 to determine the aperture to be set for flash photography.
In a further cavity 51, which is located behind the space 8 for the fins 10 and is delimited by the battery 5, the threaded bushing 47, the partition 6, the rear cover 34 and the housing 1, lies transversely to the longitudinal axis AA of the battery 5 a capacitor 52. The capacitor 52 is thus accommodated in a space which is available in any case within the housing 1 with the selected arrangement. One end of the capacitor 52 is connected via a line 53 to the rear end of a contact spring 54 penetrating the lamp socket 7 in the axial direction, while the other end is connected to the negative pole of the battery 5 via a resistor (not shown). The battery 5 is connected to the second contact spring 55 of the lamp socket 7 via the contact spring 41.
The contact springs 54, 55 serve at the same time to fix a flashlight bulb in the lamp socket 7. In addition, the two conductors of the connecting cable 42 are connected to the contact spring 55 or to the end of the capacitor 52 facing the resistor.
On the underside of the device housing 1, an attachment foot 56 is attached which has a central recess 57 for inserting the contact nipple 43 in the transport position of the device.
In order to move the flash unit, starting from the transport position shown in FIGS. 1 and 2, in which the reflector is closed, into the receiving position, the contact nipple 43 is first removed from the recess 57 of the attachment foot 56 and the connecting cable 42 unwound. The actuating handles 22, 23 and thus the carrier 9 are then moved in the direction of arrow b. During the sliding movement, the outer surfaces of the lamellae 10 initially slide along the inner surface of the guide bushing 2. As soon as the part of the lamellas 10 resting on the guide bushing 2 has reached the front edge of the bushing 2, the spiral spring 14 can contract and the lamellas 10 in the direction of the Swivel out arrow a.
If the flash exposure is to take place with a lens of normal or short focal length, the carrier 9 is advanced to its front end position in which the pins 24, 25 rest on the front edge of the slots 26, 27. The outer surfaces of the lamellas 10 are supported on the front edges of the outer leg 9a of the carrier 9 and assume the position shown in FIG. However, the arrangement can also be such that the end position of the lamellae 10 is determined by the contact of their feet 12 on the inner circumference of the leg 9b.
If, on the other hand, the intention is to take a picture with an objective with a longer focal length, the actuating handles 22, 23 are only advanced so far that the pins 24, 25 can be inserted into the recesses 27 by turning. In this position, the outer surfaces of the lamellae 10 are supported on the front edge of the guide sleeve 2, as shown in FIG. The lamellae 10 therefore open less in this case, so that a stronger focus of the light is achieved.
After an exposure has been carried out, the lamellae 10 are returned to the transport position shown in FIG. 2 by pushing the actuating handles 22,23 back to the rear end of the slots 26,27, without further manipulations being necessary to cover the collapsed reflector.
To remove the battery 5, the threaded connection 45, 46 is released by turning the connection socket 44. The rear cover 34 can now be pulled backwards. Since the one connection contact of the battery 5 is located in the rear cover 34, the battery 5 can easily be removed and replaced with a new one.
According to FIG. 7, the reflector can also be designed in such a way that the lamellae 10 "consist of a resilient material, for example spring steel. The feet 12" are then fastened to the carrier 9 ", for example by means of a metal 58, and in this way opposite the Slats 10 "or. the webs 13 ″ angled so that each lamella 10 ″ tends to assume the open position shown in FIG. The webs 13 ″ can be designed as shown in FIG. 5 or 6. When being pushed into the cavity 8, the lamellae are then elastically deformed. In this embodiment, it is sufficient if only parts of the lamellae 10 ″, in particular the webs, are located 13 ", resiliently deform.
Another arrangement. to hold the slats 10 '' resiliently in the open position, Fig.
8. Here, a spring ring 59 with angled lugs 60 is mounted between the feet 12 "and the lugs 18" 'of the carrier 9 "'. The lugs 60 rest on the inner surfaces of the lamellae 10" 'and also tend to the lamellae 10 '' 'into the open position shown in FIG
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or can deform elastically when the reflector is closed in such a way that the lamellae 10 "'can be introduced into the cavity 8.
The invention is not restricted to the exemplary embodiments shown.
PATENT CLAIMS:
1. Flashlight device with a collapsible reflector consisting of several fixed slats, characterized in that the slats (10) can be pivoted in a manner known per se in the direction of the reflector axis on one in the same direction inside the device housing (1) in an annular shape Cavity between a lamp holder fixed to the device (7) and an outer guide sleeve (2)
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