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Waschbrett.
Die bisher gebräuchlichen Waschbretter, welche ganz aas Porzellan oder Glas bestehen oder mit einem als Reibfläche dienenden Porzellan- oder Glasbelag versehen sind, haben den Übolstand, dass bei Beschädigungen des Belages, welche beim Fallenlassen des Waschbrettes oder durch Stoss oder Schlag leicht eintreten können, das Waschbrett als Ganzes unbrauchbar wird und durch ein neues ersetzt werden muss.
Bei dem den Gegenstand der Erfindung bildenden Waschbrett ist dieser Nachteil dadurch beseitigt, dass der Porzellan bezw. Glasbelag, anstatt wie bisher aus einem einzigen Stück, aus einer grösseren Anzahl von Teilen zusammengesetzt und bei Beschädigungen das rasche und leichte Auswechseln der gebrochenen Teile ermöglicht ist.
Die Zeichnung stellt in den Fig. 1 und 2 eine beispielsweise Ausführungsform eines Stückes eines solchen Waschbrettes in Ansicht und Querschnitt dar.
Auf einer plattenförmigen, vorteilhaft aus Holz bestehenden Unterlage a sind in gleichen Abständen voneinander Zapfen c angeordnet, welche zur Befestigung des Porzellanoder Glasbelages dienen. Ietzterer besteht aus mit einer oder mehreren Erhöhungen beliebiger Art versehenen Stücken b von quadratischer oder sonst geeigneter polygonaler Umrissform und diese Porzellan-oder Glasstücke sind an ihrer ebenen Rückseite mit Luchern versehen, um sie auf die Zapfen c aufstecken zu können. Nach Anbringung der Porzellanbezw. Glasstücke schliessen diese mit ihren Rändern dicht aneinander und bilden in ihrer GasamtheitdieReibfläche.
Im Falle des Bruches einzelner solcher Stücke b können dieselben leicht und schnell gegen andere vollständige Stücke ausgewechselt werden, so dass jederzeit eine vollständige Rcibnäche vorhanden ist.
An Stelle quadratischer oder polygonaler Bciagstücke können auch kürzere oder längere Streifen aus Glas oder Porzellan, welche in ihrer Gesamtheit wellenartige Erhöhungen bilden, auf mehreren Zapfen der Unterlage aufgesteckt und dadurch festgehalten werden.
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Washboard.
The previously common washboards, which consist entirely of porcelain or glass or are provided with a porcelain or glass covering serving as a friction surface, have the disadvantage that if the covering is damaged, which can easily occur when the washboard is dropped or by bumps or blows, the The washboard as a whole becomes unusable and has to be replaced by a new one.
In the washboard forming the subject of the invention, this disadvantage is eliminated in that the porcelain BEZW. Glass covering, instead of a single piece as before, is composed of a larger number of parts and, in the event of damage, the broken parts can be replaced quickly and easily.
The drawing shows in FIGS. 1 and 2 an exemplary embodiment of a piece of such a washboard in view and cross section.
On a plate-shaped base a, which is advantageously made of wood, pins c are arranged at equal distances from one another and are used to fasten the porcelain or glass covering. The latter consists of pieces b provided with one or more elevations of any kind and having a square or other suitable polygonal outline shape, and these porcelain or glass pieces are provided on their flat back with lugs so that they can be plugged onto the pegs c. After attaching the porcelain or Pieces of glass close these close together with their edges and form the friction surface in their entirety of gas.
In the event of breakage of such individual pieces b, they can easily and quickly be exchanged for other complete pieces, so that a complete surface is always available.
Instead of square or polygonal pieces, shorter or longer strips of glass or porcelain, which in their entirety form wave-like elevations, can be attached to several pegs of the base and thus held in place.
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