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Zellen-Eisbeutel.
Zellen-Eisbeutel sind z. B. aus den amerikanischen Patentschriften Nr. 699778 und 683991 bekannt. Dieselben haben aber den Nachteil, dass die einzelnen Zellen unverrückbar fest miteinander zusammenhängen, so dass, wenn nur ein Teil des Eisbeutels benötigt wird, die anderen Zellen leer an dem Körper anliegen, und dass für den Fall als während des Gebrauches ein Teil der Zellen entleert werden soll, dies nur mit viel Umständen und Unbequemlichkeit für den Leidenden verbunden ist.
Der Gegenstand der vorliegenden Erfindung besteht nun darin, einen Eisbeutel aus einzelnen, losen, an gemeinsamen Streifen zu befestigenden Zellen zu bilden, um damit die Möglichkeit zu haben, den Körper an den gewünschten Stellen bedeckt und sonst vollkommen freiliegend zu erhalten, bezw. gegebenenfalls, wenn ein Teil des Körpers nicht mehr gekühlt werden soll, leicht und ohne Beschwerlichkeit für den Kranken den betreffenden Teil des Eisbeutels zu entfernen.
In der untenstehenden Zeichnung ist der Eisbeutel in Fig. 1 in Ansicht und Fig. 2 in Seitenansicht dargestellt, a, a'bezeichnen die einzelnen Zellen, welche mit entsprechend verschliessbaren Füll- und Entleerl1ngsöffnungen versehen sind. Diese Zellen a, a'werden nun in irgendeiner Weise, am besten mittels Druckknöpfen, an Streifen b befestigt, die zum Festlegen des Eisbeutels an dem Körper dienen.
Es ist klar, dass man nur so viel Zellen a, a'nebeneinanderreiht, als notwendig sind, um die kranke Körperstelle zu bedecken.
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Cell ice pack.
Cell ice packs are e.g. B. from the American patents No. 699778 and 683991 known. However, they have the disadvantage that the individual cells are immovably firmly connected to one another, so that if only part of the ice pack is required, the other cells lie empty against the body, and in the event that part of the cells is emptied during use this is only associated with much inconvenience and inconvenience for the sufferer.
The object of the present invention is to form an ice pack from individual, loose cells to be attached to common strips in order to have the possibility of keeping the body covered in the desired places and otherwise completely exposed, respectively. if necessary, if a part of the body is no longer to be cooled, easily and without inconvenience for the patient to remove the relevant part of the ice pack.
In the drawing below, the ice pack is shown in FIG. 1 in a view and FIG. 2 in a side view, a, a 'denote the individual cells which are provided with correspondingly closable filling and emptying openings. These cells a, a 'are now attached in some way, ideally by means of snap fasteners, to strips b which are used to fix the ice pack to the body.
It is clear that one only lays as many cells a, a 'side by side as are necessary to cover the diseased part of the body.
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