AT232823B - Verfahren zum Schmieren von spanabhebenden Werkzeugen - Google Patents

Verfahren zum Schmieren von spanabhebenden Werkzeugen

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AT232823B
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lubricating cutting
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lubricating
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Boehler & Co Ag Geb
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  Verfahren zum Schmieren von spanabhebenden Werkzeugen 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 keit gekühlt werden. Es können aber auch die   Arbeitsflächen   in an sich bekannter Weise, mit einem, etwa zwischen Werkstück und Werkzeug auftreffenden Druckluftstrahl, gekühlt werden, da der dünne Schmier- mittelfilm auf den Werkzeugflächen durch die Kühlluft nicht beeinflusst wird. 



   Der Gegenstand der Erfindung wird an einem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel einer
Blockfräsmaschine erläutert. Fig. 1 zeigt eine Vorderansicht der Maschine und Fig. 2 eine Einzelheit einer zweiten Ausführungsform. 



   Auf dem Schlitten 1 der Fräsmaschine sind die Blöcke 2 und 3, deren Seitenflächen 4, 5 zu bear- beiten sind, aufgespannt. Seitlich der Blöcke ist je ein Messerkopf 6,7 mit zwanzig Fräsmessern 8. ange- ordnet. Vor jedem Messerkopf 6, 7 ist eine Schmiervorrichtung befestigt, die aus einem Halter 9 mit einer Blattfeder 10 besteht, die einen Pinsel 11 trägt. Zu dem Pinsel führt ein Schlauch 12, der das Schmiermittel aus einem am Querteil 14 befestigten Vorratsbehälter 13 über ein Regulierventil leitet. 



  Der Pinsel ist der Form der zu schmierenden Fläche angepasst, so dass die ganze Fläche gleichmässig oder entsprechend ihrer Beanspruchung mit Schmiermittel überzogen wird. Durch diese Vorrichtung fliesst das Schmiermittel entsprechend der Öffnung des Regulierventil über die Leitung zum Pinsel, so dass dieser stets mit einer hinreichenden Menge des Schmiermittels getränkt ist.   Während   des Vorbeistreichens der Messer trägt der Pinsel auf den Arbeitsflächen einen Schmierfilm auf. 



   Vor demMesserkopf gemäss Fig. 2 ist eine andere Ausführung der Schmiervorrichtung dargestellt. Sie besteht aus einer Hohlwelle 17, die über ein Getriebe   15'von   einem Motor 15, oder durch die Schlittenbewegung der Arbeitsmaschine, in Drehung versetzt wird. An dem vorzugsweise flexiblen Ende der Welle ist eine entsprechend der zu schmierenden Arbeitsfläche des Messers ausgebildete Filzscheibe 16 angeordnet. Durch die Hohlwelle wird der Filzscheibe Schmiermittel aus einem Vorratsbehälter zugeführt. Während des Vorbeistreichens der Messer 8 kommt die rotierende Filzscheibe, mit dem Druck, den die federnde Welle zulässt, mit der Arbeitsfläche der Messer 8 in Berührung und reibt sie mit dem Schmiermittel ein.

   Die Drehzahl der Welle darf hiebei nur so hoch gewählt werden, dass ein Abfliegen von Schmiermittelteilchen von der Filzscheibe mit Sicherheit vermieden wird. 



     Durch das erfindungsgemasse Verfahren wird eine höhereLeistung nicht nur durch die   bessere Schmierung erzielt, sondern diese erreichte Leistung kann durch die wegen der besseren Schmierung ermöglichte Verwendung von Schneidwerkzeugen mit einem günstigeren Werkzeugwinkel weiter erhöht werden, ohne dass Nachteile, wie z. B. das Entstehen von Aufbauschneiden, eintreten.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Verfahren zum Schmieren von in Werkzeugmaschinen, beispielsweise Fräsmaschinen eingespannten spanabhebenden Werkzeugen mittels eines mit Schmiermittel getränkten Körpers, der gegebenenfalls über eine Leitung mit einem Schmiermittelbehälter verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Schmiermittel unmittelbar vor jedem Schnitt mittels des mit Schmiermittel getränkten Körpers, z. B. mittels einer Filzscheibe, auf jede der Arbeitsflächen des Werkzeuges aufgebracht wird.
AT940760A 1960-12-16 1960-12-16 Verfahren zum Schmieren von spanabhebenden Werkzeugen AT232823B (de)

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