CH406864A - Teer- und Kaltasphaltspritz- und Fasstransportkarren - Google Patents

Teer- und Kaltasphaltspritz- und Fasstransportkarren

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CH406864A
CH406864A CH1390863A CH1390863A CH406864A CH 406864 A CH406864 A CH 406864A CH 1390863 A CH1390863 A CH 1390863A CH 1390863 A CH1390863 A CH 1390863A CH 406864 A CH406864 A CH 406864A
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CH1390863A
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Gerber Werner
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Gerber Werner
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    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01CCONSTRUCTION OF, OR SURFACES FOR, ROADS, SPORTS GROUNDS, OR THE LIKE; MACHINES OR AUXILIARY TOOLS FOR CONSTRUCTION OR REPAIR
    • E01C19/00Machines, tools or auxiliary devices for preparing or distributing paving materials, for working the placed materials, or for forming, consolidating, or finishing the paving
    • E01C19/12Machines, tools or auxiliary devices for preparing or distributing paving materials, for working the placed materials, or for forming, consolidating, or finishing the paving for distributing granular or liquid materials
    • E01C19/16Machines, tools or auxiliary devices for preparing or distributing paving materials, for working the placed materials, or for forming, consolidating, or finishing the paving for distributing granular or liquid materials for applying or spreading liquid materials, e.g. bitumen slurries
    • E01C19/17Application by spraying or throwing
    • E01C19/172Apparatus with discharge by surpressure in tank
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    • E01C19/17Application by spraying or throwing
    • E01C19/174Apparatus with pump-discharge

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Description


  Teer- und     Kaltasphaltspritz-    und     Fasstransportkarren       Die vorliegende Erfindung     betrifft    eine weitere  Ausbildung des Teer- und     Kaltasphaltspritz-        und     Transportkarrens gemäss dem     Patentanspruch    des  Hauptpatentes.  



  Nach dem Hauptpatent ist der Transportkarren  sowohl für den Fasstransport, als auch als Spritzwa  sen für Teer- und Kaltasphalt verwendbar, wobei der  Inhalt des Fasses durch eine auf dem Fahrgestell an  geordnete, motorisch angetriebene Pumpe     mittels     einer Ansaugleitung mit Saugrohr entnommen wird.  



  Nun soll aber auch eine Entnahme der Flüssigkeit  aus dem Fass durch eine Einrichtung ermöglicht wer  den, durch welche Druckluft von oben in das Fass  eingeleitet und die Flüssigkeit durch ein Steigrohr  dem Fass entnommen wird. Dabei zeigt es sich aber,  dass bei Einleitung von Druckluft in die konventio  nellen Teer- und     Kaltasphaltfässer    deren Böden stark  nach aussen gebläht werden. Dies zu vermeiden, ist  nun der Zweck der vorliegenden zusätzlichen Erfin  dung.  



  Nach der weiteren Ausbildung ist der Transport  karren mit einem am Fahrgestell angeordneten  Spannrahmen mit zwei gegen die Fassböden     anpress-          baren    Pressdeckeln versehen.  



  In der Zeichnung ist eine Ausführungsform des  Erfindungsgegenstandes beispielsweise dargestellt.  



  1, 2, 3 ist das nach vorn und nach unten offene  Fahrgestell mit auf Achsen 4 desselben angeordneten       Rädern    5, dem     Querverstrebungsbügel    6, 7     seit     höhenverstellbarer, .durch eine Griffschraube 9 fest  stellbarer Vertikalstütze 8, 8a. 10 sind die an den  Querstreben 3 des Fahrgestelles     verschwenkbar    an  gelenkten, hakenförmigen Ladeorgane zum Anhän  gen, Heben und Halten des Fasses 12 an     seinen    über  den Fassböden vorstehenden Rändern. 11     sind    die  Stosstangen des Karrens.

      Die zusätzliche Vorrichtung zum     Verstärken    der  beiden Böden des an den Ladeorganen 10 hängenden  Fasses 12 ist in zwei auf den     Innenseiten    der     Fahrge-          stell-Seitenteile    1, 2 durch Verschweissen befestigten  Führungshülsen 18 gelagert. Sie bildet einen horizon  tal liegenden Spannrahmen 19, 20, 21 aus zwei in  den Führungshülsen 18 verschiebbar gelagerten Zug  stangen 19 und zwei Quertraversen 20, 21, welche  mittels Schlitzen 22 auf die vorn und hinten aus den  Führungshülsen 18 vorstehenden Enden der Zug  stangen 19 abnehmbar aufgesteckt sind. Die vorste  henden Enden der Zugstangen 19 sind im dargestell  ten Fall vorn mit Anschlagköpfen 19' für die Quer  traverse 20 und hinten mit Gewinde versehen.

   Auf  den mit Gewinde versehenen Hinterenden der Zug  stangen 19 sind Muttern 23 aufgeschraubt, welche  mit Kurbeln 23' zum Anziehen der Muttern versehen  sind. Beide Quertraversen 20, 21 tragen auf ihren  einander     zugekehrten    Seiten Pressdeckel 24, 25, wel  che im Durchmesser etwas kleiner sind, als die     Fass-          böden    und in ihrer Anlagestellung an den letzteren  durch .die an den vorstehenden     Fassrändern    angrei  fenden Haken der Ladeorgane 10 nicht behindert  werden. Durch     Anziehen    der     Muttern    23 ist ein       gleichmässiges    Anpressen der Pressdeckel 24, 25 an  die Fassböden möglich.  



  Zum     Aufladen        eines    Fasses 12 wird die vordere  Quertraverse 20 mit Pressdeckel 24 von den Zug  stangen 19 abgenommen, so dass der Transportkar  ren der Länge nach über das am Boden     liegende    Fass  12 eingefahren werden kann. Nach dem Aufladen des  Fasses 12 mittels der Ladeorgane 10 wird auf die  vorderen Endender Zugstangen 19 die Quertraverse  20 mit Deckel 24 wieder aufgesetzt. Durch Anziehen  der beiden Muttern 23, 23' werden beide Deckel 24,  25 gegen     die    Böden des Fasses gepresst. Nun kann      das Fass an die nicht dargestellte Teer- bzw.

   Kalt  asphaltspritzanlage angeschlossen werden, durch wel  che bei Inbetriebsetzung der Anlage das Fass unter  Druck     gesetzt    und die Flüssigkeit durch ein Steigrohr  nach oben     gedrückt    wird. Der für die Leerung des  Fasses nötige Luftdruck kann dank der Pressdeckel  24, 25 die Fassböden nicht mehr deformieren.  



  Selbstredend     !kann    auch an den vorderen Enden  der Zugstangen ein Gewinde mit auf diesem     ver-          schraubbaren    Muttern mit oder ohne Kurbel vorge  sehen sein. Die auf den     Hinterenden    der Zugstangen  19 angeordnete Quertraverse 21 kann statt der  Schlitze 22 auch Löcher aufweisen, da der     hintere     Pressdeckel 25 beim Auf- oder Abladen eines Fasses  nicht stört und daher nicht abgenommen werden  muss.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Teer- und Kaltasphaltspritz- und Fasstransport- karren nach Patentanspruch des Hauptpatentes, da durch gekennzeichnet, dass er mit einem am Fahrge stell angeordneten Spannrahmen (19,20,21) mit zwei gegen die Fassböden anpressbaren Pressdeckeln (24,25) versehen ist. UNTERANSPRüCHE 1. Karren nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass als Träger für den Spannrahmen (19,20,21) zwei auf den Innenseiten der Seitenteile (1,2) des Fahrgestelles befestigte Führungshülsen (18) dienen. 2.
    Karren nach Patentanspruch und Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Spann rahmen (19,20,21) zwei die Führungshülsen (18) koaxial durchsetzende, in diesen verschiebbare Zug stangen (19) und zwei auf den vorstehenden Enden der letzteren längsverschiebbare Quertraversen (20, 21) mit den Pressdeckeln (24, 25) auf ihren ein ander zugekehrten Seiten aufweist. 3.
    Karren nach Patentanspruch und Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die vordere Quertraverse (20) Endanschlägen (19') der Zugstan gen (19) anliegt, während die hintere Quertraverse (21) durch auf Gewinden der Zugstangen (19) schraubverstellbare Muttern (23) mit Kurbel (23') nach vorn drückbar ist und so über die Zugstangen ein Anpressen der beiden Pressdeckel (24,25) gegen die Böden des Fasses ermöglicht. 4. Karren nach Patentanspruch und Unteran sprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Quertraversen (20,21) mit Schlitzen (22) versehen sind und mit diesen leicht abnehmbar auf die Zug stangenenden aufgesteckt sind. 5.
    Karren nach Patentanspruch und Unteransprü chen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass beide Enden der Zugstangen (19) mit Gewinde und Mutter (23) versehen sind und ein Verstellen und Spannen der die Pressdeckel (24,25) tragenden Traversen (20,21) gegeneinander ermöglichen.
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CH364183A (de) 1962-08-31

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