AT252700B - Schmoktür für gasbeheizte Räucherkammern - Google Patents

Schmoktür für gasbeheizte Räucherkammern

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AT252700B
AT252700B AT190665A AT190665A AT252700B AT 252700 B AT252700 B AT 252700B AT 190665 A AT190665 A AT 190665A AT 190665 A AT190665 A AT 190665A AT 252700 B AT252700 B AT 252700B
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heated
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Raeucherschmidt Tappen Kg
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Schmoktür für gasbeheizte Räucherkammern 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 in die Räucherkammertür einsetzbare Druckausgleichsklappe mit zugeordnetem Luftregulierschieber. 



   In Fig. 1 ist die Räucherkammer auf der linken Seite mit 1 und auf der rechten Seite mit la bezeichnet. Die Türen 2 und 3 werden durch einen Baskülstangenverschluss 4 verriegelt, der beispielsweise oben und unten in entsprechende Riegelplatten eingreift. Beim linken Ausführungsbeispiel ist die Tür 3 mit einer unteren Druckausgleichsklappe 5 versehen, unter welcher eine Luftreguliereinrichtung 6 angeordnet ist, und beim rechten Ausführungsbeispiel ist die Druckausgleichsklappe 5 mit zugeordneter Luftreguliereinrichtung 6 höher angeordnet. In beiden Fällen liegen die Druckausgleichsklappen mit Luftregulierschieber über den darunter befindlichen Rauchentwicklern. Der Rauchentwickler der Räucherkammer 1 liegt unter dem Fussboden (Unterfeuerung) und der Rauchentwickler   Ib   der rechten Räucherkammer la über dem Fussboden (Oberfeuerung). 



   Eine bevorzugte Ausführungsform der Druckausgleichsklappe ist in Fig. 2 dargestellt. Die Druckausgleichsklappe selbst ist mit 14 bezeichnet. An ihrem Rahmen 15 ist sie in Scharnieren 13 an einem Rahmen 7 türartig aufgehängt. Die Druckausgleichsklappe 5 greift in geschlossenem Zustand in den Rahmen 7 ein. Dabei schnappt ein Kugelverschluss 16 in eine entsprechende Ausnehmung 17 im Rahmen 7. 



   Der Rahmen 7 ist nach unten zu durch einen Rahmenteil 8 verlängert. In diesem ist eine mit Öffnungen 10 versehene Deckplatte 11 angebracht. Vor dieser Deckplatte 11 ist eine mit gleichen Öffnungen versehene Schieberplatte 9 der Luftreguliereinrichtung verschiebbar angeordnet. Die Verschiebebewegung kann mittels eines Knopfes 12 ausgeführt werden. Die aus den Rahmen 7 und 8 aus der Druckausgleichsklappe 14 und dem Luftregulierschieber 9 bestehende Baueinheit ist in eine entsprechende Ausnehmung in die Tür 2 oder 3 der Räucherkammer einzubauen. 



   Erfindungsgemäss wird auch dafür Sorge getragen, dass bei einer Gasexplosion und einem Versagen der Druckverschlüsse die genannten Nachteile vermieden werden. Diese Vorsichtsmassnahme erscheint deshalb angebracht, weil die Kondensationsprodukte beim Ablagern auch die Druckverschlüsse bei mangelhafter Wartung verkleben. Dies geschieht dadurch, dass der Rahmen 7,8 im Türblatt in entsprechender Weise befestigt wird, so dass beim Eintreten dieses Ausnahmefalles der ganze Rahmen mit der Druckausgleichsklappe aus seiner Verankerung gerissen wird. Dabei ist die Verankerung derart bemessen, dass sie erst bei einer Druckeinwirkung aufreisst, welche grösser ist als diejenige, die zur Überwindung des Druckverschlusses notwendig ist.

   Die Befestigungsmittel für den Rahmen besitzen entweder Sollbruchstellen oder der Rahmen selbst kann im Türblatt durch Klemmsitz od. dgl. mit entsprechendem Sicherheitswert befestigt sein. 



   Die Erfindung bleibt nicht auf das Ausführungsbeispiel beschränkt, sondern es sind zahlreiche Änderungen durchführbar, ohne dass der Rahmen der Erfindung überschritten wird. 



   Beispielsweise besteht die Möglichkeit, an Stelle eines Kugelschnappverschlusses einen Magnetverschluss oder einen andern Verschluss einzubauen, der bei einer bestimmten Druckeinwirkung von innen nach aussen nachgibt und ein Aufklappen ermöglicht, so dass ein Gasaustritt aus dem Kammerinneren nach aussen stattfinden kann. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Schmoktür für gasbeheizte Räucherkammern, dadurch gekennzeichnet, dass dieselbe als Druckausgleichsklappe (5) ausgestaltet ist, welche in an sich bekannter Weise mittels eines Kugel- 
 EMI2.1 


Claims (1)

  1. dass die Druckausgleichsklappen (5) mit einem Luftregulierschieber (6) versehen sind.
    3. Schmoktür für gasbeheizte Räucherkammern nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass jede Druckausgleichsklappe (5 bzw. 14) mittels Scharnieren (13) türartig an einem Rahmen (7) aufgehängt ist, der in einer entsprechenden Öffnung im Türblatt befestigt wird.
    4. Schmoktür für gasbeheizteRäucherkammern nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekenn- zeichnet, dass der Luftregulierschieber (9) im Rahmen (7,8) unter der Druckausgleichsklappe (14) angeordnet ist.
    5. Schmoktür für gasbeheizteRäucherkammern nach den Ansprüchen 1 bis 4, d ad ur ch ge ken n- zeichnet, dass am Rahmenteil (8) eine Deckplatte (11) mit Öffnungen (10) vorgesehen ist, vor der eine mit gleichen Öffnungen vorgesehene Schieberplatte (9) verschiebbar ist. <Desc/Clms Page number 3>
    6. Schmoktür für gasbeheizte Räucherkammern nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die aus Rahmen (7,8), Druckausgleichsklappe (5 bzw. 14) und Luftregulierschieber (9) bestehende Baueinheit derart in die Türen (2,3) eingebaut ist, dass sich der Luftregulierschieber auf einem über den Schwelstoffen befindlichen Niveau befindet.
    7. Schmoktür für gasbeheizte Räucherkammern nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Rahmen (7,8) im Türblatt derart befestigt ist, dass bei einer Gasexplosion und einem Versagen der Druckverschlüsse der Rahmen mit der Druckausgleichsklappe (5 bzw. 14) aus seiner Verankerung gerissen wird.
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