AT253017B - Fernsprechapparat, insbesondere für eine kombinierte Seilbahn-Telephon- und Signalanlage - Google Patents

Fernsprechapparat, insbesondere für eine kombinierte Seilbahn-Telephon- und Signalanlage

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Publication number
AT253017B
AT253017B AT869264A AT869264A AT253017B AT 253017 B AT253017 B AT 253017B AT 869264 A AT869264 A AT 869264A AT 869264 A AT869264 A AT 869264A AT 253017 B AT253017 B AT 253017B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
telephone
keys
handset
cable car
key
Prior art date
Application number
AT869264A
Other languages
English (en)
Inventor
Guenther Ing Schappelwein
Original Assignee
Standard Telephon & Telegraph
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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M1/00Substation equipment, e.g. for use by subscribers
    • H04M1/02Constructional features of telephone sets

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Fittings On The Vehicle Exterior For Carrying Loads, And Devices For Holding Or Mounting Articles (AREA)
  • Telephone Set Structure (AREA)

Description


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  Fernsprechapparat, insbesondere für eine kombinierte
Seilbahn-Telephon- und Signalanlage Üblicherweise sind die für   den Telephonverkehr notwendigen Tasten am Körper   einer Telephonstation frei zugänglich angeordnet. NachAbnehmen des Handapparates oder auch vorher wird dann z. B. die Ruftaste zu einer bestimmten Station gedrückt und damit diese Verbindung hergestellt. 



   Wenn nun eine solche Telephonstation ein Tastenfeld besitzen muss, welches Tasten für Steuervorgänge enthält, dann ist es gefährlich, die Telephontasten mit den Steuertasten zu mischen. 



   Es ist bereits ein Heimfernsprecher bekanntgeworden (deutsche Auslegeschrift 1058561), bei welchem bei aufgelegtem Handapparat unterhalb desselben eine Taste liegt. Diese Taste ist jedoch von der Seite zugänglich und kann ohne Abheben des Handapparates betätigt werden. 



   Demgegenüber ist beim erfindungsgemässen Fernsprechapparat, insbesondere für eine kombinierte   Seilbahn-Telephon- und   Signalanlage, mit einem Tastenfeld, von dem wenigstens eine Taste unterhalb des aufgelegten, vorzugsweise magnetisch gehaltenen, Handapparates angeordnet ist vorgesehen, dass der aufgelegte Handapparat oder Teile desselben in   geringstmöglichem Abstand   über einer oder mehreren Tasten des Tastenfeldes zu liegen kommt, so dass diese Taste bzw. Tasten bei aufgelegtem Handapparat unzugänglich sind. 



   Vorzugsweise wird bei einem solchen Fernsprechapparat vorgesehen, dass der aufgelegte Handapparat über die für den Fernsprechverkehr vorgesehenen Tasten zu liegen kommt, während die übrigen, z. B. für Steuerzwecke dienenden Tasten bei aufgelegtem Handapparat zugänglich sind. 



   Besonders günstig ist die Weiterbildung der Erfindung, die darin besteht, dass die für den Fernsprechverkehr vorgesehene Taste bzw. vorgesehenen Tasten in der Mulde der Handapparatablage, in welcher die Einsprache zu liegen kommt, angeordnet sind. 



   Schliesslich können nach der weiteren Erfindung die unterhalb des aufgelegten Handapparates angeordneten, für das Telephonieren bestimmten Tasten Leuchttasten sein. 



   Die vorzugsweise angewendete magnetische Festhaltung des Handapparates trägt noch zur weiteren Sicherheit bei. Oft müssen solche Handapparate entgegen der Schwerkraft in der Kabine aufgehängt werden, da der Fernsprechapparat aus Platzgründen und zur grösseren Sicherheit am Plafond der Kabine angeordnet ist. 

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Claims (1)

  1. Die Erfindung ist nicht auf Seilbahntelephonie mit Steuereinrichtungen beschränkt. Sie kann vielmehr auch in andern Anwendungsfällen benutzt werden, z. B. auch bei gewöhnlichen Telephonapparaten (Einzelanschlüsse, Gesellschaftsanschlüsse, Serienapparate, Chef-Sekretärapparate usw.) PATENTANSPRÜCHE : 1. Fernsprechapparat, insbesondere für eine kombinierte Seilbahn-Telephon- und Signalanlage, mit einem Tastenfeld, von dem wenigstens eine Taste unterhalb des aufgelegten, vorzugsweise magnetisch gehaltenen, Handapparates angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass der aufgelegte Hand- <Desc/Clms Page number 2> apparat oder Teile desselben in geringstmöglichem Abstand über einer oder mehreren Tasten des Tastenfeldes zu liegen kommt, so dass diese Taste bzw.
    Tasten bei aufgelegtem Handapparat unzugänglich sind. EMI2.1 Fernsprechverkehr vorgesehene Taste bzw. vorgesehenen Tasten in der Mulde der Handapparatablage, in welcher die Einsprache zu liegen kommt, angeordnet sind.
    4. Fernsprechapparat nach Anspruch l, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die unterhalb des aufgelegten Handapparates angeordneten, für das Telephonieren bestimmten Tasten Leuchttasten sind.
AT869264A 1964-10-12 1964-10-12 Fernsprechapparat, insbesondere für eine kombinierte Seilbahn-Telephon- und Signalanlage AT253017B (de)

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