AT249920B - Sitz- und Liegemöbel - Google Patents

Sitz- und Liegemöbel

Info

Publication number
AT249920B
AT249920B AT1045964A AT1045964A AT249920B AT 249920 B AT249920 B AT 249920B AT 1045964 A AT1045964 A AT 1045964A AT 1045964 A AT1045964 A AT 1045964A AT 249920 B AT249920 B AT 249920B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
arms
seat
seating
bed
seat part
Prior art date
Application number
AT1045964A
Other languages
English (en)
Inventor
Otto Greiner
Original Assignee
Otto Greiner
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Otto Greiner filed Critical Otto Greiner
Priority to AT1045964A priority Critical patent/AT249920B/de
Application granted granted Critical
Publication of AT249920B publication Critical patent/AT249920B/de

Links

Landscapes

  • Chairs For Special Purposes, Such As Reclining Chairs (AREA)
  • Special Chairs (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Sitz- und Liegemöbel 
Die Erfindung betrifft ein Sitz- und Liegemöbel, z. B. ein normales Bett, bei dem die Matratze zu einem Sitz- und Rückenteil quergeteilt ist, oder einen flach zusammenlegbaren Liegestuhl mit scharnierartig verbundenem   Sitz- und Rückenteil,   bei welch beiden der Rückenteil von der benutzenden Person, ohne dass sie aufstehen muss, stufenlos zwischen der Sitzstellung und der Liegestellung verstellt werden kann, und die   ausser   einer Unterstützung am Fussende des Sitzteiles jedseitig eine Hauptstütze aufweisen. 



   Die meisten bekannten   Liegestühle   haben entweder den Nachteil, dass sie sich nicht in ganz gestreckte Stellung bringen lassen, oder dass man, um den Rückenteil verstellen zu können, vom Stuhl aufstehen muss. Bei einigen bekannten Konstruktionen der genannten Art kann zwar der Benutzer den Liegestuhl durch Gewichtsverlagerung in die gewünschte Stellung bringen, jedoch ist ihr Bewegungsmechanismus relativ kompliziert und nicht an allen Stellen des Bewegungsbereiches besteht Gleichgewicht, d. h. man muss, um den Stuhl zu bewegen, in der einen Richtung mehr Druck ausüben als in der entgegengesetzten. 



   Zur Vermeidung dieser Nachteile bekannter Ausführungen ist gemäss der Erfindung vorgesehen, dass die Hauptstütze aus zwei V-förmig zueinanderstehenden Armen besteht, die an ihren unteren Enden scharnierartig verbunden sind, wobei das obere Ende des einen Armes mit dem Sitzteil, das obere Ende des andem Armes mit dem Rückenteil schwenkbar verbunden ist und der mit dem Sitzteil verbundene Arm zu einem ungleicharmigen Hebel ausgebildet ist. 



   Diese Konstruktion ermöglicht es, den Rückenteil durch Gewichtsverlagerung des Benutzers über einen Bereich von etwa 900 bis zur völlig gestreckten Stellung zu bewegen, wobei an allen Stellen dieses Bewegungsbereiches genaues Gleichgewicht besteht, so dass man also, um den Rückenteil aufwärts zu bewegen, den gleichen zusätzlichen Druck auf den Sitzteil benötigt wie gegen die Rücklehne zu deren Abwärtsbewegung. 



   Die Erfindung lässt sich nicht nur bei einem Liegestuhl, sondern auch bei einem gewöhnlichen Bett anwenden, bei dem die Matratze den körperlichen Proportionen des Menschen entsprechend im Verhältnis   1,     3-1, 4 zu 1   quergeteilt ist   und der Rückenteil (oberer Teil)   mit dem Sitzteil (unterer Teil) durch Scharniere schwenkbar verbunden ist. 



   Eine weitere Ausgestaltung der Erfindung besteht darin, dass bei der Ausführung als Liegestuhl ein am Sitzteil angelenktes, in einer Vertikalebene bewegbares Pendel sich selbsttätig gegen eine der an einem der beiden Hebelarme angebrachten Nasen stützt. Das Pendel ermöglicht es, den Liegestuhl in seinen beiden Endlagen sicher zu verriegeln, was insbesondere in der gestreckten Stellung der Liege von Vorteil ist, da nun auch Schaukelbewegungen, wie sie beispielsweise durch Lageveränderungen des Benutzers auftreten können, keinen Einfluss auf die Stellung des Rückenteiles zum Sitzteil haben, so dass die Liege in der Streckstellung bleibt. 



   Bei aus Stahlrohr gefertigten Übertragungshebeln sind erfindungsgemäss die unteren Enden der am Sitz- : eil angelenkten Arme einerseits und die unteren Enden der am Rückenteil angelenkten Arme anderseits mit je einem Querrohr miteinander verbunden, und es erfolgt die scharnierartige Verbindung der Arme in an sich bekannter Weise durch Rohrstücke, die auf das eine Querrohr geschoben und mit am andern 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 Querrohr befestigten Schellen längsverschweisst sind. Bei dieser starren und dauerhaften Konstruktion unter- liegt die solide Gelenkverbindung der Arme nahezu keiner Abnutzung. 



   Schliesslich kann erfindungsgemäss bei einer Ausführung als Bett der Drehpunkt der an beiden Seiten der Matratze wirksamen zweiarmigen Hebel durch eine Querachse gebildet sein, die mittels Laschen fest mit den Seitenteilen des Bettgestelles verbunden ist. Eine sehr einfache und anpassungsfähige Montage ist der spezielle Vorzug dieser Ausführung. 



   Die Erfindung wird nachfolgend an einigen Ausführungsbeispielen an Hand der Zeichnungen näher erläutert. Es   zeigen Fig. l   eine Seitenansicht des Liegestuhles in der gestreckten Stellung,   Fig. 2 eine   Seitenansicht des Liegestuhles bei hochstehender Rücklehne, Fig. 3 den Liegestuhl in zusammengelegtem Zustand, Fig. 4 eine Seitenansicht der   Stütz-und Übertragungseinrichtung   mit einer andern Ausführung des zweiarmigen Hebels bei gestreckter Stellung, Fig. 5 die gleiche Ausführung bei hochstehender Rückenlehne, Fig. 6 eine Vorderansicht und eine.

   Seitenansicht der Scharnier-Verbindung zwischen den beiden   Stütz-und Übertragungsarmen,   Fig. 7 eine Seitenansicht eines normalen Bettes mit der am Liegestuhl angewendeten Übertragungseinrichtung, wobei der dem Beschauer zugekehrte Seitenteil des Bettgestelles weggelassen, ist,   Fig. 8 den'Übertragungs-Mechanismus   des Bettes in grösserem   Massstab bei gestreckter   Matratze und Fig. 9 das gleiche Detail bei hochstehendem Rückenteil. 



   Sitzteil und Rückenteil sind in üblicher Weise durch Scharniere 8 verbunden. Am Fussende des Sitzteiles 1 befindet sich beim Liegestuhl eine Abstützung normaler Art 11, während beim Bett nahe dem unteren Ende ein kleiner Klotz 19 (Fig. 7) an jedem Seitenteil des Bettgestelles angeschraubt ist. 



   Die neuartige Hauptabstützung beim Liegestuhl gegen den Boden, beim Bett gegen eine fest mit den Seitenteilen des Bettgestelles verbundene Querachse 9 (Fig. 7 und 8) besteht jedseitig aus zwei Armen (3,4), die an ihrem unteren Ende scharnierartig verbunden sind, während das obere Ende 6 des einen an der Sitzfläche   1,   das obere Ende 7 des andern Armes am Rückenteil 2 angelenkt ist. 



   Diese beiden Arme dienen ausser zur Abstützung auch zur Gewichtsübertragung vom Sitzteil auf den Rückenteil und zur Herstellung des Gleichgewichtes. Dafür ist der eine Arm 3 an seinem unteren Ende abgewinkelt   (Fig. 1, 2   und 7) oder kurvenförmig ausgebildet (Fig. 4 und 5). 



   Die Schwierigkeit, das Gleichgewicht bei einer kontinuierlich verstellbaren Einrichtung, die gleichzeitig zum Liegen und Sitzen dient, an allen Stellen herzustellen, kommt daher, dass der Druck des Benutzers gegen den Rückenteil bei flach liegendem Rückenteil   (Fig. l)   grösser, bei hochstehendem Rückenteil (Fig. 2) kleiner ist, während der Gewichtsdruck auf den Sitzteil bei flachliegendem   Rückenteil   kleiner, bei hochstehendem grösser ist. Das System der Übertragungsarme 3 und 4 muss also so beschaffen sein, dass bei gestreckter Stellung der Liege der Gewichtsdruck auf den Sitzteil stärker auf den Rückenteil übertragen wird als bei hochstehendem   Rückenteil.   
 EMI2.1 
 l,punkt mit dem Boden - beim Bett um die mit den Seitenteilen verbundene Achse 9 (Fig. 7) schwenkt.

   Dadurch wird erreicht, dass bei abwärtsgehendem Rückenteil der kürzere Schenkel 3a des gewinkelten Hebels 3 und der mit ihm verbundene zweite Arm 4, die im stumpfen Winkel zueinander stehen, sich der Geraden nähern und somit die Druckwirkung des kurzen Schenkels 3a grösser wird. 



   Die Veränderung des vom Sitzteil auf den Rückenteil übertragenen Druckes lässt sich konstruktiv genauestens steuern ; vorauszuschicken ist, dass jede Veränderung der Länge der Übertragungsarme 3 und 4, der Entfernung ihrer oberen Drehpunkte 6 und 7 vom Scharnier 8, der Lage der Unterstützung am Fussende des Sitzteiles 11 der Fig. 1 bzw. 19 der Fig. 7 oder der Lage des Scharniers 8 im Verhältnis zum Drehpunkt 9 des zweiseitigen Hebels 3 auch   eine massliche Veränderung dieses Hebels   bedingt. Das zeigt sehr sinnfällig   ein Vergleich der Übertragungsorgane   des Liegestuhles   (Fig. l)   mit denen des Bettes   (Fig. 7-9).   



   Ob nun der Übertragungsmechanismus 3 und 4 wie bei der Liege verhältnismässig hoch sein muss ober wie heim Bett wegen einer erwünscht geringen Längsverschiebung möglichst niedrig sein soll, immer ist es durch eine entsprechende Formgebung des zweiseitigen Hebels 3 möglich, die Übertragungsverhältnisse so zu gestalten, dass der Benutzer den Rückenteil bei allen seinen Neigungen mit dergleichen Leichtigkeit nach vorwärts wie nach rückwärts bewegen kann. 



   Die Abstimmung, die am besten empirisch vorgenommen wird, da sie rechnerisch grosse Schwierigkeiten bietet, erfolgt auf Grund folgender Tatsachen : Wäre der stumpfe Winkel   cx,   den die beiden Arme des zweiseitigen Hebels miteinander bilden, nahe bei   180 ,   so würde bei der Bewegung von der einen zur andern Endstellung, wobei sich der Hebel 3 je nach den übrigen Massen der Konstruktion beim Lie- 

 <Desc/Clms Page number 3> 

   gestuhl um etwa 150 und beim Bett um etwa 330 verschwenkt, die wirksame Länge des kürzeren Armes 3a    und demnach auch der ausgeübte Druck fast gleichbleiben. 



   Wäre dagegen der Winkel nahe bei 900, so näherten sich bei gestreckter Lage der Matratze der Über- tragungsarm 4 und der kürzere Arm des Hebels 3a stark der Geraden, die wirksame Länge des letzteren würde fast 0 und der Druck auf den Rückenteil würde   fast-, wäre also gegenüber   dem Druck bei hochgeschwenkten Rückenteil um ein Vielfaches grösser. Da man den Sektor, der überstrichen wird, durch Veränderung der Abwinklung des zweiseitigen Hebels beliebig zwischen die beiden Endstellungen legen kann. lässt sich jeder Grad der durch die Schwenkbewegung notwendigen Veränderung des vom Sitz- auf den Rückenteil übertragenen Druckes erreichen. 



   Soll konstruktiv der   übertragene Druck   an allen Stellen des Bewegungsbereiches verhältnisgleich ver- grössert oder verkleinert werden, so muss nur der kleinere Hebelarm 3a verkürzt oder verlängert wer- den. 



   Bei der Ausführung mit dem kurvenförmigen unteren Ende des mit dem Sitzteil 1 verbundenen
Stützarmes 3, die besonders für die Herstellung des Liegestuhles aus Stahlrohr gedacht ist, und sich für eine Anwendung an einem Bett nicht eignet, beruht die Veränderung des übertragenen Druckes darauf, dass der Berührungspunkt der Kurve mit dem Boden sich verändert. 



   Er wandert bei abwärtsgehendem Rückenteil 2 nach dem Scharnier 16 zwischen den beiden   Stützhebeln zu.   Die Entfernung zwischen Bodenberührungspunkt und diesem Scharnier 16 wird also ver- kürzt. 



   Damit wird ebenso wie bei der ersten Ausführung erreicht, dass bei mehr gestreckter Stellung der Liege der Gewichtsdruck stärker auf den Rückenteil übertragen wird als bei gewinkelter Stellung. Die
Veränderung des übertragenen Druckes lässt sich wieder genauestens steuern durch die Forer der Kurve, die anschliessend an den geraden Teil der Stütze stärker gekrümmt ist und nach dem Ende 17 zu flacher verläuft. 



   Bei der Herstellung des Liegestuhles aus Stahlrohr (Fig. 4 und 5) werden die gleichen Stützen von jeder Seite, also die beiden vorderen Stützen 3 und die beiden hinteren Stützen 4 an ihrem unteren Ende durch ein Querrohr miteinander verbunden, so dass jeweils zwei beidseitige Stützen mit dem Querrohr eine Bügelform ergeben. Die scharnierartige Verbindung zwischen den beiden Bügeln (Fig. 6) wird dadurch hergestellt, dass auf das Querrohr des einen Bügels 4 zwei Rohrstücke 16 lose und drehbar aufgeschoben sind. Diese sind mit je einer Rohrschelle 17 längsverschweisst, die auf dem Querrohr des andern Bügels 3 fest verschraubt ist. 



   Da die Liege bei jeder Neigung des Rückenteiles imGleichgewicht ist und bei völlig entspannter Lage des Benutzers sich nicht bewegt, ist eine besondere Feststellung nicht erforderlich. Jedoch sind die Endstellungen des Rückenteiles 2 nach unten und oben begrenzt, nach unten im Scharnier 8 selbst und durch eine Verlängerung 5 des Rückenteiles über das Scharnier hinaus, die bei gestreckter Liege am   Sitzteil anschlägt. DieBegrenzungnachobenbewirkt ein amSitzteil l angelenktes Pendel   12 (Fig. 5), das sich gegen eine am Übertragungshebel 3 angebrachte Nase 13 stützt. 



   Dieses Pendel 12   hat gleichzeitig eine zweite Funktion : Moderne Menschen wollen auf einer Lie-   ge nicht nur ruhen, sondern auch den Körper von der Sonne bestrahlen lassen und das möglichst von allen Seiten. Man muss sich also bequem umdrehen können. Da jedoch dabei eine Schaukelbewegung der Liege entstehen könnte, muss in der flachsten Stellung eine starre Verriegelung erfolgen. Dazu schwingt das Pendel 12 (Fig. 4), wenn der Rückenteil die flachste Endstellung erreicht hat, über einer höher am Übertragungshebel 3 angebrachten Nase 14 durch sein Eigengewicht in senkrechter Lage ein. Eine Aufwärtsbewegung des Rückenteiles durch Gewichtsverlagerung kann erst dann wieder erfolgen, wenn das Pendel durch den Benutzer von Hand ausgeschwenkt wurde. 



   Die Form der Stützarme ist so gewählt, dass sich die Liege ganz flach   zusammenlegen lässt. Dabei   schwenkt das Pendel nach Anheben des unteren Endes des Sitzteiles durch sein Eigengewicht von der   Staut-   ze 3 weg, kann also die beiden Nasen 13 und 14 nicht mehr berühren und das völlige Zusammenschlagen von Sitz- und Rückenteil nicht mehr hindern. 

**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 50 I. Sitz- und Liegemöbel, z. B. ein normales Bett, bei dem die Matratze zu einem Sitz- und Rücken- teil quergeteilt ist, oder ein flach zusammenlegbarer Liegestuhl mit scharnierartig verbundenem Sitz- und Rückenteil, bei welch beiden der Rückenteil von der benutzenden Person, ohne dass sie aufstehen muss, stufen- los zwischen der Sitzstellung und der Liegestellung verstellt werden kann, und die ausser einer Unterstüt- <Desc/Clms Page number 4> zung am Fussende des Sitzteiles jedseitig eine Hauptstütze aufweisen, dadurch gekennzeichnet, dass diese Hauptstütze aus zwei V-förmig zueinanderstehenden Armen (3,4) besteht, die an ihren unteren Enden (10) scharnierartig verbunden sind, wobei das obere Ende (6) des einen Armes (3) mit dem Sitzteil, das obere Ende (7) des andern Armes (4)
    mit dem Rückenteil schwenkbar verbunden ist und der mit dem Sitzteil verbundene Arm (3) zu einem ungleicharmigen Hebel ausgebildet ist ; 2. Sitz-undLiegemöbelnachAnspruchl, dadurch gekennzeichnet, dass bei der Ausfüh- rung als Liegestuhl ein am Sitzteil angelenktes, in einer Vertikalebene bewegbares Pendel (12, Fig. 4 und 5), sich selbsttätig gegen eine der an einem der beiden Hebelarme (3) angebrachten Nasen (13, 14) stützt.
    3. Sitz- und Liegemöbel nach Anspruch 1 oder 2, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , dass bei Fertigung der Übertragungshebel aus Stahlrohr die unteren Enden der am Sitzteil angelenkten Arme (3) einerseits und die unteren Enden der am Rückenteil angelenkten Arme (4) anderseits mit je einem Querrohr miteinander verbunden sind, und die scharnierartige Verbindung der Arme (3,4) in an sich bekannter Weise durch Rohrstücke (16) erfolgt, die auf das eine Querrohr geschoben und mit am andern Querrohr befestigten Schellen (17) längsverschweisst sind.
    4. Sitz- und Liegemöbel nachanspruchl, dadurch gekennzeichnet, dassbeiderausfüh- rung als Bett der Drehpunkt der an beiden Seiten der Matratze wirksamen zweiarmigenHebeldurcheine Querachse (9) gebildet ist, die mittels Laschen (18) fest mit den Seitenteilen des Bettgestelles verbunden ist.
AT1045964A 1964-12-10 1964-12-10 Sitz- und Liegemöbel AT249920B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT1045964A AT249920B (de) 1964-12-10 1964-12-10 Sitz- und Liegemöbel

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT1045964A AT249920B (de) 1964-12-10 1964-12-10 Sitz- und Liegemöbel

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT249920B true AT249920B (de) 1966-10-10

Family

ID=3622484

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT1045964A AT249920B (de) 1964-12-10 1964-12-10 Sitz- und Liegemöbel

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT249920B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
AT334011B (de) Sitz- oder/und liege-mobel mit schwenkbar gelagertem sitz und neigbar angebrachter ruckenlehne
DE1299817B (de) Verstellbarer Sessel
DE2733322A1 (de) Arbeitsstuhl
EP0336288B1 (de) Stuhlgestell
CH652013A5 (de) Rahmengeruest fuer einen stuhl.
DE10026531C2 (de) Stuhl
DE1257381B (de) Zusammenklappbare Liege
EP0233974B1 (de) Neigungsvorrichtung für Sitzmöbel
DE2109001A1 (de) Verstellbarer Sessel insbesondere für Eisenbahnwagen
AT249920B (de) Sitz- und Liegemöbel
DE3313677A1 (de) Sitzmoebel mit synchron verstellbarer rueckenlehne mit sitzflaeche
DE2362029A1 (de) Verstellvorrichtung, insbesondere fuer die ausfuehrung einer kippbewegung der sitzflaeche eines krankenstuhls oder des kopfbzw. fussteils eines bettes
DE7239551U (de) Sitzmöbel, insbesondere Bürostuhl
DE20000618U1 (de) Sitzmöbel
DE560490C (de) Sitz- und Liegestuhl
DE1554179A1 (de) Kippschaukel
DE3009073C2 (de) Verstellbares Liegemöbel
CH446638A (de) Liege-Sitzmöbel, dessen Liegefläche in schwenkbar miteinander verbundenen Sitzteil und Rückenteil geteilt ist
DE19700617C5 (de) Sessel
CH167761A (de) Stuhl mit neigbarem Sitz.
DE2322914A1 (de) Rahmengestell fuer eine stuhl od.dgl
DE202016008740U1 (de) Sitzvorrichtung
DE8302938U1 (de) Bettcouchgestell.
AT253722B (de) Bett mit schwenkbarem, während der Benutzung einstellbarem Rückenteil
DE19637597C1 (de) Sitz- und Liegemöbel