CH446638A - Liege-Sitzmöbel, dessen Liegefläche in schwenkbar miteinander verbundenen Sitzteil und Rückenteil geteilt ist - Google Patents

Liege-Sitzmöbel, dessen Liegefläche in schwenkbar miteinander verbundenen Sitzteil und Rückenteil geteilt ist

Info

Publication number
CH446638A
CH446638A CH1600464A CH1600464A CH446638A CH 446638 A CH446638 A CH 446638A CH 1600464 A CH1600464 A CH 1600464A CH 1600464 A CH1600464 A CH 1600464A CH 446638 A CH446638 A CH 446638A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
seat part
support
seating furniture
back part
lever
Prior art date
Application number
CH1600464A
Other languages
English (en)
Inventor
Greiner Otto
Original Assignee
Greiner Otto
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Greiner Otto filed Critical Greiner Otto
Priority to CH1600464A priority Critical patent/CH446638A/de
Priority to CH1439667A priority patent/CH490053A/de
Publication of CH446638A publication Critical patent/CH446638A/de

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C20/00Head-, foot- or like rests for beds, sofas or the like
    • A47C20/08Head-, foot- or like rests for beds, sofas or the like with means for adjusting two or more rests simultaneously

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Nursing (AREA)
  • Chairs For Special Purposes, Such As Reclining Chairs (AREA)
  • Special Chairs (AREA)

Description


      Liege-Sitzmöbel,    dessen Liegefläche in schwenkbar miteinander verbundenen Sitzteil  und Rückenteil geteilt ist    Die meisten bisherigen Liegestühle haben entweder  den Nachteil, dass sie sich nicht in     ganz    gestreckte Stel  lung bringen lassen oder dass man, um das Rückenteil  verstellen zu können, vom Stuhl aufstehen muss. Bei  einigen Konstruktionen kann zwar der Benutzer den  Liegestuhl durch Gewichtsverlagerung in     gestrecktere     oder gewinkeltere Stellung bringen, jedoch ist ihr Be  wegungsmechanismus relativ kompliziert und nicht an  allen Stellen des Bewegungsbereiches besteht Gleich  gewicht, d. h. man muss, um den Stuhl zu bewegen, in  der einen Richtung mehr Druck ausüben als in ent  gegengesetzter.  



  Die Erfindung bezweckt, diese Nachteile zu beheben.  Sie betrifft ein     Liege-Sitzmöbel,    dessen Liegefläche in  schwenkbar miteinander verbundenen Sitzteil und     Rük-          kenteil    geteilt ist und dessen Rückenteil durch Druck  übertragung vom Sitzteil auf den Rückenteil und um  gekehrt durch einen Benutzer, ohne aufzustehen, von  der Liegestellung in die Sitzstellung und umgekehrt be  wegt werden kann, wobei ausser einer Abstützung nahe  dem Fussende an beiden Längsseiten, unterhalb der  Gelenkverbindung zwischen Rücken- und Sitzteil zwei  mehrteilige     Stützenkombinationen    angebracht sind.  



  Die Erfindung besteht darin, dass jede dieser beiden  Kombinationen aus zwei V-förmig     zueinanderstehenden     Armen gebildet ist, die an ihren unteren Enden     scharnier-          artig    verbunden sind, wobei das obere Ende des einen  mit dem Sitzteil und das des anderen mit dem Rücken  teil drehbar verbunden ist und der eine Arm durch eine  stumpfwinklige Abknickung oder kurvenförmige Ge  staltung nahe seinem unteren Ende zu einem ungleich  zweiarmigen Hebel ausgebildet ist, dessen Drehpunkt  sein Berührungspunkt mit dem Boden ist und bei dem  der Winkel der Abknickung bzw.

   der kurvenförmigen  Abbiegung und das Verhältnis seiner Hebelarme zuein  ander so bemessen ist, dass der Gewichtsdruck des Be  nutzers auf den Sitzteil so auf den Rückenteil übertragen  wird, dass dieser sich bei allen seinen Neigungen mit  der gleichen Leichtigkeit nach vorne aufwärts wie nach  hinten abwärts bewegen     lässt.       Die neue     Konstruktion    lässt sich nicht nur bei einem  Liegestuhl, sondern auch für ein gewöhnliches Schlaf  zimmerbett oder Krankenbett anwenden, bei dem die  Matratze den körperlichen Proportionen des Menschen  entsprechend im Verhältnis 1,3 bis 1,4 zu 1 längsgeteilt  ist und der Rückenteil (oberer Teil) mit dem Sitzteil  (unterer Teil) durch Scharniere schwenkbar verbun  den ist.  



  Anhand der Zeichnung werden Ausführungsbeispiele  des Erfindungsgegenstandes näher erläutert.  



       Fig.    1 ist eine Seitenansicht des Liegestuhles in der  gestreckten Stellung.  



       Fig.    2 ist eine Seitenansicht des Liegestuhls bei hoch  stehender Rücklehne.  



       Fig.    3 zeigt den Liegestuhl zusammengelegt.  



       Fig.    4 ist eine Seitenansicht der Stütz- und über  tragungseinrichtung mit einer anderen Ausführung des  zweiarmigen Hebels bei gestreckter Stellung.  



       Fig.    5 zeigt die gleiche Ausführung bei hochstehen  der Rückenlehne.  



       Fig.    6 ist eine Vorderansicht und eine Seitenansicht  der Scharnier-Verbindung zwischen den beiden     Stütz-          und    Übertragungsarmen.  



       Fig.    7 ist eine Seitenansicht eines normalen Bettes  mit der am Liegestuhl angewandten     übertragungsein-          richtung,    wobei das dem Beschauer zugekehrte Seitenteil  des Bettgestells weggelassen ist.  



       Fig.    9 zeigt das gleiche bei hochstehendem Rücken  teil.  



  Die Wirkungsweise der neuen Konstruktion erklärt  sich wie folgt:  Sitzteil und Rücklehne sind in üblicher Weise durch  Scharniere (8) verbunden. Am Fussende des Sitzteils (1)  befindet sich beim Liegestuhl eine Abstützung normaler       Art    (11), während beim Bett nahe dem unteren Ende  ein kleiner Klotz (19,     Fig.    7) an jedes Seitenteil des  Bettgestells angeschraubt ist.  



  Die neuartige Hauptabstützung beim Liegestuhl ge  gen den Boden, beim Bett gegen eine fest mit den Seiten  teilen des Bettgestells verbundene     ,Querachse    (9,     Fig.    7,  8) besteht     jedseitig    aus zwei Armen (3, 4) die an ihrem      unteren Ende     scharnierartig    verbunden sind, während  das obere Ende (6) des einen an der Sitzfläche (1), das  (7) des anderen an der Rücklehne (2)     angelenkt    ist.  



  Diese beiden Arme dienen ausser zur Abstützung  auch zur Gewichtsübertragung vom Sitzteil auf die Rück  lehne und zur Herstellung des Gleichgewichts. Dafür ist  der eine Arm (3) an seinem unteren Ende abgewinkelt       (Fig.    1, 2 und 7) oder kurvenförmig ausgebildet     (Fig.    4  und     Fig.    5).  



       Die    Schwierigkeit, das Gleichgewicht bei einer konti  nuierlich verstellbaren Einrichtung, die gleichzeitig zum  Liegen und Sitzen dient, an allen Stellen herzustellen,  kommt daher, dass der Druck des Benutzers gegen die  Rücklehne bei flach liegender     (Fig.    1) grösser, bei hoch  stehender     (Fig.    2) kleiner ist, während der Gewichts  druck auf den Sitzteil bei flachliegendem Rückenteil  kleiner, bei hochstehendem grösser ist. Das System der       Übertragungsarme    (3, 4) muss also so beschaffen sein,  dass bei gestreckter Stellung der Liege der Gewichts  druck auf den Sitzteil stärker auf den Rückenteil (2)  übertragen wird als bei hochstehendem Rücken.  



  Bei der Konstruktion     (Fig.    1, 2 und 7) mit dem abge  winkelten Arm (3) wirkt dieser als zweiseitiger Hebel,  der bei der Bewegung der Liege um seinen Scheitel  punkt (9) - gleichzeitig Berührungspunkt mit dem Bo  den - beim Bett um die mit den Seitenteilen verbun  dene Achse (9,     Fig.    7) schwenkt. Dadurch wird erreicht,  dass bei     abwärtsgehender    Rücklehne der kürzere Schen  kel (3a) des gewinkelten Hebels (3) und der mit ihm  verbundene zweite Arm (4), die im stumpfen Winkel zu  einander stehen, sich der Geraden nähern und somit die  Druckwirkung des kurzen Schenkels (3a) grösser wird.  



  Die Veränderung des vom Sitzteil auf den Rücken  übertragenen Druckes lässt sich konstruktiv genauestens  steuern:  Vorauszuschicken ist, dass jede Veränderung der Län  ge der Übertragungsarme (3, 4), der Entfernung ihrer  oberen Drehpunkte (6, 7) vom Scharnier (8), der Lage  der Unterstützung am Fussende des Sitzteiles (11,     Fig.    1;  19,     Fig.    7) oder der Lage des Scharniers (8) im Verhält  nis zum Drehpunkt (9) des zweiseitigen Hebels (3) auch  eine     massliche    Veränderung dieses Hebels bedingt. Das  zeigt sehr sinnfällig ein Vergleich der     übertragungs-          organe    des Liegestuhles     (Fig.    1) mit denen des Bettes       (Fig.    7 bis 9).  



  Ob nun der Übertragungsmechanismus (3, 4) wie bei  der Liege verhältnismässig hoch sein muss oder wie beim  Bett wegen einer erwünscht geringen Längsverschiebung  möglichst niedrig     sein    soll, immer ist es durch eine ent  sprechende Formgebung des zweiseitigen Hebels (3) mög  lich, die Übertragungsverhältnisse so zu gestalten, dass  der Benutzer die Rücklehne bei allen ihren Neigungen  mit der gleichen Leichtigkeit nach vorwärts wie nach       rückwärts    bewegen kann.  



  Die Abstimmung, die am besten empirisch vorge  nommen wird, da sie rechnerisch grosse Schwierigkeiten  bietet, erfolgt aufgrund folgender Tatsachen:  Wäre der stumpfe Winkel (x), den die beiden Arme  des zweiseitigen Hebels miteinander bilden nahe bei  180 Grad, so würde bei der Bewegung von der einen  zur anderen Endstellung, wobei der Hebel (3) je nach  den übrigen Massen der Konstruktion sich beim Liege  stuhl um etwa 15 Grad und beim Bett um etwa 33 Grad       verschwenkt,    die     wirksame    Länge des kürzeren Armes  (3a) und demnach auch der ausgeübte Druck fast Bleich  bleiben.

   Wäre dagegen der Winkel nahe bei 90 Grad, so       näherten    sich bei gestreckter Lage der Matratze der    Übertragungsarm (4) und der kürzere Arm des Hebels       (3a)    stark der Geraden, die wirksame Länge des letzteren  würde fast 0 und der Druck auf die Rücklehne würde  fast     co,    wäre also gegenüber dem Druck bei hochge  schwenkten Rückteil um ein     Vielfaches    grösser. Da man  den Sektor, der überstrichen wird, durch Veränderung  der     Abwinklung    des zweiseitigen Hebels beliebig zwi  schen die beiden Endmöglichkeiten legen kann, lässt sich  jeder Grad der durch die Schwenkbewegung notwendi  gen Veränderung des vom 'Sitz- auf den Rückenteil über  tragenen Druckes erreichen.  



  Soll konstruktiv der     übertragene    Druck an allen Stel  len des Bewegungsbereiches verhältnisgleich vergrössert  oder verkleinert werden, so muss nur der kleinere Hebel  arm (3a) verkürzt oder verlängert werden.  



  Bei der Ausführung mit dem kurvenförmigen unteren  Ende des mit dem Sitzteil (1) verbundenen Stützarmes  (3), die besonders für die Herstellung des Liegestuhles  aus Stahlrohr gedacht ist, und sich für eine Anwendung  an einem Bett nicht eignet, beruht die Veränderung des  übertragenen Druckes darauf, dass der Berührungspunkt  der Kurve mit dem Boden sich verändert.  



  Er wandert bei     abwärtsgehender    Rücklehne' (2) nach  dem Scharnier (16) zwischen den beiden Stützhebeln zu.  Die Entfernung zwischen Bodenberührungspunkt und  diesem Scharnier (16) wird also verkürzt.  



  Damit wird ebenso wie bei der ersten Ausführung  erreicht, dass bei     gestreckterer    Stellung der Liege der  Gewichtsdruck auf den Sitz stärker auf die Rücklehne  übertragen wird als bei gewinkelterer Stellung. Die Ver  änderung des übertragenen Druckes lässt sich wiederum  genauestens steuern durch die Form der Kurve, die     an-          schliessend    an den geraden Teil der Stütze stärker ge  krümmt ist und nach dem Ende (17) zu flacher verläuft.  



  Bei der Herstellung des Liegestuhles aus Stahlrohr       (Fig.    4, 5) werden die gleichen Stützen von jeder Seite,  also die beiden vorderen (3-3) und die beiden hinteren  (4-4) an ihrem unteren Ende durch ein Querrohr mit  einander verbunden, so dass jeweils 2 beiderseitige Stüt  zen mit dem Querrohr eine Bügelform ergeben. Die       scharnierartige    Verbindung zwischen den beiden Bügeln       (Fig.    6) wird dadurch hergestellt, dass auf das Querrohr  des einen (4) 2 Rohrstücke (16) lose und drehbar aufge  schoben sind. Diese sind mit je einer Rohrschnelle (17)  längsverschweisst, die auf dem Querrohr des anderen  Bügels (3) fest verschraubt ist.  



  Da die Liege bei jeder Neigung der Rücklehne im  Gleichgewicht ist und bei völlig entspannter Lage des  Benutzers sich nicht bewegt, ist eine besondere Fest  stellung nicht erforderlich. Jedoch sind die Endstellungen  des Rückenteiles (2) nach unten und oben begrenzt, nach  unten im Scharnier (8) selbst und durch eine Verlänge  rung (5) des Rückteiles über das Scharnier hinaus, die  bei gestreckter Liege am Sitzteil anschlägt. Die Begren  zung nach oben bewirkt ein am Sitzteil (1)     angelenktes     Pendel (12,     Fig.    5), das sich gegen eine, am     übertra-          gungshebel    (3) angebrachte Nase (13) stützt.  



  Dieses Pendel (12) hat gleichzeitig eine zweite Funk  tion:  Moderne Menschen wollen auf einer Liege nicht nur  ruhen, sondern auch den Körper von der Sonne be  strahlen lassen und das möglichst von allen Seiten. Man  muss sich also bequem umdrehen können. Da jedoch  dabei eine Schaukelbewegung der Liege entstehen könn  te, muss in der flachsten Stellung eine starre Verriege  lung erfolgen. Dazu schwingt das Pendel (12,     Fig.    4),  wenn die Rücklehne die flache Endstellung erreicht hat,      über einer höher am Übertragungshebel     ,(3)    angebrachten  Nase (14) durch sein Eigengewicht in senkrechter Lage  ein. Eine Aufwärtsbewegung der Rücklehne durch Ge  wichtsverlagerung kann erst dann wieder     erfolgen,    wenn  das Pendel durch den Benutzer von Hand ausgeschwenkt  wurde.

    



  Die Form der Stützarme ist so gewählt, dass sich die  Liege ganz flach zusammenlegen lässt. Dabei schwenkt  das Pendel nach Anheben des unteren Endes des Sitz  teiles durch sein Eigengewicht von der Stütze (3) weg,  kann also die beiden Nasen (13, 14) nicht mehr berühren  und das völlige Zusammenschlagen von Sitz- und     Rük-          kenteil    nicht mehr hindern.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Liege-Sitzmöbel, dessen Liegefläche in schwenkbar miteinander verbundenen Sitzteil und Rückenteil geteilt ist und dessen Rückenteil durch Druckübertragung vom Sitzteil auf den Rückenteil und umgekehrt durch einen Benutzer, ohne aufzustehen, von der Liegestellung in die Sitzstellung und umgekehrt bewegt werden kann, wobei ausser einer Abstützung nahe dem Fussende an beiden Längsseiten unterhalb der Gelenkverbindung zwi schen Rücken- und Sitzteil zwei mehrteilige Stützen kombinationen angebracht sind, dadurch gekennzeichnet, dass jede dieser beiden Kombinationen aus zwei V- förmig zueinanderstehenden Armen gebildet ist,
    die an ihren unteren Enden scharnierartig verbunden sind, wo bei das obere Ende des einen mit dem Sitzteil und das des anderen mit dem Rückenteil drehbar verbunden ist und der eine Arm durch eine stumpfwinklige Ab knickung oder kurvenförmige Gestaltung nahe seinem unteren Ende zu einem ungleich zweiarmigen Hebel aus gebildet ist, dessen Drehpunkt sein Berührungspunkt mit dem Boden ist und bei dem der Winkel der Abknickung bzw. der kurvenförmigen Abbiegung und das Verhältnis seiner Hebelarme zueinander so bemessen ist, dass der Gewichtsdruck des Benutzers auf den Sitzteil so auf den Rückenteil übertragen wird, dass dieser sich bei allen seinen Neigungen mit der gleichen Leichtigkeit nach vorne aufwärts wie nach hinten abwärts bewegen lässt.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Liege-Sitzmöbel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass bei der Ausführung als Liegestuhl an jeder Längsseite zwischen der Anlenkstelle eines Armes der genannten Stützenkombination und dem Scharnier zwischen Rücken- und Sitzteil ein Pendel dreh bar angebracht ist, dessen unteres Ende bei gestreckter Stellung des Liegestuhls durch seine Schwere oberhalb einer Nase an einem Stützarm anschlägt und eine Sen kung des Sitzteils und somit ein Hochkippen des Rücken teils verhindert und durch den Benutzer von Hand aus der Sperrstellung gebracht werden kann,
    während das genannte untere Pendelende bei hochschwenkendem Rücken sich gegen eine tiefer angebrachte Nase stützt und dadurch das Hochschwenken begrenzt. 2. Liege-Sitzmöbel nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass bei Fertigung der Übertragungshebel aus Stahlrohr und bügelartiger Gestaltung durch die Verbindung der gleichen beidsei tigen Stützen mittels eines Querrohres die scharnierartige Verbindung der Stützen durch mit Schellen längsver- schweisste Rohrstücke hergestellt wird, wobei das Rohr stück lose auf das Querrohr der einen bügelförmigen Stütze geschoben und die 'Schelle mit dem Querrohr der anderen Stütze fest verschraubt ist.
    3. Liege-Sitzmöbel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass bei der Ausführung als Bett der Drehpunkt der zweiarmigen Hebel der genannten beiden Stützenkombinationen durch eine Achse gebildet wird, die quer durch eine Bohrung an der Knickstelle der zwei armigen Hebel hindurchgeführt und vermittels Laschen fest mit den Seitenteilen des Bettgestells verbunden ist.
CH1600464A 1963-01-24 1964-12-10 Liege-Sitzmöbel, dessen Liegefläche in schwenkbar miteinander verbundenen Sitzteil und Rückenteil geteilt ist CH446638A (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH1600464A CH446638A (de) 1964-12-10 1964-12-10 Liege-Sitzmöbel, dessen Liegefläche in schwenkbar miteinander verbundenen Sitzteil und Rückenteil geteilt ist
CH1439667A CH490053A (de) 1963-01-24 1967-10-16 Liege-Sitzmöbel

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH1600464A CH446638A (de) 1964-12-10 1964-12-10 Liege-Sitzmöbel, dessen Liegefläche in schwenkbar miteinander verbundenen Sitzteil und Rückenteil geteilt ist

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH446638A true CH446638A (de) 1967-11-15

Family

ID=4413718

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH1600464A CH446638A (de) 1963-01-24 1964-12-10 Liege-Sitzmöbel, dessen Liegefläche in schwenkbar miteinander verbundenen Sitzteil und Rückenteil geteilt ist

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH446638A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0205097B1 (de) Arbeitsstuhl
DE2733322A1 (de) Arbeitsstuhl
DE3103188A1 (de) Verstellbarer lehnstuhl
DE2459908B2 (de) Ausziehvorrichtung für eine Fußstütze bei einem Lehnsessel
DE102006038736B4 (de) Sessel
DE854421C (de) Verstellbares Ruhemoebel
DE10026531C2 (de) Stuhl
DE2601691C3 (de) Hebelverstellgetriebe für Sitz-Liegesessel
EP1321073B1 (de) Sitz- und Liegemöbel
DE1257381B (de) Zusammenklappbare Liege
CH356247A (de) Sitz- und Liegesessel
CH446638A (de) Liege-Sitzmöbel, dessen Liegefläche in schwenkbar miteinander verbundenen Sitzteil und Rückenteil geteilt ist
AT249920B (de) Sitz- und Liegemöbel
DE560490C (de) Sitz- und Liegestuhl
DE202006010395U1 (de) Sitzmöbel oder Sitz-Liegemöbel
DE3033782C2 (de) Sitzmöbel mit verschwenkbarer Rückenlehne
DE1404652C3 (de) Verstellsessel mit einer ausfahrbaren Beinstütze
DE900002C (de) In eine Liege verwandelbarer Sessel
DE20010985U1 (de) Stuhl mit verstellbarer Sitz- und Rückenlehne
DE202020106493U1 (de) Sitzmöbel oder Sitz- Liegemöbel
DE1729984C3 (de)
DE1729984B2 (de) Hebelverstellgetriebe für Sitz-Liegesessel
DE1257380B (de) Liege- und Sitzbett
EP4266950A1 (de) Sitzmöbel mit teleskopierbarem beinauflagenelement und separater sitzneigungsverstellung
DE2332596A1 (de) Sitzmoebel