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Vorrichtung für Küchen
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an der jeweiligen Frontseite des Gehäuses vorgesehen, so dass deren Bedienung auf einfachste Weise möglich ist. Diese bauliche Einheit kann dabei, wie erwähnt, zweckmässig wandseitig auf einem Ar- beitstisch fest installiert werden und stellt eine komplette Folge einzelner Arbeitsgeräte in praktischer
Reichweite und im unmittelbaren Arbeitsbereich der Hausfrau dar. Diese bauliche Einheit ist balken- förmig, so dass die einzelnen Geräte durch ihren Einbau als formschöner Bestandteil der Küche räumlich versorgt und trotzdem jederzeit betriebsbereit sind.
Es liegt selbstverständlich durchaus im Rahmen der Erfindung, zwei oder mehrere Geräte von einem einzigen, schmalen Gehäusebalken zu umschliessen. Werden jedoch einzelne Geräte mit passgleichen
Gehäusen verwendet, so ist eine anbaumässige, individuelle Gruppierung der einzelnen Geräte möglich.
Ohne die Erfindung einzuschränken, wird ein Ausführungsbeispiel derselben in den Zeichnungen veranschaulicht, wobei Fig. l die bauliche Einheit in Form eines schmalen aus einzelnen Geräten ge- bildeten Balkens und die Fig. 2 ein anbaumässiges Gerät darstellt.
Auf dem Küchenarbeitstisch 1 ist wandseitig ein einzelner langer schmaler Balken 2 mon- tiert, der eine Waage 3, ein Rührwerk 4, eine Kaffeemühle 5, einen Toaster 6, eine Kaf- feemaschine 7 und ein Schnitzelwerk 8 beinhaltet, wobei der Balken 2 durch die Aneinander- reihung von Geräten mit passgleichen Gehäusen (Fig. 2) gebildet ist. Solche Gehäuse sind zweckmässi- gerweise mit Verbindungselementen ausgestattet, die die fest verbundene Aneinanderreihung der einzel- nen Gehäuse zu der baulichen Einheit nach Fig. 1 ermöglicht.
An der Oberseite 9 des Gehäusebal- kens 2 sind die Waagschale 31, der Behälter 41 des Rührwerkes, die Beschickungsöffnung 51 der Kaffeemühle, die Einstecköffnungen 61 für die zu röstenden Brotscheiben, der Wasser- und Fil- teraufnahmebehälter 71 der Kaffeemaschine und die Einbringöffnung 81 für das Schnitzelwerk vor- gesehen. Die Frontseite 10 des Gehäusebalkens 2 trägt die Bedienungselemente, nämlich die
Schalter 11-11 N für die einzelnen Geräte, sowie die Waagskala 12 und eventuelle Kontrolleuch- ten 13 und ist zur leichteren Bedienbarkeit gegenüber dem Arbeitstisch 1 etwas geneigt.
Ferner nimmt die Frontseite 10 ladenartige Einschübe 14,15 und 16 auf, deren äussere Begrenzungswand bündig mit der Frontseite 10 verläuft und zur leichteren Handhabung mit einer Griffleiste 141, 15',
161 ausgestattet ist.
Zum Antrieb der mechanischen Geräte, nämlich des Rührwerkes 4, der Kaffeemühle 5 und des Schnitzelwerkes 8 ist jedes Gerät mit einem Motor und einem festen Anschluss ausgestattet. Durch die Betätigung der. Bedienungselemente 11 - 11N wird der Motor an Spannung gelegt und das betreffende Gerät eingeschaltet.
Die durch den erfindungsgemässen Vorschlag erzielten Vorteile liegen auf der Hand : Zweckmässige und übersichtliche Anordnung der Geräte unmittelbar im Arbeitsbereich, stete Betriebsbereitschaft, Einsparung an Antriebsaggregaten und Einsparung an Gehäusematerial, ortsfester elektrischer Anschluss, konstruktiv unveränderte Übernahme herkömmlicher Gerätebauweisen.
Wenngleich ohne Zweifel die aufgezählten Vorteile in ihrer Summe bei einer solchen Vorrichtung gegeben sind, bei der die Gerätefolge, die übrigens sowohl hinsichtlich der Geräteart wie auch deren Aufeinanderfolge beliebig sein kann und die durch die Erfindung nicht etwa an jene gemäss Fig. l gebunden ist, durch die Aneinanderreihung von Geräten mit passgleichen Gehäusen (Fig. 2) gebildet ist, so fällt auch eine solche bauliche Einheit in den Rahmen der Erfindung, bei der die einzelnen Geräte von einem einzigen schmalen Gehäusebalken umschlossen sind.
In diesem Fall ist es selbstverständlich möglich, für den Antrieb der mechanischen Geräte, nämlich des Rührwerkes 4, der Kaffeemühle 5 und des Schnitzelwerkes 8 einen einzigen Motor vorzusehen, wobei durch die Betätigung der untereinander parallelgeschalteten Bedienungselemente 11 - 11N der Motor an Spannung gelegt und das betreffende Gerät mit dem Motor gekuppelt wird.
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Device for kitchens
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provided on the respective front side of the housing, so that they can be operated in the simplest possible way. As mentioned, this structural unit can expediently be permanently installed on the wall on a work table and represents a complete series of individual work devices in a practical way
Range and in the immediate work area of the housewife. This structural unit is bar-shaped, so that the individual devices are spatially supplied as an elegant part of the kitchen and are still ready for use at any time.
It goes without saying that it is entirely within the scope of the invention to enclose two or more devices in a single, narrow housing bar. However, individual devices with matching
If housings are used, the individual devices can be grouped individually.
Without restricting the invention, an embodiment of the same is illustrated in the drawings, wherein FIG. 1 shows the structural unit in the form of a narrow bar formed from individual devices and FIG. 2 shows an add-on device.
A single, long, narrow bar 2 is mounted on the wall side of the kitchen work table 1 and contains a scale 3, a stirrer 4, a coffee grinder 5, a toaster 6, a coffee machine 7 and a chopping machine 8, the bar 2 through the A series of devices with matching housings (Fig. 2) is formed. Such housings are expediently equipped with connecting elements which enable the individual housings to be permanently connected to one another to form the structural unit according to FIG.
On the top 9 of the housing beam 2 are the weighing pan 31, the container 41 of the agitator, the feed opening 51 of the coffee grinder, the insertion openings 61 for the bread slices to be roasted, the water and filter receptacle 71 of the coffee machine and the insertion opening 81 for the Schnitzelwerk planned. The front side 10 of the housing beam 2 carries the controls, namely the
Switches 11-11 N for the individual devices, as well as the scale 12 and any control lights 13 and is slightly inclined in relation to the work table 1 for easier operation.
Furthermore, the front 10 takes on drawer-like inserts 14, 15 and 16, the outer boundary wall of which runs flush with the front 10 and for easier handling with a grip strip 141, 15 ',
161 is equipped.
To drive the mechanical devices, namely the agitator 4, the coffee grinder 5 and the pulp mill 8, each device is equipped with a motor and a fixed connection. By pressing the. Operating elements 11 - 11N, the motor is connected to voltage and the relevant device is switched on.
The advantages achieved by the proposal according to the invention are obvious: practical and clear arrangement of the devices directly in the work area, constant readiness for operation, savings in drive units and savings in housing material, fixed electrical connection, structurally unchanged adoption of conventional device designs.
Although there is no doubt that the advantages listed are given in their sum in such a device, in which the device sequence, which incidentally can be arbitrary both with regard to the device type as well as its sequence and which is not bound by the invention to that according to FIG. is formed by the stringing together of devices with matching housings (Fig. 2), then such a structural unit also falls within the scope of the invention in which the individual devices are enclosed by a single narrow housing bar.
In this case it is of course possible to provide a single motor for the drive of the mechanical devices, namely the agitator 4, the coffee grinder 5 and the pulp mill 8, whereby the motor is connected to voltage by actuating the operating elements 11-11N connected in parallel with one another the device in question is coupled to the motor.
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