AT243865B - Antennenteleskop - Google Patents

Antennenteleskop

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AT243865B
AT243865B AT777264A AT777264A AT243865B AT 243865 B AT243865 B AT 243865B AT 777264 A AT777264 A AT 777264A AT 777264 A AT777264 A AT 777264A AT 243865 B AT243865 B AT 243865B
Authority
AT
Austria
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tube
tubes
telescope
springs
antenna
Prior art date
Application number
AT777264A
Other languages
English (en)
Inventor
Siegfried Ing Henschke
Original Assignee
Hirschmann Radiotechnik
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Antennenteleskop 
Die Erfindung betrifft ein Antennenteleskop aus mehreren ineinanderschiebbaren Metallrohren, mit zwischen den Rohren eingesetzten Kontaktfedern, die einen Teil des Umfanges eines   Endteiles   der inneren 'Rohre umfassen. Durch die Erfindung wird die Befestigung der Kontaktfedern an den Rohren erheblich vereinfacht und verbessert. 



   Die Erfindung besteht darin, dass von den Federn senkrecht nach innen abgewinkelte Teile jeweils an einer Stirnfläche der Rohre anliegen und an den Rohrenden herausgedrückte, jeweils bis zu einer Stirn- fläche durchgehende Nasen in passende Ausnehmungen der Federn eingreifen. 



   Das erfindungsgemässe Teleskop hat gegenüber bekannten Ausführungen wichtige Vorteile :
1. Wenn das Antennenteleskop ganz zusammengeschoben ist, liegen die abgewinkelten Federteile, die sich am Ende der einzelnen Rohre befinden, flach aufeinander auf. Für eine vorgegebene Auszugs- länge und eine bestimmte Anzahl von Rohren ergibt sich deshalb die kleinstmögliche Einbaulänge des zusammengeschobenen Teleskops, weil sich die Rohre bis auf die Materialstärken der abgewinkelten Federteile zusammenschieben lassen. 



   2. Die abgewinkelten Federteile können nicht abgeschert werden, weil sie flach aufeinanderliegen, wenn die Teleskoprohre ganz eingeschoben sind. 



   3. Die Rohre sind nicht durch Querbohrungen, Einschnitte oder Schlitze geschwächt, weil nur Nasen an den Enden der Rohre herausgedrückt sind, die das Rohr noch festigen. 



   4. Die Federn haben eine einfache Form und sind leicht herzustellen. Auch das Herausdrücken der
Nasen an den Rohrenden ist ein einfacher Arbeitsgang. 



   5. Das erfindungsgemässe Antennenteleskop ist leicht zusammenzusetzen, denn die Federn brauchen nur auf die Nasen des Rohres aufgelegt und zusammen mit dem Rohr in das nächstgrössere Rohr eingeschoben zu werden. 



   6. Im Bedarfsfall kann das Teleskop ohne Zerstörung der Rohre wieder zerlegt werden, wenn   z. B.   ein beschädigtes Rohr ausgewechselt werden soll. 



   Bei einem bekannten Antennenteleskop ist der mittlere Teil einer U-förmig gebogenen Blattfeder in einen senkrecht zur Achse liegenden Einschnitt des Rohres eingesetzt. 



   Bei einer andern bekannten Ausführungsform greifen nach innen eingedrückte Teile der Feder in Ausnehmungen der Rohre ein. Bei diesen Ausführungen können die Federteile, die in das Rohr hineinragen, nicht am Rohrende liegen. Das eingeschobene innere Rohr kann deshalb nicht die ganze Länge des äusseren Rohres einnehmen. Deshalb muss das zusammengeschobene Teleskop bei gleicher Auszugslänge und Rohrzahl länger sein als bei der erfindungsgemässen Ausführung. Ausserdem besteht die Gefahr, dass die in das Rohr hineinragenden Federteile durch das innere Rohr abgeschert werden, wenn zu stark auf das zusammengeschobene Teleskop gedrückt wird. 



   Es ist auch bekannt, die Federn an dem Rohr durch Punktschweissen zu befestigen. Das Punktschwei-   ssen   ist aber in der Mengenfertigung ein verhältnismässig langwieriger Arbeitsgang. Ausserdem darf das Rohrende, an dem die Feder angeschweisst werden soll, nicht verchromt oder vernickelt sein, weil sonst keine zuverlässige Schweissung zu erreichen ist. Es ist aber in der Mengenfertigung sehr umständlich und teuer, das Rohrende bei der galvanischen Behandlung abzudecken. 

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   Eine vorteilhafte Ausgestaltung des erfindungsgemässen Antennenteleskops besteht darin, dass die Nasen der Rohrenden in einseitig abgeschlossene, die abgewinkelten Federteile durchsetzende Schlitze der Kontaktfedern eingreifen. Die so gestaltete Feder ist besonders einfach herzustellen. 



   Die Zeichnung zeigt   ein Ausführungsbeispiel   des erfindungsgemässen Antennenteleskops.   Fig. 1   ist ein Längsschnitt eines Teleskops mit drei Rohren. Fig. 2 zeigt eine Seitenansicht, Fig. 3 eine   Stirnflächen-   ansicht und Fig. 4 einen Längsschnitt eines einzelnen Teleskoprohres. In den Fig. 5 und 6 sind Längsschnitte der zugehörigen Kontaktfedern wiedergegeben. Die Fig. 7 ist eine Stirnflächenansicht einer Kontaktfeder. 



   Das Antennenteleskop in der Fig. 1 besteht aus drei ineinander verschiebbaren Rohren 1, 2 und 3. 



    Am oberen Ende sind die Rohre eingerollt, so dass die jeweils am inneren Rohr anliegenden Ringbunde   4, 5 und 6 entstanden sind. Das Rohr 2 ist   in den Fig. 2-4 noch einmal allein dargestellt. Am unteren   Ende sind aus dem Rohr 2   die Nasen 7 und 8 und aus dem Rohr 1 die Nasen 9 und 10   herausgedrückt. 



   Auf das untere Ende des Rohres 2   sind die Kontaktfedern 11 und 12 und auf das untere Ende des   Rohres 1   die Komaktfedern 13 und 14   aufgelegt.   Die Nasen 7 - 10 greifen in einseitig abge-   schlossene Schlitze 15   der Federn 11-14   ein. Von den Federn abgewinkelte Teile 16-20 liegen   an den Stirnflächen der Rohre 2 bzw. l   an.   Wenn jedes Rohr mit seinen Kontaktfedern jeweils in das   nächst grössere Rohr eingeschoben ist, sind die Kontaktfedern 11-14 durch die eingreifenden Na- 
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 an. Das dargestellte Teleskop kann ohne weiteres wieder dadurch zerlegt werden, dass die inneren Rohre nach unten herausgeschoben werden.

   Bei den praktisch verwendeten Teleskopen ist am äussersten Teleskoprohr 3 noch ein Befestigungsfuss angebracht, der auch als Anschlag für die inneren Teleskoprohre dient. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Antennenteleskop aus mehreren ineinanderschiebbaren Metallrohren mit zwischen den einzelnen Rohren eingesetzten Kontaktfedern, die einen Teil des Umfanges eines Endteiles der inneren Rohre umfassen, dadurch gekennzeichnet, dass von den   Federn (11-14) senkrecht nach innen abgewin-   kelte Teile (16-20) jeweils an einer Stirnfläche der Rohre   (l,   2) anliegen und an den Rohrenden herausgedrückte, jeweils bis zu einer Stirnfläche durchgehende Nasen (7-10) in passende Ausnehmungen (15) der Federn (11-14) eingreifen.

Claims (1)

  1. 2. Antennenteleskop nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass dieNasen (7-10) der Rohrenden in einseitig abgeschlossene, die abgewinkelten Federteile (16-20) durchsetzende Schlitze (15) der Kontaktfedern (11-14) eingreifen.
AT777264A 1963-10-08 1964-09-09 Antennenteleskop AT243865B (de)

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DEH0050481 1963-10-08

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AT243865B true AT243865B (de) 1965-12-10

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ID=7157392

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AT777264A AT243865B (de) 1963-10-08 1964-09-09 Antennenteleskop

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