AT237521B - Einrichtung zum Transport von rohrförmigen Gütern mit großen Abmessungen auf Bahn- oder Straßenfahrzeugen - Google Patents

Einrichtung zum Transport von rohrförmigen Gütern mit großen Abmessungen auf Bahn- oder Straßenfahrzeugen

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AT237521B
AT237521B AT93162A AT93162A AT237521B AT 237521 B AT237521 B AT 237521B AT 93162 A AT93162 A AT 93162A AT 93162 A AT93162 A AT 93162A AT 237521 B AT237521 B AT 237521B
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Austria
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pipe
tubular goods
transport
rail
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AT93162A
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Anton Rohrhofer
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Anton Rohrhofer
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Einrichtung zum Transport von rohrförmigen Gütern mit grossen
Abmessungen auf Bahn-oder Strassenfahrzeugen 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   Es zeigen Fig.   l   schematisch ein auf einen Bahnwagen verladenes Rohr im Querschnitt und Fig. 2 eine Längsansicht hiezu (Rohr geschnitten). Fig. 3 zeigt ein abgestelltes und ausgesteiftes Rohr in Achsrichtung gesehen. 



   Durch das zum Transport verladene Rohr 1 ist der Bahnwagen 2 so hindurchgesteckt, dass der untere Teil des Rohres unter der Ladebrücke   21 des   Bahnwagens zwischen den beiden Achsen liegt. Um das Rohr in dieser Lage auf dem Bahnwagen zu halten, ist es an der Oberseite durch ein Gerüst abgestützt, das aus zwei Rahmen 3, 31 besteht, welche im wesentlichen Trapezform besitzen und aus-je einer Basisschiene 4 aus zweiU-Profilen, zwei schrägenstreben 5, 51 und einer oberen waagrechten Strebe 6 aus Winkelprofilen hergestellt ist.

   An den oberen Ecken sind Klötze 7, 71 angeschweisst, welche ein   Muttergewinde für   je eineSchraubspindel 8 besitzen, an welcher am   äusseren Ende   gelenkig ein Stützschuh 9 sitzt, welcher beispielsweise mit Gummi, Kunststoff oder Holz bekleidet ist und sich gegen die Innenwand des Rohres stützt. In ganz analoger Weise sind auch an den Enden der Basisschiene 4 nach aussen verstellbare Stützschuhe 9 an Spindeln 8 gelenkig angebracht. 



   Zur Anpassung des Rahmens an den jeweiligen Durchmesser des Rohres und die sich dabei ändernden Abstände zwischen der Ladebrücke   21 des   Bahnwagens und der Innenwand des Rohres sind zwischen der Basisschiene 4 und der Ladebrücke 2'beispielsweise Schwellen 10, kreuzweise übereinanderliegend, ein- geführt. Durch Betätigen der Schraubspindeln 8 werden dann die Stützschuhe 9 bis zum festen Anliegen an die'Innenwand des Rohres nach   oben verstellt, Die beiden Rahmen 3. 31 sind durch lösbar ange-   brachte, diagonal verlaufende Längsstreben 11, 111 miteinander verbunden, von denen jeweils bei Schwankungen des Rohres während des Transportes eine auf Zug und die andere aufDruck beansprucht wird.

   Durch die diagonale Anordnung dieser Streben ist ein Parallelverschwenken der beiden Rahmen 3,   31,   welches eintreten würde, wenn die Längsstreben zur Ladebrücke   parallel laufen würden,   wirksam verhindert. 



   Wie Fig. 3 zeigt, kann ein solches Stützgerüst auch zweckmässig für die Aussteifung eines Rohres oder rohrförmigenKörpers bei dessen Lagerung verwendet werden. Hiezu wird jeder Rahmen 3 durch einen unteren Rahmenteil 13 ergänzt. Oberteil 3 und Unterteil 13 können gleichartig oder verschieden gestaltet sein. Im gezeichneten Beispiel ist der Unterteil 13 dreieckig und ruht an den unteren Ecken   14, 14'   unter Zwischenlage von Gummi- oder Holzklötzen od. dgl. auf dem Rohr auf, während an der oben liegenden Ecke des Dreieckes ein Klotz 15 mitMuttergewinde für eine Schraubspindel 16 angebracht ist, welche an der Oberseite einen   Stützschuh   17 trägt, der durch Betätigung der Spindel an die Basisschiene 4 des Rahmens 3 angepresst wird.

   Auf diese Weise bilden die beiden Rahmen 3 und 13 zusammen, einen den ganzen Rohrquerschnitt ausfüllenden Versteifungsrahmen, welcher an sechs Stellen, u. zw. je zwei Stellen oben, unten und in der Mitte, am Rohr angreift und so eine Deformation desselben durch das Eigengewicht wirksam verhindert. 



   Anstatt die beiden Rahmenteile 3, 13 voneinander unabhängig auszugestalten, können sie auch gelenkig so aneinander gelagert sein, dass der Unterteil bei Verwendung der Einrichtung zum Transport des Rohres nach oben umgeklappt werden kann. Bei Verwendung als Versteifungsgerüst des lagernden Rohres wird es dann wieder nach unten verschwenkt und gegen den Oberteil des Rahmens versteift. Beide Rahmenteile können auch mittels Schraubbolzen od. dgl. lösbar aneinander befestigt sein. Bei der Aussteifung werden dann die vereinigten beiden Rahmenteile, beim Transport nur der Oberteil, verwendet. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Einrichtung zum Transport von   rohrförmigenGütern   mit grossen Abmessungen auf Bahn- oder Stra- ssenfahrzeugen nach Patent Nr. 203951, wobei der Transportwagen mit seinem Mittelteil durch das rohrförmige Gut hindurchgeht, so dass der untere Teil des Gutes sich beim Transport unterhalb der Ladebrücke des Transportwagens zwischen den beiden Achsen desselben befindet, gekennzeichnet durch zwei oder mehr starre Rahmen (3, 31) aus Stahlprofile od. dgl., die einstellbare Stützorgane (7,8, 9) zum   Abstützen   der Rahmen gegen die Rohrinnenwand bzw. gegen die Ladebrücke (2') des Transportwagens aufweisen.

Claims (1)

  1. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Rahmen aus zwei voneinander unabhängigen oder lösbar verbundenen oder aneinander gelenkig gelagerten Teilen bestehen, nämlich einem Oberteil (3) zur Abstützung des rohrförmigen Gutes auf der Ladebrücke eines Transportwagens und einem.
    Unterteil (13), der zusammen mit dem Oberteil eine Aussteifung des rohrförmigen Gutes bei der Lagerung gestattet.
    3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass zwei oder mehr Rahmen (3, 31) durch vorzugsweise lösbar angebrachte Längsstreben (ll, ll') miteinander verbunden sind. <Desc/Clms Page number 3>
    4. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Längsstreben (11, 11') wechselweise am einen Rahmen (3) oben und am benachbarten Rahmen (3') unten angreifen, so dass sie sich diagonal oder räumlich kreuzen.
    5. Einrichtung nach einem der Ansprüche l bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass an den Rahmen bzw. am Rahmenoberteil und am Rahmenunterteil mindestens je zwei mittels Schraubspindeln radial und annähernd radial zum Rohr verstellbare Stützschuhe (9) angebracht sind.
    6. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Rahmen bzw. die Rahmenoberteile (3) an der Unterseite quer abragende Füsse zum Aufstellen auf der Ladebrücke des Transportagens aufweisen.
    7. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Rahmenoberteil an der Rohrinnenwand angeschweisst ist und nur der davon lösbare Rahmenunterteil verstellbare Stützorgane aufweist.
AT93162A 1962-02-05 1962-02-05 Einrichtung zum Transport von rohrförmigen Gütern mit großen Abmessungen auf Bahn- oder Straßenfahrzeugen AT237521B (de)

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